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Femdom und Sklave


Nick-7373

Empfohlener Beitrag

Vor 9 Minuten , schrieb Möchtegernsklave:

Kann ich mir sehr gut vorstellen.   Nur dafür muss man eindeutig formulieren was man unter welcher Begrifflichkeit versteht.  Und da sind beide Seiten gefordert.  

Eigentlich muss ich das nicht🤣🤷‍♀️ und wenn jemand unter Putzsklave was anderes versteht ist die Person eh uninteressant für mich. Sklaven repräsentieren mich .

Interessant welch eine Komplexität sich entwickelt hat. Viele spannende Anregungen die ich hier lesen durfte, die zeigen welche Tiefe hiermit verbunden ist.

Sollte vor Interaktionen, unabhängig ob sexuell geprägt oder nicht, bereits alles so klar differenziert, definiert und kommuniziert sein? Häufig, in allen Bereichen des Datings und Kennenlernens, beginnt alles mit dem gegenseitigen Abchecken der Chemie. Ist ein Interesse bei Beiden vorhanden beginnt im Verlauf ein Prozess. Von da ab kann dann in unterschiedlichen Geschwindigkeiten eine Entwicklung stattfinden. Inwiefern dann eher die Definition Sub oder Sklave gilt, kann vielleicht auf dem Papier differenziert werden, ändert es aber die Dynamik entscheidend?

Fuß- und Putzsklaven, um im Beispiel zu bleiben, haben einen klar definierten Nutzen. Und damit ggf. auch diese Sachverhalte begrenzt. Ein Ehesklave oder schlicht Sklave, hat für mich einen anderen generalistischeren und damit langfristigeren Charakter. Ich nehme an, auch verbunden mit anderen Zielstellungen des Doms.

Wahrscheinlich habe ich zu wenig Erfahrung, um mir hier ein klares Bild zu machen... oder die falschen Chromosomen 😅

vor 21 Stunden, schrieb N0rdtanne:

Interessant welch eine Komplexität sich entwickelt hat. Viele spannende Anregungen die ich hier lesen durfte, die zeigen welche Tiefe hiermit verbunden ist.

Sollte vor Interaktionen, unabhängig ob sexuell geprägt oder nicht, bereits alles so klar differenziert, definiert und kommuniziert sein? Häufig, in allen Bereichen des Datings und Kennenlernens, beginnt alles mit dem gegenseitigen Abchecken der Chemie. Ist ein Interesse bei Beiden vorhanden beginnt im Verlauf ein Prozess. Von da ab kann dann in unterschiedlichen Geschwindigkeiten eine Entwicklung stattfinden. Inwiefern dann eher die Definition Sub oder Sklave gilt, kann vielleicht auf dem Papier differenziert werden, ändert es aber die Dynamik entscheidend?

Fuß- und Putzsklaven, um im Beispiel zu bleiben, haben einen klar definierten Nutzen. Und damit ggf. auch diese Sachverhalte begrenzt. Ein Ehesklave oder schlicht Sklave, hat für mich einen anderen generalistischeren und damit langfristigeren Charakter. Ich nehme an, auch verbunden mit anderen Zielstellungen des Doms.

Wahrscheinlich habe ich zu wenig Erfahrung, um mir hier ein klares Bild zu machen... oder die falschen Chromosomen 😅

Ob sub oder sklave und ob das Dynamik ändert kann doch einzig und allein der Dom dieser Dynamik wissen. Für manche macht es keinen Unterschied. Und für manche eben doch. 

Am 26.5.2026 at 19:32, schrieb N0rdtanne:

Interessant welch eine Komplexität sich entwickelt hat. Viele spannende Anregungen die ich hier lesen durfte, die zeigen welche Tiefe hiermit verbunden ist.

