Toy4her Geschrieben gestern um 07:37 Am 14.5.2026 at 21:23, schrieb Einfach-Ich: Und sicherlich kann man Müttern Arbeit abnehmen. 1 Fläschen Industruebabymilch in der Nacht, zum Beispiel, damit dze Mutter durchschlafen kann. Oder bei unwohl sehr n des Babys, dieses als Vater durch die Häuslichkeit tragen, wie auch andere Arbeiten im Haus. Aber einer Mutter permanent dass Stillen abnehmen,.. ich denke, neun ich weiß als Vater und ehemaliger Elternsprecher der Krippe, dass geht nicht. Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen… So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert. Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird. Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte.
Ta**** Geschrieben gestern um 09:04 (bearbeitet) vor einer Stunde, schrieb Toy4her: Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen… So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert. Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird. Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte. Weißt du wovon du sprichst? Hat du selbst Familie und Kinder? Oder ist das Nachgebabbel von irgendwas und irgendwem? Die meisten (das bedeutet nicht alle) Familien entscheiden sich bewusst für einen Weg. Viele Frauen wollen auch bewusst ihre Mutterrolle ausfüllen, jahrelang für die Familie arbeiten und nicht für den Beruf. Und damit meine ich emanzipierte Frauen und nicht jene aus einem anderen Kultur,- und Religionskreis. Es ist ein besonderer Lebensabschnitt mit sehr viel Verantwortung. Emanzipation bedeutet frei zu entscheiden - aber auch gemeinsam. Denn Familie ist nicht nur Sache der Frau. Es ist eine unglaublich große Verantwortung die man eingeht. Die man sich aus der Praxis schwer vorstellen kann, wenn man sie nicht selbst hat. Zu 50 Prozent aufteilen. Das ist nicht so easy a) bei einem 8 Stunden Arbeitstag und b) bei einer klassischen Rollenverteilung, wenn sie von beiden so gewählt wird. Das Paar kann auch anders wählen. Ist ein Partner aber 8 h nicht im Haus, dann ist es eben so, dann ist er / sie nicht da. Dann kommen noch unendlich viele Zeiträuber dazu die auch gemacht werden müssen, Haus, Garten, Hausarbeit, Finanzen, Einkäufe, Arbeiten, Sport , Kindershuttlesrrvice, und und und. Dass viele Partnerschaften, Ehen und Familien daran zerbrechen ist nicht neu, weil die Verantwortung riesig ist und alles unterschätzt wird, von Frauen gleich wie Männer, ebenso weil man oft schlecht vorbereitet und informiert ist. Lebensvorbereitung, Familienplanung , finanzielle Bildung werden nicht an der Schule gelernt und auch von den eigenen Eltern oft nicht richtig weitergegeben. Man braucht sich als Mann sicherlich nicht feiern dies und jenes gemacht zu haben, gleichwohl kann man aber sich, Partner und andere aber motivieren und loben. Wäsche waschen, Kids hüten, kochen,putzen, Hausaufgaben machen sollte jeder können. Rasenmähen, Reifenwechsel, Gartenarbeit, Finanzen, handwerklich arbeiten aber ebenso. Es ist alles keine Raketenwissenschaft. bearbeitet gestern um 09:05 von Tau08
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben gestern um 09:09 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor einer Stunde, schrieb Toy4her: Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen… So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert. Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird. Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte. Wenn mehr Männer wüssten, wie sehr es das Ego streichen kann, wenn man die Reaktionen vieler Frauen sieht, wenn man als Vater bei geteilter Elternzeit mit dem Tragetuch unterwegs ist, würden das wohl so einige mehr machen und nicht als "Hilfe" oder ein "Abnehmen" sehen... Ich suche immernoch nach dem Lifehack, wie man als Single ähnliche Wirkung erzielen kann. 🤣
Al**** Geschrieben vor 23 Stunden Dann feiert doch auch die Mamas die würden sich darüber auch freuen 😉 wenn sie das alles machen... Schmeckt schon komisch wenn einer gelobt wird und der andere nicht für die selbe arbeit 🤷🏻♀️
Toy4her Geschrieben vor 23 Stunden vor 56 Minuten, schrieb Ropamin: Wenn mehr Männer wüssten, wie sehr es das Ego streichen kann, wenn man die Reaktionen vieler Frauen sieht, wenn man als Vater bei geteilter Elternzeit mit dem Tragetuch unterwegs ist, würden das wohl so einige mehr machen und nicht als "Hilfe" oder ein "Abnehmen" sehen... Ich suche immernoch nach dem Lifehack, wie man als Single ähnliche Wirkung erzielen kann. 🤣 Das verstehe ich. Aber ich glaube es zählt auch schon was, wenn man entweder mit jenen Erfahrungen „punkten“ oder eine entsprechende Einstellung authentisch vermitteln kann. Auch wenn das womöglich praktisch betrachtet doch nicht das Selbe ist, würde ich als Single damit besser in den Spiegel schauen oder ruhiger schlafen können. In sofern, der Gedanke zählt. 😉
Toy4her Geschrieben vor 23 Stunden vor 2 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Schmeckt schon komisch wenn einer gelobt wird und der andere nicht für die selbe arbeit 🤷🏻♀️ Absolut. Das ist weder respektvoll noch fair. 👍🏻
Ta**** Geschrieben vor 22 Stunden vor 26 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Dann feiert doch auch die Mamas die würden sich darüber auch freuen 😉 wenn sie das alles machen... Schmeckt schon komisch wenn einer gelobt wird und der andere nicht für die selbe arbeit 🤷🏻♀️ Lob, Anerkennung, Dankbarkeit sind für mich persönlich Dinge unabhängig vom Geschlecht und das beinhaltet selbstverständlich somit auch Frauen/ Mütter. Und z.b. Lob/ Motivation gerade auch dann, wenn vielleicht Dinge gemacht werden, wo man bislang wenig Erfahrung hat.
