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Ist male loneliness real?


Empfohlener Beitrag

vor 4 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Auf dem Gebiet wird schon ewig geforscht 🤔🤷‍♀️

Ewig ist subjektiv. Bis in die 70er teilweise sogar 80er wurden Transgender wenn sie sich weiblich kleideten wegen "Sittenwiedrigkeit" (den genauen Wortlaut kann ich jetzt nicht raussuchen muss gleich los) mit einer Ordnungsstrafe belegt. Es bestand daher gar kein Interesse Randgruppen genauer zu erforschen, da sie generell unerwünscht waren. Das änderte sich erst in den letzten Jahrzehnten.

Vor 6 Minuten , schrieb Brighid:

Ewig ist subjektiv. Bis in die 70er teilweise sogar 80er wurden Transgender wenn sie sich weiblich kleideten wegen "Sittenwiedrigkeit" (den genauen Wortlaut kann ich jetzt nicht raussuchen muss gleich los) mit einer Ordnungsstrafe belegt. Es bestand daher gar kein Interesse Randgruppen genauer zu erforschen, da sie generell unerwünscht waren. Das änderte sich erst in den letzten Jahrzehnten.

Oh wurde schon vor den Bücherverbrennungen drann geforscht… die meisten Fotos die man davon sieht war vor einer einschlägigen Forschungsinstitution. Es wurde ebenso an Frauen und Männer Gehirnen geforscht und neue Erkenntnisse gefunden. Ich hoffe auch bei Formen bei Schädeln … sonst bleiben wir halt auf dem alten Stand 😅☺️

Vor 11 Minuten , schrieb Brighid:

Also jetzt wird albern. 🙄  Niemand sprach von assozialen Verhalten als Entschuldigung. Und wenn Frauen und Männer nicht der Durchschnitt, sondern es eine Randgruppe sind, dann wird die Menschheit wohl in den nächsten Jahren aussterben. Dann braucht man auch nicht mehr zu forschen und zu diskutieren. Wünsche allen eine  schönen Tag.

Also kalt sind die der Durchschnitt die Transgehirne Waren ja auch biologisch Männlich oder weiblich… geht bei Trans ja ums soziale Geschlecht. Und aussterben? Selbst wenn wir nur nonbinäre Menschen hätten können die auch Kinder zeugen und kriegen 🤔 die Bereitschaft wäre vielleicht sogar größer weil die Schere der sozialen indoctrinated nicht so weit auseinander ginge. Und das ist das was wissenschaftliche Erkenntnisse zur male lonely Pandemie her geben. Es geht da halt wissenschaftlich nicht um Evolution… Aber wir diskutieren das hier. Aber da ist wissenschaft doof

vor einer Stunde, schrieb Arasjal:

 

In der modernen Hirnforschung (z.B. durch das Forschungszentrum Jülich) ist man sich einig, dass sich diese Variationen bei Einzelpersonen stark überschneiden. Dank der sogenannten Neuroplastizität formen vor allem das individuelle Umfeld, Erziehung und Lebenserfahrungen unser Gehirn weitaus stärker als das biologische Geschlecht… veraltet 🤷‍♀️

Das ist eine Ergänzung zum gesagten von Brighid, aber keine Korrektur ;) 

Vor 8 Minuten , schrieb BP139:

Das ist eine Ergänzung zum gesagten von Brighid, aber keine Korrektur  

Jo die fand ausführlich im weiteren Verlauf statt . Ich raffe hier die Wissenschaftskarte eh nicht. Das ist ein soziologisches Thema und wir diskutieren das mit Biologie und Evolution 🤷‍♀️

vor 2 Stunden, schrieb Brighid:

Männergehirne und Frauengehirne funktionieren unterschiedlich. Das ist Fakt. Daher ergeben sich unterschiedliche Verhaltensmuster. Ausnahmen gibt es immer. Aber im Durchschnitt wollen Frauen über Probleme sprechen. Von Anfang bis Ende und alles was sie so beschäftigt. Vera Birkenbihl bezeichnete es einmal als Sprechdenken. Der Durchschnitt der Männer möchte hingegen alleine über das Problem nachdenken und spricht erst wenn er einen Lösungsansatz hat,  oder wenn er gar nicht weiter kommt. Bestes Beispiel: Ich bin in zwei Foren. Eines überwiegend mit Frauen. Ihnen geht nie das Themengebiet aus. In dem wo überwiegend Männer sind ist es stumm, manchmal tagelang nichts. Geantwortet wird wenn eine Frage kommt, oder das eigene Projekt gezeigt wird, ansonsten Stille. Und selbst da ist es sehr einseitig.

