Dies ist ein beliebter Beitrag. bound_to_the_sea Geschrieben vor 20 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Jetzt reicht’s. Während sie die Klinke hinunterdrückt und die öffnet, beginnt sie schon zu predigen. “Christian, sie wissen genau, aufgrund der Firmenpolitik sind geschlossene Türen nicht erwünscht.” Als die Tür vollständig geöffnet ist, fällt ihr Blick auf den Schreibtisch am Fenster und der schlanke Mann gefriert in seiner Bewegung. Sie schließt die Augen. Dieser ungehobelte, geile Bock, es ist unfassbar. Denkt sie bei sich. Seine Hand noch um seinen prächtig aufragenden Schwanz gelegt, dessen Spitze in einem vollen Dunkelrot glänzt. Seine Lippen leicht geöffnet. Nur das leise Stöhnen und das rhythmische Klatschen kommen offenbar nicht von ihm. “Chefin… ich… ähm… also…. das ist nicht…” Er starrt sie an und schnappt nach Luft. Ihre Absätze hinterlassen einen Klacken, bei jedem bedächtigen Schritt, den sie auf dem schimmernden Marmorboden macht. “Es ist also nicht so, wie ich denke? Helfen Sie mir Christian. Wie ist es denn dann?” Ihre Stimme samtig und warm und doch gefährlich. Ihr Herz galoppiert in ihrer Brust und sie liebt es, sich selbst so zu hören. Seine dunkelblauen Augen folgen ihr. “Ist es nicht so, dass ich sie während ihrer überdurchschnittlich gut bezahlten Arbeitszeit, mit dem von mir zur Verfügung gestellten Internets, dabei erwische, wie sie sich Lust verschaffen, während…” Sie erreicht die Seite des Schreibtischs, an der er sitzt und wirft einen Blick auf den Bildschirm. Ihr Herz stolpert und sie unterdrückt mühsam ein Lächeln. “...während sie dabei zusehen, wie eine kurvige Dame einem schlanken Herrn kräftig den Arsch versohlt? Möchten sie das leugnen?” Christian macht Anstalten, seinen Schwanz loszulassen, aber sie schüttelt leicht den Kopf und er schluckt. Seine Finger legen sich noch einmal, scheinbar bewusster, herum. “Nein, Chefin. Es… uh… es tut mir leid. Ich habe das noch nie…” Sie runzelt die Stirn. “Unsinn!” Schimpft sie. “Immer und immer wieder habe ich in der letzten Zeit ihre Türe verschlossen vorgefunden. Ich muss also davon ausgehen, dass das bereits eine Gewohnheit geworden ist, oder wollen sie widersprechen?” Er starrt sie an. Schluckt. Wimmert kaum hörbar und senkt dann die Augen. Zufriedenheit durchflutet sie. So ist es richtig. “Es tut mir wirklich leid.” flüstert er. “Noch nicht, aber das wird es. Schalten Sie das aus, Hose runter und über den Schreibtisch beugen.” Ihr Ton ist fest, dabei zittert sie innerlich vor Vorfreude. Mit ähnlich bedachten Schritten wie zuvor geht sie zur Tür und schließt sie. Als sie sich wieder zu ihm umdreht, kann sie einen Blick über den Bildschirm auf ihn erhaschen. Er atmet schwer und rutscht auf dem Schreibtisch herum. “Werden sie wohl still liegen.” Ermahnt sie ihn streng und erneut scheint er in seiner Bewegung zu gefrieren. “Aber Chefin… wir können… also… sicher… anders lösen.” stammelt er und könnte ihr beinahe leid tun, aber nur beinahe. Sie lehnt sich neben ihm an den Schreibtisch und sieht auf ihn hinunter. Kein Wort fällt. Sie wartet einfach nur und nimmt den Anblick in sich auf. Sein Hemd ist bis zu den Ellenbogen hochgekrempelt und seine rotblonden Haare schmiegen sich an seine mit Sommersprossen übersäten Unterarme. Seine Hände liegen auf der Platte auf und verursachen ein leichtes Beschlagen des Glases, um jede Fingerspitze herum. “Eine andere Art Aufregung, als die, die sie im Sinn hatten, nicht wahr Christian?" “Ja, stimmt.” krächzt