Al**** Geschrieben vor 22 Stunden vor 7 Minuten, schrieb Tau08: Lob, Anerkennung, Dankbarkeit sind für mich persönlich Dinge unabhängig vom Geschlecht und das beinhaltet selbstverständlich somit auch Frauen/ Mütter. Und z.b. Lob/ Motivation gerade auch dann, wenn vielleicht Dinge gemacht werden, wo man bislang wenig Erfahrung hat. Und du sprichst für alle? Alle machen das? Hab ich zu hauf anders erlebt... Aber toll das du zu dem gefühlten 1% gehöst. Bravo
Ta**** Geschrieben vor 22 Stunden vor 2 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Und du sprichst für alle? Alle machen das? Hab ich zu hauf anders erlebt... Aber toll das du zu dem gefühlten 1% gehöst. Bravo Natürlich machen das nicht alle. Und mir ist durchaus klar, dass es auch viele Missstände gibt, insbesondere auch innerhalb von Familien und dort von Männern gegenüber ihren Frauen / Mütter der gemeinsamen Kinder. Und es bedarf meistens auch einem gemeinsamen Leidensweg, das zu erkennen...
Al**** Geschrieben vor 22 Stunden vor 4 Minuten, schrieb Tau08: Natürlich machen das nicht alle. Und mir ist durchaus klar, dass es auch viele Missstände gibt, insbesondere auch innerhalb von Familien und dort von Männern gegenüber ihren Frauen / Mütter der gemeinsamen Kinder. Und es bedarf meistens auch einem gemeinsamen Leidensweg, das zu erkennen... Und darum reden wir uns den Mund fusselig... Es gibt Ausnahmen. Aber die Regel sagt was gänzlich anderes, leider. Ein paar wenige machen den Kohl leider nicht fett, wie man so schön sagt.
Ta**** Geschrieben vor 21 Stunden vor 18 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Und darum reden wir uns den Mund fusselig... Es gibt Ausnahmen. Aber die Regel sagt was gänzlich anderes, leider. Ein paar wenige machen den Kohl leider nicht fett, wie man so schön sagt. Meine Beobachtungen (eigene und die aus dem Umfeld) ist die, dass es oftmals auf einer Gegenseitigkeit beruht, auch wenn die Rollenverteilung unter Konsens gewählt wurde. Der Mann fühlt sich und seinen Einsatz auch oft nicht wertgeschätzt die Familie (finanziell) zu ernähren und drumherum noch x Dinge zu machen und zu kümmern hat um "den Laden" (das Leben ) am Laufen zu halten. Er ist irritiert, dass es kein Verständnis gibt, dass er einen anstrengenden oder stressigen Tag hatte, sich vielleicht kurz ausruhen möchte und leicht dazu neigt, wenn auch nicht immer im Wortlaut der Frau gegenüber, dass sie ja vermutlich einen relativ entspannten Tag Zuhause hatte. Auch ist er manchmal irritiert seiner Familie vieles finanziell zu ermöglichen und erwartet Dankbarkeit, die es nicht gibt. (Es wird übersehen, dass das ja Teil des Deals vorher war). Sie wiederum weiß, dass der Mann das denkt (dass sie eine entspannte Zeit hat).. und fühlt sich minderwertig oder diskriminiert / nicht wertgeschätzt, weil auch ihr Alltag eben Arbeit ist. Das Kochen fürs Mittagessen ist nicht das romantische Kochen früher zu zweit mit aller Zeit der Welt, sondern ein rumhektisieren zwischen Schule, Hausaufgaben, Nachmittagsschule, Programm etc. Weil beide es oft nicht erkennen und aussprechen, ziehen sie sich zurück. Der Mann arbeitet noch mehr und länger und die Frau ist irgendwann frustriert und spricht es nicht mehr an und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das ist überwiegend Familienalltag. Und überwiegend macht es der Mann aber nicht aus Niedertracht oder Egoismus, sondern es ist eine Verkettung von vielen Faktoren die zusammenkommt. Auch die, dass Paare meistens einfach nicht vorbereitet sind auf das was da kommt, manche bekommen es gut hin, andere mittelmäßig oder schlecht, es wird selten von der Elterngeneration vorgelebt / mitgegeben und auf dem Bildungsweg auch nicht. Um miteinander sprechen zu können, Lösungen zu finden, steht zuerst die Erkenntnis. Und die zu erlangen ist den meisten im voraus nicht möglich.
