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Jahrzehnte der Freizügigkeit und Emanzipation


Dom_76

Empfohlener Beitrag

Am 6.5.2026 at 12:51, schrieb Alexiel_Mistress:

Status quo ist

Kekse gehen immer je leckerer desto besser 😁 da bleib ich gern stehen 🤤 

Lädst Du ein?

vor 17 Stunden, schrieb Toy4her:

ein konkretes Beispiel für missbräuchlich benutzte Emanzipation

... das würde mich auch sehr interessieren.

vor 3 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Lädst Du ein?

Ne leider nicht bei den ganze Unverträglichkeiten und allergien wäre das eine Aufgabe die zum scheitern verurteilt ist. 

 

vor 4 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Ne leider nicht bei den ganze Unverträglichkeiten und allergien wäre das eine Aufgabe die zum scheitern verurteilt ist. 

 

Die Einladung wäre zum "Keks"! Allerdings besuche ich einen Gastgeber nicht, weil dieser zur Speise geladen hat.

Und letztlich ist es nicht Aufgabe des Gastgebers auf sämtliche Allergien und Unverträglichkeiten seiner Gäste zu achten. Dwr Gast kann höflich, ohne zu verletzten formulieren, warum dieser Eintrag n Speiseangebot ausschlägt.

Wobei wir bei diesem Thema dann auch wiederum bei der Crux dieses Forums sind. Als Gast kann ich selbst entscheiden, welche Beiträge man lesen möchte oder halt nicht. Die Erwartungsgshaltung, andere Gäste erstellen nur solche Beiträge, welche die eigentlichen Befindlichkeiten ist daher fehl am Platz..

Daher, der Keks wäre ein Vorwand für eine Unterhaltung und zum kommen, jedoch kein Grund.

 

(bearbeitet)
Am 9.5.2026 at 21:26, schrieb Arasjal:

 

Voll gut bis auf das es nie einen Gesetzlichen Genderzwang gab und auch nicht gibt🤷‍♀️

 

An mindestens fünfzehn deutschsprachigen Hochschulen wurde Studenten, äh  Studierenden, öh Student*Innen  😆 ,  schon das Gendern vorgeschrieben.

Ob gesetzlich oder nicht, interessiert nicht, denn das spielt keine Rolle ;)

Geb doch einfach mal eine Dissertation in einer Uni ab, in der Gendern vorgeschrieben ist und wundere dich dann über die Bewertung durch die Fachschaft. 

Ist der gleiche Mechanismus, der bei der Meinungs/Redefreiheit greift und wie Idi Amin schon treffend sagte:   It is freedom of s***ch, but I can not guarantee freedom after s***ch    S P E E C H  !!!!   (meine Güte, warum ist dieses Wort im Filter?   😆  )

bearbeitet von BP139
vor 10 Minuten, schrieb BP139:

An mindestens fünfzehn deutschsprachigen Hochschulen wurde Studenten, äh  Studierenden, öh Student*Innen  😆 ,  schon das Gendern vorgeschrieben.

Ob gesetzlich oder nicht, interessiert nicht, denn das spielt keine Rolle ;)

Geb doch einfach mal eine Dissertation in einer Uni ab, in der Gendern vorgeschrieben ist und wundere dich dann über die Bewertung durch die Fachschaft. 

Ist der gleiche Mechanismus, der bei der Meinungs/Redefreiheit greift und wie Idi Amin schon treffend sagte:   It is freedom of s***ch, but I can not guarantee freedom after s***ch    S P E E C H  !!!!   (meine Güte, warum ist dieses Wort im Filter?   😆  )

Wegen pipi auf english... 

Am 9.5.2026 at 21:26, schrieb Arasjal:

 

Voll gut bis auf das es nie einen Gesetzlichen Genderzwang gab und auch nicht gibt🤷‍♀️

1. Kein gesetzlicher GenderzwangEs existiert im deutschen Recht kein Gesetz, das Bürger oder Angestellte allgemein zur Nutzung von Sonderzeichen (wie Sternchen oder Doppelpunkt) verpflichtet.Fehlen gesetzlicher Grundlagen: Weder im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) noch im Bundesgleichstellungsgesetz existiert eine Pflicht zur Nutzung von Gendersonderzeichen.Lage in der Bundesverwaltung: Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages stellte in einer Ausarbeitung fest, dass für die Bundesverwaltung weder eine Pflicht noch ein Verbot zu einer bestimmten Art des Genderns vorgeschrieben ist.2. Arbeitsrecht und Weisungsrecht (Der „BSH-Fall“)Dass Arbeitgeber Angestellte bei fehlender Grundlage nicht einfach wegen verweigerter Gendersprache entlassen dürfen, belegen aktuelle Gerichtsurteile:Der Fall: Eine Chemikerin und Strahlenschutzbeauftragte beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) weigerte sich, eine Strahlenschutzanweisung durchgängig mit Sonderformen zu gendern. Ihr wurde nach Abmahnungen gekündigt.Das Urteil: Das Landesarbeitsgericht Hamburg entschied, dass die Kündigung nicht rechtmäßig war. Zwar darf ein Arbeitgeber im Rahmen seines Weisungsrechts Vorgaben für Diensttexte machen, eine Kündigung scheiterte hier jedoch an den formellen und verhältnismäßigen Hürden des Arbeitsrechts.

Es ist wie du sagst nicht im Gesetz, per Paragraph, verankert.

Das funktioniert in Deutschland suptiler.

