Arasjal Geschrieben vor 1 Stunde Vor 1 Minute , schrieb Leondriel: Und doch sprichst du kein Althochdeutsch. Könnte es sein, dass auch in deiner Jugend die älteren Generationen nicht mit der Sprachentwicklung der Jugend einverstanden waren? In der Natur werden Menschen mit schweren Erkrankungen oder alte etc zurück gelassen zum Sterben 🤔
Vi**** Geschrieben vor 58 Minuten (bearbeitet) Ich habe den BDSM Kosmos zu Beginn und mehrheitlich so wahrgenommen, dass sich sehr viel und sehr genau damit befasst wird. Wie stellt man Konsens sicher? Wie kann ich sicher gehen, mich nicht missbräuchlich zu verhalten/nicht in missbräuchliche Strukturen zu gelangen. Wie kann ich mich als männlicher Dom abgrenzen von frauenverachtendem Verhalten? Wo muss ich mich da selbst noch reflektieren? Ich halte da die BDSM Welt sogar der Gesellschaft in diesen Fragen voraus was Konsens, Achtsamkeit, Vielfalt, Anerkennung der Identität und Unterschiedlichkeit usw. betrifft. Natürlich begegnet einem da auch tagtäglich das Gegenteil und ich habe auch keine konkreten Zahlen. Aber wäre das Eingangs erwähnte nicht mein Eindruck gewesen, hätte ich mich auch nicht tiefer in diese Gewässer gewagt. Denn das ist mit was ich am allermeisten an den Menschen geschätzt habe, dass diese für mich wichtigen Fragen so viel Raum haben. bearbeitet vor 57 Minuten von Violet_Fog
Ta**** Geschrieben vor 57 Minuten Ich finde "alte Werte" absurd. Werte sollten zeitlos sein, und Tugenden sollten m.E. genderfrei sein. Ehrlichkeit, Respekt, Mut, Hilfsbereitschaft können und sollten von allen Geschlechtern und Gendern gefordert werden, nicht nur vom "schönen" oder "starken" Geschlecht. Ich halte jedem die Tür auf, der oder die oder das schwer trägt oder direkt hinter mir geht. Das das Thema geschlechtliche Identität angeschnitten wird - wie viel Prozent der eigenen Persönlichkeit gehören überhaupt einem Geschlecht an, und wie viel ist einfach menschlich? Fahre ich fraulich-fraulich Auto, mache ich meine Steuererklärung girly-girly, buse und vagine ich mich durch den Alltag, die Arbeit, jegliche Form von Kontakt? Ich definiere nicht alles an mir als 100%Vollweib, und stelle es jedem Menschen frei, sich wie auch immer männlich-weiblich-neutral zu fühlen, und achte die Wahl der Pronomen - das ist einfach Höflichkeit. Nicht die der alten Schule, sondern zeitlos. Für mich kommt niemand als Partner in Frage, der zu sehr in Schubladen denkt und mir aufdrängt, mir in die Jacke zu helfen, selbst im Restaurant zu bestellen und für mich zu bezahlen. Andere können das anders machen - mich nervt es, wie ein Fräulein des 19.Jhd behandelt zu werden. Andere mögen genau das in ihrer Beziehung, "klassische Rollenverteilung" (historisch bisschen fragwürdig) oder spielen damit im BDSM-Kontext. Sei allen gegönnt, so lange es mir nicht aufgedrängt wird.
In**** Geschrieben vor 57 Minuten vor 11 Minuten, schrieb Arasjal: Gendern wird aber niemandem aufgezwungen 😉 im Gegenteil es ist sogar teils verboten. Wenn mir eine Person sagt sie möchte so oder so angesprochen werden hat das für mich nichts mit aufzwingen zu tun. Ist auch nicht schwierig…. Ich bekomme dauernd Werbung das irgendein z Promi hetero Paar geworfen hat oder in meinem Umfeld outen sich die Leute dauernd das sie hetero sind. Warum sollte Hass auf so etwas eine legitime Reaktion sein wenn man nicht wirklich verblödet ist? Ich verstehe allmählich diese Ängste… aber die gehen doch mit Bildung weg. Lieber lesen statt hassen? Du scheinst sehr schlau zu sein!😂
Arasjal Geschrieben vor 53 Minuten Vor 3 Minuten , schrieb Intensität: Du scheinst sehr schlau zu sein!😂 Eben habe keine Angst vor neuem😌 aber um zu wissen das sehr geehrte Damen und Herren gendern ist muss man nicht schlau sein. Oder wenn ich sage das ich etwas im stillen nicht mag… haue ich es ja auch in die Öffentlichkeit. Auch ein wenig Asozial oder? Kein Angriff man wird ja mal fragen dürfen.
