Dies ist ein beliebter Beitrag. Eskimo64 Geschrieben vor 12 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ein Tweed von bratty_lo erinnert mich daran, das in meiner Brust zwei Herzen schlagen, ein dominantes und ein devotes. Vor einiger Zeit hatte ich eine Partnerin, die wie ich gerne switschten, so das wir eine ganz normale Beziehung führten , bis der eine dem anderen ins Ohr flüsterte" sei mein Sklave" , dann waren für die nächsten Stunden die Rollen klar verteilt. Eines Tages waren wir gemeinsam in einem Musical, und um den Abend zu einem schönen Abschluss zu bringen, hatten wir noch eine Mondscheinfahrt in Angriff genommen, gemütlich mit einem Glas Wein. Plötzlich stand ich hinter ihr und flüsterte ihr die wichtigsten Wort in unserem gemeinsamen leben ins Ohr " sei ab jetzt meine Sklavin" und direkt veränderte sich ihre Haltung. Mein erster Befehl was, geh auf dir Toilette und lege sämtliche Unterwäsche ab und zieh den Minirock an , die Sachen übergibst du mir. Dann setzte ich sie so , das ihre Brüste und ihre geöffneten Schenkel zu den anderen Passagieren gerichtet waren. Die Arme auf dem Rücken verschränkt zog ich ihren Kopf leicht nach hinten und fing an, ihren Hals und ihr Dekolleté zu streicheln, was die Aufmerksamkeit vieler erregte, meine kleine Sklavin musste ihre Schenkel noch weiter öffnen, so das man ihre mittlerweile sehr feucht glänzende muschi besser sehen konnte. Nun legte ich ihr ihr Lieblingshalsband um , schloss es ab, was uns beide immer sehr erregte. Interessant war es, die heimlichen blicke der anderen zu sehen, was meiner süßen nicht so Recht war, so das ich sie darauf hinwies, das die Herren voller Neid auf mich schauten, weil ich mit so einem heißen Wesen da war und man sehr deutlich sah, wie eng wir zusammen unterwegs waren. Die Damen waren nicht nur neidisch auf meine süße Sklavin, sie wären missgunstig, da sie selber vermutlich schon lange nicht mehr so geil waren, und am liebsten selber an ihrem Platz wären, aber sie wussten, das sie es sich nie trauen würden. Mit meinen Streicheleinheiten trieb ich meine süße kleine Sklavin so nach und nach fast in den Wahnsinn, ihre muschi tropfte schon , heimlich verpasste ich ihr einen mittleren Plug und durch die Spannung des Shirts waren ihre steifen Brustwarzen deutlich zu sehen. Plötzlich stand eine hübsche junge Dame bei uns am Tisch und fragte , ob sie sich zu uns setzen darf, was wir ihr erlaubten. Im Gespräch kam sie dann ziemlich schnell zu Sache, das sie unser Verhältnis als das erkannt hatte, und sie selber ziemlich devot wäre, und ob wir ihr bei ihren ersten Schritten Hefen wollen. Als erstes hatte sie ihre Arme hinter ihrem Rücken zu verschränken, dann sprachen wir über ihre und unsere Vorstellungen, wobei wir feststellten, das wir viele gleiche Vorstellungen haben, nur das sie bei uns alle Rechte verlieren wird, und jeder Wiederstand mit Nachdruck unterdrückt wird, doch auch das fand sie sehr reizvoll. So schickte ich auch sie auf die Toilette, wo sie ihre komplette Unterwäsche abzulegen hatte, um sie mir zu übergeben. Inzwischen stellte meine kleine Sklavin fest, das auch sie ein Halsband dabei hatte, zwei doofe und ein Gedanke, und als unser neues Spielzeug zurück war, setzte ich sie so wie meine kleine hin, gespreizte Schenkel , Arme auf dem Rücken, so das sich ihre schon sehr steifen warzen ebenfalls sehr deutlich abhoben. Nach ca einer Viertel Stunde legte ich ihr das andere Halsband an und verschloss es, was ihr einen richtigen Schauer über den Körper jagte und lockte bereits da ein leichtes stöhnen heraus, die beiden Halsbänder wurden mit einer Kette verbunden und als sie Fahrt zu Ende war konnte ich beide an der Kette vom Schiff führen, unter den neugierigen neidischen blicken so vieler andere und führ.te sie in unser kleines Reich, wo wir mit den Anfang ihres Weges zu einer braven kleinen gehorsamen schlampe begannen. Es wurden heisse Stunden und Tage, besonders als sie feststellten, das sie plötzlich er indem dominanten paar ausgeliefert war, doch ich hatte das Gefühl, das es genau das war was sie im Herzen gesucht hatte
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