Ich habe auch einige Vortärge von Vera Birkenbihl, gesehen. Teilweise durchaus unterhaltsam aber natürlich ohne wissenschaftliche Basis. Sie weilt ja nun auch schon seit einiger Zeit nicht mehr unter uns, rein daher kann sie natürlich nicht auf dem aktuellsten Stand sein. 

Ich kann auf jeden Fall aus eigener Erfahrung bestätigen, dass es viele Frauen hilft wenn man zunächst einfach einmal aufmerksam zuhört. Meine Freundin hat mir auch explizit gesagt, dass es ihr darum geht erstmal Frust abzulassen. Ich bin sonst auch eher Lösungsorientiert, aber ich möchte lieber nicht von mir ausgehend verallgemeinern…

 

Vor 4 Minuten , schrieb TaliX:

Männer haben auch, das ist tatsächlich neurologisch erwiesen, schlechtere Lesekompetenz. Falls du dich auf meinen Text beziehst: Vielleicht ein paar mal laut lesen mit Silbenschwingen, dir sind da ein paar Nuancen entgangen;)

Das männliche Gehirn nimmt auch Bewegungen besser war… also vielleicht dabei mit dem Handy oder Monitor wackeln 🤔😇

(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Die Evolution als ausrede /Entschuldigung für fehlende Kommunikation zu nutzen ist schlicht weg... Schwachsinn und faul in meinen Augen. 

Klar wir haben alle ein ganzes Buch auf unseren Seiten aber das heisst nicht dass das Buch voll ist und das man nicht aus der Vergangenheit lernen kann 🤷🏻‍♀️ 

Die Aussage war ja erst einmal lediglich, dass „Männer anders funktionieren“.
Ich habe es nicht so verstanden, dass es als Entschuldigung für eine fehlende Kommunikation / Kommunikationsbereitschaft verstanden wird. Wäre dies der Fall, dann würde ich dir auf jeden Fall zustimmen.

 Frauen sind statistisch auf jeden Fall emotionaler / weniger emotional stabil als Männer. Das ist wissenschaftlich sehr eindeutig belegt, Stichwort in der Psychologie „big 5: neuroticism“. Die Unterschiede in „neuroticism“ sind in zahlreichen Studien belegt und kulturübergreifend replizierbar und sogar einer der größten belegbaren und stabilsten geschlechtsspezifischen Unterschiede. Hier gibt es Unterbereiche mit keinen oder auch sehr deutlichen Unterschieden.

Daher würde ich der ursprünglichen Aussage zustimmen.

bearbeitet von Just_Open_Minded
vor 15 Stunden, schrieb LadyViolet_:
vor 15 Stunden, schrieb Ropamin:

Wenn zuhören und sehen eine Last ist, dann ja... 

Ist Emotional & Mental Load, ist Arbeit. Definitiv.

Das Zuhören und das Zusehen ist ja nicht verpflichtend. Und zunächst ist das Problem, das @Ropamin hier beschreibt:

vor 16 Stunden, schrieb Ropamin:

Man kann sich auch in einer Paarbeziehung einsam fühlen. 🤷🏻‍♂️ Aber das ist wieder ein ganz anderes Thema

Es geht ja bei dem Thema nicht um Teilhabe am sozialen Leben oder das Männer keine Freundschaften hätten. Es geht ja darum, dass Männer in Freundschaften meist anders funktionieren als Frauen - wir haben da in der Regel mehr Zurückhaltung wenn es um Gespräche über unsere Emotionen geht, die man in einer Partnerschaft eher thematisiert oder die/der PartnerIn sieht den Struggle, ohne das Mann das aussprechen muss.

