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Nein ist Nein vs Nur "Ja" ist Ja.


Ei****

Empfohlener Beitrag

Nur mal so:

Sowohl @Einfach-Ich, wie auch ich selbst, haben hier, in unzähligen Beiträgen zu unterschiedlichsten Themen, immer wieder ausdrücklich betont, dass Konsens (d.h. Zustimmung und Einvernehmlichkeit) immer die Voraussetzung für jegliche sexuelle Handlungen und BDSM insgesamt ist! Obwohl dies auch eine Selbstverständlichkeit ist.

 

 

Vor 7 Minuten , schrieb SirTorben:

Nur mal so:

Sowohl @Einfach-Ich, wie auch ich selbst, haben hier, in unzähligen Beiträgen zu unterschiedlichsten Themen, immer wieder ausdrücklich betont, dass Konsens (d.h. Zustimmung und Einvernehmlichkeit) immer die Voraussetzung für jegliche sexuelle Handlungen und BDSM insgesamt ist! Obwohl dies auch eine Selbstverständlichkeit ist.

 

 

Welches war nochmal das große Buch des Bdsm? Und wie deckt sich das mit Konsens?

Vor 1 Stunde, schrieb Alexiel_Mistress:

Nicht zu verhindern... Kann sein, dazu müssten die strafen angepasst werden.... Hart sehr hart richtung Spritze oder Stuhl... Aber ist ja verboten 

 

Aber meine Täter, ja Plural und nein nicht auf einmal, wären vieleicht nicht mit nen du du du davon gekommen. Ich würde vielleicht nicht so traumatisiert durchs Leben laufen mit dem Gefühl als Opfer bekommt man so oder so keine Gerechtigkeit nur schuld 

Und nun lasst mich aus der Diskussion raus 

A gibt es mehrere Opfer, nicht nur mich 

B bin ich schon vor ner Weile aus der Unterhaltung ausgestiegen. 

C bin ich kein Maskottchen 

Danke 

Die Todesstrafe schreckt nicht ab. Bestes Beispiel: Wenn in England im Mittelalter Taschendiebe öffentlich hingerichtet wurden, waren andete Taschendiebe in der Zuschauermenge besonders aktiv.

Vor 9 Minuten , schrieb Handcuffs_1985:

Die Todesstrafe schreckt nicht ab. Bestes Beispiel: Wenn in England im Mittelalter Taschendiebe öffentlich hingerichtet wurden, waren andete Taschendiebe in der Zuschauermenge besonders aktiv.

Ebend Kastration ist effektiv 🤷‍♀️

Vor 12 Minuten , schrieb TaliX:

Ebenfalls nicht - es braucht keinen Penis, um Gewalt auszuüben. Es auf Testosteron allein schieben, auf Hormone oder Chromosomen hilft nicht viel. Und Leibstrafen sind barbarisch, so sehr sich ein atavistischer Teil in uns das wünscht.

Androcur klappt doch Prima 🤷‍♀️ wird bei bestimmten sexualstraftätern benutzt … ja schon barbarisch aber sry da gibs dann halt auch kein ja heißt ja

vor 5 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Danke für die rege Diskussion, welche größtenteils fair geführt wurde..

Bei einem Thema von 12 Seiten mag das „größtenteils“ vielleicht zutreffen, dennoch muss ich persönlich diese Aussage als schlechten Scherz verstehen.

So hatte ich hier eine freiheitlich demokratische Haltung vertreten und versucht einen „demokratischen Diskurs“ zu führen sowie die Folgen dieses Gesetzes aus meiner Sicht etwas aufzuzeigen. 

Dafür wurde ich beleidigt und mit völlig aus der Luft gegriffenen Unterstellungen und Diffamierungen belegt. 

Es wurde mir u.a. unterstellt, ich hätte Menschen abgewertet, die ein Ehrenamt bekleiden. Ich, der ich selbst über 30 Jahre ehrenamtlich tätig war und dafür diverse Auszeichnungen bekommen habe. Nicht von irgendeiner Organisation, sondern von der Bundesrepublik Deutschland, für die ich ehrenamtlich tätig war.

Einiges davon wurde schon gelöscht, aber ich habe hier auch entsprechende Aussagen zunächst bewusst stehen lassen, damit es allgemein nachvollziehbar bleibt. Z.B., dass mir hier indirekt, mittels “er“, aber im Kontext klar auf mich bezogen, Übergriffe und Misshandlungen unterstellt wurden. Das ist kein Spaß. Das ist auch keine Diskussion.