Al**** Geschrieben vor 21 Stunden Eltern Führerschein 👀 sollte eingeführt werden... Eine Schulung was konkret auf einen zu kommt.. Aber das führt zu weit ins ot... Es hilft aber nicht zu sagen der hat Schuld mein tag war anstrengend wo ist mein applaus und wo meine Freizeit? Egal ob w oder m Mit Nachwuchs gibt's das nicht bis diese 18 oder älter sind (vereinzelte Momente ausgenommen denn es gibt keinen Urlaub von der Familie) und selbst dann ist man immer noch ein Elternteil
Ta**** Geschrieben vor 18 Stunden vor 2 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress: Eltern Führerschein 👀 sollte eingeführt werden... Eine Schulung was konkret auf einen zu kommt.. Aber das führt zu weit ins ot... Es hilft aber nicht zu sagen der hat Schuld mein tag war anstrengend wo ist mein applaus und wo meine Freizeit? Egal ob w oder m Mit Nachwuchs gibt's das nicht bis diese 18 oder älter sind (vereinzelte Momente ausgenommen denn es gibt keinen Urlaub von der Familie) und selbst dann ist man immer noch ein Elternteil Zustimmung. Den Führerschein in Anführungszeichen 🙂. Es ist eben so, dass der staatliche Bildungsauftrag ganz elemnatere Dinge des Lebens nicht wirklich umfasst oder bestenfalls anschneidet. Das hat Vorteile (keine oder wenig Indoktrination) und auch Nachteile, denn Sozialkompetenz (einschließlich Beziehungen, Eltern werden), finanzielle Bildung, Selbstständigkeit und Eigeninitiative, Berufsvorbereitung und auch ganz allgemeine Dinge des Lebens, z.b. hauswirtschafter Art, bleiben weitgehend auf der Strecke. Und andererseits ist's auch schwer Kids, ***agern und jungen Erwachsenen die Ernsthaftigkeit dieser Themen zu dieser Lebenszeit zu vermitteln. Eine bessere Balance wäre dennoch sicher kein Nachteil.
Ca**** Geschrieben vor 15 Stunden (bearbeitet) vor 5 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress: Mit Nachwuchs gibt's das nicht bis diese 18 oder älter sind (vereinzelte Momente ausgenommen denn es gibt keinen Urlaub von der Familie) und selbst dann ist man immer noch ein Elternteil In meinem Umfeld hab ich mitunter das Gefühl, dass es eben genau diese Auszeit von der Familie so sehr wertvoll ist und Trennungen mit daraus resultierenden Wechselmodellen nicht nur nachteilig sind. Sei es, dass jede Seite kennenlernt, vollumfänglich die Carearbeit ist, als auch dass Raum dafür ist, neben der Elternrolle auch wieder Zeit und Gelegenheit dafür zu haben, seinen weiteren Rollen und Bedürfnissen nachgehen zu können. Und das ohne zeitlichen Druck, Verantwortung oder Heimlichkeit. Was dann ja auch wieder viel mit demjenigen macht und etwas anders den Alltag wuppen lässt. Ich wünsch damit sicher keinem Kind sich trennende Eltern. Aber jedem Menschen umso mehr, dass er sich erlaubt und erlauben kann, seine/ihre weiteren Rollen zu leben statt zu vergessen. Beide Seiten haben vermutlich gemeinsam, dass es keine Wertschätzung für Selbstaufgabe gibt, was es oft am Ende auch ist. bearbeitet vor 15 Stunden von Candala
Ei**** Geschrieben vor 13 Stunden Moin, @Tau08, sehr schöne Beiträge, ich bin voll bei Dir! @Alexiel_Mistress, "Führerschein", warum? Ja es gibt viele Aufgaben zu meistern, aber die fehlenden Informationen kreuse ich nicht der Schule und dem Bildungsauftrag an, so der es ist etwas, was bis vor 1-2 Generation noch von den Eltern an deren Kinder (Jungerwachsenden) weiter gegeben wurde. Auch kenne die meisten mit Kinderwunsch oderit "Unfall-Kind" in der Bekanntschaft oder Verwandtschaft junge Eltern. Due Frage ist mehr ein "Will ich mich" informieren. @All, wie Tau08 schon schrieb, Familie mit Kindern ist ein Gemeinschaftsprojekt. Papa oder Mama die in einer Familie eine nen "Selbstverwirklichung Strip" fahren, reißen die Familie in den Abgrund. Es