Dies ist ein beliebter Beitrag. NikW95 Geschrieben vor 19 Stunden Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. @DrAllwissend ich hoffe ich verstehe dich gerade einfach nur falsch, denn es hat absolut NICHTS mit "Mamas Bauch" zu tun, von einem Top zu erwarten, dass er Grenzen respektiert. Und du solltest bei dieser Einstellung immer im Kopf haben, dass ein Übergriff eine Straftat ist, egal an welchem Ort. So zu tun als wär das Betreten eines öffentlichen Clubs eine Einladung für jeden Top im Raum, ist bedenklich, falsch und gefährlich.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Toy4her Geschrieben vor 19 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 13 Minuten, schrieb DrAllwissend: Ich würde mein Umfeld überdenken. Auf einer öffentlichen Party einen privaten Schutzraum zu verlangen, ist vielleicht'n bißken viel Pipi Langstrumpf, bzw. übersteigerte Sehnsucht nach Mamas Bauch. Ekelhaft, widerlich und von emotionaler Kälte nur schwerlich zu übertreffen!
Dies ist ein beliebter Beitrag. NikW95 Geschrieben vor 19 Stunden Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. @Tau08 Nein, es war keine Party mit anfassen erlaubt. Es gab Single-Subs, die ein gelbes Armband getragen haben und NUR die waren frei bespielbar. Mit der anderen Frau war es Monate her und ich hab mich auch bewusst zurückgezogen, weil ihr Spiel sehr distanziert und ohne Interesse an meiner Person stattfand. Die beiden kannten sich nur vom einmal sehen auf einer Party davor mit einem 10minütigen Gespräch. Wie ich geschrieben habe, hat sie mir am Telefon ja auch noch bestätigt, dass sie das auch übergriffig fand. Ob ich weiß dass es ihr nicht gefallen hat? Nein, das ist eine Vermutung, ist aber auch egal, denn es gab keinen Konsens.
Ta**** Geschrieben vor 19 Stunden vor 6 Minuten, schrieb Toy4her: Die Frage sollte aus meiner Sicht hier zu allerst sein, ob der TE sich hier im Forum potentiellen Fragen von Behörden auseinandersetzen möchte. Ist er jetzt in der Verfassung sich kritischen Nachfragen zu stellen, sich diese selbst zu stellen und womöglich sogar im Forum darauf zu antworten.?. Das wären für mich Fragen, die deinem Kommentar vorausgehen sollten, wenn man den TE und dessen Gefühle im Blick hat. Wir beide sind gänzlich verschieden. Ich bringe es auf den Punkt. Straight, klar, manchmal hart. Es bedarf keiner Beantwortung der Fragen im Forum. Er kann sich diese Fragen selbst beantworten - oder nicht , wenn es nicht als angemessen erscheint. Der TE hat mitgeteilt, dass er Anzeige erstatten will. Er wird dann von fremden Personen zu sehr intimen Dingen befragt werden. nicht alle Cops sind psychologisch gut geschult oder empathisch. Bei Gericht wird auch die Gegenseite sprechen.
ge**** Geschrieben vor 18 Stunden vor 42 Minuten, schrieb Toy4her: Ekelhaft, widerlich und von emotionaler Kälte nur schwerlich zu übertreffen! Absolut... das ist eine Verschiebung der Verantwortung.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ca**** Geschrieben vor 18 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 1 Stunde, schrieb DrAllwissend: Ich würde mein Umfeld überdenken. Auf einer öffentlichen Party einen privaten Schutzraum zu verlangen, ist vielleicht'n bißken viel Pipi Langstrumpf, bzw. übersteigerte Sehnsucht nach Mamas Bauch. Zu überdenken ist lediglich: Warum setzt du eine Veranstaltung mit öffentlicher Spielmöglichkeit damit gleich, dass das Prinzip von Konsens aufgehoben ist? Ich hoffe inständig, dass du mit dieser Einstellung sowohl Veranstaltungen als auch Menschen fern bleibst.