Das manche Männer heute auch scheerer Partnerschaften finden kommt da nur oben drauf...

ja auch keine Verpflichtung für Frauen, da irgendwas zu machen. @Ropamin beschreibt lediglich mögliche Probleme von Jungs, mehr nicht. Also keine Aufforderungen an Frauen, da zu unterstützen oder so.

LG Igel 

 

Vor 7 Minuten , schrieb Just_Open_Minded:

Die Aussage war ja erst einmal lediglich, dass „Männer anders funktionieren“.
Ich habe es nicht so verstanden, dass es als Entschuldigung für eine fehlende Kommunikation / Kommunikationsbereitschaft verstanden wird. Wäre dies der Fall, dann würde ich dir auf jeden Fall zustimmen.

 Frauen sind statistisch auf jeden Fall emotionaler / weniger emotional stabil als Männer. Das ist wissenschaftlich sehr eindeutig belegt, Stichwort in der Psychologie „big 5: neuroticism“. Die Unterschiede in „neuroticism“ sind in zahlreichen Studien belegt und kulturübergreifend replizierbar und sogar einer der größten belegbaren und stabilsten geschlechtsspezifischen Unterschiede. Hier gibt es Unterbereiche mit keinen oder auch sehr deutlichen Unterschieden.

Daher würde ich der ursprünglichen Aussage zustimmen.

Ich weiß nicht, worauf du hinauswillst, aber Männer haben 40% höhere Chancen, eine Schizophrenie zu entwickeln.
Würde weder Frauen als "emotional instabiler" bezeichnen, noch Männer als grundlegend "wahrnehmungsverarbeitungsgestörte Wahnsinnige, wenn sie nicht gerade suchtkrank, gewalttätig oder suizidal sind"..wenn wir hier mit psychiatrischen Statistiken Stereotypen malen.

Es geht hier um ein kulturelles, soziales Phänomen, nicht um die Größen von Amygdala oder Hippocampus

vor 2 Stunden, schrieb Arasjal:

 

In der modernen Hirnforschung (z.B. durch das Forschungszentrum Jülich) ist man sich einig, dass sich diese Variationen bei Einzelpersonen stark überschneiden. Dank der sogenannten Neuroplastizität formen vor allem das individuelle Umfeld, Erziehung und Lebenserfahrungen unser Gehirn weitaus stärker als das biologische Geschlecht… veraltet 🤷‍♀️

Naja, das würde ich so nicht unterschreiben wollen.
Wenn du damit in Richtung „blank slate“ / beliebig sozial formbar argumentieren möchtest, dann muss ich stark widersprechen.

Klar sind wir alle Individuen und ich bin auch ein großer Fan davon, Menschen als Individuen zu sehen und auch so zu behandeln.
Wenn man mal das Thema Geschlecht außen vor lässt, dann gehen die Forschungsergebnisse glaube ich eher in die genau andere  Richtung.

Beispiele:
- Erziehung hat statistisch keinerlei Einfluss auf die Fettleibigkeit eines Menschen. Durch Zwillingsstudien belegt, rein genetisch. Sehr kontraintuitiv, Ich hatte vorher auch eine andere Meinung.
- Annahme: Eltern lesen ihren Kindern vor, darum liest das Kind auch gerne. In der Vergangenheit war es nicht möglich den genetischen Einfluss rauszurechnen, liegt es evtl. daran, dass beide Elternteile gerne lesen, und daher auch ggf. die Kinder? Inzwischen ist die DNA-Sequenzierung signifikant günstiger und schneller geworden, und derartige Fragen können zunehmend statistisch ausgewertet werden (Stichwort: polygenic scores).
- IQ: aktuell ca. 40% genetischer Anteil in der Kindheit, mit zunehmendem Alter bis hin zu 80% genetischem Anteil. Auch kontraintuitiv. Sollte eigentlich mit dem Alter kleiner werden und nicht größer, wenn der Hauptanteil nicht genetisch wäre.

Ich raffe glaube das Biologie Problem … in der Schule gibt es nur Biologie Physik und Chemie. Also versucht man automatisch die 3 Wissenschaften an zu wenden auf jedes Thema 🤷‍♀️ vielleicht mal Soziologie und andere Wissenschaften einführen… dann muss man nicht bei Themen wo es überhaupt nicht passt mit Biologie kommen. Passiert bei anderen Themen auch auffallend oft.

