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Aufgaben für den Einstieg von Anfängern


pilic

Empfohlener Beitrag

Das ist eine große aber tolle Aufgabe. Als erstes solltet ihr einmal einen Vertrag machen, in dem er reinschreibt, was seine Grenzen und Wünsche sind. Benutz ihn als Lecksklave, Fußmasseur. Wenn er will lass ihn dich sauberlecken nachdem du ***en warst. Führe ihn an der Leine nackt durch die Wohnung und lass ihn sich vor dir präsentieren. Erniedrige ihn auch verbal ... Peitsche, Gerte, Rohrstock ... später dann Keuschhaltung mit Käfig und Schlüssel. Oh Ihr habt eine tolle Zeit vor Euch

Der erste Schritt ist für mich immer, das Halsband anzulegen und der Sub die Regeln zu erklären. Wann darf sie sprechen, wie hat sie mich anzusprechen, usw… Das klärt meist erstmal die Luft und war oft schon der Auslöser für weiteres…. Eine Sub sagte hinterher mal zu mir, als ich das gesagt hatte, war sie definitiv dabei.

Ich weiß nicht was an Femdom so schwer oder am Anfang extrem sein soll?
Nimm dir dein Recht, wenn du geleckt werden willst fragst du ihn nicht mehr, wirf ihn aufs Bett und setzt dich auf sein Gesicht.o
Wenn er dann ne taube Zunge hat, bearbeitest du sein Rohr bis er kurz vorm spritzen ist und hörst dann auf, mehrfach wiederholt. Dabei erzählst du Ihm was du vor hast mit Möbel oder Damen Unterwäsche und kannst dabei easy abklofen wie weit er geht bzw ihm nur nen Orgasmus gönnen wenn er sich auf was neues einlässt.

Du solltest ihm erstmal ein Strafplatz zuweisen, wo er stehen muss wenn er nicht spurt. Du kannst auf ihn Einfluss nehmen, gesundes Essen, kein Bier usw. Lass ihn sich ausziehen und mach immer mal Kontrolle. Leg Dich auf die Couch mach es Dir, er muss vom Strafplatz zusehen. Finde eine Ansprache für Dich, das gilt bei jeder Situation. „Hole mir eine Kugel Schock“ Er „Ja Herrin“ „Ja Miss“ usw. Lass Ihn alles tun wonach Dir ist! Füße massieren, usw. Du kannst das langsam und sicher alles erweitern. Später wird er es verinnerlichen und brav sein. Du fährst Auto, er sitzt hinten. Langsam gehst Du immer weiter. Du kaufst ein, er schiebt den Korb, an der Kasse tust Du nix. ihr entwickelt Euch schon!

Lass ihn einfach machen was dir gefällt ( seine Grenzen natürlich beachten ).
Sag ihm deine Regeln wie z.b er darf dich unerlaubt sprechen, hat dich mit Herrin anzusprechen, darf dir nicht in die Augen schauen.
Möchtest du das er dir die Füße massiert, lass dir von ihm die Füße massieren. Soll er dich anderweitig massieren, lass dich massieren.
Geh baden und lass dich dabei bedienen und hinterher abtrocken und eincremen etc.
Wenn ihr außerhalb von zuhause weiter machen wollt. Lass ihm beim.einkaufen die Tüten tragen, lass ihn hinter dir gehen etc.
Denk mal nicht so an seine Befridigung da denk er selbst schin genung dran. Lass ihn mögstlich lange zappeln und das ganze muss auch nicht mit Sex beendet werden. Hauptsache du hattest dein Spaß und wenn er brav war kannst du ja überlegen ob er kommen darf.

Mit deiner Unterwäsche etc anziehen. Wenn du ihn richtig geil hast und du sagst wenn du das machst dann darfst du kommen, mic berühren etc. Dann wird er das wahrscheinlich tun.

Meine Ex Herrin hat mir als ich gefesselt war und die Augen verbunden hatte das erste mal ein PK angeleg. Nach rin paar Stunden waren etliche tabus meinerseits hinfällig wie Anal bei mir wie auch Frauenkleider anziehen.

