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MASTURBATIONSSPECHSTUNDE BEIM BESONDEREN GYNÄKOLOGEN Teil 4: „Meine Anti-Onanier-Spange“


Igel

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Wie ich so meinen Gedanken so nachhänge, betritt eine Arzthelferin das Wartezimmer, sie hat eine stabile Spreizstange mit Lederschellen an den Enden mitgebracht und sie kommt damit direkt auf mich zu. Sie spricht aber nur meinen Herrn an: „Sie haben ihr Mädchen aber gut im Griff! Wie ansprechend sie sich da hingehockt hat und wie schön sie ihr intimstes hier präsentiert! Wir wollen ihre Beine aber trotzdem in dieser Stellung fixieren, sie ist ja das erste Mal hier und sie muss sich schließlich an unsere Vorbereitungen zur Behandlung von Dr. Schwarz gewöhnen!“  

Die Sprechstundenhilfe geht vor mir in die Hocke. Um ganz nahe an meinen Stuhl herankommen zu können muss sie ihre Beine weit auseinander spreizen. Ohne mich anzusehen, greift nach meinem rechten Fuß, schiebt ihn ganz nach rechts an die Außenkante der Sitzfläche und schnallt ihn dort mit dem am Stuhl befestigten Lederriemen fest. Das Gleiche macht sie dann auch mit meinem anderen Fuß. Dann nimmt sie die Spreizstange und schnallt die beiden Lederschellen jeweils direkt über meinen Knien fest, lockert die Schraube an der Eisenstange, zieht sie teleskopartig auseinander und arretiert sie so, dass meine Beine in dieser weit geöffneter Stellung feste fixiert sind.

Meine Augen wandern runter in meinen Schritt, aber auf halbem Weg bleibt mein Blick zwischen den Beinen der Sprechstundenhilfe hängen: So, wie sie vor meinem Stuhl hockt und dabei ihr ohnehin schon kurzes Röckchen noch weiter hoch rutscht, sehe ich, dass sie kein Höschen trägt. Und ich sehe weiter, wie sich ihre großen Schamlippen in der Hocke so weit voneinander entfernen und aufspalten. An jeder Schamlippe hat sie drei Piercing-Ringe, die mit elastischen Bändern um die Beine rum nach außen gezerrt werden. Sie merkt, dass ich in ihren Schritt starre, lächelt mich an, steht wieder auf und wendet sich meinem Herrn zu und sagt: „Ich sehe schon, Ihre Kleine kann die Finger nicht von sich lassen, dieses Ferkelchen, aber da kann Ihnen Dr. Schwarz sicher helfen! Wir rufen sie dann auf!“

Alle im Wartezimmer starren mich an und schauen auch in meinen Schritt mit der Onanier-Spange. Und ich spüre, dass ich knallrot werde vor Scham.  

Mein Herr hat vor einem guten Jahr festgelegt, dass ich nur mit seiner Erlaubnis sexuelle Lust empfinden darf und um das durchzusetzen hat es sich einiges einfallen lassen. Nachts im Bett hat er meine Selbstbefriedigung verhindern, indem er mir meine Hände links und rechts ans Bett festbindet, aber tagsüber wollte er auch die Kontrolle über meine Lust haben.

Und so schenkte er mir zu meinem letzten Geburtstag diese Onanier-Spange. Er ließ diese Metallspange extra für mich in einem Piercing-Studio anfertigen. Sie hat genau die Form und die Größe, dass sie meinen Kitzler und meine kleinen Schamlippen einschließt, auch der Bereich direkt über und unter der Klit ist dadurch unzugänglich. Befestigt ist sie mit zwei Metallstiften, die an beiden Seiten außen am Metall festgemacht sind. Diese Stifte werden durch die Piercing-Kanäle in den großen Schamlippen gesteckt und außen werden dann größere Metallkugeln auf die Stifte aufgeschraubt. So kann ich nicht mehr direkt meine erogenen Zonen im Schritt anfassen. Wir hatten gehofft, dass ich so vom Masturbieren abgehalten werde. Jedoch ist es jetzt schon mehrmals vorgekommen, dass ich mich nicht beherrschen konnte und mich trotzdem da unten angefasst habe, um mir Lust zu verschaffen. Ich hatte dabei meine Brustwarzen an meinen kleinen Brüsten gereizt und die äußeren Schamlippen so lange bearbeitet, bis meine Begierde befriedigt war. Diese Art der Selbstbefriedigung ist sehr mühsam und bedarf sehr intensiver Reibung, sodass ich meistens nachher im Schritt wund war. Das hat mein Herr natürlich bei der täglichen Inspektion gesehen – und so war mein verbotenes Tun aufgeflogen.

Deshalb sitze ich jetzt hier mit meinem Herrn. Er möchte sich beraten lassen, wie man meine Lust unterbindet, aber ohne gleich dieses allumfassende Keuschheitsgeschirr tragen zu müssen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, das er mir nicht so ein Ding da zumutet, wie es die andere Patientin hier im Wartezimmer an hat.

Aber was wird wohl Dr. Schwarz in so einem Fall wie dem meinen mit mir machen?

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