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Nein ist Nein vs Nur "Ja" ist Ja.


Ei****

Empfohlener Beitrag

"Zu deiner Situation. Es besteht doch Konsens, also kein Problem." --- Der Punkt ist eben, daß ich diesen Konsens in den meisten Fällen nicht explizit mitteile sondern durch gewähren lassen, mich der Situation ausliefern etc. herstelle nach dem Motto solang ich nicht Stopp sage ist es ok. Dieser stumme, passive Konsens entspricht weitgehend dem "Nein heißt Nein" Modell aber genau das soll ja abgeschafft werden womit diese Praxis so nicht mehr legal wäre.

(bearbeitet)

Klar, solange man das völlig privat auslebt kann man hier nach dem Motto "wo kein Kläger da kein Richter" sich darüber hinwegsetzen und quasi seine eigenen Regeln fortführen.

Auf ner Fetischveranstaltung die Peitsche weiterreichen um von einer anderen Person ohne explizite Vorbesprechung geschlagen zu werden wird dann schon heikler... also nicht für mich selbst aber ob dazu dann überhaupt noch wer bereit ist?

Und wie lange wird es dauern bis Veranstalter dafür zur Verantwortung gezogen werden und die Reißleine ziehen,, sprich solche Möglichkeiten nicht mehr anbieten werden?

bearbeitet von Paco2022
vor 31 Minuten, schrieb TaliX:

 

Laut der Firma, die das Spiel Uno vertreibt, darf man auch keine +2Karte auf eine +2Karte legen. Die kommen aber auch nicht ins Wohnzimmer gestürmt in primärfarbener Swat-Gear, wenn man +2+2+2+2 zockt.

Perfekt😊

Vor 44 Minuten , schrieb TaliX:

Laut der Firma, die das Spiel Uno vertreibt, darf man auch keine +2Karte auf eine +2Karte legen. Die kommen aber auch nicht ins Wohnzimmer gestürmt in primärfarbener Swat-Gear, wenn man +2+2+2+2 zockt.

Also irgendwo erkenne ich schon noch einen Unterschied zwischen Verstößen gegen das Strafgesetz und solchen gegen Regeln beim Kartenspielen ;)

Die Behauptung, daß es gar nicht um solche Bereiche geht und man sich keine Sorgen machen müsse gab es auch damals als nach 9/11 die Antiterrorgesetze eingeführt wurden und manche Leute Bedenken wegen der Beweislastumkehr und möglichen Mißbrauch äußerten (dasselbe Konzept ist ja auch Grundlage der nur Ja ist Ja Vorlage).
Der Gesetzgeber beteuerte daß sowas natürlich niemals für andere Zwecke benutzt werden würde. Der erste Prozeß nach dem neuen Antiterrorgesetz in Österreich war dann die Anklage gegen einen Verein, der gegen den Verkauf von Pelzmänteln protestierte und dem der politisch gut vernetzte Chef der Firma Kleiderbauer ohne irgendwelche Beweise unterstellte seine Autoreifen aufgeschlitzt zu haben aber das mußte er auch nicht beweisen denn die angeklagten "Terroristen" mußten beweisen es nicht gewesen zu sein ;)

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb Schneeflöckchen:

Stellt einfach Konsens her

War schon bisher so. Hier geht es nicht darum, sondern um das WIE. Und das bestimmen mündige Bürger einvernehmlich selbst. Das braucht keinen staatlichen Eingriff, der auch generelle Einschränkungen in Bereichen bewirken wird, die absolut nix mit Opferschutz zu tun haben.

Frauen (bzw. weiblich gelesene Personen) werden seit Jahrtausenden von Männern beschützt.

Hier wieder mal vorzubringen man bräuchte ein Gesetz mit allgemeiner Bevormundung und allgemeinen Einschränkungen (was das z.B. für den BDSM-Bereich bedeutet, werdet ihr dann ja sehen), welches noch dazu niemanden wirklich schützt, ist reine Ideologie.

Vorgetragen typischerweise von denen, die ideologisch bedingt, eh in jedem Mann einen potentiellen Täter sehen. Völlig absurd, verdreht und realitätsfern, angesichts dessen, dass es Männer sind, die schon immer Frauen beschützt haben. 

Hier wurde ja auch schon der Begriff von "Umerziehung" angeführt und begrüßt. Genau, reine Ideologie. Was kommt in dieser Ideologie als nächstes "Arbeitslager"?

Es gibt Ungerechtigkeiten auch vor Gericht. Das war bisher so und wird sich auch mit diesem Gesetz nicht ändern. Dafür wird sich Vieles andere ändern, was überhaupt nichts mit Opferschutz zu hat.

