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Ist male loneliness real?


Empfohlener Beitrag

vor 9 Stunden, schrieb Yva24:

Mein Beitrag ist kein Bashing gegen Männer. Es ist sachlich von mir gemeint und kann man auch nachgoogeln.

Das glaube ich gerne und auch dass es sachlich gemeint ist. Googeln kann man übrigens so einiges, zum Beispiel auch, dass wir alle mit Chemtrails manipuliert werden ;)  

Ich schaue mir immer genau die Studien an von wem sie beauftragt wurden und in welchem Kontext sie durchgeführt wurden, denn heutzutage muss man das tun, wenn immer mehr  Studien mit vorbestimmtem Studienergebnis von interessierten Sponsoren durchgeführt werden....

Das Patriarchat, das wir jahrhundertelang hatten (mittlerweile seit einigen Jahrzehnten gehört das in unseren Industrienationen der Vergangenheit an), war ein Symptom der zum Teil biologisch begründeten Unterschiede im Denkmuster zwischen Männern und Frauen, aber nicht umgekehrt eine Ursache.

vor 25 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Das Patriarchat schadet Männern durch erzwungene, isolierende Rollenbilder. Obwohl das Patriarchat Männer strukturell bevorzugt, erlegt es ihnen gleichzeitig psychologische Zwänge auf, die Einsamkeit fördern.1. Das Verbot von EmotionalitätErwartung von absoluter Härte.Verbot von emotionaler Verletzlichkeit.Unterdrückung von Trauer oder Angst.Scham beim Suchen von Hilfe.2. Abwertung von Nähe unter MännernFokussierung auf reine Leistungsbeziehungen.Stigmatisierung von tiefen Männerfreundschaften.Angst vor dem Vorwurf der Unmännlichkeit.Mangel an tiefen, platonischen Gesprächen.3. Delegation emotionaler ArbeitSozialisation von Frauen als emotionale Fürsorgerinnen.Unfähigkeit vieler Männer zu emotionaler Selbsthilfe.Totale Abhängigkeit von einer Partnerin.Extreme Isolation nach einer Trennung.4. Wettbewerb statt GemeinschaftFokus auf Status und Dominanz.Wahrnehmung anderer Männer als Konkurrenten.Mangel an echten, solidarischen Netzwerken.

Die „Epidemie der männlichen Einsamkeit“ (engl. male loneliness epidemic) ist ein soziologischer und gesundheitspolitischer Begriff. Er beschreibt die zunehmende soziale Isolation, den Mangel an engen Freundschaften und die emotionale Entfremdung, von der Männer besonders betroffen sind. Das Kernmerkmal ist das Fehlen tiefer, vertrauter Beziehungen außerhalb von romantischen Partnerschaften.

Patriarchale Probleme werden bei der Thematik als Hauptursache aufgeführt …. Also eher nein .
Aber ist Teil des Problems das es gedacht wird.

Wenn ich zb einen Bandwurm habe ist die Ursache ein Wurm. Nehme ich Google was ja nen guter Tip ist und gebe ein was ist ein Bandwurm … erfahre ich die Ursachen und auch was das überhaupt ist.

Die Tatsache wie hier Teils auf das Thema geantwortet wurde zeigt das es nicht der Fall ist. Ich schaue auch nicht in ein Kochbuch wenn ich Probleme mit dem Auto habe . Also wird etwas was wissenschaftlich definiert ist einfach versucht so zu verändern bis es ins Kochbuch passt .🤷‍♀️

Du und jeder andere kann sein Umfeld/ Freundeskreis der letzten 20 Jahre einmal geistig durchgehen. Welche Männer waren lange single und einsam. (Nicht diejenigen, die bewusst sich für das single Dasein entschieden haben. 

Bei mir waren es die introvertierten, die mit Berührungsängste, die mit Minderwertigkeitskomplexe, die mit ungünstigen körperlichen Merkmale (Minderwertigkeitskomplexe).

