Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Vor 1 Minute , schrieb Leondriel: Und doch sprichst du kein Althochdeutsch. Könnte es sein, dass auch in deiner Jugend die älteren Generationen nicht mit der Sprachentwicklung der Jugend einverstanden waren? In der Natur werden Menschen mit schweren Erkrankungen oder alte etc zurück gelassen zum Sterben 🤔
Dies ist ein beliebter Beitrag. Vi**** Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Ich habe den BDSM Kosmos zu Beginn und mehrheitlich so wahrgenommen, dass sich sehr viel und sehr genau damit befasst wird. Wie stellt man Konsens sicher? Wie kann ich sicher gehen, mich nicht missbräuchlich zu verhalten/nicht in missbräuchliche Strukturen zu gelangen. Wie kann ich mich als männlicher Dom abgrenzen von frauenverachtendem Verhalten? Wo muss ich mich da selbst noch reflektieren? Ich halte da die BDSM Welt sogar der Gesellschaft in diesen Fragen voraus was Konsens, Achtsamkeit, Vielfalt, Anerkennung der Identität und Unterschiedlichkeit usw. betrifft. Natürlich begegnet einem da auch tagtäglich das Gegenteil und ich habe auch keine konkreten Zahlen. Aber wäre das Eingangs erwähnte nicht mein Eindruck gewesen, hätte ich mich auch nicht tiefer in diese Gewässer gewagt. Denn das ist mit was ich am allermeisten an den Menschen geschätzt habe, dass diese für mich wichtigen Fragen so viel Raum haben. bearbeitet vor 2 Stunden von Violet_Fog
Ta**** Geschrieben vor 2 Stunden Ich finde "alte Werte" absurd. Werte sollten zeitlos sein, und Tugenden sollten m.E. genderfrei sein. Ehrlichkeit, Respekt, Mut, Hilfsbereitschaft können und sollten von allen Geschlechtern und Gendern gefordert werden, nicht nur vom "schönen" oder "starken" Geschlecht. Ich halte jedem die Tür auf, der oder die oder das schwer trägt oder direkt hinter mir geht. Das das Thema geschlechtliche Identität angeschnitten wird - wie viel Prozent der eigenen Persönlichkeit gehören überhaupt einem Geschlecht an, und wie viel ist einfach menschlich? Fahre ich fraulich-fraulich Auto, mache ich meine Steuererklärung girly-girly, buse und vagine ich mich durch den Alltag, die Arbeit, jegliche Form von Kontakt? Ich definiere nicht alles an mir als 100%Vollweib, und stelle es jedem Menschen frei, sich wie auch immer männlich-weiblich-neutral zu fühlen, und achte die Wahl der Pronomen - das ist einfach Höflichkeit. Nicht die der alten Schule, sondern zeitlos. Für mich kommt niemand als Partner in Frage, der zu sehr in Schubladen denkt und mir aufdrängt, mir in die Jacke zu helfen, selbst im Restaurant zu bestellen und für mich zu bezahlen. Andere können das anders machen - mich nervt es, wie ein Fräulein des 19.Jhd behandelt zu werden. Andere mögen genau das in ihrer Beziehung, "klassische Rollenverteilung" (historisch bisschen fragwürdig) oder spielen damit im BDSM-Kontext. Sei allen gegönnt, so lange es mir nicht aufgedrängt wird.
In**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 11 Minuten, schrieb Arasjal: Gendern wird aber niemandem aufgezwungen 😉 im Gegenteil es ist sogar teils verboten. Wenn mir eine Person sagt sie möchte so oder so angesprochen werden hat das für mich nichts mit aufzwingen zu tun. Ist auch nicht schwierig…. Ich bekomme dauernd Werbung das irgendein z Promi hetero Paar geworfen hat oder in meinem Umfeld outen sich die Leute dauernd das sie hetero sind. Warum sollte Hass auf so etwas eine legitime Reaktion sein wenn man nicht wirklich verblödet ist? Ich verstehe allmählich diese Ängste… aber die gehen doch mit Bildung weg. Lieber lesen statt hassen? Du scheinst sehr schlau zu sein!😂
Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Vor 3 Minuten , schrieb Intensität: Du scheinst sehr schlau zu sein!😂 Eben habe keine Angst vor neuem😌 aber um zu wissen das sehr geehrte Damen und Herren gendern ist muss man nicht schlau sein. Oder wenn ich sage das ich etwas im stillen nicht mag… haue ich es ja auch in die Öffentlichkeit. Auch ein wenig Asozial oder? Kein Angriff man wird ja mal fragen dürfen.
Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Vor 7 Minuten , schrieb Intensität: Du scheinst sehr schlau zu sein!😂 Du sprichst Menschen aber nicht per privatnachricht mit dem falschen Pronomen an … postest irgendeinen Blödsinn und blockierst sie dann oder? Nur ne Frage
Ta**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 14 Minuten, schrieb Arasjal: Gendern wird aber niemandem aufgezwungen 😉 im Gegenteil es ist sogar teils verboten. Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 4 Minuten , schrieb Tau08: Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung. Ja gut ist ja normal so ein verhalten kann zu Gewalt führen… ist ja wie ein kurzer Rock bei einer Frau… ist ja auch Provokation. Und Transmenschen im Sport gibs 1000 und gerade beim boxen… puh die hallmich wurde ja auch vom raab vermöbelt 😂😂 weibliche Hormone haben keine Auswirkung auf Leistung… und Doping Kontrolle regelt garnichts 🤣🤣🤣👍
Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 5 Minuten, schrieb Tau08: Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung. Womit wir wieder beim Machtverlust wären... Früher haben alle so geschrieben, wie man selbst schreiben will, und nun sollen andere sich anders ausdrücken dürfen.
Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Vor 11 Minuten , schrieb Tau08: Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung. BTW ist Doping und unfairer Vorteil beim Sport ein krasses Problem bei cismenschen und das in großen Mengen. Aber wir reden jetzt über eine Minderheit einer Minderheit von der eine Minderheit Sport macht und davon nochmal eine Minderheit Profisport. Selbiges mit den Umkleidekabinen… DiskursVerschiebung statistisch bist du eher sexualstraftäter oder betrügst beim Wettkampf.
Ta**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 6 Minuten, schrieb Arasjal: ist ja wie ein kurzer Rock bei einer Frau… ist ja auch Provokation. 🤣🤣👍 Lustig ist das nicht unbedingt. In Afghanistan und im Iran war es vor 2 Generationen nicht unüblich Frauen in kurzen Röcken zu sehen. 50 Jahre später wird verschleiert und Homosexualität mit dem Tod bestraft. Der Wandel von Gesellschaften dauert. Generationen. Und es ist keine Einbahnstraße, es kann auch wieder schlechter werden.
Es**** Geschrieben vor 2 Stunden @Leondriel Erstmal ist der gender driss keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie und wird von Aktivisten in der Hoffnung genutzt damit irgendetwas zu verändern. Und dann gib es noch die die mitmachen weil sie entweder zu dumm sind das spiel zu verstehen oder weil sie vorauseilenden gehorsam üben in der Hoffnung sich nicht irgendeiner anprangerei aussetzen zu müssen. Wen man nen Schimpfwort umbenent in erwas schönes. Verdirbt man damit nur den neuen Begriff und dieser wird zum Schimpfwort. Und genau das ist auch zu beobachten. Poc wird als Schimpfwort genutzt Ironisches gendern. Etc. Und zum anderen. Ich rede hier von menschlicher Natur im Zusammenhang mit Sozialverhalten und wie gesunde soziale Einheitem so funktionieren. Und erheblicher sozialer drucknund Notstand gehört eben dazu zum Mensch sein. Vor allem dann wenn man lernen will wie man ein gesundes miteinander leben kann.mit Menschen die anders sind als man selbst. Was so aktuell die Entwicklung iat, ist Egoismus und Narzissmus in Reinform. Zu erwarten das sich die Gesellschaft an einen anpasst bevor man auf die idee kommt sich selbst anzupassen. Und das alles im namen der Toleranz des guten und der moral. Die Tragweite ist dir glaube ich nicht bewusst wohin das früher oder später führt. Aber aus der