Sollte vor Interaktionen, unabhängig ob sexuell geprägt oder nicht, bereits alles so klar differenziert, definiert und kommuniziert sein? Häufig, in allen Bereichen des Datings und Kennenlernens, beginnt alles mit dem gegenseitigen Abchecken der Chemie. Ist ein Interesse bei Beiden vorhanden beginnt im Verlauf ein Prozess. Von da ab kann dann in unterschiedlichen Geschwindigkeiten eine Entwicklung stattfinden. Inwiefern dann eher die Definition Sub oder Sklave gilt, kann vielleicht auf dem Papier differenziert werden, ändert es aber die Dynamik entscheidend?

Fuß- und Putzsklaven, um im Beispiel zu bleiben, haben einen klar definierten Nutzen. Und damit ggf. auch diese Sachverhalte begrenzt. Ein Ehesklave oder schlicht Sklave, hat für mich einen anderen generalistischeren und damit langfristigeren Charakter. Ich nehme an, auch verbunden mit anderen Zielstellungen des Doms.

Wahrscheinlich habe ich zu wenig Erfahrung, um mir hier ein klares Bild zu machen... oder die falschen Chromosomen 😅

Ich finde die Entwicklung kann man vorab ohnehin nicht vollends abschätzen. Insofern ist es aus meiner Sicht total natürlich, wenn sich gewisse Ausprägungen oder der Umfang der Dynamik (der sich ja auch später noch verändern kann) nach und nach ergeben. 
 

Manches hatte man für sich noch nicht auf dem Schirm, entdeckt es durch die andere Person oder gemeinsam findet man neue Strömungen/ Richtungen, denen man in dieser Konstellation folgen möchte. 
 

Wir sind ja nicht plötzlich „fertig“ und alles bleibt wie es dann gerade ist. Vielmehr entwickeln wir uns weiter, Bedürfnisse ändern sich, kommen hinzu oder verlieren an Bedeutung. Das hat stets ja dann auch mehr oder weniger Einfluss auf die Verbindung/ die Dynamik. Somit kann man vorab unmöglich alles abstimmen und festlegen. Ich finde aber, wenn man ein gemeinsames Fundament hat findet man immer Wege gemeinsam Veränderungsprozesse so zu gestalten, dass beide sich abgeholt bzw. mitgenommen fühlen. Am Ende geht es ja nicht darum ob Dom nun eine Sub oder Sklavin dominiert, sondern dass zwei Menschen einander gut tun. 

(bearbeitet)
Am 26.5.2026 at 19:32, schrieb N0rdtanne:

Interessant welch eine Komplexität sich entwickelt hat. Viele spannende Anregungen die ich hier lesen durfte, die zeigen welche Tiefe hiermit verbunden ist.

Sollte vor Interaktionen, unabhängig ob sexuell geprägt oder nicht, bereits alles so klar differenziert, definiert und kommuniziert sein? Häufig, in allen Bereichen des Datings und Kennenlernens, beginnt alles mit dem gegenseitigen Abchecken der Chemie. Ist ein Interesse bei Beiden vorhanden beginnt im Verlauf ein Prozess. Von da ab kann dann in unterschiedlichen Geschwindigkeiten eine Entwicklung stattfinden. Inwiefern dann eher die Definition Sub oder Sklave gilt, kann vielleicht auf dem Papier differenziert werden, ändert es aber die Dynamik entscheidend?

Fuß- und Putzsklaven, um im Beispiel zu bleiben, haben einen klar definierten Nutzen. Und damit ggf. auch diese Sachverhalte begrenzt. Ein Ehesklave oder schlicht Sklave, hat für mich einen anderen generalistischeren und damit langfristigeren Charakter. Ich nehme an, auch verbunden mit anderen Zielstellungen des Doms.

Wahrscheinlich habe ich zu wenig Erfahrung, um mir hier ein klares Bild zu machen... oder die falschen Chromosomen 😅

Das hängt denke ich in erster Linie davon ab wie groß das Fenster dessen ist, was einem Freude bereitet. Mit "schauen wir Mal" kann ich deshalb nichts anfangen, weil ich da 99% der Optionen einfach uninteressant bis abstoßend finden würde, ich bin NICHT offen für alles was sich ergeben kann. Damit wird dann ja oft das impliziert, was als normal empfunden wird und das sind lauter Dinge, mit denen ich nichts anfangen kann und die ich in meinem Leben nicht haben will. Und selbst in meiner eigenen Nische, bin ich da nicht offen für alle möglichen Varianten. Da zu viel Spielraum zu lassen, ist für mich immer nach hinten los gegangen und es hat mich nicht erfüllt, zu viele Kompromisse und zu weit weg von dem was mich berührt und immer nur hungrig und durstig und hoffend auf das was man wirklich will und immer zu kurz kommt.