Männer mit patriachalischer Prägung waren ausnahmslos nicht dabei. Meine Wahrnehmung mag nicht die Gesamtsituation spiegeln. 

Männer aus patriachalischen Strukturen, wie wir es auch z.b. aus dem arabischen Umfeld kennen oder durchaus in Südeuropa, sind meiner Erfahrung sehr sehr selten einsam. 

Ich habe beide Gesellschaftlichen Sozialisierungen durch gemacht. Ich habe einen Kumpel nach dem er in der Schule vom Tot seiner Mutter erfahren hat nicht umarmt… weil er nicht als homo gesehen werden wollte. Wir hatten so eine Männergruppe wo wir offen homophobe Sprüche oder Rassismus und über unsere Weiber oder andere gelästert haben. Es war eine Art Gruppenzwang weil man immer cool sein wollte und um so mehr es Tabuisiert war umso mehr konnte man in der Gruppe Eindruck schinden. Crusen war zb ein Thema. Ich habe erst gemerkt was ich für ein Mensch war nach der Diagnose… die Herrengruppe habe ich dann nach einem Jahr verlassen müssen.. nicht weil ich mich beleidigt gefühlt habe sondern weil ich ein Verständnis für andere entwickelt habe. Könnte da viel ausm Nähkasten plaudern und aus Erfahrung. Hab 2 Gesellschaftliche sozialisierungen als Vergleich. Was Hormone zb anrichten können im Bezug Aggressivität und sexuellen Trieb. Auch da habe ich vergleiche. Also warum sollen hier nicht auch Frauen etwas dazu schreiben.

Vor 4 Minuten , schrieb Tau08:

Du und jeder andere kann sein Umfeld/ Freundeskreis der letzten 20 Jahre einmal geistig durchgehen. Welche Männer waren lange single und einsam. (Nicht diejenigen, die bewusst sich für das single Dasein entschieden haben. 

Bei mir waren es die introvertierten, die mit Berührungsängste, die mit Minderwertigkeitskomplexe, die mit ungünstigen körperlichen Merkmale (Minderwertigkeitskomplexe).

Männer mit patriachalischer Prägung waren ausnahmslos nicht dabei. Meine Wahrnehmung mag nicht die Gesamtsituation spiegeln. 

Männer aus patriachalischen Strukturen, wie wir es auch z.b. aus dem arabischen Umfeld kennen oder durchaus in Südeuropa, sind meiner Erfahrung sehr sehr selten einsam. 

Ja deshalb ist ein großTeil aus der Incelszene auch aus diesen Kulturen😉 anderes Land Erwartungshaltung nicht erfüllt einsam🤷‍♀️

Vor 8 Minuten , schrieb Tau08:

Du und jeder andere kann sein Umfeld/ Freundeskreis der letzten 20 Jahre einmal geistig durchgehen. Welche Männer waren lange single und einsam. (Nicht diejenigen, die bewusst sich für das single Dasein entschieden haben. 

Bei mir waren es die introvertierten, die mit Berührungsängste, die mit Minderwertigkeitskomplexe, die mit ungünstigen körperlichen Merkmale (Minderwertigkeitskomplexe).

Männer mit patriachalischer Prägung waren ausnahmslos nicht dabei. Meine Wahrnehmung mag nicht die Gesamtsituation spiegeln. 

Männer aus patriachalischen Strukturen, wie wir es auch z.b. aus dem arabischen Umfeld kennen oder durchaus in Südeuropa, sind meiner Erfahrung sehr sehr selten einsam. 

Die Incel-Szene in Deutschland ist ethnisch sehr gemischt, weshalb dort auch viele junge Männer mit Migrationshintergrund vertreten sind.Gründe für die ethnische VielfaltDie „Racepill“-Ideologie: Pseudo-Theorien über angebliche ethnische Nachteile bei Frauen.Globale Internet-Codes: Einheitliche Memes funktionieren über alle Kulturkreise hinweg.Gemeinsame Frustration: Universelle Probleme wie Isolation und partnerschaftliche Ablehnung. Incels sind diese einsamen Männer… vielleicht mal googeln.