Vor 7 Minuten , schrieb Divine_Mistress:

Die erste Aufgabe die ich ihm erteilen würde, ist eine 10 Punkte Liste zuschreiben von seinen Phantasien. Handschriftlich. Nackt. Angekettet. Unter deiner Beobachtung. Vorher würde ich mir ein Glas Wein servieren lassen und ihn bei seiner Aufgabe entspannt zuschauen. Ab und zu würde ich vorbei laufen und mich vor ihm hinstellen und einen Blick darauf werfen. Danach vorlesen lassen. Rückfragen stellen.

Du bist angenehm verrückt 🤭🙈

Vor 48 Minuten , schrieb Divine_Mistress:

Die erste Aufgabe die ich ihm erteilen würde, ist eine 10 Punkte Liste zuschreiben von seinen Phantasien. Handschriftlich. Nackt. Angekettet. Unter deiner Beobachtung. Vorher würde ich mir ein Glas Wein servieren lassen und ihn bei seiner Aufgabe entspannt zuschauen. Ab und zu würde ich vorbei laufen und mich vor ihm hinstellen und einen Blick darauf werfen. Danach vorlesen lassen. Rückfragen stellen.

Bonuspunkte gibt es, wenn du während dem Schreiben zu einem Punkt sagst: „Streich den Punkt.“

Femdom sein bedeutet nicht, dass du dir die Phantasien der Männer hier, die mit Facesitting und Abwichsen zu tun haben,  zu Herzen nimmst. Das ist typisches Pornogeseiere, uninspiriert und fade.

Wenn du nicht gerade wie irre darauf stehst: Streich es. Streich alles, was du im Netz gefunden hast. Außer du willst unbedingt, dass dein Freund ein Nachtschränkchen ist - dann tun das.

Setz dich einfach mal für dich hin, versuche deinen Kopf freizubekommen und überlege dir: Was an so einem Setting, fasziniert dich eigentlich?

Ist es, dass du einfach mal total egoistisch beim Sex bestimmen darfst? Oder gibst du gerne Aufgaben und schaust dabei zu, wie er sie diensteifrig erledigt? Kontrollierst du gerne, bist diejenige, die sagt, wo‘s langgeht? Oder würdest du ihn gerne mal erniedrigen und kichernd vor ihm stehen?

Erst, wenn du weißt, was dir daran Spaß machen würde, kannst du dir überhaupt überlegen, was davon umgesetzt werden soll.

 

vor 14 Stunden, schrieb pilic:

Er mag es wenn ich aktiv/dominant bin und das Ruder in die Hand nehme aber er will sich nicht wie ein sklave oder Hund fühlen.

Er kann nicht einfach irgendwelche Keywords hinwerfen, ohne sie zu definieren: Was bedeutet Sklave oder Hund für ihn, woran macht er das fest? Was meint er mit grob? 
Er muss dir einen Rahmen geben, in dem du agieren kannst. Du bist keine Hellseherin. Wenn er schon die Zähne nicht auseinander bekommt bei den Dingen, die ihm gefallen würden (‚Mach ma‘ ist echt nicht hilfreich) , muss er wenigstens unbedingt seine Grenzen und Tabus auflisten. 
Als Femdom zu agieren heißt auch, mit einer gewissen Sicherheit aufzutreten. Wie soll das gehen, wenn du völlig unsicher bist, ob das, was du tun willst, überhaupt ankommt? Ob dir da gleich ein ‚Spinnst du?‘  um die Ohren fliegt?
Ne, das wäre mir zu heikel. Da müsst ihr nochmal miteinander reden.

Soll euch doch Spaß machen!

Das ist von @@secretlord nbsp;sehr gut beschrieben!
Ich kann zu 100% sagen das die Ideen von ihm ein guter Start sind und das es funktionieren wird.
Aftercare ist nach so einer Session sehr wichtig, meist kommen im Gespräch danach noch weitere Wünsche und Fantasien zum Vorschein, auf die für ein nächstes Mal im Hinterkopf behalten kann.