ist halt nicht nur putzen, kochen waschen, sondern überfallen steht zu achst die Finanzierung des Projektes und kann man SEIBRM Kind, SEINER Kinder gerecht werden. Kinder brauchen zu Eignung, Betreuung und Hilfe das Leben zu entdecken und fürseben ( Schule, Hausaufgaben) zu lernen. Dazu Sport, Musik und andere Interessen sollen gefördert werden. Meinen in oo v schlecht erschlossenen Bereichen, also jedes Flächenland müssen dazu Schutzkwdienste leisten. Da viele Familien immer noch in der Konstellation älterer Mann, jüngere Ehefrau bestehen, geht es bereits mit der Elternzeit los. Meist bleibt die Frau zu Hause, nicht weil diese evtl besser putzen könnte, sondern weil aufgrund des Altersunterschied und der immer noch nicht gleichbwrechtugten Gehälter, der Mann mehr Geld verdient. Es ist eine n Unterschied ob man von 1609€ netto oder von 2800€ netto 65% Elterngeld bekommt. Eltern dueces sich finanziell leisten können, wählen häufig das Model, dass der Partner der weniger verdient, in Teilzeit arbeiten geht, um in der anderen Zeit den Kind /ern bei Hausaufgaben, Sport etc gerecht zu werden. Dieses beinhaltet allerdings häufig auch, dass dieser Elternteil mehr Hausarbeit macht. Und ja, es ist häufig die Frau, welche meist weniger Einkommen auch bei einer Vollzeitstelle mit nach Hause bringt. Wie Tau08 schon klar stellte, für den Mann ist das Arbeiten gehen müssen, mitunter alles andere als schön. Häufig wird ein unkiebsamer Job ausgeführt, weil das Familieneinkommen stimmen muss und/oder der Mann mit Fahrzeit oder Verbindung so am meisten Zeit für die Familie hat. Um mal ne Zahl in den Raum zustellen, was ein Kind pro Monat lt Statistik kostet. 0-6. ca € 700 7-12 ca € 800 13 - 18 ca € 1000 Ins gesammt bei ca. € 180.000. Der Staat gibt über Kindergeld knapp 55.000€ dazu.. Wer das Tezeitmodel als Eltern Anwender, kann nochmals 50.000€ in Top rechnen, da durch die Teilzeit weniger in die Rente eingezahlt wird. Und solche Summen kann man nur als Team stemmen.
Toy4her Geschrieben vor 12 Stunden vor 22 Minuten, schrieb Einfach-Ich: Moin, @Tau08, sehr schöne Beiträge, ich bin voll bei Dir! @Alexiel_Mistress, "Führerschein", warum? Ja es gibt viele Aufgaben zu meistern, aber die fehlenden Informationen kreuse ich nicht der Schule und dem Bildungsauftrag an, so der es ist etwas, was bis vor 1-2 Generation noch von den Eltern an deren Kinder (Jungerwachsenden) weiter gegeben wurde. Auch kenne die meisten mit Kinderwunsch oderit "Unfall-Kind" in der Bekanntschaft oder Verwandtschaft junge Eltern. Due Frage ist mehr ein "Will ich mich" informieren. @All, wie Tau08 schon schrieb, Familie mit Kindern ist ein Gemeinschaftsprojekt. Papa oder Mama die in einer Familie eine nen "Selbstverwirklichung Strip" fahren, reißen die Familie in den Abgrund. Es ist halt nicht nur putzen, kochen waschen, sondern überfallen steht zu achst die Finanzierung des Projektes und kann man SEIBRM Kind, SEINER Kinder gerecht werden. Kinder brauchen zu Eignung, Betreuung und Hilfe das Leben zu entdecken und fürseben ( Schule, Hausaufgaben) zu lernen. Dazu Sport, Musik und andere Interessen sollen gefördert werden. Meinen in oo v schlecht erschlossenen Bereichen, also jedes Flächenland müssen dazu Schutzkwdienste leisten. Da viele Familien immer noch in der Konstellation älterer Mann, jüngere Ehefrau bestehen, geht es bereits mit der Elternzeit los. Meist bleibt die Frau zu Hause, nicht weil diese evtl besser putzen könnte, sondern weil aufgrund des Altersunterschied und der immer noch nicht gleichbwrechtugten Gehälter, der Mann mehr Geld verdient. Es ist eine n Unterschied ob man von 1609€ netto oder von 2800€ netto 65% Elterngeld bekommt. Eltern dueces sich finanziell leisten können, wählen