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Was ist "die Szene" !


Ei****

Empfohlener Beitrag

Du wirst ein Teil einer Szene, wenn du es möchtest, dich damit identifizieren kannst oder wenn andere meinen, du bist ein Teil dieser Szene.

(bearbeitet)

Ich finde die Antwort interessant, welche auf die neutrale Frage zum Thema, was ist "Szene" so eintrudeln 

 

Einige  müssen mich ja gut kennen,  ,hüstel",  weil diese mich direkt ansprechen warum ich Teil der Szene werden möchte. 

 

Andere erklären, die Szene sind Partys und das wäre nicht ihrs.

Welche Art von Party ist genauso ungeklärt dabei, wie die Frage, ob der Besuch einer Party hieße, man ist Teil der Szene.

 

Bin mal gespannt wie es weitergeht !

bearbeitet von Einfach-Ich
Merci Fräulein_Loch
vor 3 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

Ich freue nde es interessiert, dass ich ein be neutrale Frage zum Thema, was ist "Szene" gestellt.

 

Es nur ge müssen mich ja gut kennen,  , hüstel" weil diese mich direkt ansprechen warum ich das n die Szene möchte.

Könntest du das noch korrigieren?

Ich kann den Sinn nicht erschließen.

vor 3 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

Welche Art von Party ist genauso ungeklärt dabei, wie die Frage, ob der Besuch einer Party hieße, man ist Teil der Szene.

 

Wenn mal mal auf eine Party geht? Würde ich nicht so sehen. Da fehlt es an Kontinuität. An den Kontakten die sich erst mit der Zeit ergeben und es fehlt vielleicht an einem gewissen Wir-Gefühl.

Ist es nicht so, wie mit jeder "Szene" - im übertragenen Sinne. Ich bin kein Biker, aber ist es da nicht ähnlich? Technikfreunde, die noch nie auf einem Bock gesessen haben, Schrauber, Leute, die sich Bikes auf Treffen anschauen ("Anschauen, nicht anfassen!"), Casual Biker und dann natürlich die vielen aktiven Biker, für die das mehr ist als Hobby? Kann man das so vergleichen bzw. einordnen?

(bearbeitet)

"Szene" nennt man ja allgemein eine Gruppe von Menschen, welche einer bestimmten, einheitlichen Lebensweise anhängen. 

 

Gibt es daher eine einheitliche BDSM-Szene? M.E. nein. 

BDSMler*innen mit den Anspruch von SSC unterscheiden sich viel zu sehr von D.E.B.R.I.S-Anhänger*innen, um zu EINER  Szene gehören zu können. 

 

Das Problem ist nur, dass die Szene zu wenig organisiert ist, um dies eindeutig zu definieren, so dass sich letztendlich jeder zugehörig fühlen oder bezeichnen kann. 

Daher bist auch du Teil der Szene, wenn du es möchtest. 

Insofern auch alle Online-User*innen, egal ob ernsthafter an Foren interessiert oder bloß vom eigenen Kopfkino getrieben? Es soll ja auch beides parallel geben. 

 

Für mich bedeutet Teil einer Szene zu sein auch innerhalb dieser REALE KONTAKTE zu haben, z.B. an einem Stammtisch. 

Aber das kann man, wie in vielen Teilen des BDSM (Motto: "Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt"), auch anders sehen. 

Letztendlich ist es ja aber auch völlig egal, solange man/frau mit seinem/ihrem BDSM zufrieden ist. 

 

 

 

bearbeitet von SM-Art-5-GG

Ich war auf der früheren BDSM-Seite, die ihre Blütezeit hatte in den 00er Jahren, durch Geschichten, Artikel, Forenbeiträge eine bekannte Unbekannte online. Hatte einen Stammtisch mitbegründet. Kontakte/Freundschaften bundesweit, war auf ein paar Parties eingeladen, Szenetreffs, Stammtischen. Hab zwei, drei Fotoshootings mitgemacht. Ich würde sagen, ich kenne die Szene, bin aber lieber am Rande, weil ich nichts bejuble und mich Parties, Workshops etc wenig interessieren, und ich gar nichts mit irgendwelchen O-Parties und kultigen "Sekten" (vor allem nicht DEBRIS oder irgendwelche Subverleihclübchen mit eigenem Regelwerk) zu tun haben will.

Ich habe darunter immer verstanden, dass man auf BDSM Veranstaltungen geht und sich dort auch mit Leuten austauscht, Leute kennt. Jemand der z.B. jeden Monat auf einem "Stammtisch" geht. Wenn jemand immer wieder Sessions macht ist man auch in der Szene. Wenn man nur Zuhause vor seinem Handy sitzt und von irgendwas träumt und auf fetisch postet wirds fraglich für mich ob man dann auch dazu gehört.

