Jump to content

Ist male loneliness real?


Empfohlener Beitrag

vor 9 Stunden, schrieb Yva24:

Mein Beitrag ist kein Bashing gegen Männer. Es ist sachlich von mir gemeint und kann man auch nachgoogeln.

Das glaube ich gerne und auch dass es sachlich gemeint ist. Googeln kann man übrigens so einiges, zum Beispiel auch, dass wir alle mit Chemtrails manipuliert werden ;)  

Ich schaue mir immer genau die Studien an von wem sie beauftragt wurden und in welchem Kontext sie durchgeführt wurden, denn heutzutage muss man das tun, wenn immer mehr  Studien mit vorbestimmtem Studienergebnis von interessierten Sponsoren durchgeführt werden....

Das Patriarchat, das wir jahrhundertelang hatten (mittlerweile seit einigen Jahrzehnten gehört das in unseren Industrienationen der Vergangenheit an), war ein Symptom der zum Teil biologisch begründeten Unterschiede im Denkmuster zwischen Männern und Frauen, aber nicht umgekehrt eine Ursache.

Vor 35 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Das Patriarchat ist weg... Bester Witz des Tages 

Das Patriarchat schadet Männern durch erzwungene, isolierende Rollenbilder. Obwohl das Patriarchat Männer strukturell bevorzugt, erlegt es ihnen gleichzeitig psychologische Zwänge auf, die Einsamkeit fördern.1. Das Verbot von EmotionalitätErwartung von absoluter Härte.Verbot von emotionaler Verletzlichkeit.Unterdrückung von Trauer oder Angst.Scham beim Suchen von Hilfe.2. Abwertung von Nähe unter MännernFokussierung auf reine Leistungsbeziehungen.Stigmatisierung von tiefen Männerfreundschaften.Angst vor dem Vorwurf der Unmännlichkeit.Mangel an tiefen, platonischen Gesprächen.3. Delegation emotionaler ArbeitSozialisation von Frauen als emotionale Fürsorgerinnen.Unfähigkeit vieler Männer zu emotionaler Selbsthilfe.Totale Abhängigkeit von einer Partnerin.Extreme Isolation nach einer Trennung.4. Wettbewerb statt GemeinschaftFokus auf Status und Dominanz.Wahrnehmung anderer Männer als Konkurrenten.Mangel an echten, solidarischen Netzwerken.

Die „Epidemie der männlichen Einsamkeit“ (engl. male loneliness epidemic) ist ein soziologischer und gesundheitspolitischer Begriff. Er beschreibt die zunehmende soziale Isolation, den Mangel an engen Freundschaften und die emotionale Entfremdung, von der Männer besonders betroffen sind. Das Kernmerkmal ist das Fehlen tiefer, vertrauter Beziehungen außerhalb von romantischen Partnerschaften.

Patriarchale Probleme werden bei der Thematik als Hauptursache aufgeführt …. Also eher nein .
Aber ist Teil des Problems das es gedacht wird.

Wenn ich zb einen Bandwurm habe ist die Ursache ein Wurm. Nehme ich Google was ja nen guter Tip ist und gebe ein was ist ein Bandwurm … erfahre ich die Ursachen und auch was das überhaupt ist.

Die Tatsache wie hier Teils auf das Thema geantwortet wurde zeigt das es nicht der Fall ist. Ich schaue auch nicht in ein Kochbuch wenn ich Probleme mit dem Auto habe . Also wird etwas was wissenschaftlich definiert ist einfach versucht so zu verändern bis es ins Kochbuch passt .🤷‍♀️

vor 25 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Das Patriarchat schadet Männern durch erzwungene, isolierende Rollenbilder. Obwohl das Patriarchat Männer strukturell bevorzugt, erlegt es ihnen gleichzeitig psychologische Zwänge auf, die Einsamkeit fördern.1. Das Verbot von EmotionalitätErwartung von absoluter Härte.Verbot von emotionaler Verletzlichkeit.Unterdrückung von Trauer oder Angst.Scham beim Suchen von Hilfe.2. Abwertung von Nähe unter MännernFokussierung auf reine Leistungsbeziehungen.Stigmatisierung von tiefen Männerfreundschaften.Angst vor dem Vorwurf der Unmännlichkeit.Mangel an tiefen, platonischen Gesprächen.3. Delegation emotionaler ArbeitSozialisation von Frauen als emotionale Fürsorgerinnen.Unfähigkeit vieler Männer zu emotionaler Selbsthilfe.Totale Abhängigkeit von einer Partnerin.Extreme Isolation nach einer Trennung.4. Wettbewerb statt GemeinschaftFokus auf Status und Dominanz.Wahrnehmung anderer Männer als Konkurrenten.Mangel an echten, solidarischen Netzwerken.

