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Jahrzehnte der Freizügigkeit und Emanzipation


Dom_76

Empfohlener Beitrag

Am 14.5.2026 at 21:23, schrieb Einfach-Ich:

Und sicherlich kann man Müttern Arbeit abnehmen. 1 Fläschen Industruebabymilch in der Nacht, zum Beispiel, damit dze Mutter durchschlafen kann. Oder bei unwohl sehr n des Babys, dieses als Vater durch die Häuslichkeit tragen, wie auch andere Arbeiten im Haus. Aber einer Mutter permanent dass Stillen abnehmen,.. ich denke, neun ich weiß als Vater und ehemaliger Elternsprecher der Krippe, dass geht nicht.

Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen…

So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. 
 

Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert.
 

Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird.
 

Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte. 

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Toy4her:

Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen…

So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. 
 

Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert.
 

Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird.
 

Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte. 

Weißt du wovon du sprichst? Hat du selbst Familie und Kinder? Oder ist das Nachgebabbel von irgendwas und irgendwem?

Die meisten (das bedeutet nicht alle) Familien entscheiden sich bewusst für einen Weg. Viele Frauen wollen auch bewusst ihre Mutterrolle ausfüllen, jahrelang für die Familie arbeiten und nicht für den Beruf. Und damit meine ich emanzipierte Frauen und nicht jene aus einem anderen Kultur,- und Religionskreis. Es ist ein besonderer Lebensabschnitt mit sehr viel Verantwortung. Emanzipation bedeutet frei zu entscheiden - aber auch gemeinsam. Denn Familie ist nicht nur Sache der Frau. Es ist eine unglaublich große Verantwortung die man eingeht. Die man sich aus der Praxis schwer vorstellen kann, wenn man sie nicht selbst hat. 

Zu 50 Prozent aufteilen. Das ist nicht so easy a) bei einem 8 Stunden Arbeitstag und b) bei einer klassischen Rollenverteilung, wenn sie von beiden so gewählt wird. Das Paar kann auch anders wählen. Ist ein Partner aber 8 h nicht im Haus, dann ist es eben so, dann ist er / sie nicht da. 

Dann kommen noch unendlich viele Zeiträuber dazu die auch gemacht werden müssen, Haus, Garten, Hausarbeit, Finanzen, Einkäufe, Arbeiten, Sport , Kindershuttlesrrvice, und und und. 

Dass viele Partnerschaften, Ehen und Familien daran zerbrechen ist nicht neu, weil die Verantwortung riesig ist und alles unterschätzt wird, von Frauen gleich wie Männer, ebenso weil man oft schlecht vorbereitet und informiert ist. Lebensvorbereitung, Familienplanung , finanzielle Bildung werden nicht an der Schule gelernt und auch von den eigenen Eltern oft nicht richtig weitergegeben. 

Man braucht sich als Mann sicherlich nicht feiern dies und jenes gemacht zu haben, gleichwohl kann man aber sich, Partner und andere aber motivieren und loben.

Wäsche waschen, Kids hüten, kochen,putzen, Hausaufgaben machen sollte jeder können. Rasenmähen, Reifenwechsel, Gartenarbeit, Finanzen, handwerklich arbeiten aber ebenso. Es ist alles keine Raketenwissenschaft. 

 

bearbeitet von Tau08
vor einer Stunde, schrieb Toy4her:

Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen…

So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. 
 

Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert.
 

Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird.
 

Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte. 

Wenn mehr Männer wüssten, wie sehr es das Ego streichen kann, wenn man die Reaktionen vieler Frauen sieht, wenn man als Vater bei geteilter Elternzeit mit dem Tragetuch unterwegs ist, würden das wohl so einige mehr machen und nicht als "Hilfe" oder ein "Abnehmen" sehen... 

Ich suche immernoch nach dem Lifehack, wie man als Single ähnliche Wirkung erzielen kann. 🤣 

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