Welche Szene denn genau? Shibari Szene? Spanking Szene Nord? Spanking Szene Süd? Nadel und Faden Szene? Petplay Szene? Queere BDSM Szene? Anhänger des schwarzen Buches Szene?

Es gibt aus meiner Sicht nicht die(!) eine einzige allmächtige weltumfassende Szene, die angestrebt werden muss um Teil zu sein. 🤷‍♂️ Und viele teilen meine Ansicht.
Ich gehe sogar soweit und behaupte, entgegen der Meinungen anderer, es gibt auch mehrere online Szenen. Menschen müssen sich auch nicht zwanghaft einer Partyszene anschließen um "der" Szene anzugehören.

Bin mal progressiv und ärgere die Hardliner ein wenig: Alles hängt von der Definition des Szene-Begriffs ab. Fasst man den weit, reicht ein bisschen Beißen beim Sex und man gehört unbewusst dazu. Betrachtet man den Begriff natürlich elitär, würden einige wohl behaupten, man muss die Veranstaltungs-Szene kennen und ein konstanter Teil von dieser sein, umfassendes Wissen haben und viel Erfahrung mitbringen. Dem würde ich mich nicht anschließen.

Teil der BDSM-Szene als solcher ist m. E. jede Person, die BDSM in irgendeinem (!) Maß für sich lebt. Und wenn es eine zurückgezogene Büchermaus ohne reale Erfahrungen ist, die lediglich BDSM-Content liest. Auch ihr Verhalten beeinflusst marginal die Bubble und somit gehört sie dazu.

Ich denke, man gehört der Szene autom. an wenn man deren Werte vertritt. Auch schon nur für sich persönlich alleine.

Zusätzlich kann man sich mit Menschen die ebenfalls dieser Szene angehören austauschen. Online, auf Stammtischen oder Veranstaltungen. Man kann Beziehungen eingehen mit anderen Teilen dieser Szene. Dadurch wird die Szene dann erst so richtig mit Leben gefüllt, aber Teil ist man schon vorher.

vor 16 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

D.E.B.R.I.S-Anhänger*innen,

Diese Praxis ist kein BDSM, bitte hier nicht einmischen.

(bearbeitet)

Wow. Soviele Antworten. 🤣

Also zu Corona gab es tatsächlich online eine BDSM-Szene. Man kannte sich aber vorher schon real. So hat die SRD versucht in der Zeit eine Art online-Magazin auf YouTube rauszubringen. Zudem gab es online den Münchner Latexstammi. Auch online Themenabende gab es, diese wurden zum Beispiel von Smigo in München organisiert, habe dort selber einen Abend zu Klinikspielen gemacht. Viele versuchten auch über Joyclub Reichweite zu bekommen, um nicht den Kontakt zu verlieren. Z.B. gab es vom Kitkatclub die Tanzmäuse. Dort konnte man zuschauen wie hübsche junge Männer zur Musik mit dem Arsch wackelten. Twich war auch sehr beliebt z.B. legte Andrew Clark aus seinem Wohnzimmer auf. Glaube er war sogar zwischenzeitlich gesperrt, weil seine Nippel zu heiss für Twich waren. Aber mein Liebling war der DJ AMAR. 😍

Für eine BDSM Online-Szene bist du leider zu spät. Melde dich bei Stammtischen in deiner Nähe an und finde reale Freunde in der BDSM-Szene, dann bist du bei der nächsten Pandemie nicht alleine. ❤

Aber ich warne dich, denn dein Laptop ist dann bei der nächsten Pandemie mit Twich, Zoom, TeamViewer, YouTube, Diccord usw. überfüllt. Denn jeder Stammtisch und Veranstalter machte sich seine eigenen Gedanken zu den Benutzer-AGBs der jeweiligen Platformen. 🙂

 

Achja: Wenn du in der BDSM-Szene bist. Sofern man diese so nennen kann. Wirst du feststellen das der Schutz der Privatsphäre absolute Priorität hat. So konnte ich z.B. beim Münchner Latexstammi nur deswegen online teilnehmen, weil ich Bürgen aus dem Nürnberger Latexstammi hatte, den ich real besuchte. Und ein persönliches Gespräch am Telefon war zuvor Pflicht. Ich finde das gut, denn auch so konnte ich mich geschützt fühlen. Und ist man erstmal drin wird man auch ganz lieb empfangen und aufgenommen.

bearbeitet von Brighid
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