Vor 5 Minuten , schrieb Just_Open_Minded:

Naja, das würde ich so nicht unterschreiben wollen.
Wenn du damit in Richtung „blank slate“ / beliebig sozial formbar argumentieren möchtest, dann muss ich stark widersprechen.

Klar sind wir alle Individuen und ich bin auch ein großer Fan davon, Menschen als Individuen zu sehen und auch so zu behandeln.
Wenn man mal das Thema Geschlecht außen vor lässt, dann gehen die Forschungsergebnisse glaube ich eher in die genau andere  Richtung.

Beispiele:
- Erziehung hat statistisch keinerlei Einfluss auf die Fettleibigkeit eines Menschen. Durch Zwillingsstudien belegt, rein genetisch. Sehr kontraintuitiv, Ich hatte vorher auch eine andere Meinung.
- Annahme: Eltern lesen ihren Kindern vor, darum liest das Kind auch gerne. In der Vergangenheit war es nicht möglich den genetischen Einfluss rauszurechnen, liegt es evtl. daran, dass beide Elternteile gerne lesen, und daher auch ggf. die Kinder? Inzwischen ist die DNA-Sequenzierung signifikant günstiger und schneller geworden, und derartige Fragen können zunehmend statistisch ausgewertet werden (Stichwort: polygenic scores).
- IQ: aktuell ca. 40% genetischer Anteil in der Kindheit, mit zunehmendem Alter bis hin zu 80% genetischem Anteil. Auch kontraintuitiv. Sollte eigentlich mit dem Alter kleiner werden und nicht größer, wenn der Hauptanteil nicht genetisch wäre.

Also wenn ich meinem Kind jeden Tag nen Döner zum essen gebe und erziehe es zu ungesunder Ernährung ist das belegt genetisch? Harz4 ist ein Gen ? Weil Kinder aus solchen Familien statistisch eher dick sind?

Vor 13 Minuten , schrieb Just_Open_Minded:

Naja, das würde ich so nicht unterschreiben wollen.
Wenn du damit in Richtung „blank slate“ / beliebig sozial formbar argumentieren möchtest, dann muss ich stark widersprechen.

Klar sind wir alle Individuen und ich bin auch ein großer Fan davon, Menschen als Individuen zu sehen und auch so zu behandeln.
Wenn man mal das Thema Geschlecht außen vor lässt, dann gehen die Forschungsergebnisse glaube ich eher in die genau andere  Richtung.

Beispiele:
- Erziehung hat statistisch keinerlei Einfluss auf die Fettleibigkeit eines Menschen. Durch Zwillingsstudien belegt, rein genetisch. Sehr kontraintuitiv, Ich hatte vorher auch eine andere Meinung.
- Annahme: Eltern lesen ihren Kindern vor, darum liest das Kind auch gerne. In der Vergangenheit war es nicht möglich den genetischen Einfluss rauszurechnen, liegt es evtl. daran, dass beide Elternteile gerne lesen, und daher auch ggf. die Kinder? Inzwischen ist die DNA-Sequenzierung signifikant günstiger und schneller geworden, und derartige Fragen können zunehmend statistisch ausgewertet werden (Stichwort: polygenic scores).
- IQ: aktuell ca. 40% genetischer Anteil in der Kindheit, mit zunehmendem Alter bis hin zu 80% genetischem Anteil. Auch kontraintuitiv. Sollte eigentlich mit dem Alter kleiner werden und nicht größer, wenn der Hauptanteil nicht genetisch wäre.

