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Ist male loneliness real?


Empfohlener Beitrag

vor 18 Minuten, schrieb LadyViolet_:

Das heißt Frauen bzw. Partnerinnen müssen die ganze emotionale Last tragen, weil Freundschaften unter Männern das nicht leisten?

Viele Männer funktionieren aber einfach auch ganz anders - oder sie sind so gefestigt, dass sie ihre Probleme und Themen gar nicht teilen wollen, weil es dazu keine Notwendigkeit gibt. 

Und das alles ist nicht nur Gesellschaft, Erziehung oder Patriarchat, sondern es liegt auch einfach in der Natur der Dinge und der Evolutionsgeschichte. 

vor 10 Stunden, schrieb LadyViolet_:

Das heißt Frauen bzw. Partnerinnen müssen die ganze emotionale Last tragen, weil Freundschaften unter Männern das nicht leisten?

Ist die Konsequenz dann wirklich, dass die Partnerin das kompensieren muss? Ist das Klischee nicht eher, dass Männer es auch in der Partnerschaft nicht ansprechen, da sie entweder die Partnerin damit nicht belasten wollen, oder befürchten, dass sie danach von der Partnerin als weniger männlich (und damit weniger attraktiv) gesehen werden? 

 

Ich würde dir zustimmen, dass Emotional & Mental Load anstrengend sein kann, bzw. Energie kostet. Ich würde es nicht unbedingt als Arbeit bezeichnen.

Ich würde sagen, bei uns in der Beziehung übernehme ich eher den Emotional Load Teil (meine Freundin nennt mich "ihr Valium", im positiven Sinne) sie hat dafür den Besseren Überblick über Termine etc.

 

(bearbeitet)
vor 40 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Die Evolution? Warum wird damit immer wieder argumentiert? 

Die Evolution hat auch gezeigt das man in der gruppe stärker ist.. Nicht umsonst wurde aus der einsamen person ein Dorf... Und auch hier wurde gelehrt das probleme gemeinsam gelöst werden können, wenn man nur fragt... Also nix mit Evolution es sei denn einige sind iwo stehen geblieben in dieser... 

 

Es hieß mal *um ein Kind zu erziehen braucht es ein/das ganze dorf*

Evolution ist ein absolut valides Argument. Die Annahme von manchen Menschen, der Mensch sei ein komplett leeres Blatt Papier, und sei beliebig durch die Gesellschaft formbar ist grundlegend falsch. Es gibt soziale und biologische Einflüsse.

 

Bei alle sich sexuell fortpflanzenden Lebewesen besteht dadurch ein unterschiedlicher evolutionärer Druck (sexual selection) auf die Geschlechter, was langfristig zu unterschiedlichen Eigenschaften (körperlich, mental, Verhalten etc.) führt. Die Varianz ist natürlich sehr groß, aber Männer und Frauen sind eben im Durchschnitt in vielen Punkten unterschiedlich oder die Verteilung sieht unterschiedlich aus.

 

Die Relevanz bei deinem zweiten Punkt sehe ich nicht.

bearbeitet von Just_Open_Minded

Jetzt sind wir eher beim Thema der Beziehungsmodelle und -unfähigkeit, als bei Einsamkeit angekommen. Wer sich nicht binden will, der muss doch auch gar nicht. Alles eine Frage der Kommunikation. Wenn den Beteiligten klar ist, dass es nicht für die Ewigkeit gedacht ist, dann ist das vollkommen fein.

vor 11 Stunden, schrieb LadyViolet_:

Aber sind Scheidungsquoten denn was Schlechtes? Früher hatte man eben keine Alternativen und steckte fest. Sind Paarbeziehungen das einzige Gegenmodell zur Einsamkeit und ist man darin wirklich zwangsläufig weniger einsam? Ein Sozialleben muss ja weder aus einer Partnerschaft bestehen, noch diese beinhalten. 

Ich kann an Scheidungsquoten nicht viel Positives erkennen. Klar, gescheiterte und kaputte Beziehungen weiterzuführen macht keinen Sinn. Die Frage ist doch, warum so viele Beziehungen oder Ehen so unversöhnlich enden? Da hat sich die Gesellschaft m.E. schon extrem gewandelt. Häufig sind Kinder mit im Spiel. Ich sehe die Entwicklung persönlich sehr kritisch.

Vor 15 Minuten , schrieb Brighid:

Männergehirne und Frauengehirne funktionieren unterschiedlich. Das ist Fakt. Daher ergeben sich unterschiedliche Verhaltensmuster. Ausnahmen gibt es immer. Aber im Durchschnitt wollen Frauen über Probleme sprechen. Von Anfang bis Ende und alles was sie so beschäftigt. Vera Birkenbihl bezeichnete es einmal als Sprechdenken. Der Durchschnitt der Männer möchte hingegen alleine über das Problem nachdenken und spricht erst wenn er einen Lösungsansatz hat,  oder wenn er gar nicht weiter kommt. Bestes Beispiel: Ich bin in zwei Foren. Eines überwiegend mit Frauen. Ihnen geht nie das Themengebiet aus. In dem wo überwiegend Männer sind ist es stumm, manchmal tagelang nichts. Geantwortet wird wenn eine Frage kommt, oder das eigene Projekt gezeigt wird, ansonsten Stille. Und selbst da ist es sehr einseitig.