Und dies von jemanden, der noch im Januar hier auf solch eine Aussage 

„ich werde dich jetzt küssen, noch kannst du weglaufen“ 

mit 

„Auch eine nette Alternative, werde versuche, mir das zu merken. Zur Auswahl.“ 

geantwortet hatte. 

Stimmts Herr @Igel?

Mag vielleicht sein, dass dies scherzhaft gemeint war, aber seit wann ist sexuelle Übergriffigkeit ein Scherzthema.

Und auch dies soll keine Anprangerung sein, so wie ich auch aus Rücksicht auf die Opfer sexueller Gewalt hier, darauf verzichtet hatte den Einen oder die Andere mal mit ihren erst im Januar getätigten Aussagen, im Thema „Vor dem Küssen fragen“, zu konfrontieren. 

Vielmehr möchte ich nochmals verdeutlichen, dass ich denke, der Eine oder die Andere sollte da jetzt vielleicht wirklich mal umdenken und nicht nur hier mit Beleidigungen und Lippenbekenntnissen zu glänzen versuchen. Denn was hier immer geäußert wurde, dass dieses Gesetz ja gar keine Konsequenzen hätte, wenn man bisher auch immer einvernehmlich gehandelt hat, ist m.E. nicht korrekt.

Das erkennt man schon, wenn z.B. mal nachliest, was nach Auffassung Einiger noch im Januar als akzeptabel betrachtet wurde. Was man m.E. aber zukünftig dann ganz anders sehen muss.

Ich verzichte hier auf weitere entsprechende Zitate, kann ja jeder in diesem Thema „Vor dem Küssen fragen“ nochmal nachlesen. 

Und das ist nur ein Beispiel. Das Gesetz wurde bereits vom Bundesrat verabschiedet, wird also kommen und dann hat man es auch zu befolgen! 

Dann gibt es m.E. gar kein Diskussions Thema „Vor dem Küssen fragen“ mehr, weil die einzige legale Antwort eh lautet „Ja, klar, selbstverständlich“. Dann stellt sich nur noch die Frage, wie man denn im Zweifelsfall beweisen will, dass man gefragt hatte und dass die Antwort „Ja“ lautete. 

Dann besteht noch die Frage bezüglich eines Meta-Konsenses. (Das ist nicht dasselbe wie CNC. Menschen die hier KI nutzen, um andere zu diffamieren, können sicher auch ihre KI befragen, was da der Unterschied ist.) Es geht mir hier nicht um CNC (lehne ich persönlich eh ab), sondern um Meta-Konsens.

Um mal bei dem Beispiel zu bleiben, geht es um Frage „muss ich VOR JEDEM Kuss fragen“ oder reicht es, wenn die Person dem einmalig zugestimmt hat, z.B. mit „Du darfst mich in unsere Beziehung jederzeit Küssen, bis ich etwas anderes bestimme“.

Das wäre aber dann die bisherige Regelung!!!

Es sollte doch klar sein, dass man dieses Gesetz zu befolgen hat. Und dies nicht nur in einem Straftat-Kontext, wie hier oft m.E. fälschlich dargestellt wurde, sondern eben immer und grundsätzlich.

Wenn solch ein Gesetz in einem demokratisch repräsentativen Prozess beschlossen und erlassen wird, dann ist das für mich persönlich völlig ok. Dann hat man sich daran zu halten. 

Aber zu einem demokratischen Prozess gehört eben auch, dass man anderer Meinung sein kann und diese in einen demokratischen Diskurs einbringen kann oder zumindest dies können sollte. 

So wie man auch die Folgen aus seiner individuellen Perspektive darlegen kann, oder Fragen dazu stellen kann, selbstverständlich ohne juristische Relevanz, sondern eben auf rein persönlicher Meinungs-Ebene. Ob dies dann möglich ist oder eben nicht, ist m.E. auch eine Frage von Toleranz.

Damit ist diese Diskussion zumindest für mich beendet. Vielleicht konnte ich Einigen abschließend noch ein paar Anregungen zum Nachdenken geben, muss ja auch nicht für Jeden oder Jede sein, das würde mich freuen.
 

Vor 43 Minuten , schrieb SirTorben:

Bei einem Thema von 12 Seiten mag das „größtenteils“ vielleicht zutreffen, dennoch muss ich persönlich diese Aussage als schlechten Scherz verstehen.

