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Bi-Grenzspiel im BDSM


Si****

Empfohlener Beitrag

Der Reiz liegt im zwang und der oftmals verkappten homophobie😂 aber oftmals wollen die Personen es selber und somit ist es dann am Thema vorbei. Gleitgel verwenden und Zähneputzen… ansonsten halt Kondome… vielleicht auch vorher und hinterher testen lassen ob der freie Lebenstil Pilze entwickelt hat etc… dann überlegen ob man diese Teilen möchte. Am Ende bleibt es bei solchen Praktiken ja beim Kopfkino.

Ich nehme an, es ist wie gender play.
('Feminization' und 'masculization')

Zu etwas gezwungen zu werden, was man vielleicht erst verweigert hat, weil man versteckte Tendenzen dazu hatte, die man nicht zugeben wollte/konnte.
Oder man Hemmungen hatte, es von selbst auszuprobieren, wobei ein Stoß 'in die richtige Richtung' von jemandem wie eine Domina erwartet wird.

Denn alles fällt ein wenig leichter, wenn man von jemandem geführt (oder einvernehmlich gezwungen) wird. ^^
Irgendwann wird dann aus dem 'zwIngen' eine Normalität, was man gern mit der Person macht. :D

(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Die sind auf ner Seite wie dieser eher albern

Ja, natürlich ist das albern @SM-Art-5-GG. Erzähl das dem Support. 😅 War mal im UK Forum. Pai.n ständig ***. Hier auch. Aber Schmerz ja nicht, was das Gleiche meint. 

Pe.e oder Pis.se? Uri.n? Zur Vorsicht die ... einfügen. Meistens sind es englische Wörter. Ist da das Recht anders? 🤔

Und dann erkennt das Sytem nicht mal einzelne Wörter. 

Thera.peut. musst du nen Punkt zwischen malchen, weil in dem Wort, das Wort ra.pe vorhanden ist. 

Schön wäre es ja, wenn das Sytem Beleidigungen statt pa.in erkennt. Du dummes ***. 

Aber soweit sind die noch nicht^^

Ne Aufklärung gab es da bis heute nicht zu. 😅 Oder ne Liste. Was jetzt warum zu *** wird. 

bearbeitet von Bratty_Lo

In diesem Forum muß ich sogar meinen Berug mit * m,askieren weil das sonst blockiert wird :o

Zum eigentlichen Thema: ich mag den Gedanken zu Handlungen aufgefordert oder angewiesen (das kann dann auch wie ein Befehl kommen) zu werden. Nachdem ich allgemein mit Männern sogar eher weniger Hemmungen habe als mit Frauen wäre jetzt "***d Bi" sofern es nicht gegen spezielle Tabus geht keine wirkliche Herausforderung ;)

(bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

natürlich ist das albern @SM-Art-5-GG. Erzähl das dem Support. 😅

Dann antwortet mir ja wieder bloß die KI. 🤣

Und die kann - außer der Erkenntnis, dass die Quantität von  Personal mit der Qualität des Services korrespondiert - selbst (außer ab und an Sternchen zu setzen) wenig entscheiden. 🤣

bearbeitet von SM-Art-5-GG
(bearbeitet)

Für mich liegt der Reiz dieses Spiels in erster Linie darin, dass jemand Drittes die Kontrolle über die Interaktion zwischen mir und einer zweiten Person übernimmt. An dem Szenario reizt mich auch, wenn die dritte Person die Person auswählt, mit der ich interagieren soll.

Allerdings habe ich auch keine Berührungsängste und bin offen mit meiner Pansexualität. In sofern wäre dieses Label vielleicht noch für die anderen Beteiligten wichtig. 🤭

bearbeitet von P-enby
Vor 43 Minuten , schrieb P-enby:

Für mich liegt der Reiz dieses Spiels in erster Linie darin, dass jemand Drittes die Kontrolle über die Interaktion zwischen mir und einer zweiten Person übernimmt. An dem Szenario reizt mich auch, wenn die dritte Person die Person auswählt, mit der ich interagieren soll.

Allerdings habe ich auch keine Berührungsängste und bin offen mit meiner Pansexualität. In sofern wäre dieses Label vielleicht noch für die anderen Beteiligten wichtig. 🤭

Bei fo rc ed bi … also dem aufzwingen einer anderen Sexualität schon irgendwie komisch das bei einer pansexuellen Person zu machen oder? Inkludiert ja Bi und ergibt dann ja keinen Sinn.

(bearbeitet)

Vielleicht mal ein Artikel aus gentledom, der etwas Licht ins Dunkel bringen könnte, indem er einen Überblick zum Thema for.ced bi liefert. 

Für diejenigen, die sowas nicht gerne lesen, bitte schnell überspringen. 🤣

 

" For.ced Bi Szenarien im BDSM: Chancen, Gefahren und Umsetzung

For.ced Bi, oder "gezwungene Bisexualität", ist ein BDSM-Szenario, in dem ein dominanter Partner einen submissiven Partner dazu bringt, sexuelle Aktivitäten mit jemandem des gleichen Geschlechts durchzuführen. Diese Praxis wird häufig in heterosexuellen Beziehungen gesehen, wobei der dominante Partner oft weiblich und der submissive Partner männlich ist. Die Motivation hinter solchen Szenarien kann sowohl die Erkundung von Sexualität als auch die Ausübung von Kontrolle und Demütigung sein.