In der modernen Hirnforschung (z.B. durch das Forschungszentrum Jülich) ist man sich einig, dass sich diese Variationen bei Einzelpersonen stark überschneiden. Dank der sogenannten Neuroplastizität formen vor allem das individuelle Umfeld, Erziehung und Lebenserfahrungen unser Gehirn weitaus stärker als das biologische Geschlecht… veraltet 🤷‍♀️

Wie schwarz weiß denkend ist es immer wieder die selbe ausrede zu nutzen?

Ist Evolution also ist es legetim.. 🤔 

Vera Birkenbihl war Motivations- und Managementtrainerin, keine Gehirnforscherin. Die Dinge die sie über Hirnforschung sagt sind nicht haltbar, sondern Klischees die bei ihrer Kundschaft gut ankamen.

vor 8 Minuten, schrieb Arasjal:

 

In der modernen Hirnforschung (z.B. durch das Forschungszentrum Jülich) ist man sich einig, dass sich diese Variationen bei Einzelpersonen stark überschneiden. Dank der sogenannten Neuroplastizität formen vor allem das individuelle Umfeld, Erziehung und Lebenserfahrungen unser Gehirn weitaus stärker als das biologische Geschlecht… veraltet 🤷‍♀️

Einzelpersonen sind nicht der Durchschnitt. Da sind wir uns einig. Erziehung und Lebenserfahrungen ändern, aber nicht den Aufbau das Gehirns. Auch wird dadurch nicht die Nervenverbindungen gravierend verändert. Dazu gibt es von verschiedenen Universitäten herforgande Darstellungen die das bildlich verdeutlichen.

Vor 2 Minuten , schrieb LadyViolet_:

Vera Birkenbihl war Motivations- und Managementtrainerin, keine Gehirnforscherin. Die Dinge die sie über Hirnforschung sagt sind nicht haltbar, sondern Klischees die bei ihrer Kundschaft gut ankamen.

Es gibt schon Biologische Auswirkungen auf Gehirne zb die Hormonaufnahme im Mutterleib . Was aber auch bei Man und Frau individuell ist… ebenso so die hormonelle Konzentration und Ausschüttung etc

Vor 4 Minuten , schrieb Brighid:

Einzelpersonen sind nicht der Durchschnitt. Da sind wir uns einig. Erziehung und Lebenserfahrungen ändern, aber nicht den Aufbau das Gehirns. Auch wird dadurch nicht die Nervenverbindungen gravierend verändert. Dazu gibt es von verschiedenen Universitäten herforgande Darstellungen die das bildlich verdeutlichen.

Gibt interessante Studien zu Veränderungen in Transgehirnen mit Einnahme von Hormonen und anderer Sozialisierung. Frag mich gerade wie es bei mir oder anderen Interpersonen ist? Wenn es typisch Männlich oder weiblich gibt… wird dann bei Zwittern gewürfelt?🤔😊😅

vor 2 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Es gibt schon Biologische Auswirkungen auf Gehirne zb die Hormonaufnahme im Mutterleib . Was aber auch bei Man und Frau individuell ist… ebenso so die hormonelle Konzentration und Ausschüttung etc

Ihre Behauptungen gingen ja noch in ganz andere Richtungen. Aber sie hat die nicht erfunden, es sind tiefe Glaubenssätze in der Gesellschaft, die irgendwann bewusst so erschaffen worden sind durch aktive Propaganda - eben auch das Frauen dafür verantwortlich sind wie sich Kinder und Männer verhalten, dass sie das mit ihrer Liebe und Fürsorge in ihren Händen haben mir ihrer gottesgleichen Mütterlichen Liebe und Opferbereitschaft. Wenn das dann nicht klappt, dann sind es die Frauen die missraten sind und versagt haben. Mütter müssen ihre Kinder und ihrer Männer zu "guten Menschen" formen. Und das liegt ihnen natürlich im Blut, in der Natur, Frauen sind ja so gerne Kümmerer 🤮 Und das ist eben grundlegend falsch. Frauen haben kein natürliches stärker ausgeprägtes Bedürfnis sich zu kümmern und Fürsorge zu leisten, es wird von ihnen nur ständig erwartet. 

vor 2 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Gibt interessante Studien zu Veränderungen in Transgehirnen mit Einnahme von Hormonen und anderer Sozialisierung. Frag mich gerade wie es bei mir oder anderen Interpersonen ist? Wenn es typisch Männlich oder weiblich gibt… wird dann bei Zwittern gewürfelt?🤔😊😅

Willst du jetzt sagen das Transgender mit Hormonen der Durchschnitt sind? Ich könnte mir schon vorstellen das Hormone eine Veränderung hervorbringen. Auf dem Körperbau hat es ja auch. Auch denke ich das Interpersonen und deren Gehirne etwas dazwischen sind. Allerdings denke ich auch, dass da die Wissenschaft noch in den Kinderschuhen in den Kinderschuhen steckt. Wir werden sicher in den nächsten Jahrzehnten in der Forschung weiter voran kommen.