Ich frag mich woher dieses Vorurteil kommt.... In arabischen Umfeld gibt's das nicht..... 

Wenn ich das googel kommt da was anderes 🤔 

Und meine muslimischen bekannte sind auch ein oder zwei dabei die Dauer solo sind obwohl sie einen Partner wollen 🤔 

Ein Schelm wer denkt das persönliche Erfahrungen/Beobachtungen als Fakt verkauft werden sollen 🤭 

 

(bearbeitet)
vor 44 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Ich frag mich woher dieses Vorurteil kommt.... In arabischen Umfeld gibt's das nicht..... 

Wenn ich das googel kommt da was anderes 🤔 

Und meine muslimischen bekannte sind auch ein oder zwei dabei die Dauer solo sind obwohl sie einen Partner wollen 🤔 

Ein Schelm wer denkt das persönliche Erfahrungen/Beobachtungen als Fakt verkauft werden sollen 🤭 

 

Glückwunsch, du schaffst es Mal wieder in einem Beitrag die Aussagen gleich 2 x komplett zu verdrehen. ***

bearbeitet von FETMOD-Sunshine
Off-Topic entfernt
vor einer Stunde, schrieb Tau08:

Du und jeder andere kann sein Umfeld/ Freundeskreis der letzten 20 Jahre einmal geistig durchgehen. Welche Männer waren lange single und einsam. (Nicht diejenigen, die bewusst sich für das single Dasein entschieden haben. 

Bei mir waren es die introvertierten, die mit Berührungsängste, die mit Minderwertigkeitskomplexe, die mit ungünstigen körperlichen Merkmale (Minderwertigkeitskomplexe).

Männer mit patriachalischer Prägung waren ausnahmslos nicht dabei. Meine Wahrnehmung mag nicht die Gesamtsituation spiegeln. 

Männer aus patriachalischen Strukturen, wie wir es auch z.b. aus dem arabischen Umfeld kennen oder durchaus in Südeuropa, sind meiner Erfahrung sehr sehr selten einsam. 

Da sprichst du was entscheidendes an würde ich sagen. Wer sind die einsamen Männer, was charakterisiert diese?  Völlig richtig, was du dazu geschrieben hast. 

Es sind äußerst selten die Männer, die patriarchalische Verhaltensweisen leben oder denken, ganz im Gegenteil - diese sind am seltensten einsam und ohne Partnerin. 

Dieses Faktum - und es ist ein Fakt - disqualifiziert auch die Behauptung, es wären patriarchalische Strukturen, die Männer einsam machen. Was aber stimmt, ist, dass patriarchalisches Denkmuster dazu führen kann, dass man(n) keine Hilfe sucht, weil das "Schwäche" oder "Misserfolg" für diese Männer wäre, die sich das nicht eingestehen können. Dass sie einsam sind hat also nichts mit Patriarchat zu tun, aber dass sie darunter leiden dann schon.

vor 2 Stunden, schrieb Arasjal:

 

Ja deshalb ist ein großTeil aus der Incelszene auch aus diesen Kulturen😉 anderes Land Erwartungshaltung nicht erfüllt einsam🤷‍♀️

Naja, zum einen schreibst du ja im vorherigen Post über deine ehemalige Männerrunde, in der "über deren Weiber" gelästert wurde. Oder meintest du, generell über "Weiber" und nicht über die eigenen?

Tja, zu diesem Thema mit der Erwartungshaltung und anderer Kultur: es gibt halt (zum Glück) auch genug Frauen in unserem Kulturkreis, die nicht so sehr auf Bevormundung bis ins kleinste Detail ihres Lebens (z.B. wie sie in der Öffentlichkeit sich kleiden hat) stehen und auch nicht auf Gewalt..... 

Vor 48 Minuten , schrieb BP139:

Da sprichst du was entscheidendes an würde ich sagen. Wer sind die einsamen Männer, was charakterisiert diese?  Völlig richtig, was du dazu geschrieben hast. 