So hatte ich hier eine freiheitlich demokratische Haltung vertreten und versucht einen „demokratischen Diskurs“ zu führen sowie die Folgen dieses Gesetzes aus meiner Sicht etwas aufzuzeigen. 

Dafür wurde ich beleidigt und mit völlig aus der Luft gegriffenen Unterstellungen und Diffamierungen belegt. 

Es wurde mir u.a. unterstellt, ich hätte Menschen abgewertet, die ein Ehrenamt bekleiden. Ich, der ich selbst über 30 Jahre ehrenamtlich tätig war und dafür diverse Auszeichnungen bekommen habe. Nicht von irgendeiner Organisation, sondern von der Bundesrepublik Deutschland, für die ich ehrenamtlich tätig war.

Einiges davon wurde schon gelöscht, aber ich habe hier auch entsprechende Aussagen zunächst bewusst stehen lassen, damit es allgemein nachvollziehbar bleibt. Z.B., dass mir hier indirekt, mittels “er“, aber im Kontext klar auf mich bezogen, Übergriffe und Misshandlungen unterstellt wurden. Das ist kein Spaß. Das ist auch keine Diskussion.

Und dies von jemanden, der noch im Januar hier auf solch eine Aussage 

„ich werde dich jetzt küssen, noch kannst du weglaufen“ 

mit 

„Auch eine nette Alternative, werde versuche, mir das zu merken. Zur Auswahl.“ 

geantwortet hatte. 

Stimmts Herr @Igel?

Mag vielleicht sein, dass dies scherzhaft gemeint war, aber seit wann ist sexuelle Übergriffigkeit ein Scherzthema.

Und auch dies soll keine Anprangerung sein, so wie ich auch aus Rücksicht auf die Opfer sexueller Gewalt hier, darauf verzichtet hatte den Einen oder die Andere mal mit ihren erst im Januar getätigten Aussagen, im Thema „Vor dem Küssen fragen“, zu konfrontieren. 

Vielmehr möchte ich nochmals verdeutlichen, dass ich denke, der Eine oder die Andere sollte da jetzt vielleicht wirklich mal umdenken und nicht nur hier mit Beleidigungen und Lippenbekenntnissen zu glänzen versuchen. Denn was hier immer geäußert wurde, dass dieses Gesetz ja gar keine Konsequenzen hätte, wenn man bisher auch immer einvernehmlich gehandelt hat, ist m.E. nicht korrekt.

Das erkennt man schon, wenn z.B. mal nachliest, was nach Auffassung Einiger noch im Januar als akzeptabel betrachtet wurde. Was man m.E. aber zukünftig dann ganz anders sehen muss.

Ich verzichte hier auf weitere entsprechende Zitate, kann ja jeder in diesem Thema „Vor dem Küssen fragen“ nochmal nachlesen. 

Und das ist nur ein Beispiel. Das Gesetz wurde bereits vom Bundesrat verabschiedet, wird also kommen und dann hat man es auch zu befolgen! 

Dann gibt es m.E. gar kein Diskussions Thema „Vor dem Küssen fragen“ mehr, weil die einzige legale Antwort eh lautet „Ja, klar, selbstverständlich“. Dann stellt sich nur noch die Frage, wie man denn im Zweifelsfall beweisen will, dass man gefragt hatte und dass die Antwort „Ja“ lautete. 

Dann besteht noch die Frage bezüglich eines Meta-Konsenses. (Das ist nicht dasselbe wie CNC. Menschen die hier KI nutzen, um andere zu diffamieren, können sicher auch ihre KI befragen, was da der Unterschied ist.) Es geht mir hier nicht um CNC (lehne ich persönlich eh ab), sondern um Meta-Konsens.

Um mal bei dem Beispiel zu bleiben, geht es um Frage „muss ich VOR JEDEM Kuss fragen“ oder reicht es, wenn die Person dem einmalig zugestimmt hat, z.B. mit „Du darfst mich in unsere Beziehung jederzeit Küssen, bis ich etwas anderes bestimme“.

Das wäre aber dann die bisherige Regelung!!!

Es sollte doch klar sein, dass man dieses Gesetz zu befolgen hat. Und dies nicht nur in einem Straftat-Kontext, wie hier oft m.E. fälschlich dargestellt wurde, sondern eben immer und grundsätzlich.