er. Noch einmal nimmt sie die Szene in sich auf, sieht an seinem Körper entlang. Lässt sich Zeit, bevor sie beide Hände erhebt und sie von oben mit Schwung auf die oberen Rundungen seines Hinterns klatschen lässt. Das Geräusch scheint die Stille zu zerreißen. Sein Japsen tut das Übrige. “Ja, was Christian? Wenn sie schon die Annehmlichkeiten dieses Büros für ihre Schweinereien benutzen, dann kann ich doch wenigstens eine respektvolle Ansprache erwarten, oder nicht?” Sie tritt hinter ihn und verteilt gleichmäßig Schläge auf beiden Seiten. “Ja, Chefin, tut mir leid… Chefin… au.” “Was tut ihnen leid?” Fragt sie und zu ihrer Zufriedenheit kommt ihre Stimme genauso tadelnd heraus, wie sie es wollte. Dabei ist ihr Inneres in Aufruhr. “Ich … ich…” Seine Haut färbt sich unter ihrer Zuwendung langsam rosig und er beginnt zappelig zu werden. Ihre Hand kribbelt. Sie mag dieses Gefühl. “Sie wissen nicht, was ihnen alles leid tun soll? Ich werde sie gleich darüber aufklären.” Der Mann vor ihr schnauft leise und sie lehnt sich über ihn und angelt nach dem großen Lineal, das direkt vor seinen Fingern auf dem Schreibtisch liegt. Als sie es ergreift, folgen seine Augen jeder ihrer Bewegungen mit Entsetzen. Er dreht den Kopf so weit über seine Schulter, bis es nicht mehr geht und sieht ihr dabei zu, wie sie sich hinter ihm in Position bringt. “Ich rate ihnen dringend, still zu halten, ich verspreche ihnen, dass sie es sonst nur schlimmer machen werden. Haben Sie das verstanden?” “Ja, Chefin.” Und so leise, dass man es fast hätte überhören können, schiebt er “Klar und deutlich.” hinterher. Im nächsten Moment landet das Lineal das erste Mal auf seinem Hintern. Hart. Sie sieht zu, wie die Haut darunter weiß wird und sich dann wieder verfärbt. Um ihren Standpunkt noch zu verdeutlichen, nimmt sie es nicht weg, sondern drückt es noch ein wenig in sein Fleisch. Er zischt wunderschön und ein wohliger Schauer durchläuft ihr Inneres. “Das war für ihre Frechheit." Mit den folgenden Schlägen beginnt sie ruhig zu sprechen. Sie könnte fast harmlos klingen. “Sie gucken im Büro Pornos, während ihrer Arbeitszeit.” Beginnt sie zu predigen und findet einen schönen, zügigen Rhythmus. “Nicht einmal in ihrer Pause, nein.” Kurz macht sie eine Pause und lässt jedes ihrer nächsten drei Worte durch einen Schlag begleiten. “In. Ihrer. Arbeitszeit.” “Au. Au. Au. Das tut weh.” jammert er leise und sie lacht trocken auf. “Dann mache ich es richtig.” Stellt sie ebenso trocken fest. “Und dann holen sie sich einen runter und verteilen ihr Sperma womöglich noch im gesamten Büro. Dass sie sich nicht schämen!” Noch einmal lässt sie ihr Utensil auf seiner Haut ruhen. Sie liebt es, ihren Standpunkt subtil zu verdeutlichen. “Und als sei das noch nicht genug, verlieren sie auch noch den Respekt vor mir. Denken Sie nicht auch, dass das ausreichend Gründe sind, um in dieser Lage zu sein?” Der Mann vor ihr hat die Hände zu Fäusten geballt und so fest zugedrückt, dass seine Knöchel weiß hervortreten. So weiß, wie die Haut seines Hinterns unter jedem ihrer Schläge. Beim nächsten Hieb, der zwar nicht so fest ist, wie die anderen, jault er auf. Als sie das Lineal hochnimmt, wie sich der breite, rechteckige Streifen in der Region direkt unter den Rundungen seiner Backen rot färbt. Dieser Anblick erfüllt sie mit einer erstaunlich einnehmenden Zufriedenheit. Sie tätschelt dieselbe Stelle einige Male und Christian beginnt leise zu wimmern. “Bitte nicht mehr.” Ein leises Hicksen. “Ich hab es