Die Sprache hat sich in Deutschland eigentlich stets selbst weiter entwickelt, bis irgendwann die Kultusministerkonferenz sich dieser angenommen hat, sehr zum Ärger vieler Bürger und Kulturschaffende 

Diese Konferenz setzt sich aus allen Kulturministern und Senatoren zuzüglich des Staatsminister für Kultur ( kein Minister, sondern beauftragte Person von Bundeskanzler) zusammen.

In Deutschland ist Kultur, aber auch Bildung in erster Linie Sache der Bundesländer.

Vie langer Zeit griff diese Konferenz in due Deutsche Sprache ein, daß nur noch mit Doppel "ss" und andere Dinge. Nuch der Wandel verändert die Sprache, sondern die Minister mit einmal. 

Das "G8" ist auch auf diesen Kreis zurück zu führen.

Dieser Kreis hat dann beschlossen, es sollte doch bitte mit :"*, :, etc"  gegendert werden.

Dazu würde ein Verfahrenserlass, herausgegeben, in welchem erklArt wird, wann und wie.

Diese Erlasse sind  bindend und müssen dann von den Behörden, Unis, Schulen und all jene Einrichtungen wo der Staat mehrheitlich das Sagen hat, umgesetzt werden, Mithilfe von Arbeitsanweisungen, Richtlinien wue Arbeiten, E-Mails, Schriftstücke etc auszusehen haben. Due einzelnen Behörden etc habe dabei durchaus noch kleine eigwnevHandlungsspielräume beim umsetzten.

Das Urteil, welches @Arasjal angeführt hat, fällt in eine besondere Zeit!

Im Januar 2025 hat der neue Staatsminister für Kultur und Medien des Bundes ein VERBOT in seinem Haus betreffend Gendern ausgesprochen. Ebenfalls sprach er sich dafür aus, dass Stiftungen und andere Behörden und staatliche Einrichtungen, sowie von Staat geförderte Institutionen ebenfalls nicht mehr Gendern sollten. Herr Wolfram Weimer begründete süßes Verbot damit,cdass er sich eine leichte verständliche Sprache wünscht, welches mit "*, :, sowie alle Sonderzeixgen zum Gebdeeni." nicht möglich wäre, besonders in der digitalen Welt. Ferner s ehtverbim Fender Gebot für alle Bürger ein sprachliche  Bevormundung des Bürgers, da viele dass Gendern ablehnen würden.

Seit diesem Zeitpunkt ist der Staatsminister umstritten und würde vorallem vom Deutschen Journalistenverband (DJV) unter Feuer genommen.

Diese klagen über "cancel culture" und ein Eingriff in  die künstkerusche Freiheit . Ferner wäre eine solche Anordnung übergriffig.

Anmerkung von mir, Künstler wie Hallervorden und Grönemeyer lehnen es ab zu Gendern, weil sie dieses als Übergriffig ablehnen.

 

Warum betrifft des Gebot des Gende nsvalle Bürger und nicht nur jene, duebin staatlichen Unternehmen und Einrichtungen angestellt sind.

 

Der Staat und dem Staaten nahestehende Einrichtungen vergeben häufig Aufträge nur an Unternehmen, welche Zertifikate vorweisen können .

Die bekannteste ist ISO.

KI sagt dazu:

"Eine ISO-Norm ist ein weltweit anerkannter Standard, der von der International Organization for Standardization (ISO) entwickelt wird, um Qualität, Sicherheit und Effizienz von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen sicherzustellen. Diese Normen (z. B. ISO 9001 für Qualitätsmanagement) "

Der Inhalt, welche standartsbnan erfüllen muss, spiegeln sich dann in der Hausordnung, Arbeitsanweisungen etc. Es neue Firma wieder.

Es gibt Umwelt und Nachhaltigkeit Zertifikate. Das Lieferkette gesetzt ist bereits auch in einem Gen Zertifikaten enthalten.

Privatwirtschaftliche Unternehmen welche selbst Zertifiziert sind, legen häufig Wert darauf, dass Auftragsempfänger ebenfalls zertifiziert sind.

Auch im Bereich Gendern gibt es mittlerweile Zertifikate.

Die KI sagt:

"1Wichtige Gender-Zertifizierungen

EDGE-Zertifizierung (Equity, Diversity, and Gender Equality): Ein globaler Standard, der auf objektiven Nachweisen basiert und Unternehmen dabei hilft, Fortschritte bei der Geschlechtergleichstellung zu belegen.

UNI/PdR 125:2022: Eine spezifische Zertifizierung für Geschlechtergerechtigkeit, die besonders in Italien genutzt wird und von Institutionen wie expometals.net (zu Officine Riva) und AFNOR erwähnt wird.

GEEIS (Gender Equality European & International Standard): TÜV Rheinland bietet Audits nach diesem Standard an, um den Governance-Rahmen zu stärken und Gleichstellung zu fördern.

Gender-Audit: Ein Instrument, das von der EIGE (Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen) zur Überprüfung der Geschlechtergerechtigkeit in Organisationsstrukturen, Richtlinien und Prozessen eingesetzt wird. "

 

Insofern sind von dem was die Kultuskonferenz entscheidet, nicht nur Behörden betroffen, sondern teils, wze beim Gensern eigentlich Jeder. Schule, Universitäten, Behörden, Betriebe, Altenheime etc 

Nur Malermeister Farbe, mit seinem Gesellen und dem "Stift" ist nicht betroffen. Würde dieser sich ein  Zertifikat zulegen wollen, wäre er insolvent, da das Prüfen der Abläufe incl. Zertifikat sau taleuwr ist

 

Sorry für die Länge.

In Deutschland muss man kein Gesetz erlassen, es geht auch subtil 

 

 

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