Geschichte zu lernen ist für die meisten auch nur finger zeigen. Die Symptome und Ursachen verstehen die wenigsten. Bildung auf werbe Niveau. Muss such eben gut anhören und verkaufen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Toy4her Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Es ist ja scheinbar ein beliebter Reflex, die praktische Möglichkeit einer Welt, mit mehr als schwarz (Mann) und weiß (Frau) damit in Grund und Boden zu argumentieren, dass die Spielwelt auf dem Kopf steht, weil Männer in Frauenwettbewerben die Szene aufmischen. (Als wäre das unser größtes Problem.) Aber davon abgesehen und weil ich Sport eben auch gut finde: Die Allgemeinheit, so finde ich, dürfte das biologische Geschlecht, ähnlich wie die Wissenschaft, einfach mal als Spektrum begreifen, in dem eben nicht alles so schön einfach und binär ist. Dann wäre man eventuell „Abweichungen“ von der geliebten anerzogenen „Norm“ offener gegenüber, würde gar nicht weh tun, versprochen. Worauf will ich hinaus? Ist man jetzt (biologisch) männlich wegen der XY-Chromosomen, der Körperbehaarung/ des Körperbaus, der vorhandenen Hoden oder wegen der äußeren Geschlechtsmerkmale? Höchstwahrscheinlich ja. Was ist mit XXY Chromosomen, weiblichen Brüsten, Hoden und Vulvina? Hmmm, lässt man dann den Profisport, weil man nicht in eine Welt passt, die biologische Vielfalt als „Fehler“ abtut, um in einer scheinbar einfachen, heilen Welt über so unschön-komplexe Dinge nicht nachdenken zu müssen? Wenn man sich über Betroffene mal Gedanken macht und die Hintergründe beleuchtet stellt man(n) vielleicht fest, dass es eben nicht so leicht und die Schubladen manchmal tatsächlich durchlässig sind, aber nur, wenn die Meinung nicht in steingemeißelt und die Perspektive (noch) flexibel ist.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. 1. „Gender-Ideologie“ als politischer KampfbegriffKritiker des Genderns nutzen das Wort oft abwertend.Der Vorwurf: Gendern sei kein natürlicher Sprachwandel, sondern ein von oben verordnetes Projekt einer „elitären Minderheit“.Das Ziel: Mit dem Begriff „Gender-Ideologie“ (oder auch „Genderwahn“) sollen Bestrebungen zur Geschlechtergerechtigkeit als unwissenschaftlich oder als Angriff auf die „natürliche Ordnung“ (Biologie) diskreditiert werden . .2. Gendern als Ausdruck eines WeltbildesSozialwissenschaftlich betrachtet kann man jede Form von Sprache als Teil einer Ideologie sehen, da Sprache unser Denken und unsere Werte widerspiegelt.Egalitäre Ideologie: Befürworter folgen der Überzeugung, dass Sprache die soziale Realität formt. Wenn Frauen und nicht-binäre Menschen sprachlich nicht vorkommen (generisches Maskulinum), werden sie auch gedanklich unsichtbarer gemacht. Hier ist Gendern das Werkzeug einer auf Gleichberechtigung ausgerichteten Weltanschauung.Traditionelle Ideologie: Auch das Festhalten am Status quo (nur männliche Formen) ist eine ideologische Position, die auf Tradition und Sprachökonomie setzt. Quelle pubmed medical. Wen es interessiert das es da nur eine Meinung gibt ist halt Blödsinn und ob es eine normale sprachentwicklung ist auch 🤷♀️.