verstanden. Es tut mir leid…” er schluckt und holt zitternd Luft. “... wirklich.” “Was tut ihnen leid?” Fragt sie, als sie ihr Instrument wieder fester über den weicheren Teil seines Hinterteils tanzen lässt und ihm damit entzückendes Zucken und kleine “Au” und “Oh” und “Ah” Laute entlockt. “Tut ihnen leid, dass sie erwischt wurden oder sie jetzt bestraft werden oder vielleicht tut es ihnen leid, dass sie so unüberlegt gehandelt und es getan haben… mehrfach. Was davon?” Er beginnt zu versuchen, den züchtigenden Begegnungen mit dem Büroutensil zu entkommen, aber sie legt ihm die Hand in den unteren Rücken und drückt ihn tiefer Richtung Schreibtisch. “Alles” Er windet sich. “Alles. Mir tut alles leid… bitte…. nicht mehr.” Wieder landet sie einen Hieb auf diese besonders empfindliche Stelle und aus ihm bricht ein Ton heraus, der eine Mischung aus Wutschrei und Schluchzen sein könnte. “Sind sie sicher, dass ihnen alles leid tut? Ihnen sollte nur leid tun, dass sie es getan haben.” “Bitte…” flüstert er. Sie lässt das Lineal sinken und streckt die Hand nach ihm aus, ihre Finger fahren die Rötungen und Striemen nach. Wie immer kann sie sich kaum satt sehen, wenn sie die Haut dazu gebracht hat, die Farbe zu ändern. Ihr Körper summt. Sie schließt die Augen und atmet dreimal tief durch, um ihre innere Aufruhr zu beruhigen. "Aufstehen und hinsetzen.” Befiehlt sie und sieht zu, wie er sich hochrappelt und vorsichtig seinen Hintern befühlt. Sein Gesicht verzerrt sich dabei geplagt. “Das tat weh.” Er sieht sie an und schiebt ansatzweise die Unterlippe vor, bevor er sich sehr vorsichtig auf seinen Schreibtischstuhl sinken lässt. “Das war der Sinn.” Stellt sie fest, während sie ihm fest in seine rötlichen Locken packt und ihn mit dem Rücken gegen die Lehne schiebt. Sie stellt sich breitbeinig über seinen Schoß. und zwingt ihn, ihr in die Augen zu sehen. Er möchte wegsehen, aber sie hält ihn und seinen Blick gefangen, bevor sie ihm eine widerspenstige Locke mit ihrer freien Hand beinahe liebevoll aus der Stirn streicht. “Diese Tür war in den letzten Wochen 10 Mal geschlossen, bevor ich beschlossen habe, das hier zu unterbinden. Du wirst dich in den nächsten zehn Tagen jeden Morgen, bevor du in dein Büro gehst, in meinem einfinden und ich werde dir mit nichts als meiner Hand den Hintern versohlen.” Er schnappt nach Luft und macht Anstalten etwas zu sagen, aber sie schüttelt den Kopf. “Außerdem wirst du gleich nach Hause fahren…” Er unterbricht sie. “Aber ich bin mit dem Rad…” Sie lächelt ihn an und ihre Augen nehmen einen gefährlichen Ton an. “Das weiß ich, deswegen habe ich mir den heutigen Tag ausgesucht, um dich zu erwischen.” Sie zwinkert ihm zu und sein Atem stockt, bevor ein Lächeln seine Lippen umspielt. “Du wirst nackt kniend, im Wohnzimmer auf mich warten und in deinen Händen wird der Peniskäfig liegen. Die nächsten zehn Tage gehört dein Schwanz mir und du wirst dich in Enthaltsamkeit üben.” “ZEHN Tage?? Das haben wir noch nie…” Sie hebt warnend den Finger. “Du dachtest, du könntest mich dazu bringen, dir eine Fantasie zu erfüllen? Du wolltest im Büro bestraft werden?” Sie verengt minimal ihre Augen. “Herzlichen Glückwunsch, geschafft! Aber du sollst doch nicht den Eindruck bekommen, dass du mich manipulieren kannst, oder?” Er schluckt, legt die Hände mit den Handflächen nach oben auf seinen Oberschenkeln ab und sieht sie mit einem weichen Ausdruck in den Augen an. “Nein, Mistress.”
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