Vor 5 Minuten , schrieb LadyViolet_:

Ihre Behauptungen gingen ja noch in ganz andere Richtungen. Aber sie hat die nicht erfunden, es sind tiefe Glaubenssätze in der Gesellschaft, die irgendwann bewusst so erschaffen worden sind durch aktive Propaganda - eben auch das Frauen dafür verantwortlich sind wie sich Kinder und Männer verhalten, dass sie das mit ihrer Liebe und Fürsorge in ihren Händen haben mir ihrer gottesgleichen Mütterlichen Liebe und Opferbereitschaft. Wenn das dann nicht klappt, dann sind es die Frauen die missraten sind und versagt haben. Mütter müssen ihre Kinder und ihrer Männer zu "guten Menschen" formen. Und das liegt ihnen natürlich im Blut, in der Natur, Frauen sind ja so gerne Kümmerer 🤮 Und das ist eben grundlegend falsch. Frauen haben kein natürliches stärker ausgeprägtes Bedürfnis sich zu kümmern und Fürsorge zu leisten, es wird von ihnen nur ständig erwartet. 

Ich kenne die Arbeit der Dame finde sie ebenso schwierig und wenig hilfreich. Veraltete Wissenschaftliche Thesen. Meines Erachtens ein Versuch gewisse Wissenschaften wieder saisonfähig zu machen. 🤷‍♀️

vor 1 Minute, schrieb Brighid:

Willst du jetzt sagen das Transgender mit Hormonen der Durchschnitt sind? .

Hat keiner gesagt. 

Sie wollte den Blickwinkel mit einem Aspekt erweitern 🤷🏻‍♀️ 

Vor 3 Minuten , schrieb Brighid:

Willst du jetzt sagen das Transgender mit Hormonen der Durchschnitt sind? Ich könnte mir schon vorstellen das Hormone eine Veränderung hervorbringen. Auf dem Körperbau hat es ja auch. Auch denke ich das Interpersonen und deren Gehirne etwas dazwischen sind. Allerdings denke ich auch, dass da die Wissenschaft noch in den Kinderschuhen in den Kinderschuhen steckt. Wir werden sicher in den nächsten Jahrzehnten in der Forschung weiter voran kommen.

Auf dem Gebiet wird schon ewig geforscht 🤔🤷‍♀️

vor 4 Minuten, schrieb LadyViolet_:

Ihre Behauptungen gingen ja noch in ganz andere Richtungen. Aber sie hat die nicht erfunden, es sind tiefe Glaubenssätze in der Gesellschaft, die irgendwann bewusst so erschaffen worden sind durch aktive Propaganda - eben auch das Frauen dafür verantwortlich sind wie sich Kinder und Männer verhalten, dass sie das mit ihrer Liebe und Fürsorge in ihren Händen haben mir ihrer gottesgleichen Mütterlichen Liebe und Opferbereitschaft. Wenn das dann nicht klappt, dann sind es die Frauen die missraten sind und versagt haben. Mütter müssen ihre Kinder und ihrer Männer zu "guten Menschen" formen. Und das liegt ihnen natürlich im Blut, in der Natur, Frauen sind ja so gerne Kümmerer 🤮 Und das ist eben grundlegend falsch. Frauen haben kein natürliches stärker ausgeprägtes Bedürfnis sich zu kümmern und Fürsorge zu leisten, es wird von ihnen nur ständig erwartet. 

Bitte schicke doch mal den Link dazu wo sie das gesagt hatte. Für das was ich von ihr kenne griff sie humorvoll die Unterschiede aus der Wissenschaft auf ohne vorzuschreiben wie wer zu sein hat. Gerne entschuldige ich mich, sollte sie wirklich sowas verächtliches gesagt haben.

vor 2 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Ich kenne die Arbeit der Dame finde sie ebenso schwierig und wenig hilfreich. Veraltete Wissenschaftliche Thesen. Meines Erachtens ein Versuch gewisse Wissenschaften wieder saisonfähig zu machen. 🤷‍♀️

Sie ist keine Wissenschaftlerin sie war Motivationschoach für Führungskräfte. Sie griff Studien auf, brachte sie für den Laien humorvoll rüber und förderte (zumindest in meinen Augen) das Verständigung das wir unterschiedlich und mehr Verständnis gegegenseitig aufbringen müssen.

Ich würde auch nicht behaupten das Männer der Durchschnitt sind… aber dennoch werden Medikamente zum Großteil… naja egal😇😅das führt zu nichts Evolution ist keine Absolution für asoziales Verhalten oder schlimmeres. Deshalb ist eine solche Argumentation für mich schwierig.

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