 

Chancen und Möglichkeiten

 

Erkundung der Sexualität

Für viele devoten Personen, sehr häufig aber vor allem Männer, kann ***d Bi eine Möglichkeit sein, ihre bisexuellen Fantasien auszuleben, ohne sich direkt als bisexuell identifizieren zu müssen. Es bietet einen Rahmen, in dem sie ihre Grenzen testen können.

 

Stärkung der Dynamik

Solche Szenarien können die Beziehung zwischen dem dominanten und dem submissiven Partner vertiefen, indem sie Vertrauen und Kommunikation fördern. Die klare Vereinbarung über Grenzen und Safewords ist entscheidend.

 

Energie und Spannung Die Dynamik von Macht und Kontrolle kann für beide Partner aufregend sein. Das Gefühl, "gezwungen" zu werden, kann die Erregung steigern, da es oft mit einem Tabu verbunden ist.

 

Gefahren und Risiken

 

Emotionale Belastung

For.ced Bi kann für den submissiven Partner emotional belastend sein. Es besteht die Gefahr, dass er sich unwohl fühlt oder seine Grenzen überschreitet. Daher ist eine offene Kommunikation vor und während des Spiels unerlässlich.

 

Stigmatisierung

In vielen Kulturen ist gleichgeschlechtliche Sexualität noch immer tabuisiert. Dies kann zu inneren Konflikten führen, insbesondere bei Männern, die sich als heterosexuell identifizieren. Die Angst vor gesellschaftlicher Stigmatisierung kann das Erlebnis negativ beeinflussen[3].

 

Missverständnisse über Konsens

Obwohl das Wort "for.ced" impliziert, dass der submissive Partner gezwungen wird, ist es wichtig zu betonen, dass alle Beteiligten einvernehmlich in das Spiel einwilligen müssen. Missverständnisse über Konsens können zu ernsthaften Problemen führen.

 

Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Subs Verbreitung bei männlichen Subs

 

For.ced Bi ist besonders unter männlichen Subs verbreitet. Dies liegt an mehreren Faktoren.

 

Gesellschaftliche Normen

Männer sind oft mit dem Druck konfrontiert, ihre Sexualität zu beweisen oder zu hinterfragen. For.ced Bi bietet eine Möglichkeit, diese Normen zu umgehen und gleichzeitig sexuelle Fantasien auszuleben.

 

Demütigung als Erregungsquelle
Viele Männer empfinden Demütigung als Teil ihrer sexuellen Erregung. Das "Zwingen" zu gleichgeschlechtlichen Aktivitäten kann als besonders demütigend empfunden werden und somit die Erregung steigern.

Erlaubnis zur Exploration Der dominierende weibliche Partner gibt dem männlichen Sub die "Erlaubnis", seine Fantasien auszuleben, was den Druck verringert und das Erlebnis erleichtert.

Seltenheit bei weiblichen Subs
Im Gegensatz dazu sind For.ced Bi Szenarien bei weiblichen Subs viel seltener.

Weniger gesellschaftlicher Druck Frauen haben oft weniger Druck, ihre Sexualität unter Beweis zu stellen oder in Frage zu stellen. Viele weibliche Subs identifizieren sich klarer mit ihrer sexuellen Orientierung.

 

Unterschiedliche Erregungsquellen
Während viele Männer Demütigung als erregend empfinden, suchen Frauen oft nach anderen Formen der Erregung, die nicht unbedingt mit dem Zwang zur gleichgeschlechtlichen Interaktion verbunden sind[4].

Kulturelle Stereotypen

In der westlichen Kultur wird die weibliche Bisexualität oft romantisiert oder fetishisiert, was dazu führt, dass Frauen weniger geneigt sind, sich in einem For.ced Bi-Szenario wiederzufinden.

Fazit
***d Bi Szenarien bieten sowohl Chancen als auch Risiken im BDSM-Kontext. Während sie für männliche Subs eine Möglichkeit darstellen können, ihre Sexualität zu erkunden und Machtspiele auszuleben, sind sie für weibliche Subs aufgrund gesellschaftlicher Normen und individueller Präferenzen seltener anzutreffen, auch wenn in der BDSM Szene der MFF-Dreier häufiger vorkommt als der FMM-Dreier. Es ist entscheidend, dass alle Beteiligten vor der Umsetzung solcher Szenarien offen kommunizieren und klare Grenzen setzen.

Ki-Anteil >95%

Anmerkung Gentledom: Ich glaube es gibt noch einen Punkt. Für die meisten BDSMler, unabhängig vom Geschlecht, ist die Penetration ein aktiver Akt der von vielen mit Dominanz gleichgesetzt wird. Eine FemDom kann durch einen zweiten Mann als "Werkzeug" diesen Akt ausführen lassen und durch das verbreitete aber falsche Vorurteil Männlichkeit sei hetrosexuell, kann er zudem weiter erniedrigt werden."

(Aus: gentledom)

bearbeitet von SM-Art-5-GG
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