Aber viele viele andere Menschen haben so viele Dinge die ihnen gefallen, dass der Spielraum da viel größer ist.

Wenn ich also mir an der Stelle X vorstellen kann und wünsche, dann will ich kein Y und damit bin ich dann auch nicht zufrieden, auch wenn Y sagt, dass X in ihm steckt irgendwo und das nicht ausschließt usw. Das ist mir zu wage. 

bearbeitet von Violet_Fog
(bearbeitet)
vor 21 Stunden, schrieb Violet_Fog:

Das hängt denke ich in erster Linie davon ab wie groß das Fenster dessen ist, was einem Freude bereitet. Mit "schauen wir Mal" kann ich deshalb nichts anfangen, weil ich da 99% der Optionen einfach uninteressant bis abstoßend finden würde, ich bin NICHT offen für alles was sich ergeben kann. Damit wird dann ja oft das impliziert, was als normal empfunden wird und das sind lauter Dinge, mit denen ich nichts anfangen kann und die ich in meinem Leben nicht haben will. Und selbst in meiner eigenen Nische, bin ich da nicht offen für alle möglichen Varianten. Da zu viel Spielraum zu lassen, ist für mich immer nach hinten los gegangen und es hat mich nicht erfüllt, zu viele Kompromisse und zu weit weg von dem was mich berührt und immer nur hungrig und durstig und hoffend auf das was man wirklich will und immer zu kurz kommt.

Aber viele viele andere Menschen haben so viele Dinge die ihnen gefallen, dass der Spielraum da viel größer ist.

Wenn ich also mir an der Stelle X vorstellen kann und wünsche, dann will ich kein Y und damit bin ich dann auch nicht zufrieden, auch wenn Y sagt, dass X in ihm steckt irgendwo und das nicht ausschließt usw. Das ist mir zu wage. 

Kann ich sehr gut verstehen. Das ist nur menschlich und absolut nachvollziehbar. Wir haben allesamt unser Ecken und Kanten. Gewisse Partner kann ich mir grundlegend auch nicht vorstellen unabhängig davon, wie groß exakt die Schnittmenge ist. Wir, ich stelle mal eine Behauptung für viele die hier unterwegs sind in den Raum, haben teils sehr spezifische Fetische, Fantasien und Ideen, sowie Wünsche. Bevor die Schnittmenge überhaupt abgeklopft werden kann und damit eine potentielle Dynamik und Entwicklung erkennbar wird, muss dann zuallererst eine positive Chemie im Raum sein. Der klassische "Funken" 😄 Zu viele Kompromisse einzugehen halte ich genauso wie Du für gefährlich. Wie soll man da glücklich werden? 

Kommunizierst du klar was du wirklich willst? Das Profil außer Acht (habe ich interessiert gelesen um zu verstehen was dich bewegt ☺️). Ich meine eher was die direkte Kommunikation betrifft. Ich nehme einfach mal an, dass du klar kommuniziert?! Hast du eine Idee, warum Du dann doch anscheinend wiederholt Enttäuschungen erfährst?

Mir scheint es, dass die Erwartungshaltungen teils extrem unterschiedlich ausgeprägt sind. Insbesondere was diese wunderschöne Welt hier betrifft. Frauen haben enorm zu Filtern und übersehen die Nadel im Heuhaufen. Männer sind Reihenweise enttäuscht aufgrund des Überangebotes. So zumindest mein Blick, wenn ich hier über die Foren etc. schweife.