Arasjal Geschrieben vor 49 Minuten Vor 7 Minuten , schrieb Intensität: Du scheinst sehr schlau zu sein!😂 Du sprichst Menschen aber nicht per privatnachricht mit dem falschen Pronomen an … postest irgendeinen Blödsinn und blockierst sie dann oder? Nur ne Frage
Ta**** Geschrieben vor 47 Minuten vor 14 Minuten, schrieb Arasjal: Gendern wird aber niemandem aufgezwungen 😉 im Gegenteil es ist sogar teils verboten. Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung.
Arasjal Geschrieben vor 43 Minuten Vor 4 Minuten , schrieb Tau08: Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung. Ja gut ist ja normal so ein verhalten kann zu Gewalt führen… ist ja wie ein kurzer Rock bei einer Frau… ist ja auch Provokation. Und Transmenschen im Sport gibs 1000 und gerade beim boxen… puh die hallmich wurde ja auch vom raab vermöbelt 😂😂 weibliche Hormone haben keine Auswirkung auf Leistung… und Doping Kontrolle regelt garnichts 🤣🤣🤣👍
Le**** Geschrieben vor 40 Minuten vor 5 Minuten, schrieb Tau08: Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung. Womit wir wieder beim Machtverlust wären... Früher haben alle so geschrieben, wie man selbst schreiben will, und nun sollen andere sich anders ausdrücken dürfen.
Arasjal Geschrieben vor 36 Minuten Vor 11 Minuten , schrieb Tau08: Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung. BTW ist Doping und unfairer Vorteil beim Sport ein krasses Problem bei cismenschen und das in großen Mengen. Aber wir reden jetzt über eine Minderheit einer Minderheit von der eine Minderheit Sport macht und davon nochmal eine Minderheit Profisport. Selbiges mit den Umkleidekabinen… DiskursVerschiebung statistisch bist du eher sexualstraftäter oder betrügst beim Wettkampf.
Ta**** Geschrieben vor 33 Minuten vor 6 Minuten, schrieb Arasjal: ist ja wie ein kurzer Rock bei einer Frau… ist ja auch Provokation. 🤣🤣👍 Lustig ist das nicht unbedingt. In Afghanistan und im Iran war es vor 2 Generationen nicht unüblich Frauen in kurzen Röcken zu sehen. 50 Jahre später wird verschleiert und Homosexualität mit dem Tod bestraft. Der Wandel von Gesellschaften dauert. Generationen. Und es ist keine Einbahnstraße, es kann auch wieder schlechter werden.
Es**** Geschrieben vor 28 Minuten @Leondriel Erstmal ist der gender driss keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie und wird von Aktivisten in der Hoffnung genutzt damit irgendetwas zu verändern. Und dann gib es noch die die mitmachen weil sie entweder zu dumm sind das spiel zu verstehen oder weil sie vorauseilenden gehorsam üben in der Hoffnung sich nicht irgendeiner anprangerei aussetzen zu müssen. Wen man nen Schimpfwort umbenent in erwas schönes. Verdirbt man damit nur den neuen Begriff und dieser wird zum Schimpfwort. Und genau das ist auch zu beobachten. Poc wird als Schimpfwort genutzt Ironisches gendern. Etc. Und zum anderen. Ich rede hier von menschlicher Natur im Zusammenhang mit Sozialverhalten und wie gesunde soziale Einheitem so funktionieren. Und erheblicher sozialer drucknund Notstand gehört eben dazu zum Mensch sein. Vor allem dann wenn man lernen will wie man ein gesundes miteinander leben kann.mit Menschen die anders sind als man selbst. Was so aktuell die Entwicklung iat, ist Egoismus und Narzissmus in Reinform. Zu erwarten das sich die Gesellschaft an einen anpasst bevor man auf die idee kommt sich selbst anzupassen. Und das alles im namen der Toleranz des guten und der moral. Die Tragweite ist dir glaube ich nicht bewusst wohin das früher oder später führt. Aber aus der Geschichte zu lernen ist für die meisten auch nur finger zeigen. Die Symptome und Ursachen verstehen die wenigsten. Bildung auf werbe Niveau. Muss such eben gut anhören und verkaufen.