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 21 Minuten, schrieb EsIch: @Leondriel Erstmal ist der gender driss keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie und wird von Aktivisten in der Hoffnung genutzt damit irgendetwas zu verändern. Und dann gib es noch die die mitmachen weil sie entweder zu dumm sind das spiel zu verstehen oder weil sie vorauseilenden gehorsam üben in der Hoffnung sich nicht irgendeiner anprangerei aussetzen zu müssen. Wen man nen Schimpfwort umbenent in erwas schönes. Verdirbt man damit nur den neuen Begriff und dieser wird zum Schimpfwort. Und genau das ist auch zu beobachten. Poc wird als Schimpfwort genutzt Ironisches gendern. Etc. Und zum anderen. Ich rede hier von menschlicher Natur im Zusammenhang mit Sozialverhalten und wie gesunde soziale Einheitem so funktionieren. Und erheblicher sozialer drucknund Notstand gehört eben dazu zum Mensch sein. Vor allem dann wenn man lernen will wie man ein gesundes miteinander leben kann.mit Menschen die anders sind als man selbst. Was so aktuell die Entwicklung iat, ist Egoismus und Narzissmus in Reinform. Zu erwarten das sich die Gesellschaft an einen anpasst bevor man auf die idee kommt sich selbst anzupassen. Und das alles im namen der Toleranz des guten und der moral. Die Tragweite ist dir glaube ich nicht bewusst wohin das früher oder später führt. Aber aus der Geschichte zu lernen ist für die meisten auch nur finger zeigen. Die Symptome und Ursachen verstehen die wenigsten. Bildung auf werbe Niveau. Muss such eben gut anhören und verkaufen. Würdest du die "natürliche Sprachentwicklung" für mich erläutern? Du bist ziemlich versessen darauf, deinen Standpunkt als "natürlich" zu deklarieren, was natürlich ein starkes, ja undwiderlegbares Argument wäre. Wenn es stimmen würde. Dazu ein paar Kampfparolen, die den Einsatz für die Toleranz natürlicher Daseinsformen als Egoismus und Narzissmus beschimpfen. Warum soll man die Art, wie du dich ausdrückst, wie du argumentierst, tolerieren? Die Art, wie du lebst und liebst? Deine Ausdrucksweise weist Mängel auf, deine Lebensart ist nicht natürlicher oder unnatürlicher als Andere.
Br**** Geschrieben vor 1 Stunde Als normale Sprachentwicklung sehe ich Schneider*Innen in der Aussprache auch nicht. Diese abgehackten Wörter mit Innen betonen, aber gut. Mir ist das sehr egal, wer welches Geschlecht hat, wer welche Besonderheiten hat... Aber allein "Inklusion" ist oftmals eine Illusion. Man tut "gut" und nimmt da ganz viel "Rücksicht". Aber wenn es dann drauf ankommt, ist es damit auch vorbei. Das stört zu sehr. Ich rege mich da richtig drüber auf und erlebe das ganz real. Der Peter darf als einzige Person halt nicht mit auf die teambildene Klassenfahrt (der ist 18^^), ein Walderlebnis. Mit seinem Adhs. Der stört doch zu sehr. So jetzt im Unterricht nimmt man immer "Rücksicht". Ich finde das ein Unding, einzelne Personen auszuschließen. Ich habe echt schon überlegt, der Schulleitung einen Brief zu schreiben, was die mit ihrer "Pseudo-Inklusion" wollen. Mich ärgert das absolut eine Person dann auszuschließen! Wenn es eigentlich darum geht, als Team was zu machen! Aber ist ja kein Wunder. Hilde hat dies, Paul das und auf Karl muss man ganz speziell eingehen. Nachher sind das alles so hervorgebrachte "Individuen". Kommt ja nicht hin, das möchte niemand. Wer soll am Ende auf wen eingehen und wer sagt zu wem ein falsches Wort? Anstatt Leute einfach mal zu akzeptieren, wie sie sind! Ein wenig "Leichtigkeit". "Der braucht jetzt mal Ruhe...", "der kommt schon wieder runter..." Und natürlich Stärken auszubauen. Aber jeder muss sich auch anpassen. Es macht für mich keinen Sinn, wenn alle in andere Richtungen laufen. Genau die, werden am Ende auch ausgeschlossen. Ist ja Tatsache. Man erzählt ihnen aber, dass sie unabhängig der anderen, in jede Richtung laufen könnten. Weil man ihnen vermeintlich maximale Freiheit und Individualität suggerieren will, weil das "korrekt" ist. Weil jeder da angeblich gerne Rücksicht nimmt. So ein Blödsinn!