häufig das Model, dass der Partner der weniger verdient, in Teilzeit arbeiten geht, um in der anderen Zeit den Kind /ern bei Hausaufgaben, Sport etc gerecht zu werden. Dieses beinhaltet allerdings häufig auch, dass dieser Elternteil mehr Hausarbeit macht. Und ja, es ist häufig die Frau, welche meist weniger Einkommen auch bei einer Vollzeitstelle mit nach Hause bringt. Wie Tau08 schon klar stellte, für den Mann ist das Arbeiten gehen müssen, mitunter alles andere als schön. Häufig wird ein unkiebsamer Job ausgeführt, weil das Familieneinkommen stimmen muss und/oder der Mann mit Fahrzeit oder Verbindung so am meisten Zeit für die Familie hat. Um mal ne Zahl in den Raum zustellen, was ein Kind pro Monat lt Statistik kostet. 0-6. ca € 700 7-12 ca € 800 13 - 18 ca € 1000 Ins gesammt bei ca. € 180.000. Der Staat gibt über Kindergeld knapp 55.000€ dazu.. Wer das Tezeitmodel als Eltern Anwender, kann nochmals 50.000€ in Top rechnen, da durch die Teilzeit weniger in die Rente eingezahlt wird. Und solche Summen kann man nur als Team stemmen. Bravo, so langsam kommst du der Sache näher. Du hast recht treffend ein Problem beschrieben. Probleme kann man lösen, gleiche Gehälter kann man einfordern, dafür gibt es Emanzipation, weil Frauen irgendwann für sich beschlossen haben mit den von dir beschriebenen Problemen nicht länger in ein Familienleben starten zu wollen. Denn nichts davon ist in Stein gemeißelt, nichts davon ist gesetzlich vorgeschrieben. Man(n) kann sich dafür einsetzen, gleiche Verhältnisse anzustreben. Wenn doch ohnehin die Versorgung der Familie, mit Mehrarbeit, so belastend ist. Kurz, von deiner Schilderung ist es nur ein gedanklicher Katzenspruch, um den Sinn und die Notwendigkeit von Emanzipation und Feminismus zu erkennen.
Ta**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 15 Minuten, schrieb Einfach-Ich: Moin, @Tau08, sehr schöne Beiträge, ich bin voll bei Dir! @Alexiel_Mistress, "Führerschein", warum? Ja es gibt viele Aufgaben zu meistern, aber die fehlenden Informationen kreuse ich nicht der Schule und dem Bildungsauftrag an, so der es ist etwas, was bis vor 1-2 Generation noch von den Eltern an deren Kinder (Jungerwachsenden) weiter gegeben wurde. Auch kenne die meisten mit Kinderwunsch oderit "Unfall-Kind" in der Bekanntschaft oder Verwandtschaft junge Eltern. Due Frage ist mehr ein "Will ich mich" informieren. @All, wie Tau08 schon schrieb, Familie mit Kindern ist ein Gemeinschaftsprojekt. Papa oder Mama die in einer Familie eine nen "Selbstverwirklichung Strip" fahren, reißen die Familie in den Abgrund. Es ist halt nicht nur putzen, kochen waschen, sondern überfallen steht zu achst die Finanzierung des Projektes und kann man SEIBRM Kind, SEINER Kinder gerecht werden. Kinder brauchen zu Eignung, Betreuung und Hilfe das Leben zu entdecken und fürseben ( Schule, Hausaufgaben) zu lernen. Dazu Sport, Musik und andere Interessen sollen gefördert werden. Meinen in oo v schlecht erschlossenen Bereichen, also jedes Flächenland müssen dazu Schutzkwdienste leisten. Da viele Familien immer noch in der Konstellation älterer Mann, jüngere Ehefrau bestehen, geht es bereits mit der Elternzeit los. Meist bleibt die Frau zu Hause, nicht weil diese evtl besser putzen könnte, sondern weil aufgrund des Altersunterschied und der immer noch nicht gleichbwrechtugten Gehälter, der Mann mehr Geld verdient. Es ist eine n Unterschied ob man von 1609€ netto oder von 2800€ netto 65% Elterngeld bekommt. Eltern dueces sich finanziell leisten können, wählen häufig das Model, dass der Partner der weniger verdient, in Teilzeit arbeiten geht, um in der anderen Zeit den Kind /ern bei Hausaufgaben, Sport etc gerecht zu werden. Dieses beinhaltet allerdings häufig auch, dass dieser Elternteil mehr Hausarbeit macht. Und ja, es ist häufig die Frau, welche meist weniger Einkommen auch bei einer Vollzeitstelle mit nach Hause bringt. Wie Tau08 schon klar stellte, für den Mann ist das Arbeiten gehen müssen, mitunter alles andere als schön. Häufig wird ein unkiebsamer Job ausgeführt, weil das Familieneinkommen stimmen muss und/oder der Mann mit Fahrzeit oder Verbindung so am meisten Zeit für die Familie hat. Um mal ne Zahl in den Raum zustellen, was ein Kind pro Monat lt Statistik kostet. 