Toy4her Geschrieben vor 17 Minuten Es ist ja scheinbar ein beliebter Reflex, die praktische Möglichkeit einer Welt, mit mehr als schwarz (Mann) und weiß (Frau) damit in Grund und Boden zu argumentieren, dass die Spielwelt auf dem Kopf steht, weil Männer in Frauenwettbewerben die Szene aufmischen. (Als wäre das unser größtes Problem.) Aber davon abgesehen und weil ich Sport eben auch gut finde: Die Allgemeinheit, so finde ich, dürfte das biologische Geschlecht, ähnlich wie die Wissenschaft, einfach mal als Spektrum begreifen, in dem eben nicht alles so schön einfach und binär ist. Dann wäre man eventuell „Abweichungen“ von der geliebten anerzogenen „Norm“ offener gegenüber, würde gar nicht weh tun, versprochen. Worauf will ich hinaus? Ist man jetzt (biologisch) männlich wegen der XY-Chromosomen, der Körperbehaarung/ des Körperbaus, der vorhandenen Hoden oder wegen der äußeren Geschlechtsmerkmale? Höchstwahrscheinlich ja. Was ist mit XXY Chromosomen, weiblichen Brüsten, Hoden und Vulvina? Hmmm, lässt man dann den Profisport, weil man nicht in eine Welt passt, die biologische Vielfalt als „Fehler“ abtut, um in einer scheinbar einfachen, heilen Welt über so unschön-komplexe Dinge nicht nachdenken zu müssen? Wenn man sich über Betroffene mal Gedanken macht und die Hintergründe beleuchtet stellt man(n) vielleicht fest, dass es eben nicht so leicht und die Schubladen manchmal tatsächlich durchlässig sind, aber nur, wenn die Meinung nicht in steingemeißelt und die Perspektive (noch) flexibel ist.
Arasjal Geschrieben vor 12 Minuten 1. „Gender-Ideologie“ als politischer KampfbegriffKritiker des Genderns nutzen das Wort oft abwertend.Der Vorwurf: Gendern sei kein natürlicher Sprachwandel, sondern ein von oben verordnetes Projekt einer „elitären Minderheit“.Das Ziel: Mit dem Begriff „Gender-Ideologie“ (oder auch „Genderwahn“) sollen Bestrebungen zur Geschlechtergerechtigkeit als unwissenschaftlich oder als Angriff auf die „natürliche Ordnung“ (Biologie) diskreditiert werden . .2. Gendern als Ausdruck eines WeltbildesSozialwissenschaftlich betrachtet kann man jede Form von Sprache als Teil einer Ideologie sehen, da Sprache unser Denken und unsere Werte widerspiegelt.Egalitäre Ideologie: Befürworter folgen der Überzeugung, dass Sprache die soziale Realität formt. Wenn Frauen und nicht-binäre Menschen sprachlich nicht vorkommen (generisches Maskulinum), werden sie auch gedanklich unsichtbarer gemacht. Hier ist Gendern das Werkzeug einer auf Gleichberechtigung ausgerichteten Weltanschauung.Traditionelle Ideologie: Auch das Festhalten am Status quo (nur männliche Formen) ist eine ideologische Position, die auf Tradition und Sprachökonomie setzt. Quelle pubmed medical. Wen es interessiert das es da nur eine Meinung gibt ist halt Blödsinn und ob es eine normale sprachentwicklung ist auch 🤷♀️.
Le**** Geschrieben vor 6 Minuten vor 21 Minuten, schrieb EsIch: @Leondriel Erstmal ist der gender driss keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie und wird von Aktivisten in der Hoffnung genutzt damit irgendetwas zu verändern. Und dann gib es noch die die mitmachen weil sie entweder zu dumm sind das spiel zu verstehen oder weil sie vorauseilenden gehorsam üben in der Hoffnung sich nicht irgendeiner anprangerei aussetzen zu müssen. Wen man nen Schimpfwort umbenent in erwas schönes. Verdirbt man damit nur den neuen Begriff und dieser wird zum Schimpfwort. Und genau das ist auch zu beobachten. Poc wird als Schimpfwort genutzt Ironisches gendern. Etc. Und zum anderen. Ich rede hier von menschlicher Natur im Zusammenhang mit Sozialverhalten und wie gesunde soziale Einheitem so funktionieren. Und erheblicher sozialer drucknund Notstand gehört eben dazu zum Mensch sein. Vor allem dann wenn man lernen will wie man ein gesundes miteinander leben kann.mit Menschen die anders sind als man selbst. Was so aktuell die Entwicklung iat, ist Egoismus und Narzissmus in Reinform. Zu erwarten das sich die Gesellschaft an einen anpasst bevor man auf die idee kommt sich selbst anzupassen. Und das alles im namen der Toleranz des guten und der moral. Die Tragweite ist dir glaube ich nicht bewusst wohin das früher oder später führt. Aber aus der Geschichte zu lernen ist für die meisten auch nur finger zeigen. Die Symptome und Ursachen verstehen die wenigsten. Bildung auf werbe Niveau. Muss such eben gut anhören und verkaufen. Würdest du die "natürliche Sprachentwicklung" für mich erläutern? Du bist ziemlich versessen darauf, deinen Standpunkt als "natürlich" zu deklarieren, was natürlich ein starkes, ja undwiderlegbares Argument wäre. Wenn es stimmen würde. Dazu ein paar Kampfparolen, die den Einsatz für die Toleranz natürlicher Daseinsformen als Egoismus und Narzissmus beschimpfen. Warum soll man die Art, wie du dich ausdrückst, wie du argumentierst, tolerieren? Die Art, wie du lebst und liebst? Deine Ausdrucksweise weist Mängel auf, deine Lebensart ist nicht natürlicher oder unnatürlicher als Andere.
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