1. Das „Gehirn-Mosaik“ (Joel et al., 2015)Die wegweisende Meta-Studie der Psychologin Daphna Joel von der Universität Tel Aviv untersuchte die MRT-Scans von mehr als 1.400 menschlichen Gehirnen.Das Ergebnis: Nur zwischen 2,3 und 5,3 Prozent aller Gehirne zeigten durchgehend rein „männliche“ oder rein „weibliche“ Merkmale.Die Erkenntnis: Die große Mehrheit der Gehirne ist ein komplexes, individuelles Mosaik. Einzelne Regionen können eher dem statistischen männlichen oder weiblichen Durchschnitt entsprechen. Ein absolut geschlechtstypisches Gehirn gibt es praktisch nicht.Quelle: Veröffentlicht im Fachmagazin PNAS unter dem Titel Sex beyond the genitalia: The human brain mosaic.2. Neurosexismus-Forschung (Cordelia Fine, 2010)Die australische Neuroethikerin Cordelia Fine prägte den Begriff des „Neurosexismus“. Sie wies nach, dass vermeintlich biologisch fest verdrahtete Unterschiede in Denkweisen und Talenten oft das Resultat mangelhafter wissenschaftlicher Methodik und gesellschaftlicher Vorurteile sind.Das Ergebnis: Das Gehirn besitzt eine enorme Neuroplastizität (Veränderbarkeit). Kulturelle Erwartungen, Erziehung und Hobbys formen die neuronale Struktur weit stärker als das biologische Geschlecht.Quelle: Zusammengefasst in ihrem international beachteten Fachbuch Delusions of Gender.3. Die Rolle der reinen Gehirngröße (Forschungszentrum Jülich)Moderne neurowissenschaftliche Untersuchungen – wie sie auch am deutschen Forschungszentrum Jülich durchgeführt werden – zeigen, dass viele vermeintliche Geschlechtsunterschiede reine Skalierungseffekte sind.Das Ergebnis: Männer haben im Durchschnitt größere Körper und damit auch ein etwa elf Prozent größeres Hirnvolumen. Rechnet man diesen Größenunterschied mathematisch heraus, verschwinden fast alle statistischen Unterschiede in der Mikrostruktur der Gehirnareale.Die Erkenntnis: Ein großes weibliches Gehirn ähnelt in seiner inneren Struktur einem großen männlichen Gehirn weitaus mehr als einem kleineren weiblichen Gehirn.

Quelle internet

(bearbeitet)
vor 19 Stunden, schrieb Arasjal:

 

Also wenn ich meinem Kind jeden Tag nen Döner zum essen gebe und erziehe es zu ungesunder Ernährung ist das belegt genetisch? Harz4 ist ein Gen ? Weil Kinder aus solchen Familien statistisch eher dick sind?

Es gibt ja durchaus noch andere Umwelteinflüsse, die eine Auswirkung haben (der genetische Faktor liegt bei ca. 70% und nicht 100%). Ich habe mich lediglich auf die Erziehung bezogen und ja, die hat quasi 0 Einfluss!
Genauer gesagt hierauf (habe gerade mal nachgeschaut, aus „Blueprint: How DNA makes us who we are“)

***

bearbeitet von FETMOD-Sunshine
Forensprache ist deutsch
vor einer Stunde, schrieb TaliX:

 

Männer haben auch, das ist tatsächlich neurologisch erwiesen, schlechtere Lesekompetenz. Falls du dich auf meinen Text beziehst: Vielleicht ein paar mal laut lesen mit Silbenschwingen, dir sind da ein paar Nuancen entgangen;)

Ich finde, du hast es gut analytisch erklärt und gut auf den Punkt gebracht. Und natürlich trifft das nicht auf alle Männer zu, aber auf einige schon @Tau08   

vor 4 Stunden, schrieb Brighid:

Ach noch ein Fakt. Männer können nichts denken. Für eine Frau fast unvorstellbar wir denken immer.

Dieses Nichts-Denken ... schön wär's, dann brächten ja Männer keine Meditation o. ä. zu lernen und zu üben, um die Birne leer zu kriegen. Ich muss zugeben, dass ich das nicht nachvollziehen kann, hab ich auch noch nirgends sonst wo gelesen oder gehört.

(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb Brighid:
vor 4 Stunden, schrieb Arasjal:

Gibt interessante Studien zu Veränderungen in Transgehirnen mit Einnahme von Hormonen und anderer Sozialisierung. Frag mich gerade wie es bei mir oder anderen Interpersonen ist? Wenn es typisch Männlich oder weiblich gibt… wird dann bei Zwittern gewürfelt?🤔😊😅

Willst du jetzt sagen das Transgender mit Hormonen der Durchschnitt sind?

@Brighid, das lese ich im Beitrag von @Arasjal aber nicht. Sie fragt sich (und uns) da was. Oder übersehe ich da etwas?

bearbeitet von Igel
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