0-6. ca € 700 7-12 ca € 800 13 - 18 ca € 1000 Ins gesammt bei ca. € 180.000. Der Staat gibt über Kindergeld knapp 55.000€ dazu.. Wer das Tezeitmodel als Eltern Anwender, kann nochmals 50.000€ in Top rechnen, da durch die Teilzeit weniger in die Rente eingezahlt wird. Und solche Summen kann man nur als Team stemmen. Und zu all dem kommen oftmals noch viele Themen dazu, die es nicht leichter machen - sondern komplizierter. Zur Familie gehört oft ein Haus, eine tolles Leasing Auto, eine finanzierte Küche, Urlaub, schickimickey und das Paar bzw das Unternehmen Familie ist auf 30 Jahre hoch verschuldet. Das schweißt einerseits oft zusammen, denn eine Trennung bedeutet nicht selten Verlust an Materiellem, Komfort und auch gesellschaftlich Ansehen (bzw das wird so empfunden). Dann hat man vielleicht noch Kids mit Problemen und erhöhtem Zeitbedarf. Das Projekt Familie ist nicht einfach. Und für Menschen ohne Kinder extrem schwer nachvollziehbar / greifbar, denn das Leben ist 180 Grad anders als zur Zeit als Paar. Die vorschnellen Ratschläge sich besser trennen, sind immer leicht dahergeredet und oftmals eine Illusion. Denn Leere entsteht auch schnell - oder durch spätere Einsamkeit. Nichts ist einfach. Eine Familie auch nicht. Man ist Verantwortung eingegangen - und zwar in höchstem Maß gegenüber den Kindern. Und das heißt auch Leiden können, kämpfen können, durchhalten können, wie es so heiß, in guten wie in schlechten Zeiten. Und dann, wenn es wirklich nicht mehr geht, dann bleibt noch die letzte Option. Aber man muss auch Eier haben nicht immer gleich aufzugeben und wegzuducken. Und das sind einige von vielen weiteren Punkten mit denen es einhergeht, warum es für beide nicht einfach ist. Das sagt einem auch niemand im voraus.
Ta**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 16 Minuten, schrieb Toy4her: Probleme kann man lösen, gleiche Gehälter kann man einfordern, dafür gibt es Emanzipation, Emanzipation bedeutet jedoch, dass Frauen es dann auch selbst einfordern müssen! Außer man arbeitet im öffentlichen Dienst, Beamte oder ist in einer Gewerkschaft. Und wenn das auf taube Ohren stößt, dann muss man auch emanzipiert sein den Job zu wechseln.
Al**** Geschrieben vor 3 Stunden Emanzipation bedeutet aber auch das es anerkannt wird und nicht runter geredet wird egal von welchem Geschlecht Ala gibt's nicht mehr, früher war alles besser etc @Einfach-Ichließ was tau dazu schrieb weil einem Mann hörst du ja zu und verstehst es dann
Ei**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 33 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Emanzipation bedeutet aber auch das es anerkannt wird und nicht runter geredet wird egal von welchem Geschlecht Ala gibt's nicht mehr, früher war alles besser etc @Einfach-Ichließ was tau dazu schrieb weil einem Mann hörst du ja zu und verstehst es dann Ich hatte Tau08 bereits erwähnt, Klasse Beiträge von Ihm. Und ich habe nichts "herunter geredet". Ein Kind/Kinder ist eine Gemeinschaftsanstrengung. Im übrigen gibt es einige Werbefilme, in welchen die "Hausfrau" gefragt wurde, was diese den beruflich täte. Die Antwort, sie würde erfolgreich ein kleines Familienunternehmem führen. Das trifft den Punkt ziemlich gut.