Es sind äußerst selten die Männer, die patriarchalische Verhaltensweisen leben oder denken, ganz im Gegenteil - diese sind am seltensten einsam und ohne Partnerin. 

Dieses Faktum - und es ist ein Fakt - disqualifiziert auch die Behauptung, es wären patriarchalische Strukturen, die Männer einsam machen. Was aber stimmt, ist, dass patriarchalisches Denkmuster dazu führen kann, dass man(n) keine Hilfe sucht, weil das "Schwäche" oder "Misserfolg" für diese Männer wäre, die sich das nicht eingestehen können. Dass sie einsam sind hat also nichts mit Patriarchat zu tun, aber dass sie darunter leiden dann schon.

Das ist kein Fakt in diesen Ländern gibt es Zwangsheirat und die ***srate ist sehr hoch . Ebenso werden auch oft Frauen verurteilt weil sie ab Ehebruch begangen haben… die Einsamkeit ist da mindestens genauso stark vertreten. Und nochmal es geht hier um die Male lonlynes Pandemie. Die sich unter anderem durch gewisse Thematiken einschließlich patriarchalischer Strukturen definiert. Und nicht um irgend etwas anderes.

Vor 12 Minuten , schrieb BP139:

Naja, zum einen schreibst du ja im vorherigen Post über deine ehemalige Männerrunde, in der "über deren Weiber" gelästert wurde. Oder meintest du, generell über "Weiber" und nicht über die eigenen?

Tja, zu diesem Thema mit der Erwartungshaltung und anderer Kultur: es gibt halt (zum Glück) auch genug Frauen in unserem Kulturkreis, die nicht so sehr auf Bevormundung bis ins kleinste Detail ihres Lebens (z.B. wie sie in der Öffentlichkeit sich kleiden hat) stehen und auch nicht auf Gewalt..... 

Generell

vor 5 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Generell

Ok, das dürfte dann auch am Frust gelegen haben, keine zu finden. Die Trauben, die zu hoch hingen, machte der Fuchs dann madig....

Ist halt ein mehrschichtiges Problem mit der Männereinsamkeit und manchmal beisst sich die Katze in den Schwanz. Misserfolg führt zu Frust und Herabwürdigung des anderen Geschlechts, was wiederum zu Misserfolg führt....

Vor 3 Minuten , schrieb BP139:

Ok, das dürfte dann auch am Frust gelegen haben, keine zu finden. Die Trauben, die zu hoch hingen, machte der Fuchs dann madig....

Ist halt ein mehrschichtiges Problem mit der Männereinsamkeit und manchmal beisst sich die Katze in den Schwanz. Misserfolg führt zu Frust und Herabwürdigung des anderen Geschlechts, was wiederum zu Misserfolg führt....

Eben und wenn man so etwas noch a die Damen heran trägt. Zb hast ne Freundin und deine Kollegen kommen zum Grillen vorbei… vatertag viel Bier . Frauen entwickeln sich eher progressiv im vergleich zu Männern das beißt sich halt auch

vor 46 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Eben und wenn man so etwas noch a die Damen heran trägt. Zb hast ne Freundin und deine Kollegen kommen zum Grillen vorbei… vatertag viel Bier . Frauen entwickeln sich eher progressiv im vergleich zu Männern das beißt sich halt auch

Wirst lachen, den Fehler machte ich auch mal, dass ich in einer größeren Geburtstagsrunde, bei der alte Kumpels (aus Single-Zeiten) mit dabei waren und auch meine Lebenspartnerin, mal so einen flapsigen Spruch abgelassen habe, der eigentlich nur "lustig" sein sollte, den sie aber nicht so lustig fand (es war keine Beleidigung, eher so ein typischer Männerclique-Spruch über Frauen im allgmeinen). Nachdem sie mich später darauf hingewiesen hatte, merkte ich erst, wie unbedacht ich war und schwor mir, den Fehler sicher nicht nochmal zu machen ;) 

vor 4 Stunden, schrieb Arasjal:

 

 Frauen entwickeln sich eher progressiv im vergleich zu Männern das beißt sich halt auch

*Tau auf die nächsten feministischen Räuberpistolen wartet*

(bearbeitet)

Je mehr man in diesem Forum liest, umso besser kann man sich diesem Thema nähern.