Wenn solch ein Gesetz in einem demokratisch repräsentativen Prozess beschlossen und erlassen wird, dann ist das für mich persönlich völlig ok. Dann hat man sich daran zu halten. 

Aber zu einem demokratischen Prozess gehört eben auch, dass man anderer Meinung sein kann und diese in einen demokratischen Diskurs einbringen kann oder zumindest dies können sollte. 

So wie man auch die Folgen aus seiner individuellen Perspektive darlegen kann, oder Fragen dazu stellen kann, selbstverständlich ohne juristische Relevanz, sondern eben auf rein persönlicher Meinungs-Ebene. Ob dies dann möglich ist oder eben nicht, ist m.E. auch eine Frage von Toleranz.

Damit ist diese Diskussion zumindest für mich beendet. Vielleicht konnte ich Einigen abschließend noch ein paar Anregungen zum Nachdenken geben, muss ja auch nicht für Jeden oder Jede sein, das würde mich freuen.
 

Sich über Unterstellungen und Diffamierung beschweren, einen fairen Dialog einfordeen und gleichzeitig, denen, die eine andere Meinung vertreten, Diffamierungen unterstellen und die Fähigkeit zum fairen Dialog absprechen.
Interessanter Gedankengang, aber ob der wirklich zielführend ist...?

Vor 55 Minuten , schrieb SirTorben:

Bei einem Thema von 12 Seiten mag das „größtenteils“ vielleicht zutreffen, dennoch muss ich persönlich diese Aussage als schlechten Scherz verstehen.

So hatte ich hier eine freiheitlich demokratische Haltung vertreten und versucht einen „demokratischen Diskurs“ zu führen sowie die Folgen dieses Gesetzes aus meiner Sicht etwas aufzuzeigen. 

Dafür wurde ich beleidigt und mit völlig aus der Luft gegriffenen Unterstellungen und Diffamierungen belegt. 

Es wurde mir u.a. unterstellt, ich hätte Menschen abgewertet, die ein Ehrenamt bekleiden. Ich, der ich selbst über 30 Jahre ehrenamtlich tätig war und dafür diverse Auszeichnungen bekommen habe. Nicht von irgendeiner Organisation, sondern von der Bundesrepublik Deutschland, für die ich ehrenamtlich tätig war.

Einiges davon wurde schon gelöscht, aber ich habe hier auch entsprechende Aussagen zunächst bewusst stehen lassen, damit es allgemein nachvollziehbar bleibt. Z.B., dass mir hier indirekt, mittels “er“, aber im Kontext klar auf mich bezogen, Übergriffe und Misshandlungen unterstellt wurden. Das ist kein Spaß. Das ist auch keine Diskussion.

Und dies von jemanden, der noch im Januar hier auf solch eine Aussage 

„ich werde dich jetzt küssen, noch kannst du weglaufen“ 

mit 

„Auch eine nette Alternative, werde versuche, mir das zu merken. Zur Auswahl.“ 

geantwortet hatte. 

Stimmts Herr @Igel?

Mag vielleicht sein, dass dies scherzhaft gemeint war, aber seit wann ist sexuelle Übergriffigkeit ein Scherzthema.

Und auch dies soll keine Anprangerung sein, so wie ich auch aus Rücksicht auf die Opfer sexueller Gewalt hier, darauf verzichtet hatte den Einen oder die Andere mal mit ihren erst im Januar getätigten Aussagen, im Thema „Vor dem Küssen fragen“, zu konfrontieren. 

Vielmehr möchte ich nochmals verdeutlichen, dass ich denke, der Eine oder die Andere sollte da jetzt vielleicht wirklich mal umdenken und nicht nur hier mit Beleidigungen und Lippenbekenntnissen zu glänzen versuchen. Denn was hier immer geäußert wurde, dass dieses Gesetz ja gar keine Konsequenzen hätte, wenn man bisher auch immer einvernehmlich gehandelt hat, ist m.E. nicht korrekt.

Das erkennt man schon, wenn z.B. mal nachliest, was nach Auffassung Einiger noch im Januar als akzeptabel betrachtet wurde. Was man m.E. aber zukünftig dann ganz anders sehen muss.

Ich verzichte hier auf weitere entsprechende Zitate, kann ja jeder in diesem Thema „Vor dem Küssen fragen“ nochmal nachlesen. 

Und das ist nur ein Beispiel. Das Gesetz wurde bereits vom Bundesrat verabschiedet, wird also kommen und dann hat man es auch zu befolgen! 