Dies ist ein beliebter Beitrag. ja**** Geschrieben vor 17 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) jack@jackXjacqueline: Zunächst mal tut es mir Leid was du da erlebt hast, @NikW95. Das kann ich leider überhaupt nicht verstehen: Am 7.5.2026 at 17:24, schrieb NikW95: Das hat der anderen Feau wohl nicht so gut gefallen. Sie kam dann ungefragt zu uns und hat im selben Moment, in welchem sie schon zugepackt hat ein flüchtiges "ich darf doch oder" von sich gegeben und ohne auf die Antwort zu warten zwischen den Beinen zugedrückt. Vielleicht sehe ich das ja nur so, aber: wenn mir als Dom so etwas passieren würde, dass ein anderer meint mir so ins Handwerk zu pfuschen, egal aus welchem Grund, wäre aber die Hölle los. Gedanklich würde ich denjenigen im ersten Moment vermutlich sofort einen Kopf kürzer machen, bevor ihn dann meine legitime Empörung verbal trifft, ich umgehend die Clubleitung verständige und - bei einem Übergriff dieser Art - bitte, sofort die Polizei zu verständigen, oder dies zur Not selbst tue. Da gäbe es überhaupt keine Diskussion. Zeugen, die gesehen haben was passiert ist, gibt es ja zur Genüge. Sowas geht gar nicht und da hat in meinen Augen eindeutig die Femdom, die für dich verantwortlich war, versagt und leider ihre Verantwortung nicht wahrgenommen indem sie das unterlassen hat. Du konntest es im ersten Moment nicht realisieren, aber die Tat spricht für sich selbst und die haben sowohl die Femdom als auch die Zuschauer sehenden Auges mitbekommen. Und selbst wenn sich der Schaden für meine Sklavin in Grenzen halten sollte oder sie der Meinung ist, dass es nicht so schlimm war: ein sexueller Übergriff bleibt ein solcher. Ohne Konsens ist eine solche Handlung strafbar und ich würde meine Sklavin bitten, nachdem ich sie akut aufgefangen habe, in jedem Fall Anzeige zu erstatten. bearbeitet vor 17 Stunden von jackXjacqueline
Ki**** Geschrieben vor 9 Stunden Es handelt sich eindeutig um einen sexuellen Übergriffe und sind wir mal ehrlich, wären die Geschlechterrollen andersrum würde die Diskussion anders aussehen. Hier sieht man aber eben auch das Problem von Nein heißt nein, und nur Ja heißt ja. Beides kann man hier leider reininterpretieren 😞 Übergriffe gerade in der Szene werden klein geredet weil soll es nicht gehen, siehe teilweise Kommentare hier...
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben vor 9 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Am 7.5.2026 at 17:24, schrieb NikW95: Ich muss mir etwas von der Seele reden und auch einfach eine Frage stellen. Ich war vor etwa 3 Wochen auf einer recht neuen Femdom-Party mit einer Herrin. Das Spiel mit ihr war erstmal toll. Sie hat mich sehr gut gelesen, mir sehr viel Sicherheit gegeben und das führte dazu, dass ich an dem Abend extrem tief gefallen bin. Leider war eine andere Frau, mit der ich 2 mal Spielen war, an dem Abend auch dort. Wie mir erzählt wurde, haben meine Begleitung und ich wohl eine sehr intensive Energie ausgestrahlt und die anderen Leute im Raum haben ihr Spiel unterbrochen um uns zuzusehen. Das hat der anderen Feau wohl nicht so gut gefallen. Sie kam dann ungefragt zu uns und hat im selben Moment, in welchem sie schon zugepackt hat ein flüchtiges "ich darf doch oder" von sich gegeben und ohne auf die Antwort zu warten zwischen den Beinen zugedrückt. Ich musste dann recht schnell abbrechen. Ich hab erstmal nicht so richtig realisiert, was da eigentlich passiert ist und hab es erstmal überspielt. Am Tag danach musste ich dann viel weinen. Es hat dann auch einige Stunden gedauert, bis ich es als Übergriff betitelt habe. Also hab ich meine Begleitung des Abends kontaktiert und ihr das gesagt. Sie meinte dann, sie hat es genauso wahrgenommen und will sie auf einer anderen Party, wo ich nicht war, konfrontieren. Ich hab es damit gut sein lassen, aber es hat mich nicht losgelassen. 