Das ist es was Ideologen wollen. Die Menschen an sich sind denen eh völlig egal. Die werden nur als Vorwand oder Deckmantel für ihre Ideologie und die Anhänger ihrer Ideologie, die im Übrigen alle verachten, die nicht Anhänger ihrer Ideologie sind,  benutzt.

 

bearbeitet von SirTorben
Vor 12 Minuten , schrieb SirTorben:

War schon bisher so. Hier geht es nicht darum, sondern um das WIE. Und das bestimmen mündige Bürger einvernehmlich selbst. Das braucht keinen staatlichen Eingriff, der auch generelle Einschränkungen in Bereichen bewirken wird, die absolut nix mit Opferschutz zu tun haben.

Frauen (bzw. weiblich gelesene Personen) werden seit Jahrtausenden von Männern beschützt.

Hier wieder mal vorzubringen man bräuchte ein Gesetz mit allgemeiner Bevormundung und allgemeinen Einschränkungen (was das z.B. für den BDSM-Bereich bedeutet, werdet ihr dann ja sehen), welches noch dazu niemanden wirklich schützt, ist reine Ideologie.

Vorgetragen typischerweise von denen, die ideologisch bedingt, eh in jedem Mann einen potentiellen Täter sehen. Völlig absurd, verdreht und realitätsfern, angesichts dessen, dass es Männer sind, die schon immer Frauen beschützt haben. 

Hier wurde ja auch schon der Begriff von "Umerziehung" angeführt und begrüßt. Genau, reine Ideologie. Was kommt in dieser Ideologie als nächstes "Arbeitslager"?

Es gibt Ungerechtigkeiten auch vor Gericht. Das war bisher so und wird sich auch mit diesem Gesetz nicht ändern. Dafür wird sich Vieles andere ändern, was überhaupt nichts mit Opferschutz zu hat.

Das ist es was Ideologen wollen. Die Menschen an sich sind denen eh völlig egal. Die werden nur als Vorwand oder Deckmantel für ihre Ideologie und die Anhänger ihrer Ideologie, die im Übrigen alle verachten, die nicht Anhänger ihrer Ideologie sind,  benutzt.

 

Wer sind den diese Ideologen… wenn schon Arbeitslager im Gespräch sind? Trinken die Kinderblut?

vor 18 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Ein normaler Mensch weiss auch das man nicht töten oder vergew. altigen soll... Also scheinbar brauchen wir es doch

Moin,

Ja, eigentlich weiß er dieses, nur in Deutschland wird vielfach von Tätern eine Abwagungsanalyse, unbewusst, gemacht.

 

Das was Dir als 18- jährige widerfahren ist, ist ein Unding, es war, es ist mir Strafe verbunden, jedoch hat Du selbst auf bitterste Weise erfahrenn müssen, wie das Opfer zum Täter gemacht wird. Du hast klar die Vorwürfe an deine Person beschrieben.

 

Aus meiner Sichtweise leidet Deutschland seit Jahren, in allen Bereichen der Rechtsprechung daran, dass stets geschaut wird, welche Angebote hat das Opfer dem Täter gemacht, dass dieser mehr oder weniger verführt wurde, diese Tat zu begehen.

Dann wird geschaut, welche negative Einflüssen war der Täter ausgesetzt, vom schlechter Kindheit bis Alkohol bei der Tat.

Letztlich wird häufig das Urteil weit unter jenen ausgesprochen, ws eigentlich als Strafmaß vorgesehen ist, wenn der Täter überhaupt gefasst wird 

 

In einem anderen Bereich hat der Staat den mündigen Bürger bereits vor einigen Jahren beschränkt. Das Messerverbot.

Am Hamburger Haupt feierte die Polizei sich im letzten Jahr selbst, Großkontrolle und unzählige Messer sicher gestellt und Strafverfahren eingeleitet, 

Was man allerdings nicht erzählte, war die Tatsache, dass keiner der Personen, die nun ein Strafverfahren angehängt bekommen haben, strafrechtlichen bislang in Erscheinung getreten sind

 Unter den Ertappten waren auffällig viele Menschen über 60 Jahren

Aus Polizeikreisrn hört man, dass die Personen, welche ein Messer, gem. neuer Mann ist auch gesetzlicher Definition, mit dich führen, stark geschrumpft ist, die Gewalttaten mit einem Messer allerdings zu genommen hätten.

Mit dem Messerverbot signalisiert der Staat, wir kümmern uns. Wirkungserfolgee, bei jenem Personenkreis, die Messervä für Gewalttaten einsetzen, = O

 

Ein "Nur Ja ist Ja" wird Gewalttaten im Bereich der Sexualität nicht einschränken, auch wenn es ernüchternd ist.

