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Züchtigung vor Zuschauern


fl****

Empfohlener Beitrag

vor 3 Minuten, schrieb Möchtegernsklave:

Ist doch irgendwie genau so unmöglich wie seine Gefühle zu beschreiben.  

Auweia, dann war ja jetzt Minute Therapie, die ich nutzen durfte für die Katz. Schade. Ironie wieder off.

Und ich hatte ja @Paco2022 gefragt. Mal sehen, ob es dem auch so geht.

Freitag um 01:45, schrieb Igel:

Okay, also nicht beschämend (für Dich). Aber kannst Du beschreiben, was den besonderen Kick ausmacht?

Als ich das erste Mal vor Publikum gezüchtigt habe, war ich stolz auf mein Mädel und auch stolz auf mich, dass ich ein so ein Mädel habe. 

Schwer zu beschreiben aber mir geht es da grundsätzlich nicht um erniedrigt oder beschämt werden sondern um Kontrollverlust, Vertrauen, Hingabe und natürlich auch Lustschmerz. Zuschauer sind ein zusätzlicher Reiz aber nicht weil mich das vorgeführt werden beschämt sondern um sich zu zeigen. Wenn dann Interesse kommt oder Zuschauer sogar mitmachen möchten freuen wir uns besonders. Anerkennung, vlt etwas stolz, zeigen was ich mag und ertrage spielen da wohl mit aber genau analysiert hab ich meine Motivation dahinter eigentlich nicht 😅

vor 30 Minuten, schrieb Paco2022:

Kontrollverlust, Vertrauen, Hingabe und ... Lustschmerz. ...
Zuschauer sind ein zusätzlicher Reiz ... um sich zu zeigen.
Wenn dann Interesse kommt oder Zuschauer sogar mitmachen möchten, freuen wir uns besonders. Anerkennung, vllt. etwas stolz, zeigen, was ich mag und ertrage spielen da wohl mit.

So hatte ich es schon fast vermutet. Mir geht es dabei ja ähnlich mit dem Stolz (siehe meinen Beitrag oben), nur halt auf der Dom-Seite. Kann das aber gut nachvollziehen.

Danke fürs Teilen!

 

Da stand ich nun.... Es ist wohl 20 oder gar 30 Jahre her...
Ich stand nicht einfach nur herum, nein es war eine Art einer kleinen Präsentation. Bis auf ein Riemengeschirr aus Lackleder war ich nackt, die Arme und Beine waren mit Riemen links und rechts an Balken befestigt.
Da stand ich nun, inmitten dieses Berliner SM-Clubs, der in einen Hinterhof versteckt gewesen ist. Vor mir sah ich die Menschen, an der Bar stehend, an Tischen sitzend. Einige unterhielten sich und nahmen kaum Notiz von mir. Für sie war ich evt nicht mehr als eine Dekoration, ein Einrichtungsgegenstand. Andere beobachteten mich, evt musterten sie mich sogar mit ihren Augen, wohl gewiss, dass ich mich ihren Blicken nicht entziehen konnte. Mein Kopf vervielfältigte diese Blicke um ein Vielfaches, denn ich stand in der Mitte des Raumes und wusste, dass ich von allen Seiten aus betrachtet werden kann. Ich, so wie ich bin...keine Möglichkeit des Versteckens.
Dann begann das eigentliche Spiel, Anfangs waren es Berührungen, Kniffe, Klapse... Doch steigerte es sich und konzentrierte sich immer mehr auf meine Arschbacken.
Erste Ok aute kamen zwischen meinen Lippen hervor, wurden lauter. Ich sah wie immer mehr Augenpaare die Situation beobachteten. Die Hemmungen fielen, die Lautstärke stieg. Meine Laute wurden zu einem Ausdruck meiner Empfindungen und, obwohl die "Gerätschaften" die auf meine Backen trafen immer bissiger wurden, waren es keine Laute die Schmerzen wiederspiegeln. Es waren Laute die sagten "Seht her was mit mir gemacht wird. Ich sehe euch, wie ihr es betrachtet und das steigert meine Lust daran es zu ertragen..."

Ich bin gewiss nicht so maso, dass ich puren Schmerz etwas abgewinnen kann, aber danach bin ich einige Zeit mit blauen Backen und Sitzbeschwerden druch den Alltag gegangen... Und habe es genossen.
Ja, manchmal habe auch ich ein bisschen Haue gern 😁

Ich habe eine Frage in die Runde. Wenn das so öffentlich vor fremden Menschen passiert, ist da nicht euer innerer Druck enorm? Ich hätte Angst den Ansprüchen nicht zu genügen,  vorher einzuknicken und den Master zu beschämen. 