Nicht wegen der themenbezogenen Inhalte der Beiträge hier, da diese auch meist nicht realisieren, dass es dabei nicht um ein „geh mal ins Gym und such dir nen paar Freunde“ oder überhaupt individuelle Probleme geht, sondern um sozio-ökonomische Hintergründe und katastrophale demographische Konsequenzen.

Schon die einfachste Logik zeigt auf, dass es nicht jeder junge Mann schaffen wird sich selbst mit einem „man-up“ in die begehrten Top 20% zu katapultieren.

Es ist die Art, wie z.B. mit diesem Thema umgegangen wird und dass es hier eh kaum noch ein Thema gibt, welches nicht für Patriarchats-Geschwurbel und „***“ (nenne ich so, weil keinen Bezug zur Realität in Deutschland 2026) missbraucht wird.


Wenn man dies für repräsentativ halten würde, dann könnte man jüngeren Männern wirklich nur empfehlen, die Laufschuhe anzuziehen. Nicht die fancy Sneaker, sondern die in denen Mann wirklich schnell laufen kann. Und dann erst wieder anhalten, wenn Mann vielleicht in anderen Kulturkreisen angekommen ist, die noch familienorientierter sind und in denen der Egozentrismus noch nicht zu so weitgehendem Realitätsverlust geführt hat.


***
 

bearbeitet von FETMOD-Sunshine
Off-Topic entfernt
vor 18 Stunden, schrieb SirTorben:

Je mehr man in diesem Forum liest, umso besser kann man sich diesem Thema nähern.

Nicht wegen der themenbezogenen Inhalte der Beiträge hier, da diese auch meist nicht realisieren, dass es dabei nicht um ein „geh mal ins Gym und such dir nen paar Freunde“ oder überhaupt individuelle Probleme geht, sondern um sozio-ökonomische Hintergründe und katastrophale demographische Konsequenzen.

Schon die einfachste Logik zeigt auf, dass es nicht jeder junge Mann schaffen wird sich selbst mit einem „man-up“ in die begehrten Top 20% zu katapultieren.

Es ist die Art, wie z.B. mit diesem Thema umgegangen wird und dass es hier eh kaum noch ein Thema gibt, welches nicht für Patriarchats-Geschwurbel und „***“ (nenne ich so, weil keinen Bezug zur Realität in Deutschland 2026) missbraucht wird.


Wenn man dies für repräsentativ halten würde, dann könnte man jüngeren Männern wirklich nur empfehlen, die Laufschuhe anzuziehen. Nicht die fancy Sneaker, sondern die in denen Mann wirklich schnell laufen kann. Und dann erst wieder anhalten, wenn Mann vielleicht in anderen Kulturkreisen angekommen ist, die noch familienorientierter sind und in denen der Egozentrismus noch nicht zu so weitgehendem Realitätsverlust geführt hat.