 

Andere müssen sich allerdings "warm Anziehen" Den auch wenn die beteiligten Sexualpartnern die Aussagen, sie hätten dem Ausgeübten zugestimmt, stellt sich immer die Frage, wie glaubwürdig ist dieses verbale "Ja"?

 

 

Vor 23 Minuten , schrieb SirTorben:

War schon bisher so. Hier geht es nicht darum, sondern um das WIE. Und das bestimmen mündige Bürger einvernehmlich selbst. Das braucht keinen staatlichen Eingriff, der auch generelle Einschränkungen in Bereichen bewirken wird, die absolut nix mit Opferschutz zu tun haben.

Frauen (bzw. weiblich gelesene Personen) werden seit Jahrtausenden von Männern beschützt.

Hier wieder mal vorzubringen man bräuchte ein Gesetz mit allgemeiner Bevormundung und allgemeinen Einschränkungen (was das z.B. für den BDSM-Bereich bedeutet, werdet ihr dann ja sehen), welches noch dazu niemanden wirklich schützt, ist reine Ideologie.

Vorgetragen typischerweise von denen, die ideologisch bedingt, eh in jedem Mann einen potentiellen Täter sehen. Völlig absurd, verdreht und realitätsfern, angesichts dessen, dass es Männer sind, die schon immer Frauen beschützt haben. 

Hier wurde ja auch schon der Begriff von "Umerziehung" angeführt und begrüßt. Genau, reine Ideologie. Was kommt in dieser Ideologie als nächstes "Arbeitslager"?

Es gibt Ungerechtigkeiten auch vor Gericht. Das war bisher so und wird sich auch mit diesem Gesetz nicht ändern. Dafür wird sich Vieles andere ändern, was überhaupt nichts mit Opferschutz zu hat.

Das ist es was Ideologen wollen. Die Menschen an sich sind denen eh völlig egal. Die werden nur als Vorwand oder Deckmantel für ihre Ideologie und die Anhänger ihrer Ideologie, die im Übrigen alle verachten, die nicht Anhänger ihrer Ideologie sind,  benutzt.

 

Vor wem haben die Männer denn die Frauen beschützt… vor sich selbst? Vor anderen? Dürfen sie das selbstentscheiden? So wie das Gesetz oder ob es für sie sin macht ob sie es begrüßen… da muss man ja Angst haben das der Staat einen entmündigt 😅

vor 15 Stunden, schrieb TaliX:

 

Die Orthographie bzw deren Fehlen legt diesen Schluss nahe. Sich in Rage reden mit immer abstruseren fiktiven Szenarien auf Stammtischniveau ... Er hat die Passantin vergessen, die ein Klatschen aus dem Cantonium hört und Antrag auf Strafverfolgung stellt.

Es freut mich sehr, dass ich trotz deiner Ablehnung meiner Person soviel Raum bei Dir einnehmen darf. 😂

Ich persönlich möchte nicht das mich jemand anfasst etc ohne meine Erlaubnis. Wenn ich erst im Nachhinein Nein sage ist es schon passiert. Das ist meine Mündigkeit.

Vor 14 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Und vor wem müssen sie geschützt werden? 🤔 

Gibt son meem

Wenn es keine Männer mehr gibt wer beschützt dann die Frauen? 

Vor wem müssen sie dann noch beschützt werden... 

 

Ist aber schon was drann .. Alleinstehende Frauen hatten es nicht leicht in der Gesellschaft. Von daher war es Schutz kein Gesetz gegen *** in der Ehe zu haben. Der Mann wäre ja sonst weg🤔 oder die Hexenverfolgung irgendwer musste die armen Dinger ja vor dem Teufel schützen. Später gab es zum Glück Anstalten und die Lobotomy. Wenn die Damenwelt zb mal einen Ausflug Auzerhalb ihres Bereichs der Bibliothek gemacht haben. Die zarten Gemüter konnten nur seichte Kost ertragen. Zum Thema Abtreibung etc sag ich mal nichts… bei dem Thema geht es nicht um 2 mündige Personen die entmündigt werden 😅 erstmal ist da jede Person einzelnd

Vor 5 Stunden, schrieb Schneeflöckchen:

Ich finde es zudem spannend dass hier wieder mal einige Männer Schwierigkeiten haben eine neue Gesetzgebung zu akzeptieren die vornehmlich weiblich gelesene Personen schützen soll. Es gab erst vor kurzem wieder einen Bericht als eine Frau beim 2. Date ver.ge.wal.tigt wurde und diese Frau sagte „Nein!“, der männliche Richter entschied für den Täter mit der Aussage an sie „Sie haben ja nur mit sich selbst geredet“ und jetzt haben wir hier Männer in den Kommentaren, die sich in ihren Persönlichkeitsrechten eingeschränkt fühlen. LOL

Stellt einfach Konsens her, das ist keine Raktenwissenschaft und denkt mal drüber nach, wie sich das für Menschen liest die sexuelle Gewalt erfahren haben, wie Täterschutz.