Falls doch noch Ideen für Aufgaben und Herangehensweisen benötigt werden/ gibt es auch Ratgeber und Bücher aus den man sich Tipps ziehen kann.
Aber ich würde mein Vorredner nochmal rezitieren. „eine Session ist kein Rennen“!
Damit hat er absolut recht

vor 14 Stunden, schrieb pilic:

Er sagte mir er findet weibliche Dominanz geil. Bestimmend sein aber nicht zu grob. Er mag es wenn ich aktiv/dominant bin und das Ruder in die Hand nehme aber er will sich nicht wie ein sklave oder Hund fühlen. Ansonsten is er bereit mir zu folgen und mitzumachen.

Alles was ich heute über femdom gelesen habe oder typische Aufgaben, die ne femdom erteilt, halte ich für eine erste Session viel zu krass.
Ich weiß das ich vorher abklären soll wo Grenzen sind aber er sagte zu mir ich soll einfach machen.

Mir fehlt es an Fantasie und frage euch ob ihr Tipps für mich habt?
Ich finde so Sachen wie: er soll meine Unterwäsche anziehen oder ihn als Möbelstück benutzen ganz gut für einen Einstieg aber ich weiß nicht ob er dabei mitmacht ein Möbelstück zu sein?
Ein weiterer Gedanke is dass ich ihm sage wie er mich ansprechen soll aber dann weis ich nicht weiter.
Ich glaube ebenso nicht dass er bereit is haushaltsaufgaben zu erledigen weil das ja wieder für ihn Sklave wäre…

 

Zunächst würde ich euch, wie viele andere hier raten über Grenzen, No Gos und so weiter zu sprechen. 
Es kann hilfreich sein sich dafür ein paar Punkte aus dem BDSM Lexikon dieser Seite anzuschauen oder einfach mal frei über eure Fantasien zu sprechen. 

Was genau stellt er sich darunter vor wenn er sagt er findet weibliche Dominanz geil? Allein da geht es bereits in viele verschiedene Richtungen. 
Oft klingt das ein bisschen sehr nach wasch mich aber mach mich nicht nass.

Die meisten Kopfkinos von Subs drehen sich um lecken, Facesitting, Fußerotik etc. Du kannst dich an dieser Stelle fragen, geht es überwiegend um Sex oder möchtest du ein bisschen mehr Femdom Experience? 

Es ist sinnvoll über Praktiken zu sprechen, was ist Degrading, wie ist es mit Pegging, kommt Spanking in Frage und so weiter. 
Sich theoretisches Wissen aneignen, am besten gemeinsam und auch über Risken informieren. 
Über Aftercare sprechen und dafür auch genug Zeit einplanen. 

 

Zu einer ersten Session würde ich tendenziell für Unerfahrene raten: weniger ist manchmal mehr. Um überhaupt ein Gefühl dafür zu bekommen und auch füreinander kann es gut sein nicht gleich einen ganzen Tag dafür einzuplanen. 

Man kann recht einfach einsteigen. Der Sub empfängt dich, wenn du magst nackt und auf Knien in einer demütigen Position. Du kannst das locker vorher schon per Messenger kommunizieren und vielleicht auch Anweisungen geben wie er dich begrüßen/ansprechen soll und was er vorbereiten soll. Etwa Toys bereitlegen, einen Snack vorbereiten, dein Lieblingsgetränk parat stellen.
Zum Beispiel könntest du ihn anweisen dich mit einem fertigen Kaffee zu empfangen, so wie du ihn magst (Milch, Zucker?).

Wenn du selbst noch etwas unsicher bist wie du wirkst, kannst du ihm entspannt die Augen verbinden. So kannst du dich auf das was du machst fokussieren und er kann schön in seinem eigenen Kopf festsitzen, sich fragend was du wohl tun wirst. Es schadet auch nicht Sub mal ein paar Minuten warten zu lassen. 
Ab hier kannst du Kleinigkeiten einbauen. Seine Haltung korrigieren, vielleicht sogar mit einem Rohrstock statt mit den Händen. Du kannst dir im Netz Positionen für Subs raussuchen und mit ihm üben, dabei immer mal wieder etwas orrigieren. Sitzt er gerade genug? Sind die Hände in der richtigen Position? 
Er muss sich nicht wie ein Sklave fühlen wenn er sich um dein Wohlergehen bemüht, deine Füße pflegt, dir als Fußbank dient während du ein Buch liest oder deinen Kaffee trinkst. 
Klar definieren was er damit meint, sollte er aber schon. 
 

 

 

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