Die „Epidemie der männlichen Einsamkeit“ (engl. male loneliness epidemic) ist ein soziologischer und gesundheitspolitischer Begriff. Er beschreibt die zunehmende soziale Isolation, den Mangel an engen Freundschaften und die emotionale Entfremdung, von der Männer besonders betroffen sind. Das Kernmerkmal ist das Fehlen tiefer, vertrauter Beziehungen außerhalb von romantischen Partnerschaften.

Patriarchale Probleme werden bei der Thematik als Hauptursache aufgeführt …. Also eher nein .
Aber ist Teil des Problems das es gedacht wird.

Wenn ich zb einen Bandwurm habe ist die Ursache ein Wurm. Nehme ich Google was ja nen guter Tip ist und gebe ein was ist ein Bandwurm … erfahre ich die Ursachen und auch was das überhaupt ist.

Die Tatsache wie hier Teils auf das Thema geantwortet wurde zeigt das es nicht der Fall ist. Ich schaue auch nicht in ein Kochbuch wenn ich Probleme mit dem Auto habe . Also wird etwas was wissenschaftlich definiert ist einfach versucht so zu verändern bis es ins Kochbuch passt .🤷‍♀️

Du und jeder andere kann sein Umfeld/ Freundeskreis der letzten 20 Jahre einmal geistig durchgehen. Welche Männer waren lange single und einsam. (Nicht diejenigen, die bewusst sich für das single Dasein entschieden haben. 

Bei mir waren es die introvertierten, die mit Berührungsängste, die mit Minderwertigkeitskomplexe, die mit ungünstigen körperlichen Merkmale (Minderwertigkeitskomplexe).

Männer mit patriachalischer Prägung waren ausnahmslos nicht dabei. Meine Wahrnehmung mag nicht die Gesamtsituation spiegeln. 

Männer aus patriachalischen Strukturen, wie wir es auch z.b. aus dem arabischen Umfeld kennen oder durchaus in Südeuropa, sind meiner Erfahrung sehr sehr selten einsam. 

Ich habe beide Gesellschaftlichen Sozialisierungen durch gemacht. Ich habe einen Kumpel nach dem er in der Schule vom Tot seiner Mutter erfahren hat nicht umarmt… weil er nicht als homo gesehen werden wollte. Wir hatten so eine Männergruppe wo wir offen homophobe Sprüche oder Rassismus und über unsere Weiber oder andere gelästert haben. Es war eine Art Gruppenzwang weil man immer cool sein wollte und um so mehr es Tabuisiert war umso mehr konnte man in der Gruppe Eindruck schinden. Crusen war zb ein Thema. Ich habe erst gemerkt was ich für ein Mensch war nach der Diagnose… die Herrengruppe habe ich dann nach einem Jahr verlassen müssen.. nicht weil ich mich beleidigt gefühlt habe sondern weil ich ein Verständnis für andere entwickelt habe. Könnte da viel ausm Nähkasten plaudern und aus Erfahrung. Hab 2 Gesellschaftliche sozialisierungen als Vergleich. Was Hormone zb anrichten können im Bezug Aggressivität und sexuellen Trieb. Auch da habe ich vergleiche. Also warum sollen hier nicht auch Frauen etwas dazu schreiben.

Vor 4 Minuten , schrieb Tau08:

Du und jeder andere kann sein Umfeld/ Freundeskreis der letzten 20 Jahre einmal geistig durchgehen. Welche Männer waren lange single und einsam. (Nicht diejenigen, die bewusst sich für das single Dasein entschieden haben. 

Bei mir waren es die introvertierten, die mit Berührungsängste, die mit Minderwertigkeitskomplexe, die mit ungünstigen körperlichen Merkmale (Minderwertigkeitskomplexe).

Männer mit patriachalischer Prägung waren ausnahmslos nicht dabei. Meine Wahrnehmung mag nicht die Gesamtsituation spiegeln. 

Männer aus patriachalischen Strukturen, wie wir es auch z.b. aus dem arabischen Umfeld kennen oder durchaus in Südeuropa, sind meiner Erfahrung sehr sehr selten einsam. 