Und genau diese Täter werden auch mit der neuen Regelung weiterhin freigesprochen werden. Da finden die Winkeladvokaten dann garantiert irgendetwas, das der Täter aufgrund seiner ganz besonderen Situation als eindeutiges "Ja" verstanden hat obwohl es natürlich keines war und schwupps ist er wieder raus...

Wir sehen ja in Skandinavien, wo das schon lange so geregelt ist wofür diese Gesetze dann angewandt werden, zB um unliebsame und lästige Leute wie J. Assange loszuwerden. Ist mit den Antiterrorgesetzen genauso; man kann damit perfekt unliebsame Bürger aus dem Verkehr ziehen, daß dadurch ein Terrorakt verhindern werden konnte ist in 25 Jahren noch immer nicht ein einziges Mal belegt.

Vor 8 Minuten , schrieb Paco2022:

Und genau diese Täter werden auch mit der neuen Regelung weiterhin freigesprochen werden. Da finden die Winkeladvokaten dann garantiert irgendetwas, das der Täter aufgrund seiner ganz besonderen Situation als eindeutiges "Ja" verstanden hat obwohl es natürlich keines war und schwupps ist er wieder raus...

Wir sehen ja in Skandinavien, wo das schon lange so geregelt ist wofür diese Gesetze dann angewandt werden, zB um unliebsame und lästige Leute wie J. Assange loszuwerden. Ist mit den Antiterrorgesetzen genauso; man kann damit perfekt unliebsame Bürger aus dem Verkehr ziehen, daß dadurch ein Terrorakt verhindern werden konnte ist in 25 Jahren noch immer nicht ein einziges Mal belegt.

Nein, es gibt keine Belege dafür, dass das Gesetz im großen Stil instrumentalisiert wird, um unliebsame Personen loszuwerden.Kritiker äußerten vor der Einführung in Ländern wie Schweden zwar die Sorge, dass es vermehrt zu Falschbeschuldigungen oder „Rache-Anzeigen“ kommen könnte. Die juristische Realität und wissenschaftliche Auswertungen der letzten Jahre zeigen jedoch ein anderes Bild:1. Die Unschuldsvermutung gilt weiterhinEntgegen mancher Befürchtungen hat das Gesetz die Beweislast vor Gericht nicht rechtlich umgedreht.Der Staat (die Staatsanwaltschaft) muss dem Beschuldigten die Tat nach wie vor zweifelsfrei nachweisen.Die Aussage des mutmaßlichen Opfers reicht allein für eine Verurteilung in der Regel nicht aus.Gerichte fordern weiterhin strikte Beweise (z. B. Chatverläufe vor/nach der Tat, Zeugenberichte über das Verhalten der Beteiligten, medizinische Gutachten oder Schmauchspuren/DNA).2. Keine Explosion von FalschbeschuldigungenUntersuchungen des schwedischen Kriminalpräventionsrates (Brå) zeigen, dass die Quote von Falschanzeigen nach Einführung des Gesetzes nicht überproportional gestiegen ist.Falschbeschuldigungen bewegen sich im Bereich von Sexualdelikten statistisch konstant auf einem sehr niedrigen Niveau (schätzungsweise zwischen 2 % und 5 %).Wenn nachgewiesen wird, dass eine Person absichtlich eine andere Person fälschlicherweise beschuldigt hat, drohen ihr in Skandinavien empfindliche Haftstrafen wegen Verleumdung oder Vortäuschung einer Straftat (falsk tillvitelse).3. Was hat sich real verändert?Das Gesetz hat vor allem dazu geführt, dass Fälle verurteilt werden können, die früher durch das Raster fielen – insbesondere die sogenannte „Schockstarre“ (Frozen Fright). Wenn ein Opfer vor Angst erstarrt und weder „Nein“ sagen noch sich wehren kann, war dies nach altem Recht oft keine ***. Heute gilt: Da keine aktive Zustimmung vorlag, ist es strafbar.Möchten Sie wissen, wie schwedische Gerichte im Detail prüfen, ob eine aktive Zustimmung vorlag, oder interessiert Sie die genaue Gesetzeslage in Deutschland im Vergleich dazu?…. Schwurbel Schwurbel Schwurbel.

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