Al**** Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) Es ging hier nicht nur um Mutterschaft und Kinder aber vielleicht hast du ja Demenz? Weiss ich nicht würde aber viel erklären... Den tau schrieb auch was zum Thema Führerschein.... Und was ot ist und das dies hier nicht hin gehört hast du auch vergessen... Also viel Glück und vielleicht gibt's bald ne medizin dafür bearbeitet vor 2 Stunden von Alexiel_Mistress
Ei**** Geschrieben vor 58 Minuten Moin, vor 9 Stunden, schrieb Toy4her: Bravo, so langsam kommst du der Sache näher Es ne Familie, in einer Familie zu leben, eine Familie zu führen , bedeutet dassan sich alle Meinungen anhören muss, alle Optionen prüfen muss, insbesondere on diese Option überhaupt zu realisieren wäre um letztlich einen Kompromiss zu finden. Dieser beinhaltet meist, dass ALLE von ihrer persönlichen Wunschvorstellung abrücken müssen. Die einen mehr, die anderen weniger. Jeder Kompromiss erfordert in der Gewichtung andere zu Geständnisse von jedem beteiligten Familienmitglied.. Beu der nen Beiträgen habe ich das persönlich empfinden, dass Du deine Sicht als Blaupause ansiehst und Du schlafen cht weg die Erwartung ausstrahlt, dass diese auch zu erreichen wäre, wurden sich die "Anderen" nur mehr anstrengen, würde man dieses Optimum auch erreichen. Du hattest vor einiger Zeit geschrieben, dass die klassische Rollenverteilung von Frau und Mann kein Naturgesetz wäre. Der Mensch schaut sich vieles von der Natur ab, u.a. Aerodynamik bei Schiffen und Flugzeugen. Der "Lotus-Effekt" Stammtisch auch aus der Natur. Und die Natur hat auch klare Rollenbilder betreffend des Nachwuchses. Der Mensch hat es erfolgreich lange Zeit genau nach dem Muster praktiziert und das Erfolgreich! In Deutschland hätten wir ohne Zuzug aus dem Ausland und deren Geburtsrate, eine Übersterblichkeit. Äußert sich u.a. imFachkräftemangel. Auch bei der Pflege der Älteren geht Deutschland einen Sonderweg, abgewandelt von einem "Erfolgreichen" Weg. Insofern bin ich mir nicht sicher, ob man evtl Naturgesetze nur leicht anpassen sollte, als ein Rad neu zu erfinden. vor 10 Stunden, schrieb Toy4her: gleiche Gehälter kann man einfordern, Richtig, fordern kann man viel Beruflich bin ich im Bereich Finanzen und Personal tu Hause . Man versucht in vielen Firmen, bei Neueinsteigen schon die Gehaltkluft zwischen Mann und Frau, welch statistisch gesehen bei 16% liegt, zu verkleinern. 16% Bruttogehalt bedeuten gut 25% Personalkosten Zuwachs. Die sofortige Angleichung der Differenz würde ohne Gehaltskürzungen bei den Männern viele Unternehmen in dze sofortige Insolvenz führen. Also ziemlich unrealistisch. Im übrigen zahlen Unternehmen eine Umlage für Männer und Frauen, um sich zu versichern für Ausfalltage. Also wenn der Mitarbeiter/in krank ist und Gehaltsfortzahlung bekommt.. diese ist bei Frauen deutlich höher, da der evtl. Ausfall mit SchwNgersxhaft, der Ausfall bei "den Tagen" sowie dem Umstand das eine Mutter 1-2 Tage such kara k meldet, weil eigentlich das Kind krank ist. Diese letze Variation ist eigentlich verboten, lässt sich aber schwer nachprüfen. Ansonsten, danke @Tau08. Richtig, Familien planen häufig langfristiger, investieren weit häufiger in selbst benutze Immobilie und die Trennungsrate ist deutlich unter dem Durchschnitt, da man auch für ein Kind, dass nicht selbständig leben kann, Verantwortung übernommen hat. Und im Bezug auf unplanbare Ereignissse für die man auch Verantwortung übernommen hat. Mein Kind ist 2 Jahre nach COVID an ME/CFS erkrankt, wer mag kann ja mal googlen. Heißt im Klartext, mein Kind ist schwerbehindert mit dem Status H und B.
Arasjal Geschrieben vor 40 Minuten Kurz gesagt Emanzipation ist das was Männer Frauen zugestehen. Deshalb erklären und bestimmen dann diese wie eine Frau selbstbestimmt zu leben hat? *hust rummännern….. ist in etwa so als würde ich einer Cisfrau erklären was sie zb von abtreiben zu halten hat. Diese Rechte die Frauen sich gerade versuchen zu erkämpfen … das Problem hattet ihr doch garnicht 🤣 woher also besser wissen wies geht. BTW ich zb stehe auf Frauen… geht da Emanzipation nicht? Nur die falsche oder? Ich brauche ja keinen Mann 🤣🤣 dann schreibt doch einfach das euch das Thema verwirrt das wäre erlich. Oder das ihr euch nicht umstellen könnt und wollt.
