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Aufgaben für den Einstieg von Anfängern


Empfohlener Beitrag

Ich kann euch nur empfehlen macht das wonach euch gelüstet, ohne einen strengen Regelplan. Er möchte das du diejenige bist welche das sagen hat--dann tu es. Ihr wollt Spaßhaben- euch eure Geilheit raus kehren dann tut es. Mir persönlich ging und geht es heute noch wie euch-- null Erfahrung, aber heiß wie ein Büdeleisen. Aber niemanden der mitspeilt. Viel Spaß steckt euch einen Rahmen ab und den füllt aus.

Lass ihn dich ausziehen… aber ohne Hände. Geb halt den Ton an beim sex 🤷‍♀️ befehlen wo er zu küssen hat , was er zu tun hat. Wenn er zu gierig wird drück ihn weg. Vielleicht mit ner Massage Kerze arbeiten… sowas

(bearbeitet)

Ich finde, wenn ihr beide Anfänger seid, dass ihr das gut zusammen überlegen könnt. Gerade wenn er da so wage ist und sagst "du sollst einfach machen" aber gleichzeitig "nicht zu grob" und dann als Beispiele für Grobheit Erniedrigungen aufzählt. Unter Grob hätte ich jetzt nämlich Schmerzen verstanden. Es ist völlig unklar, was ok ist und womit sich beide wohlfühlen.

Daher, sprecht durch welche Sachen sich für euch beide spannend anfühlen und anhören und du kannst ja dann bei der Umsetzung das Ruder in die Hand nehmen. Aber den Kopf musst du dir nicht allein machen, dafür kannst du gar nicht die Verantwortung übernehmen, was da für ihn tatsächlich ok ist. Und mach wirklich, was auch DU spannend findest und nicht nur was er allein geil findet.

bearbeitet von LadyViolet_

Das ist eine große aber tolle Aufgabe. Als erstes solltet ihr einmal einen Vertrag machen, in dem er reinschreibt, was seine Grenzen und Wünsche sind. Benutz ihn als Lecksklave, Fußmasseur. Wenn er will lass ihn dich sauberlecken nachdem du ***en warst. Führe ihn an der Leine nackt durch die Wohnung und lass ihn sich vor dir präsentieren. Erniedrige ihn auch verbal ... Peitsche, Gerte, Rohrstock ... später dann Keuschhaltung mit Käfig und Schlüssel. Oh Ihr habt eine tolle Zeit vor Euch

Hi Pilic,

Das wichtigste ist das ihr beide miteinander sprecht.

Jeder soll sagen was er gerne ausprobieren möchte und was er absolut nicht will.
Damit könnt ihr einen Bereich zum spielen festlegen und dann probiert euch aus.
Es wird am Anfang sicher nicht alles klappen oder so sein wie ihr es euch gedacht habt, aber dann sprecht nochmal darüber und passt euer Spiel dementsprechend an. Das ist eine gemeinsame Reise nehmt euch dabei nicht zu ernst habt spaß und genießt den Trip.

@pilic, es muss ja am Anfang nicht viel sein...

Aber du scheinst deine Vorstellungen zu haben. Anrede, Möbelstück, Unterwäsche... Bleibe dabei und tu, was dir gefällt... 

Steigerungen gehen immer noch. Aber Dominanz lebt ja auch davon, den Sub nicht zu bedienen! Er soll ja in der Hingabe Erfüllung finden. 

Also kannst du dir im Prinzip alles mögliche überlegen (außer es ist ein Tabu). 😃

Langsam anfangen, Feedback Gespräch usw...

Lass dir keine Praktiken von anderen nennen, die dann oft deren Fantasie sind! Was für den Sub "geeignet" wäre...

Da ihr beide keine Erfahrung habt, klappt es nicht mit Plänen. Ich denke, du solltest für alles was dir einfällt seine Zustimmung einholen. Genauso sollte er auch seine Einfälle einbringen. Wenn ihr dann später wisst, was für wen ok ist, kann man das bestimmen.

Für den Anfang ist es schon eine große Sache, dass man sich fixieren läßt vom Partner. Der Gedanke tatsächlich hilflos zu sein bewirkt einiges.

Ich weiß noch, wie ich mit einer Sub angefangen habe. Ich hatte massive Handschellen und sagte ihr, dass ich ihr die Hände auf den Rücken fesseln will. Ich dachte danach geht es erst richtig los, aber sie reagierte mit gelinder Panik auf den Gedanken.

Also habe ich zuerst mein eigenes Handgelenk gefesselt. Dann sie selber mit den Handschellen probieren lassen. Dann sie gefragt, ob ich ihr zweites Handgelenk einbeziehen kann, vorne. Schließlich fühlte sie sich rein in die Fesseln. Freundete sich damit an. Sie bekam die ganze Zeit Zuwendung und Verständnis von mir und keinen Druck, geschweige denn Zwang. So ging es Schritt für Schritt weiter, immer nur so, dass sie einverstanden war und nicht überfordert.

Später war es dann selbstverständlich, dass ich einfach ihre Arne nehme und sie auf den Rücken drehe und fessel, wenn ich Lust dazu habe.

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