Jump to content

Sport und Kink


ch****

Empfohlener Beitrag

Ich sehe da keine Verbindung. Ich hab zwar schon viele aus der Scene kennengelernt mit denen ich auch schon zusammen Sport gemacht habe, aber letztendlich sind das zwei verschieden Dinge.

Was meinst du mit verbinden @chenchen86? Ja, ich erhalte mal sportliche, auch anstrengende (zur Freude des Sadisten) Übungen wie Liegestützen usw. 

Wenn du normalen Sport den du machst mit Kink verbinden meinst, also beispielsweise einen PK beim Sport tragen, oftmals ist es problemlos möglich, außer vielleicht bei speziellen Sportarten... 

Und wenn du das als Hobby meinst. Zu mir meinte mal jemand, dass Tango tanzen und bdsm'ler eine recht hohe Schnittmenge hat. Zumindest im Vergleich zu anderen Sportarten. Ob das stimmt, weiß ich nicht... Könnte sein, dass sich da einzelne Grüppchen für Tanz-, wie auch bdsm Veranstaltungen zusammenfinden. 

Finde ich sehr spannend. Bestrafungen oder Belohnungen für absolviertes Training etwas - wobei das mit Vorsicht zu genießen ist. Es sollte zu jederzeit im Rahmen bleiben.
Spannend könnte es auch sein, wenn etwas die (verschwitzte) Domme nach dem Training ihren sub mit ihren Düften oder ihrer Kleidung bespielt...

Sehr interessante, allerdings etwas generisch, ich führe mal alle Assoziationen auf, die mir unter dieser Kombination in den Kopf kommen:

- wichtige Erkenntnis: körperliche Leistungsfähigkeit erstreckt sich direkt ins Bett oder den gehören Ort des Vergnügens. Allein hinsichtlich der Leistungs- und leidensfähigkeit ein echter Gewinn.
- Krafttraining mache ich mit 2 Motiven: Erhalt meines Körpers und zur Schaffung eines effektiven back ups, falls meine verbale Autorität während einer Session an ihre Grenzen stoßen sollte oder bewusst herausgefordert wird.
- noch expliziter zu BDSM: eine „richtige“ Dom sub Beziehung hatte ich noch nicht, aber die Idee körperliche Anstrengung als Aufgabe oder Bestrafung/belohnung zu nutzen, klingt sehr spannend. Zumal es hier ja unzählige Möglichkeiten zur Anwendung gäbe.

@Bratty_Lo meinte eigendlich alles. Also wie du schon geschrieben hast, als "bestrafung" oder auch einfach als (geplant oder ungeplante) pause bei einem gemeinsamen lauf oder radausfahrt.

vor 27 Minuten, schrieb chenchen86:

@Bratty_Lo meinte eigendlich alles. Also wie du schon geschrieben hast, als "bestrafung" oder auch einfach als (geplant oder ungeplante) pause bei einem gemeinsamen lauf oder radausfahrt.

Das würde bei mir absolut nicht in die Art und Weise passen wie ich Sport mache. Ich Crash doch nicht meinen Trainingsplan in dem ich eine künstliche Pause einfüge, nur damit ich völlig verschwitzt, irgendwo Outdoor eine kleine Nummer zu schieben. Dann auch noch in die verschwitzten Klamotten rein und zu Ende laufen. 

Ich bevorzuge da ganz klar: 

Erst Sport, dann duschen und wenn man dann Bock aufeinander hat auch gerne mehr. Meinetwegen kann man auch gerne schon zusammen duschen.

Bestrafung in Kombination zwischen BDSM und Sport passt für mich auch nicht.

vor 5 Stunden, schrieb chenchen86:

Moin, Sport und Kink, wie verbindet ihr das oder ist dieses immer getrennt?

Sport ist wie ein kink, aber nonsexuell. Das was es mir gibt, ist ähnlich befriedigend wie sex / bdsm. 

Es zu kombinieren geht zumindest im Fitness Studio eher schlecht, außer danach draußen. 

Sonst gilt: der Reiz von Sex / bdsm ist es ja eben auch es spontan und abwechslungsreich zu machen und so ergaben sich im Zuge der Zeit viele tolle Erlebnisse, SUB muss sich nackt sportlich betätigen, bekommt Lob, Tadel oder wird dabei benutzt, muss reiten bis sie schwitzt und außer Atem ist, wird in einem Trainingsturm eingesetzt, musste sich festhalten und wurde hart benutzt und hat in der Stellung alles vollgesquirtet, auch wunderbar Outdoor, z.b. wandern, joggen (das mache ich heute allerdings nicht mehr 😅) oder einst mit einer Kampfsportlerin ausgetragen, wer der Sieger wird, das war hart, auch was im Anschluss als Bestrafung für den Versuch erfolgte.

Der Reiz sind für mich dabei insbesondere verschwitzte Körper und eben die neuen Situationen / Erfahrungen. 

Im Shibari sind diverse Riggermenschen unterwegs, die ihre Kampfsportausbildung zu nutzen wissen auf sadistische Seite, dass gibt's in den restlichen Bereichen auch, nur da fällt es einfach sehr auf... 🤣 Oder sie profitieren eben anders vom Sport. Ich selbst schaue, dass ich als Bottom durchaus auch etwas für meinen Körper tue, um Risiken zu vermeiden. Ein bestimmtes Level an Muskulatur kann die Nerven schützen, manche Bottoms profitieren von Dehnen. Aufwärmen ist ggf. vor dem Fesseln durchaus sinnvoll. Das entscheide allerdings ich selbst, was mir gut tut und das auch tagesaktuell, da ich meinen Körper am besten kenne. 😁
Und ganz ehrlich? In den Seilen kanns wirklich so anstrengend werden, dass ich Muskelkater bekomme 😁

Und wenn halt Top die Brat zum Hauen erstmal ewig einfangen muss, zählt das bestimmt als eine Sporteinheit 🙃 Alternativ die Jagd bei Primal & Prey. 🤭

×
×
  • Neu erstellen...