***
 

Die "Male Loneliness Epidemic" (Epidemie der männlichen Einsamkeit) beschreibt das soziologische Phänomen, dass Männer – insbesondere in westlichen Gesellschaften – zunehmend unter sozialer Isolation, fehlenden Freundschaften und emotionaler Entfremdung leiden.Die Definition und Einordnung im Kontext des Patriarchats lässt sich wie folgt zusammenfassen:Das Patriarchat als Ursache: Aus soziologischer und feministischer Sicht ist nicht der Feminismus schuld an der Einsamkeit, sondern die Strukturen des Patriarchats. Über Jahrhunderte hinweg hat dieses System Männer dazu erzogen, Stärke, Härte und emotionale Unabhängigkeit zu demonstrieren.Emotionale Isolation: Männliche Sozialisation im patriarchalen Sinne bewirkt oft, dass Männer verlernt haben, über Schwächen oder Gefühle zu sprechen und tiefe platonische (männliche) Freundschaften zu pflegen. Die emotionale Last wird oftmals komplett auf die Partnerin abgewälzt.Verändertes Rollenbild: Durch das Aufbrechen starrer patriarchaler Strukturen und den gewonnenen gesellschaftlichen Fortschritt (z. B. finanzielle und emotionale Unabhängigkeit von Frauen) funktionieren alte Muster wie der „Versorger, der keine Schwäche zeigt“ nicht mehr.Zusammenfassend: Die Einsamkeit ist keine Folge von Gleichberechtigung, sondern resultiert aus den toxischen Ansprüchen des Patriarchats, die Männer daran hindern, echte emotionale Netzwerke aufzubauen…
Mein letzter Beitrag der das Thema wissenschaftlich behandelt. Aber hey macht ihr mal ist viel schöner so etwas neu zu interpretieren. Autos sind ja auch die Dinger mit den Flügeln 😊😊 bin mal raus ist echt frustrierend. So viel Wissen hier.

Vor 11 Stunden, schrieb Tau08:

Du und jeder andere kann sein Umfeld/ Freundeskreis der letzten 20 Jahre einmal geistig durchgehen. Welche Männer waren lange single und einsam. (Nicht diejenigen, die bewusst sich für das single Dasein entschieden haben. 

Bei mir waren es die introvertierten, die mit Berührungsängste, die mit Minderwertigkeitskomplexe, die mit ungünstigen körperlichen Merkmale (Minderwertigkeitskomplexe).

Männer mit patriachalischer Prägung waren ausnahmslos nicht dabei. Meine Wahrnehmung mag nicht die Gesamtsituation spiegeln. 

Männer aus patriachalischen Strukturen, wie wir es auch z.b. aus dem arabischen Umfeld kennen oder durchaus in Südeuropa, sind meiner Erfahrung sehr sehr selten einsam. 

Ich hab jetzt nicht alle weiteren Beiteäge verfolgt - aber ich weiß nicht, ob sich immer wieder gleich in eine Beziehung zu begeben jetzt tatsächlich so von Vorteil und herauszuheben ist. Es sind durchaus Männer die vermeintlich in dein beschriebenes Bild passen, aber eben auch nicht wirklich mit sich allein sein können. Nicht immer aber oft sieht Selbstbewusstsein nur von außen so aus, schaut man näher hin, nagt es da mitunter recht doll, auch dort wo man es auf den erst und auch zweiten Blick vermuten mag und Mann erstmal „im Format“ daherkommt.

vor 8 Minuten, schrieb Candala:

 

Ich hab jetzt nicht alle weiteren Beiteäge verfolgt - aber ich weiß nicht, ob sich immer wieder gleich in eine Beziehung zu begeben jetzt tatsächlich so von Vorteil und herauszuheben ist. Es sind durchaus Männer die vermeintlich in dein beschriebenes Bild passen, aber eben auch nicht wirklich mit sich allein sein können. Nicht immer aber oft sieht Selbstbewusstsein nur von außen so aus, schaut man näher hin, nagt es da mitunter recht doll, auch dort wo man es auf den erst und auch zweiten Blick vermuten mag und Mann erstmal „im Format“ daherkommt.

Ich würde da auch unterscheiden zwischen "selten einsam" und selten allein. 

Vor 1 Stunde, schrieb Silky:

Ich würde da auch unterscheiden zwischen "selten einsam" und selten allein. 

Inwiefern?

vor 14 Minuten, schrieb Candala:

 

Inwiefern?

Weil man solo sein kann ohne einsam zu sein. 

 

vor 30 Minuten, schrieb Candala:

 

Inwiefern?

Es gibt diese Menschen, und aus meiner Sicht überwiegend Männer, die so gut wie immer Leute um sich haben. Aber dennoch nicht wirklich gesehen/wahrgenommen werden.

Das verstehe ich als einsam.

Soll aber nicht heißen, dass manche sich dabei auch wohlfühlen. 

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