Ist das etwas was ihr auch so fühlt oder nicht?

vor 6 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Ich habe eine Frage in die Runde. Wenn das so öffentlich vor fremden Menschen passiert, ist da nicht euer innerer Druck enorm? Ich hätte Angst, den Ansprüchen nicht zu genügen, vorher einzuknicken und den Master zu beschämen. 

Ist das etwas, was ihr auch so fühlt oder nicht?

Also »öffentlich vor fremden Menschen« sollte aber nicht samstags auf dem Marktplatz der Stadt, sondern schon in einem geschützten Raum sein und diese »fremden Menschen« sollten schon wissen, worum es da gehen soll. 

Aber diese »Angst, den Ansprüchen nicht zu genügen«, gibt die nicht den besonderen Kick, den besonderen Antrieb? Mit dem Ziel, nachher sehr stolz zu sein, weil man alles ausgehalten hat?

Und, @Rosenrot82, hast Du denn eine Wahl, wenn Dein Herr da für Dich plant?

Gerade eben, schrieb Igel:

Also »öffentlich vor fremden Menschen« sollte aber nicht samstags auf dem Marktplatz der Stadt, sondern schon in einem geschützten Raum sein und diese »fremden Menschen« sollten schon wissen, worum es da gehen soll. 

Aber diese »Angst, den Ansprüchen nicht zu genügen«, gibt die nicht den besonderen Kick, den besonderen Antrieb? Mit dem Ziel, nachher sehr stolz zu sein, weil man alles ausgehalten hat?

Und, @Rosenrot82, hast Du denn eine Wahl, wenn Dein Herr da für Dich plant?

Ja natürlich in einem Setting, das es zu lässt. Auf dem Marktplatz natürlich nicht.

Ich hätte keine Wahl. Aber Angst zu versagen.

(bearbeitet)
vor 7 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Ich habe eine Frage in die Runde. Wenn das so öffentlich vor fremden Menschen passiert, ist da nicht euer innerer Druck enorm? Ich hätte Angst den Ansprüchen nicht zu genügen,  vorher einzuknicken und den Master zu beschämen. 

Ist das etwas was ihr auch so fühlt oder nicht?

Ein guter Master macht nix ohne seine Sub/Sklavin zuvor darauf und dafür vorbereitet zu haben. Ich meine damit nicht auf ein bestimmtes Setting, sondern ganz generell.

Damit weicht auch diese Angst. Aufregung, Lampenfieber, Erregung, nicht genau wissen was passieren wird ... alles i.O., wenn so gewünscht, aber nicht Angst.

Nachtrag:
Um es noch nachvollziehbarer zu beschreiben. Wenn ich eine Sub vorführe, dann weiß sie vielleicht nicht wo oder wer da anwesend sein wird, aber sie weiß welche Situationen entstehen können und wie sie sich dann zu verhalten hat. 

bearbeitet von SirTorben
vor 1 Stunde, schrieb SirTorben:

Ein guter Master macht nix ohne seine Sub/Sklavin zuvor darauf und dafür vorbereitet zu haben. Ich meine damit nicht auf ein bestimmtes Setting, sondern ganz generell.

Damit weicht auch diese Angst. Aufregung, Lampenfieber, Erregung, nicht genau wissen was passieren wird ... alles i.O., wenn so gewünscht, aber nicht Angst.

Nachtrag:
Um es noch nachvollziehbarer zu beschreiben. Wenn ich eine Sub vorführe, dann weiß sie vielleicht nicht wo oder wer da anwesend sein wird, aber sie weiß welche Situationen entstehen können und wie sie sich dann zu verhalten hat. 

Das stimmt und kann ich so fühlen. Wenn es Anweisung gibt denen ich folgen kann und die gibt es eigentlich immer , gibt es keine wirkliche Angst.

vor 45 Minuten, schrieb Silky:

Diese Verantwortung obliegt bei einem solchen Setting doch einzig beim Top.

Vertrauen @Rosenrot82

Dein Papa kennt dich. Und mit grosser Wahrscheinlichkeit wird er dich nicht in eine Situation führen, die du nicht verkraften kannst. Das würde ihn selbst eher unvorteilhaft spiegeln.

 

Es sei denn, er strebt Demütigung bewusst an, um dir eine weitere 'Lektion' in deiner Entwicklung zu erteilen.