Ei**** Geschrieben vor 20 Minuten vor 2 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress: Emanzipation bedeutet aber auch das es anerkannt wird und nicht runter geredet wird egal von welchem Geschlecht Ala gibt's nicht mehr, früher war alles besser etc @Einfach-Ichließ was tau dazu schrieb weil einem Mann hörst du ja zu und verstehst es dann Ursprünglich redeten für von Emanzipation, welche die jahrzehnte lange Rolle der Frau als Mutter, welche fürs Kind sorgt und den Hausfuhrt nicht nur hinterfragt wird, sondern letztlich versucht die Rolle der Frau in der Gesellschaft völlig neu zu definieren.. Der "Führerschein" ist ins Gespräch gebracht worden, weil es leider zuviele Menschen gibt welche sich nicht bewusst sind, dass der Sex zwischen Mann und Frau trotz Verhütung zum Nachwuchs führen kann. Ferner das Nachwuchs haben eine unheimlich große Verantwortung ist und auch hier leider viele Paare blauäugig in diesem Verantwortung begeben. Im Gegensatz zu Tau08 Vertreter ich allerdings die Ansicht, dass es nicht Aufgabe des Bildungssystems sein kann, jungen Menschen zu erklären, welche Verantwortung Eltern tragen, zu erklären. Bei Tau08 bin ich allerdings, das Frau und Mann in einer Partnerschaft mit Kind und der Lage sein müssen zwischenmenschlichen Probleme mit Zähne zusammen beißen und langem Atem lösen zu können, anstatt sich schnell zu trennen. Mag für den Mann, die Frau die "Freiheit" bedeuten. Für ein Kind ist es die Hölle. Opfer eines Krieges an welchem es nicht beteiligt ist. Und wer Demenz einem anderen Diskussionsteilnehmer vorwirft und hofft das es bald dagegen Medizin geben könnte, der sollte sich selbst hinterfragen, ob er die Fähigkeiten besitzt an einer Diskussionsrunde teilnehmen zu können, wen. Es User gibt die andwr Ansichten haben, die andere Schlussfolgerungen aus Beiträgen ziehen, als man es selbst tut.
BP**** Geschrieben vor 15 Minuten @Einfach-Ich "Die sofortige Angleichung der Differenz würde ohne Gehaltskürzungen bei den Männern viele Unternehmen in dze sofortige Insolvenz führen. Also ziemlich unrealistisch." Gehälter sind bei gleicher Stellenbeschreibung geschlechtsunabhängig. Ebenso sind Gehälter immer auch eine persönliche Angelegenheit des Verhandelns zwischen persönlichem Vorgesetzten und Mitarbeiter, äh Mitarbeitenden Wenn also unterschiedliche Gehälter gezahlt werden bei ansonsten gleichem Stellenprofil, völlig unabhängig des Geschlechts, dann liegt das immer am Verhandlungsgeschick des Mitarbeitenden mit dem Chef. Männer gehen da erfahrungsgemäß etwas "optimistischer" vor als Frauen, man könnte auch sagen mutiger. Oftmals fordern Männer mehr Gehalt, mit dem Versprechen, mit neuen Herausforderungen und Mehrarbeit es sich zu "verdienen", allerdings wird das Gehalt immer im nachhinein erhöht, also wenn der Mitarbeitende es sich bereits verdient hat durch ein Mehr an Verantwortung, höhere Anforderungen, die er lange genug erfüllen musste, viele Überstunden.... Bei Neueinstellungen beobachtet man oft, dass es Männer gibt, die heiße Luft verbreiten und sich dadurch oftmals Stellen ergattern, bei denen Frauen aus realistischerer Selbsteinschätzung von vornherein sich gleich gar nicht beworben haben und ihnen dadurch besser bezahlte Stellen entgehen, die der vielleicht sogar schlechter qualifizierte Mann, nassforsch sich selbst propagierend ergattert hat. Ein weiterer extrem wichtiger Punkt bei Karriere und Bezahlung sind immer firmeninterne Netzwerke. Männer bilden oft Netzwerke, in denen sie zu "Kumpeln" werden. Man spielt im gleichen Verein Tennis, Golf, trifft sich zu Fußballspielen, hält Plauderrunden vor oder nach Meetings über Themen wie Fußball, Autos etc... Frauen haben da meist andere Interessen neben der Arbeit und kommen in diesen Netzwerken nicht vor, was bedeutet, dass sie bei anstehenden Karriereleitersprüngen weniger in dieser eingeschworenen Gemeinschaft Berücksichtigung finden, auch wenn sie objektiv gesehen genauso qualifiziert wären. Daher ist auch mittlerweile schon ein Umdenken unter den Frauen in großen Firmen, das darauf hinaus läuft, eigene Netzwerke zu gründen, um der Dominanz männlich geprägter Netzwerke etwas entgegensetzen zu können. Dann darf man selbstverständlich nicht unterschiedliche Berufe vergleichen. Nach wie vor werden in der westlichen, kapitalistisch geprägten Wirtschaft viele Stellen sehr gut bezahlt, die eigentlich kaum wirkliche Verantwortung bedeuten, außer vielleicht für den Profit des Unternehmens, andere wiederum, die eine extrem hohe Verantwortung haben, dabei denke ich vor allem an Berufe im Gesundheitswesen, eher relativ schlecht bezahlt werden. Und hier findet man halt einen großen Frauenanteil.....
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