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Keuschhaltung


Su****

Empfohlener Beitrag

Gerade eben, schrieb Tau08:

Vielleicht, nur ganz vielleicht, könnte es aber auch daran liegen, dass man immer das letzte Wort haben muss und die Sachlichkeit schon viel früher abhanden gekommen ist. Dazu muss man zwischen den Zeilen lesen können und sogar einer neutralen Betrachtung fähig sein. Das ist bei dir selten der Fall, denn für dich sind Frauen scheinbar allgegenwärtig Opfer oder minderwertige Geschöpfe, die man bei jeder sich bietenden oder anbiedernden Gelegenheit schützen muss. 

Sagt der richtige.... Du machst das selbe bei gewissen Themen... 

Eigene Nase und so 

vor 15 Minuten, schrieb Tau08:

Vielleicht, nur ganz vielleicht, könnte es aber auch daran liegen, dass man immer das letzte Wort haben muss und die Sachlichkeit schon viel früher abhanden gekommen ist. Dazu muss man zwischen den Zeilen lesen können und sogar einer neutralen Betrachtung fähig sein. Das ist bei dir selten der Fall, denn für dich sind Frauen scheinbar allgegenwärtig Opfer oder minderwertige Geschöpfe, die man bei jeder sich bietenden oder anbiedernden Gelegenheit schützen muss. 

Das Frauen eine marginalisierte Gruppe darstellen ist nicht nur meine persönliche Meinung, es ist traurige Wirklichkeit. Man kann das natürlich leugnen, aber davon verschwindet dieser Fakt nicht. 
 

Wieder wirst du persönlich, was eine Diskussion erschwert und weder ehrenwert noch angemessen ist. 
 

Wir waren hier dabei Fakten, Online-Informationen und persönliche Sichtweisen abzuwägen und du hast nichts besseres zu tun als meine feministische Haltung anzugreifen und mir niedere Beweggründe (Stichwort „anbiedern“) zu unterstellen?

Dabei hatte ich zuvor einen sachlichen Beitrag geschrieben, der Meinungsverschiedenheiten verringern und Gemeinsamkeiten hervorheben sollte. Das finde ich sehr schwach, nicht nur argumentativ, sondern rein menschlich. 
 

Deine Behauptung ist haltlos, da ein Feminist per se Frauen stärken möchte und sie keinesfalls als minderwertig betrachtet. Dieses Verhalten ist wohl eher bei Befürwortern des Patriarchats zuzuschreiben, die medical gap, pink tax, pay gap und andere Ungerechtigkeiten als gerecht empfinden, weil sie eben Frauen benachteiligen. 
 

Daher lese ich aus deinem Beitrag viel Angriff und Geringschätzung, nur eben keine Argumente, wie sie hier beim Thema Keuschheit eigentlich zu erwarten wären. 

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Toy4her:

Deine Behauptung ist haltlos, da ein Feminist per se Frauen stärken möchte und sie keinesfalls als minderwertig betrachtet. Dieses Verhalten ist wohl eher bei Befürwortern des Patriarchats zuzuschreiben, die medical gap, pink tax, pay gap und andere Ungerechtigkeiten als gerecht empfinden, weil sie eben Frauen benachteiligen

Ich streu an dieser Stelle mal ein einfaches  Beispiel ein: „MW Paar fährt in der Bahn, fremder M pöbelt W an, M stellt sich automatisch schützend vor W. und setzt sich reaktiv mit fremden M auseinander.“ Auf dieses Bsp können wir die Perspektive einnehmen, dass das richtig ist und ein Partner selbstverständlich seine Partnerin zu beschützen hat. Tut er das nicht, ist er verantwortungslos oder gar ein Lappen. Wir können auch die Perspektive einnehmen, dass der Partner damit automatisch seiner Partnerin abspricht, die Situation selbst zu regeln, ihr nicht zutraut, dass sie sich selbst auseinander setzen/für sich selbst einstehen kann. Oder sie darin eben auch nicht unterstützt, da er das Handeln abnimmt. Zumindest, wenn man nicht situativ entscheidet, sondern direkt aus Prinzip in die Reaktion geht. Übertragen auf die Situation hier, steht man vermutlich, wenn man sich für die Stärkung einer Personengruppe einsetzt, auch immer etwas auf dieser schmalen Kante, dass Unterstützung auch als „absprechen“ gesehen werden kann. Dass die Intention der Stärkung, auch immer die Sicht auf Schwäche/Opfer mit sich bringen kann. So verstehe ich zumindest die vorab eingebrachten Worte, der minderw. Frauen/Opfer, die ich dir keineswegs unterstelle, lediglich sehe, dass es immer verschiedene Perspektiven, wie o.g. geben kann. Apropos Perspektive…. Wie immer geht es Beteiligten bei Reibung vermutlich nie ausschließlich um das Thema im Vordergrund. Die Perspektive auf das eigentliche Thema zu finden, kann vielleicht zur Entschärfung im miteinander führen, denn so unterschiedlich wie Menschen scheinen, sind sie es mitunter nicht immer.

bearbeitet von Candala
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