Was soll ich sagen? Jede neue Beziehung bringt die Chance des Besonderen und das Risiko einer Enttäuschung mit sich. Ganz ausschließen kann man es leider wohl nie...

Ich wünsche dir alles Glück und Gute, dass du deine Nadel bald finden mögest 😊

bearbeitet von N0rdtanne
Rechtschreibung 🫣
vor 39 Minuten, schrieb N0rdtanne:

 

Kommunizierst du klar was du wirklich willst? Das Profil außer Acht (habe ich interessiert gelesen um zu verstehen was dich bewegt ☺️). Ich meine eher was die direkte Kommunikation betrifft. Ich nehme einfach mal an, dass du klar kommuniziert?! Hast du eine Idee, warum Du dann doch anscheinend wiederholt Enttäuschungen erfährst?

 

Ja, ich habe eine Idee. Es ist entweder der große Wunsch nach einer Femdom, oder auch die Unterwürfigkeit oder beides die besonders Männer dazu veranlasst, sich total zu verstellen und im ersten Moment versuchen mein optimales Gegenstück zu mimen. Gerade weil ich so direkt und offen sage, was ich will, ist das einfach. Und das sage ich auch, es ist nicht schwierig mir zu folgen, man muss nur tun was ich sage. Allerdings hält das ja niemand lange durch, der das nicht authentisch macht. Das heißt es geht nicht nur darum, mir Folge zu leisten, was ich ja schön und berührend und ganz toll finde- die Aufrichtigkeit fehlt.

Am Anfang heißt es dann: "NA KLAR das und das und das und alles was du dir nur wünschen könntest, das will ich ganz genauso, du sprichst mir aus der Seele!" Es ist aber nicht wahr. Es ist Schleimerei. Und ich bin empfänglich für Schleimerei, schließlich stehe ich total auf Worship. Und andersrum denken vielleicht die Leute, dass ich das unmöglich ernst nehmen und damit niemanden verübeln könnte, das ist auch eine Möglichkeit. Aber ich möchte, dass ich eben zum Beispiel verehrt werden, dass man sich mir hingibt und es dabei total ernst meint. 

Jedenfalls um es runterzubrechen, erlebe ich es so, oder der Eindruck entsteht mir so, dass wegen den Hürden eine Femdom zu finden, viele Subs im ersten Moment zu viel mehr bereit sind oder denken bereit zu sein, sich viel mehr wünschen, als sie es dann authentisch abliefern können. Sie verleugnen ihre eignen Wünsche, Bedürfnisse, persönliche Grenzen für einen Funken Aufmerksamkeit. Sie tun so als wären sie jemand, der sie nicht sind. Beispielsweise tun sie so als hätten sie ein Sklavenherz, dabei sind sie nur horny und stehen auf Dominapornos um abzuspritzen.

vor 17 Stunden, schrieb Violet_Fog:

Ja, ich habe eine Idee. Es ist entweder der große Wunsch nach einer Femdom, oder auch die Unterwürfigkeit oder beides die besonders Männer dazu veranlasst, sich total zu verstellen und im ersten Moment versuchen mein optimales Gegenstück zu mimen. Gerade weil ich so direkt und offen sage, was ich will, ist das einfach. Und das sage ich auch, es ist nicht schwierig mir zu folgen, man muss nur tun was ich sage. Allerdings hält das ja niemand lange durch, der das nicht authentisch macht. Das heißt es geht nicht nur darum, mir Folge zu leisten, was ich ja schön und berührend und ganz toll finde- die Aufrichtigkeit fehlt.

Am Anfang heißt es dann: "NA KLAR das und das und das und alles was du dir nur wünschen könntest, das will ich ganz genauso, du sprichst mir aus der Seele!" Es ist aber nicht wahr. Es ist Schleimerei. Und ich bin empfänglich für Schleimerei, schließlich stehe ich total auf Worship. Und andersrum denken vielleicht die Leute, dass ich das unmöglich ernst nehmen und damit niemanden verübeln könnte, das ist auch eine Möglichkeit. Aber ich möchte, dass ich eben zum Beispiel verehrt werden, dass man sich mir hingibt und es dabei total ernst meint. 