Ja deshalb ist ein großTeil aus der Incelszene auch aus diesen Kulturen😉 anderes Land Erwartungshaltung nicht erfüllt einsam🤷‍♀️

Vor 8 Minuten , schrieb Tau08:

Du und jeder andere kann sein Umfeld/ Freundeskreis der letzten 20 Jahre einmal geistig durchgehen. Welche Männer waren lange single und einsam. (Nicht diejenigen, die bewusst sich für das single Dasein entschieden haben. 

Bei mir waren es die introvertierten, die mit Berührungsängste, die mit Minderwertigkeitskomplexe, die mit ungünstigen körperlichen Merkmale (Minderwertigkeitskomplexe).

Männer mit patriachalischer Prägung waren ausnahmslos nicht dabei. Meine Wahrnehmung mag nicht die Gesamtsituation spiegeln. 

Männer aus patriachalischen Strukturen, wie wir es auch z.b. aus dem arabischen Umfeld kennen oder durchaus in Südeuropa, sind meiner Erfahrung sehr sehr selten einsam. 

Die Incel-Szene in Deutschland ist ethnisch sehr gemischt, weshalb dort auch viele junge Männer mit Migrationshintergrund vertreten sind.Gründe für die ethnische VielfaltDie „Racepill“-Ideologie: Pseudo-Theorien über angebliche ethnische Nachteile bei Frauen.Globale Internet-Codes: Einheitliche Memes funktionieren über alle Kulturkreise hinweg.Gemeinsame Frustration: Universelle Probleme wie Isolation und partnerschaftliche Ablehnung. Incels sind diese einsamen Männer… vielleicht mal googeln.

Ich frag mich woher dieses Vorurteil kommt.... In arabischen Umfeld gibt's das nicht..... 

Wenn ich das googel kommt da was anderes 🤔 

Und meine muslimischen bekannte sind auch ein oder zwei dabei die Dauer solo sind obwohl sie einen Partner wollen 🤔 

Ein Schelm wer denkt das persönliche Erfahrungen/Beobachtungen als Fakt verkauft werden sollen 🤭 

 

vor 12 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Ich frag mich woher dieses Vorurteil kommt.... In arabischen Umfeld gibt's das nicht..... 

Wenn ich das googel kommt da was anderes 🤔 

Und meine muslimischen bekannte sind auch ein oder zwei dabei die Dauer solo sind obwohl sie einen Partner wollen 🤔 

Ein Schelm wer denkt das persönliche Erfahrungen/Beobachtungen als Fakt verkauft werden sollen 🤭 

 

Glückwunsch, du schaffst es Mal wieder in einem Beitrag die Aussagen gleich 2 x komplett zu verdrehen. Bist du heute wieder frustriert? 

vor einer Stunde, schrieb Tau08:

Du und jeder andere kann sein Umfeld/ Freundeskreis der letzten 20 Jahre einmal geistig durchgehen. Welche Männer waren lange single und einsam. (Nicht diejenigen, die bewusst sich für das single Dasein entschieden haben. 

Bei mir waren es die introvertierten, die mit Berührungsängste, die mit Minderwertigkeitskomplexe, die mit ungünstigen körperlichen Merkmale (Minderwertigkeitskomplexe).

Männer mit patriachalischer Prägung waren ausnahmslos nicht dabei. Meine Wahrnehmung mag nicht die Gesamtsituation spiegeln. 

Männer aus patriachalischen Strukturen, wie wir es auch z.b. aus dem arabischen Umfeld kennen oder durchaus in Südeuropa, sind meiner Erfahrung sehr sehr selten einsam. 

Da sprichst du was entscheidendes an würde ich sagen. Wer sind die einsamen Männer, was charakterisiert diese?  Völlig richtig, was du dazu geschrieben hast. 

Es sind äußerst selten die Männer, die patriarchalische Verhaltensweisen leben oder denken, ganz im Gegenteil - diese sind am seltensten einsam und ohne Partnerin. 

Dieses Faktum - und es ist ein Fakt - disqualifiziert auch die Behauptung, es wären patriarchalische Strukturen, die Männer einsam machen. Was aber stimmt, ist, dass patriarchalisches Denkmuster dazu führen kann, dass man(n) keine Hilfe sucht, weil das "Schwäche" oder "Misserfolg" für diese Männer wäre, die sich das nicht eingestehen können. Dass sie einsam sind hat also nichts mit Patriarchat zu tun, aber dass sie darunter leiden dann schon.

×
×
  • Neu erstellen...