Aber dann sollte das im Vorfeld auch so kommuniziert werden. So zumindest empfinde ich das. Alles andere würde mein Band des Vertrauens ausfransen lassen.

Ja Papa kommuniziert immer ehrlich um was es geht. Darauf kann ich mich absolut verlassen.  Aber es ist bisher noch nichts was in irgendeiner Form angesetzt wäre. Bzw von dem ich wüsste. 

Ich bin nicht so die hardcore-maso und stelle mir so vor, dass es bei solchen Züchtigungen vor Publikum darum geht zu zeigen, wie viel die sklavin bereit ist für den Master auszuhalten.

vor 51 Minuten, schrieb Rosenrot82:

dass es bei solchen Züchtigungen vor Publikum darum geht zu zeigen, wie viel die sklavin bereit ist für den Master auszuhalten.

Ja, das wohl auch, aber doch nicht darum die Sklavin über die Grenze des Aushaltbaren zu Züchtigen. 

Das würde mehr zerstören, als dass es aufbauen bzw binden würde.

vor 9 Minuten, schrieb Silky:

Ja, das wohl auch, aber doch nicht darum die Sklavin über die Grenze des Aushaltbaren zu Züchtigen. 

Das würde mehr zerstören, als dass es aufbauen bzw binden würde.

Ich werde über diesen Punkt nachdenken.  Danke dir.😊

vor 16 Stunden, schrieb Rosenrot82:

 

Ich hätte keine Wahl. Aber Angst zu versagen.

Nun bildet sich bei mir eine Gedankenspirale  um die Frage. 

 

"Gehört das Spiel mit Ängsten (in diesem Fall halt des Versagens) nicht zum BDSM hinzu? " 

 

Immerhin treiben diese Ängste den/die Sub aus seiner Kompfortzone . Sub nimmt halt die Aufgabe (für dessen Domperson)  an und überwindet diese Ängste.  

 

Tatsächlich stelle ich mir auch gleichzeitig die Frage.  

"Übertreibe ich es mit meiner Einstellung zum BDSM?"  

vor 3 Minuten, schrieb Möchtegernsklave:

Nun bildet sich bei mir eine Gedankenspirale  um die Frage. 

 

"Gehört das Spiel mit Ängsten (in diesem Fall halt des Versagens) nicht zum BDSM hinzu? " 

 

Immerhin treiben diese Ängste den/die Sub aus seiner Kompfortzone . Sub nimmt halt die Aufgabe (für dessen Domperson)  an und überwindet diese Ängste.  

 

Tatsächlich stelle ich mir auch gleichzeitig die Frage.  

"Übertreibe ich es mit meiner Einstellung zum BDSM?"  

Es gehören Ängste dazu und es gilt diese zu überwinden. Das ist bei mir auf jeden Fall so. Wenn es nun Regeln oder Anweisungen vom Dom gibt, führen mich diese durch die Angst. Sicherheit und Vertrauen. Und dann der Stolz es geschafft zu haben.

Ich kann dir nicht sagen ob du übertreibt, ich bin selbst eine "getriebene". Manche würden sagen, man übertreibe. Aber auf dieses braucht man nichts geben, jeder hat seine eigenen Ausprägungen.  Und was die Grenzen anderer sind, im BDSM Bereich ist völlig egal. Denn sie haben nichts mit deiner gelebten Dynamik zu tun.

(bearbeitet)
vor 10 Minuten, schrieb Möchtegernsklave:

Nun bildet sich bei mir eine Gedankenspirale  um die Frage. 

 

"Gehört das Spiel mit Ängsten (in diesem Fall halt des Versagens) nicht zum BDSM hinzu? " 

 

Immerhin treiben diese Ängste den/die Sub aus seiner Kompfortzone . Sub nimmt halt die Aufgabe (für dessen Domperson)  an und überwindet diese Ängste.  

 

Tatsächlich stelle ich mir auch gleichzeitig die Frage.  

"Übertreibe ich es mit meiner Einstellung zum BDSM?"  

Und gleichzeitig kommen mir (zu mindestens für Personen die noch  voll im Berufsleben stehen ) noch andere Gefahren hoch.  

 

Es besteht zum Beispiel  auch die Gefahr,   das sich unter den Zuschauern doch Arbeitskolegen befinden,  die einen erkennen und in der Firma rum erzählen,  das man öffentlich geschlagen werden möchte. 

Sub macht sich quasi erpresssbar. 

 

Wie sichert man sich dagegen ab? 