2 Tage später hab ich meiner Begleitung dann geschrieben, dass ich mich entschieden habe, es der Clubleitung zu melden und ob ich ihren Namen dort mitnennen dürfte. Sie wollte das nicht. Ich hab es dann trotzdem der Clubleitung gemeldet. Die wiederum sagten mir, dass sie sie konfrontieren werden, dass sie definitiv mindestens eine gelbe Karte und je nach ihrer Reaktion eine rote bekäme. Ich hab das dann so angenommen, auch wenn sich eine gelbe Karte nsch recht wenig für mich angehört hat. Das Ganze beschäftigt mich bis heute, macht mir Angst davor, dass ich dieses tiefe Vertrauen nicht mehr spüren kann und auch wenn es ja "Konsequenzen" gibt, fühlt sich das alles für mich nichr richtig an. Was meint ihr dazu? Hab ich richtig reagiert? Habt ihr sowas auch schon erlebt und wie habt ihr danach wieder vertrauen gefasst? Deine Domme hätte dich auffangen müssen. Es liegt in ihrer Verantwortung. Tu dir jetzt selbst den Gefallen und wende dich an eine Beratungsstelle, dort kannst du auch anonym ggf auch per Telefon "Balast" abwerfen. Es scheint dich tief erschüttert zu haben, trag das nicht mit dir rum.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Arasjal Geschrieben vor 9 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 15 Minuten , schrieb Kinara: Es handelt sich eindeutig um einen sexuellen Übergriffe und sind wir mal ehrlich, wären die Geschlechterrollen andersrum würde die Diskussion anders aussehen. Hier sieht man aber eben auch das Problem von Nein heißt nein, und nur Ja heißt ja. Beides kann man hier leider reininterpretieren 😞 Übergriffe gerade in der Szene werden klein geredet weil soll es nicht gehen, siehe teilweise Kommentare hier... Warum muss man bei solchen Themen eigentlich immer diese Geschlechter Frage mit rein werfen. Und nein wir hatten ein solches Thema auch schon von einer Frau hier im Forum. Und da wurde genau so reagiert… nur Kamm da genau wie hier das Argument was wäre wenn es ein Mann gewesen wäre. Mehr schreibe ich dazu nicht…
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 6 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich habe länger überlegt, was und ob ich dazu schreibe. Es war ein sexueller Übergriff, eindeutig. Und das anzuzeigen, das ist ein mutiger Schritt. Ich will Dich davon keineswegs abhalten. Als jemand, gegen den solche Übergriffe häufiger erfolgten (vor allem zu Zeiten, in denen die Gesetze noch viel weniger Tatbestände anerkannten), möchte ich Dir NikW95 nur raten, Dir keine allzugroße Hoffnungen auf Gerechtigkeit durch Justiz zu machen. Es ist ein guter Schritt, den Du wagen willst. Hol Dir nur nach Möglichkeit Unterstützung, zB beim Weißen Ring oder Beratungsstellen gegen sexuelle Gewalt. Die Geschichte detailliert mehreren mürrischen Beamten zu erzählen, Monate bis Jahre warten, ob irgendetwas geschieht...ist ziemlich demoralisierend. Beratungsstellen begleiten, aber zwingen Opfern nicht auf, diesen Weg zu gehen, weil dieser Weg meistens eine Zweitraumatisierung beinhaltet. Unterstützung finden ist wichtiger. Es gibt eine Verdrängungsphase - aber dann bricht es wieder auf. Deswegen ist es nicht schlecht, schon mal nach The***uten zu shoppen. Auf die Frage, wie das mit dem Vertrauen wird...Es wird nicht genau wie zuvor. Es entwickelt sich später ein anderes Vertrauen, ein höherschwelliges. Du wirst häufiger erleben, dass Du Zweifel hast, oder einfach kein gutes Gefühl. Es ist nämlich leichter, Vertrauen zu entwickeln, wenn einem nie etwas passiert ist. Höherschwellig auch, weil Du jetzt weißt, dass Du von einer Partnerin beschützt werden willst, wenn's hart auf hart kommt. Das braucht mehr Vertrauensaufbau. Ziemlich viele hätten an der Stelle gepatzt. Ziemlich viele haben gepatzt, weil auch Gäste das hätten melden können. Es ist schmerzhaft, zu lernen, wie wenig heil die Welt ist. Such Dir deshalb jede Form von Unterstützung, und pass gut auf Dich auf.
zo**** Geschrieben vor 5 Stunden Damit genau dies nicht passiert, ist der DOM (egal welchen Geschlechts) da. Für mich hat deine Begleitung versagt!