Te**** Geschrieben vor 1 Stunde vor einer Stunde, schrieb Arasjal: In der Natur werden Menschen mit schweren Erkrankungen oder alte etc zurück gelassen zum Sterben 🤔 Stimmt so einfach nicht. Die belebte Natur bedeutet zuerst mal Vielfalt und da gibt es Wesen, die zurück lassen und welche, die es nicht tun. 🤷🏻 Natur ist nicht dafür da, dass alle gesund überleben, aber das bedeutet auch nicht, dass Altruismus nicht auch natürlich ist.
Te**** Geschrieben vor 50 Minuten Den wenigsten Menschen, die mit "Natur" argumentieren ist klar, wie groß die Bedeutung von Vielfalt in Lebewesen ist. Ein riesiger Anteil der Lebensenergie fließt darein, Vielfalt zu erzeugen. Man kann binäres Denken einfach nicht durch "Natur" argumentativ belegen ohne dabei auf Fakten zu kacken. In der Biologie gibt es nur Spektren.
Dr**** Geschrieben vor 38 Minuten Vor 11 Minuten , schrieb Teaspoon: Den wenigsten Menschen, die mit "Natur" argumentieren ist klar, wie groß die Bedeutung von Vielfalt in Lebewesen ist. Ein riesiger Anteil der Lebensenergie fließt darein, Vielfalt zu erzeugen. Man kann binäres Denken einfach nicht durch "Natur" argumentativ belegen ohne dabei auf Fakten zu kacken. In der Biologie gibt es nur Spektren. Exakt Natur bedeutet Vielfalt. Spektrum. Nicht schwarz weiß denken. Das zeugt dann eher von Unwissenheit was Natur ist.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 30 Minuten Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 1 Stunde, schrieb EsIch: @Leondriel Erstmal ist der gender driss keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie und wird von Aktivisten in der Hoffnung genutzt damit irgendetwas zu verändern. Und dann gib es noch die die mitmachen weil sie entweder zu dumm sind das spiel zu verstehen oder weil sie vorauseilenden gehorsam üben in der Hoffnung sich nicht irgendeiner anprangerei aussetzen zu müssen. Wen man nen Schimpfwort umbenent in erwas schönes. Verdirbt man damit nur den neuen Begriff und dieser wird zum Schimpfwort. Und genau das ist auch zu beobachten. Poc wird als Schimpfwort genutzt Ironisches gendern. Etc. Und zum anderen. Ich rede hier von menschlicher Natur im Zusammenhang mit Sozialverhalten und wie gesunde soziale Einheitem so funktionieren. Und erheblicher sozialer drucknund Notstand gehört eben dazu zum Mensch sein. Vor allem dann wenn man lernen will wie man ein gesundes miteinander leben kann.mit Menschen die anders sind als man selbst. Was so aktuell die Entwicklung iat, ist Egoismus und Narzissmus in Reinform. Zu erwarten das sich die Gesellschaft an einen anpasst bevor man auf die idee kommt sich selbst anzupassen. Und das alles im namen der Toleranz des guten und der moral. Die Tragweite ist dir glaube ich nicht bewusst wohin das früher oder später führt. Aber aus der Geschichte zu lernen ist für die meisten auch nur finger zeigen. Die Symptome und Ursachen verstehen die wenigsten. Bildung auf werbe Niveau. Muss such eben gut anhören und verkaufen. Mir fehlen da gerade Syntax und Orthographie, um das verstehen zu können.. Welches Argument auch immer Du da versuchst in welche Richtung, Du unterstreichst das nicht gerade mit elaboriertem Duktus - oder auch nur Klarheit
Br**** Geschrieben vor 28 Minuten Ich finde das eigentlich recht logisch, dass es grundsätzlich "Vielfalt" gibt @Teaspoon. Ich bin da jetzt nicht vom Fach, aber durchaus auch sowas wie "Gruppenverhalten" und Anpassung an eine Gruppe. Menschen können doch heutzutage teilweise nicht mal mehr "Menschen". Meiner Meinung nach sind Menschen aber keine "Einzelgänger". Gut, das mag vielleicht auch gelegentlich hinkommen, aber insgesamt für mich nicht. Jeder braucht mal Rückzugsorte und so, auch das ist ja logisch. Teilweise ist es allerdings schon zu viel "Anstrengung" überhaupt länger mit Menschen zusammen zu sein. Weil Inge ist speziell und Bernd und dann muss der so kommunizieren und der so und Rudolph ist nochmal ganz anders... Anstatt auch einfach mal was zu erdulden. Womit man am Ende meiner Meinung nach mehr Erfüllung findet. Diese Neurodivergenzen spielen ja gar nicht in allen Kulturen eine Rolle wie bei uns und irgendwie muss man sich die auch "leisten" können. Natürlich nehmen Menschen Rücksicht, ziehen welche mit durch usw. Aber bestimmte Fokussierungen auf sowas, sind teilweise schlicht "Luxusprobleme" für mich. Das heißt jetzt auch nicht, dass es allen Menschen in anderen Kulturen besser geht. Insgesamt denke ich das oft aber schon. Obwohl die sich weniger solchen Fragen widmen können. Es ist nur eine Ansicht.