 

Mir kann (halt für mich) das relativ egal sein.  Weil ich halt keine Arbeitskolegen mehr habe. Ich habe . Ich gehe auch relativ offen mit meinem BDSM  um.  

Allerdings bin ich auch in der glücklichen Situation wo ich sagen kann. 

"Entweder nimmt man mich wie ich bin oder man lässt es"

 

Ich mache halt was mir gut tut. 

bearbeitet von Möchtegernsklave
vor 4 Minuten, schrieb Möchtegernsklave:

Und gleichzeitig kommen mir (zu mindestens für Personen die noch  voll im Berufsleben stehen ) noch andere Gefahren hoch.  

 

Es besteht zum Beispiel  auch die Gefahr,   das sich unter den Zuschauern doch Arbeitskolegen befinden,  die einen erkennen und in der Firma rum erzählen,  das man öffentlich geschlagen werden möchte. 

Sub macht sich quasi erpresssbar. 

 

Wie sichert man sich dagegen ab? 

Vor geladenen, selbst ausgewähltem Publikum agieren?

vor 57 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Vor geladenen, selbst ausgewähltem Publikum agieren?

Es bestehen dann trotzdem noch Gefahren.  

Wer sagt dir , das eine dieser (dir jetzt noch fremden ) Person  nicht in deiner Firma eingestellt wird?  

 

Und an diesem Auswahlverfahren muss Sub halt beteiligt wird. Was wiederum die Entscheidungsfreiheit von Dom beeinträchtigt.   

 

 

Und (gerade da drüber nachgedacht)  fällt mir auf. Selbst ich müsste auf das Berufsleben meiner Töchter ein bisschen Rücksicht nehmen.  

 

Selbst ich müsste mich hinter einer Maskerade an Kleidung verstecken.   

Das wiederum würde mir den Reitz da dran ein bisschen nehmen.  

 

 

Ich hoffe ihr versteht meine Gedankenspiralen da von. 

 

Gut das ich bei mir weiß,  das meine Lady nichts von diesem Szenario hält. 

vor 2 Minuten, schrieb Möchtegernsklave:

Es bestehen dann trotzdem noch Gefahren.  

Wer sagt dir , das eine dieser (dir jetzt noch fremden ) Person  nicht in deiner Firma eingestellt wird?  

 

Und an diesem Auswahlverfahren muss Sub halt beteiligt wird. Was wiederum die Entscheidungsfreiheit von Dom beeinträchtigt.   

 

 

Und (gerade da drüber nachgedacht)  fällt mir auf. Selbst ich müsste auf das Berufsleben meiner Töchter ein bisschen Rücksicht nehmen.  

 

Selbst ich müsste mich hinter einer Maskerade an Kleidung verstecken.   

Das wiederum würde mir den Reitz da dran ein bisschen nehmen.  

 

 

Ich hoffe ihr versteht meine Gedankenspiralen da von. 

 

Gut das ich bei mir weiß,  das meine Lady nichts von diesem Szenario hält. 

Ich verstehe was du meinst.

Andererseits, was will denn diese Person schon groß rumerzählen? Es handelt sich ja um ein "Tabu Thema". Immerhin würde diese Person somit auch, die eigenen sexuellen Präferenzen offenbaren. 

vor 33 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich verstehe was du meinst.

Andererseits, was will denn diese Person schon groß rumerzählen? Es handelt sich ja um ein "Tabu Thema". Immerhin würde diese Person somit auch, die eigenen sexuellen Präferenzen offenbaren. 

Es gibt immer irgendwelche  "angebliche " Geschichten warum jemand dabei war.  Ob die wirklich wahr sind ? Diese Frage ist schwer zu beurteilen.   Und so lange diese Person besser da steht (eventuell sogar die Angestelltenposition vom Sub im Betrieb übernehmen kann) wird es versucht.   

 

Na ja ist auch egal.  Ich wollte nur auf die Gefahr hin weisen.  

 

vor 21 Minuten, schrieb Möchtegernsklave:

Es gibt immer irgendwelche  "angebliche " Geschichten warum jemand dabei war.  Ob die wirklich wahr sind ? Diese Frage ist schwer zu beurteilen.   Und so lange diese Person besser da steht (eventuell sogar die Angestelltenposition vom Sub im Betrieb übernehmen kann) wird es versucht.   

 

Na ja ist auch egal.  Ich wollte nur auf die Gefahr hin weisen.  

 

Ja kann dir auch überall anders passieren.  Im Swingerclub,  Pornokino, Puff und wer weiß was alles so im Internet über einen rumschwirrt.

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