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Erste Hilfe nach Traumatisierung: Möglichst auf Alk und Co verzichten - benebelt funktioniert keine Heilung, und es wird zu schnell zu einer Krücke. Wenn man nicht schlafen, sich nicht konzentrieren kann - bitte keine Verschreibungen vom Hausarzt, sondern zu einer psychiatrischen Ambulanz gehen. Inzwischen wurden nach der Novellisierung des Opferschutzgesetzes auch Traumaambulanzen hochgezogen. Erstgespräche mit guten The***uten ausmachen - Erstgespräche kriegt man schnell, und wenn man sich in einem wohlfühlt, auf die Warteliste setzen lassen. Man ist irritierbarer nach einer Traumatisierung - ein wenig Rückzug tut gut, aber man sollte sich nicht nur verkriechen. Und nicht Zeit heilt alle Wunden - sondern nette Erlebnisse und banaler Alltag helfen, den Abstand aufzubauen. Nur nicht plötzlich in risikoreiches Verhalten gehen, das ist eine Falle, in der einem wieder was passiert. YSich Zeit lassen. Die guten Beziehungen pflegen zu Menschen, die einen annehmen, und nicht welche, die einen stressen. Mitgefühl mit sich selbst entwickeln, und nicht sauer auf sich selbst sein, dass man nun ängstlicher, irritierbarer, emotionaler ist. Man hat nun mal etwas erlebt, dass das Fundament der Seele erschüttert hat - da gibt es keine Zeitvorgabe, wann man "wie vorher" ist, und sich unter Druck setzen erschwert die Heilung. Manches gibt sich, aber oft behält man Trigger zurück, erschrickt leichter bei Lärm, aggressiven Stimmungen. Deshalb ist es gut, sich einen The***uten zu angeln, der Hintergrund in Trauma hat und versteht, und einem hilft, mit sich selbst geduldiger zu werden.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 11 Minuten , schrieb zoro1966: Damit genau dies nicht passiert, ist der DOM (egal welchen Geschlechts) da. Für mich hat deine Begleitung versagt! Aber die meisten von uns "versagen" in Ausnahmesituationen. Jeder von uns meint, von der Couch aus beurteilen zu können, wie perfekt man selbst gehandelt hätte. Schockstarre ist aber die häufigste Reaktion auf Unvorhersehbares. Es ist gut, dass der TE einen Schlussstrich zieht, für sich, weil das Vertrauen weg ist. Aber es ist eine Umkehr, bei jedem anderen als der Täterin die Schuld zu suchen. Die hat bewusst gehandelt, und niemand außer ihr hätte das kommen sehen können. Ich habe aufgrund meiner Lebensgeschichte einige Extremsituationem gesehen - ganz, ganz selten schreitet jemand ein, noch seltener auf eine wirklich gute Weise. Wir alle können nur auf uns schauen, wenn wir Geschichten wie diese lesen, und uns vornehmen, wie wir in einer ähnlichen Situation hoffentlich besser reagieren, indem wir jetzt darüber nachdenken.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Anderes Thema, als Beispiel - als ich engeren Kontakt mit jemandem hatte, der aufgrund seiner Herkunft rassistischen Übergriffen wiederholt ausgesetzt war, habe ich tief damit resoniert. Und ein paar Tage später beleidigte jemand eine Ausländerin in einem Wartezimmer und eskalierte gegenüber Mitarbeitenden (ebenfalls mit Migrationshintergrund). Nur weil ich mich im Kopf damit beschäftigt hatte, und die Situationen durchgegangen bin, in denen ich versagt hatte, jemandem zu helfen, konnte ich dieses Mal gut einschreiten, und die Mitarbeitenden verstärken, weil ich nicht beruflich nett zu dem Sackgesicht sein musste und zufällig einen Kopf größer als der war. Nachdenken, und sich vorbereiten, wie man besser reagieren kann. Wir alle haben doch schon irgendwann dämlich dabeigestanden und nicht geholfen, weil wir nicht wussten, wie die Schüchternheit überwinden, oder die Peinlichkeit riskieren, falls die Hilfe nicht gut ankommt.
Dies ist ein beliebter Beitrag. BettyBlaze Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 14 Stunden, schrieb DrAllwissend: Ich würde mein Umfeld überdenken. Auf einer öffentlichen Party einen privaten Schutzraum zu verlangen, ist vielleicht'n bißken viel Pipi Langstrumpf, bzw. übersteigerte Sehnsucht nach Mamas Bauch. Jemand der auf einer Party ohne Konsens handelt, hat dort nichts verloren. Das hat nichts mit Pipi oder ner Mama zu tun. Sehr mies so eine schlimme Erfahrung so arrogant zu kommentieren
Ko**** Geschrieben vor 34 Minuten Ist das etwas, dass man zur Anzeige bringen kann/sollte? In meiner Welt ist das keine "gelbe Karte"... 🤔
Nightlove_11 Geschrieben vor 4 Minuten Es hat dich beschäftigt und etwas mit dir gemacht. Was is schon richtig und was is falsch? Du hast das für den richtigen weg empfunden also ist das auch so. Dir geht es nicht gut dabei und sowas soll nicht sein. Denke sowas ist auch in den Clubregeln niedergeschrieben. Niemand soll sich unwohl fühlen und deine Begleitung kann nichts dafür, dass die andere übergriffig geworden ist, weil du was von Vertrauen erwähnt hast, daran kann nur die andere was dafür, fang das nicht vertauschen an, wär nur nicht ganz so fair deiner eigentlichen Begleitung über.
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