Ta**** Geschrieben vor 18 Minuten Vor 2 Stunden, schrieb Tau08: Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung. Buhuhu, evtl könnten Trans-Frauen im Frauensport Leistungen erbringen...Wenn sie denn in den Sport wollen...Im Frauensport, der alle voll brennend interessiert, Milliardenbranche allein schon im Amateursektor...Und Regeln kann man natürlich nicht überdenken, deshalb haben wir ja seit den Griechen komplett dieselben Disziplinen...Hilfe, was jetzt allein eine Transfrau auch im Schach oder Snooker anrichten könnte...Oder Transmann...Untergang des Abendlandes...Hormone kamen im Sport ja noch nie vor... Übrigens, bei ***en gegen Pronomen und Sternchen besser mal den eigenen Hormonlevel checken lassen.
Ta**** Geschrieben vor 12 Minuten vor 2 Minuten, schrieb TaliX: Buhuhu, evtl könnten Trans-Frauen im Frauensport Leistungen erbringen...Wenn sie denn in den Sport wollen...Im Frauensport, der alle voll brennend interessiert, Milliardenbranche allein schon im Amateursektor...Und Regeln kann man natürlich nicht überdenken, deshalb haben wir ja seit den Griechen komplett dieselben Disziplinen...Hilfe, was jetzt allein eine Transfrau auch im Schach oder Snooker anrichten könnte...Oder Transmann...Untergang des Abendlandes...Hormone kamen im Sport ja noch nie vor... Übrigens, bei ***en gegen Pronomen und Sternchen besser mal den eigenen Hormonlevel checken lassen. 🤷 Keine Ahnung was du (mir) mit dem Beitrag sagen willst. Ich fühle mich nicht angesprochen, denn es ist nicht meine Sichtweise. Aber die vieler anderer.
Ta**** Geschrieben vor 6 Minuten Vor 6 Minuten , schrieb Tau08: 🤷 Keine Ahnung was du (mir) mit dem Beitrag sagen willst. Ich fühle mich nicht angesprochen, denn es ist nicht meine Sichtweise. Aber die vieler anderer. Es ist ein transphobes Dauerargument, das ständig gebetsmühlenartig eingeworfen wird, und dessen viele, viiiiele Schwächen ich an dieser Stelle aufgezeigt habe. Du hast dieses Argument nun miteingebracht, das "viele" so empfinden. Und ich finde diese vielen halt ziemlich beschränkt, da sie andauernd dieselbe Sau durchs Dorf jagen.
Ta**** Geschrieben gerade eben vor 4 Minuten, schrieb TaliX: Es ist ein transphobes Dauerargument, das ständig gebetsmühlenartig eingeworfen wird, und dessen viele, viiiiele Schwächen ich an dieser Stelle aufgezeigt habe. Du hast dieses Argument nun miteingebracht, das "viele" so empfinden. Und ich finde diese vielen halt ziemlich beschränkt, da sie andauernd dieselbe Sau durchs Dorf jagen. 🤷 Ich werte das nicht. Du kannst das gerne tun. Es ändert jedoch nichts, dass es von vielen eben so empfunden wird, sonst gäbe es mehr Akzeptanz.
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