Dann gibt es m.E. gar kein Diskussions Thema „Vor dem Küssen fragen“ mehr, weil die einzige legale Antwort eh lautet „Ja, klar, selbstverständlich“. Dann stellt sich nur noch die Frage, wie man denn im Zweifelsfall beweisen will, dass man gefragt hatte und dass die Antwort „Ja“ lautete. 

Dann besteht noch die Frage bezüglich eines Meta-Konsenses. (Das ist nicht dasselbe wie CNC. Menschen die hier KI nutzen, um andere zu diffamieren, können sicher auch ihre KI befragen, was da der Unterschied ist.) Es geht mir hier nicht um CNC (lehne ich persönlich eh ab), sondern um Meta-Konsens.

Um mal bei dem Beispiel zu bleiben, geht es um Frage „muss ich VOR JEDEM Kuss fragen“ oder reicht es, wenn die Person dem einmalig zugestimmt hat, z.B. mit „Du darfst mich in unsere Beziehung jederzeit Küssen, bis ich etwas anderes bestimme“.

Das wäre aber dann die bisherige Regelung!!!

Es sollte doch klar sein, dass man dieses Gesetz zu befolgen hat. Und dies nicht nur in einem Straftat-Kontext, wie hier oft m.E. fälschlich dargestellt wurde, sondern eben immer und grundsätzlich.

Wenn solch ein Gesetz in einem demokratisch repräsentativen Prozess beschlossen und erlassen wird, dann ist das für mich persönlich völlig ok. Dann hat man sich daran zu halten. 

Aber zu einem demokratischen Prozess gehört eben auch, dass man anderer Meinung sein kann und diese in einen demokratischen Diskurs einbringen kann oder zumindest dies können sollte. 

So wie man auch die Folgen aus seiner individuellen Perspektive darlegen kann, oder Fragen dazu stellen kann, selbstverständlich ohne juristische Relevanz, sondern eben auf rein persönlicher Meinungs-Ebene. Ob dies dann möglich ist oder eben nicht, ist m.E. auch eine Frage von Toleranz.

Damit ist diese Diskussion zumindest für mich beendet. Vielleicht konnte ich Einigen abschließend noch ein paar Anregungen zum Nachdenken geben, muss ja auch nicht für Jeden oder Jede sein, das würde mich freuen.
 

Lese mal bitte nach was Meinungsfreiheit bedeutet gehört auch zur Demokratie… es gibt genug demokratische Meinungen die kritisierbar sind. Und auch das gehört zu einem Diskurs dazu. Von jemanden der andere auf ein Forum für Kleintierzüchter verweist und eine verdammt große Klappe hat ….kannst du echt nichts einstecken. Vielleicht schreibst du lieber einen Block und deaktivierst die Kommentare.

Vor 1 Stunde, schrieb SirTorben:

Bei einem Thema von 12 Seiten mag das „größtenteils“ vielleicht zutreffen, dennoch muss ich persönlich diese Aussage als schlechten Scherz verstehen.

So hatte ich hier eine freiheitlich demokratische Haltung vertreten und versucht einen „demokratischen Diskurs“ zu führen sowie die Folgen dieses Gesetzes aus meiner Sicht etwas aufzuzeigen. 

Dafür wurde ich beleidigt und mit völlig aus der Luft gegriffenen Unterstellungen und Diffamierungen belegt. 

Es wurde mir u.a. unterstellt, ich hätte Menschen abgewertet, die ein Ehrenamt bekleiden. Ich, der ich selbst über 30 Jahre ehrenamtlich tätig war und dafür diverse Auszeichnungen bekommen habe. Nicht von irgendeiner Organisation, sondern von der Bundesrepublik Deutschland, für die ich ehrenamtlich tätig war.

Einiges davon wurde schon gelöscht, aber ich habe hier auch entsprechende Aussagen zunächst bewusst stehen lassen, damit es allgemein nachvollziehbar bleibt. Z.B., dass mir hier indirekt, mittels “er“, aber im Kontext klar auf mich bezogen, Übergriffe und Misshandlungen unterstellt wurden. Das ist kein Spaß. Das ist auch keine Diskussion.

Und dies von jemanden, der noch im Januar hier auf solch eine Aussage 

„ich werde dich jetzt küssen, noch kannst du weglaufen“ 

mit 

„Auch eine nette Alternative, werde versuche, mir das zu merken. Zur Auswahl.“ 

geantwortet hatte. 