Jedenfalls um es runterzubrechen, erlebe ich es so, oder der Eindruck entsteht mir so, dass wegen den Hürden eine Femdom zu finden, viele Subs im ersten Moment zu viel mehr bereit sind oder denken bereit zu sein, sich viel mehr wünschen, als sie es dann authentisch abliefern können. Sie verleugnen ihre eignen Wünsche, Bedürfnisse, persönliche Grenzen für einen Funken Aufmerksamkeit. Sie tun so als wären sie jemand, der sie nicht sind. Beispielsweise tun sie so als hätten sie ein Sklavenherz, dabei sind sie nur horny und stehen auf Dominapornos um abzuspritzen.

Ich kann offensichtlich nicht für Deine Seite der Medaille sprechen und doch bin ich davon überzeugt, dass es genauso ist, wie Du es wiedergibst. Mindestens erscheint es mir sehr logisch, insbesondere, was die Spezies Mann angeht.

Ich glaube, es hat viel mit fehlender Erfahrung zu tun hat. Da ist eine Fantasie im Kopf, erregend, wild, pornös uuuund spritz!! Dass die Fantasie jedoch wenig mit der Realität zu tun hat, wie auch eben im Porno, die Erfahrung wird dann gemacht. Ein Gefälle entsteht und die Enttäuschung für die verehrte Femdom ist vorprogrammiert. Er flüchtet sich dann in Prinzip einfach raus aus der Geschichte, hat seine Erfahrungen gemacht. Sie bleibt auf der Strecke. Was auch immer dann genau der Stein des Anstoßes exakt gewesen sein mag. Weiter denke ich, dass es teils enorme Unterschiede hinsichtlich der Intelligenz gibt. Hier möchte ich nicht zu weit mutmaßen und niemanden zu nahe treten. Auch das scheint mir auffällig, wenn ich das Treiben hier aus der Vogelperspektive beobachte.

Mich würde einmal interessieren, wie viele Leute hier tatsächlich einmal in die Szene herein geschnuppert haben? Sei es im Rahmen von Veranstaltungen, Gesprächen oder ausgelebten Dynamiken. Ich musste mich da persönlich auch erst einmal reinfinden und ein Gefühl dafür bekommen und in mich reinhören, wo ich mich im Konzert wiederfinde.

Bei der enormen Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage glaube ich Dir aufs Wort, wenn Du berichtest, wie die Herrschaften im ersten Moment "das blaue vom Himmel versprechen". Ist bei dem Markt nicht allzu überraschend.

Zeit meines Lebens, auch rückblickend, habe ich mich in unterschiedlichen Formen immer für andere eingesetzt und teils aufgeopfert. Das ist nicht selten auch mit Enttäuschungen und Schmerz einhergegangen. Insbesondere dann, wenn die andere Seite nicht gesehen hat, was man für sie tut oder getan hat. Ob normales Leben oder in der Welt des BDSM, ist dabei gar nicht so ausschlaggebend. Vielleicht ist Vieles auch in der Natur des Menschen verankert. Egoismus und Narzissmus haben gefühlt extrem zugenommen, ohne dass ich hierzu Statistiken zur Hand habe.

Persönlich macht es mich glücklich, wenn es meinem Umfeld gut geht, quasi Yin und Yang im Gleichgewicht sind. Wenn ich dazu beitragen und dienen kann, mache ich dies gerne, auch wenn es mir etwas abverlangt. Im Rahmen einer Dynamik mag es auch mit einer gewissen Befriedigung einhergehen. Das steht jedoch gar nicht im Vordergrund. Die Unterordnung und Hierarchie ist bewusst gewählt. Beidseitig. Auch ich spritze gerne... alles andere wäre gelogen. Dafür brauche ich aber keine Femdom. Der Reiz liegt ganz woanders. Ich verstehe es eher als Beziehungsmodell in denen beide eine tiefe, vertrauensvolle und besondere Bindung eingehen. Zwei Puzzlestücke greifen ineinander.

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