Stimmts Herr @Igel?

Mag vielleicht sein, dass dies scherzhaft gemeint war, aber seit wann ist sexuelle Übergriffigkeit ein Scherzthema.

Und auch dies soll keine Anprangerung sein, so wie ich auch aus Rücksicht auf die Opfer sexueller Gewalt hier, darauf verzichtet hatte den Einen oder die Andere mal mit ihren erst im Januar getätigten Aussagen, im Thema „Vor dem Küssen fragen“, zu konfrontieren. 

Vielmehr möchte ich nochmals verdeutlichen, dass ich denke, der Eine oder die Andere sollte da jetzt vielleicht wirklich mal umdenken und nicht nur hier mit Beleidigungen und Lippenbekenntnissen zu glänzen versuchen. Denn was hier immer geäußert wurde, dass dieses Gesetz ja gar keine Konsequenzen hätte, wenn man bisher auch immer einvernehmlich gehandelt hat, ist m.E. nicht korrekt.

Das erkennt man schon, wenn z.B. mal nachliest, was nach Auffassung Einiger noch im Januar als akzeptabel betrachtet wurde. Was man m.E. aber zukünftig dann ganz anders sehen muss.

Ich verzichte hier auf weitere entsprechende Zitate, kann ja jeder in diesem Thema „Vor dem Küssen fragen“ nochmal nachlesen. 

Und das ist nur ein Beispiel. Das Gesetz wurde bereits vom Bundesrat verabschiedet, wird also kommen und dann hat man es auch zu befolgen! 

Dann gibt es m.E. gar kein Diskussions Thema „Vor dem Küssen fragen“ mehr, weil die einzige legale Antwort eh lautet „Ja, klar, selbstverständlich“. Dann stellt sich nur noch die Frage, wie man denn im Zweifelsfall beweisen will, dass man gefragt hatte und dass die Antwort „Ja“ lautete. 

Dann besteht noch die Frage bezüglich eines Meta-Konsenses. (Das ist nicht dasselbe wie CNC. Menschen die hier KI nutzen, um andere zu diffamieren, können sicher auch ihre KI befragen, was da der Unterschied ist.) Es geht mir hier nicht um CNC (lehne ich persönlich eh ab), sondern um Meta-Konsens.

Um mal bei dem Beispiel zu bleiben, geht es um Frage „muss ich VOR JEDEM Kuss fragen“ oder reicht es, wenn die Person dem einmalig zugestimmt hat, z.B. mit „Du darfst mich in unsere Beziehung jederzeit Küssen, bis ich etwas anderes bestimme“.

Das wäre aber dann die bisherige Regelung!!!

Es sollte doch klar sein, dass man dieses Gesetz zu befolgen hat. Und dies nicht nur in einem Straftat-Kontext, wie hier oft m.E. fälschlich dargestellt wurde, sondern eben immer und grundsätzlich.

Wenn solch ein Gesetz in einem demokratisch repräsentativen Prozess beschlossen und erlassen wird, dann ist das für mich persönlich völlig ok. Dann hat man sich daran zu halten. 

Aber zu einem demokratischen Prozess gehört eben auch, dass man anderer Meinung sein kann und diese in einen demokratischen Diskurs einbringen kann oder zumindest dies können sollte. 

So wie man auch die Folgen aus seiner individuellen Perspektive darlegen kann, oder Fragen dazu stellen kann, selbstverständlich ohne juristische Relevanz, sondern eben auf rein persönlicher Meinungs-Ebene. Ob dies dann möglich ist oder eben nicht, ist m.E. auch eine Frage von Toleranz.

Damit ist diese Diskussion zumindest für mich beendet. Vielleicht konnte ich Einigen abschließend noch ein paar Anregungen zum Nachdenken geben, muss ja auch nicht für Jeden oder Jede sein, das würde mich freuen.
 

Wir sind im Sachthema, und in so vielen Fragen, konträr. Aber ich möchte sagen, dass Du m.E. nach einen sehr viel zivileren, sachlicheren Tonfall hier gezeigt hast, als ich von Dir aus anderen Threads in Erinnerung habe. Ich hoffe, das erscheint nicht als herablassend; ich führe auch keine Tabs, wer wie wann was gesagt hat. Daher interessiert mich auch nicht das Rabbithole des anderen Threads, um den Tonfall der Aussagen im Kontext nachzuvollziehen.

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