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Was ist los mit den Männern


me****

Empfohlener Beitrag

vor 11 Stunden, schrieb dieRonj:

Meinst du das jetzt wirklich ernst?

na klar , wenn man lange genug darüber nachdenkt ... oder andere Meinungen einholt ...

 

vor 11 Stunden, schrieb dieRonj:

weil du ja drüber nach gedacht hast

habe jemanden gefragt für den ich Beruflich und Privat arbeite , mein Vorarbeiter weiß alles :) er sagte das Du wesentlich mehr Erfahrung hast als ich und das stimmen müsste . er fragte ob ich jüngere  Leute auf der Straße ansprechen oder (zurück-)grüßen würde... sagte das wäre schon für mich eine Untat da es eine Belästigung oder sexuelle Anmache sei ! habe ich immer als Höflich und Respekt angesehen aber noch nie so ... also einfach seinlassen - Problem gelöst :) man lernt nie aus 

Vor 13 Stunden, schrieb Stefan76:

habe jemanden gefragt für den ich Beruflich und Privat arbeite , mein Vorarbeiter weiß alles er sagte das Du wesentlich mehr Erfahrung hast als ich und das stimmen müsste . er fragte ob ich jüngere  Leute auf der Straße ansprechen oder (zurück-)grüßen würde... sagte das wäre schon für mich eine Untat da es eine Belästigung oder sexuelle Anmache sei ! habe ich immer als Höflich und Respekt angesehen aber noch nie so ... also einfach seinlassen - Problem gelöst man lernt nie aus 

Es gibt nicht viele die sich etwas annehmen und das finde ich mal gut und echt stark von dir

Vor 16 Minuten , schrieb BP139:

So ist es. Ich kenne keinen einzigen Fall im Bekannten/Verwandtenkreis - und der ist ziemlich groß - wo es zu Machtmissbrauch, Gewalt oder Unterdrückung bei der Generation der Eltern und so weit mir bekannt ist auch bei den Großeltern gekommen wäre.

Von Einzelfällen hatte man damals "gehört", aber offenbar bestätigten diese Ausnahmen die Regel.

Und das war im "Wessi"- Land. 

Solche geschilderten Fälle findet man  - laut Statistik - wohl eher in sozialen Brennpunkten, welche dann gerne von interessierten Kreisen verallgemeinert werden....

Gewalt und Missbrauch in Familien und Partnerschaften ist kein Phänomen einer bestimmten Gesellschaftsschicht. Sozioökonomische Belastungen machen es wahrscheinlicher, und es gibt die Multiproblemfamilien. Aber ansonsten wird es mit besserer Bildung und mehr Wohlstand einfach nur besser verschleiert, und auf sozial Schwache eird mehr mit dem Finger gezeigt. Du hörst im Sozialbau einfach auch schneller die Schreie und die Polizei kommt, man wird aktenkundig. Und besserer okönomischer Status gibt andere Möglichkeiten - zur Lösung von Problemen oder zur Verschleierung.

Am 17.9.2026 at 15:18, schrieb Vandaa:

Halte dich von Männern fern, ist mein Tipp. Ich umgebe mich in meiner Freizeit fast nur mit Frauen und bin deutlich fröhlicher 😊🩷

Ich auch 🤣👍

vor 25 Minuten, schrieb TaliX:

 

Gewalt und Missbrauch in Familien und Partnerschaften ist kein Phänomen einer bestimmten Gesellschaftsschicht. Sozioökonomische Belastungen machen es wahrscheinlicher, und es gibt die Multiproblemfamilien. Aber ansonsten wird es mit besserer Bildung und mehr Wohlstand einfach nur besser verschleiert, und auf sozial Schwache eird mehr mit dem Finger gezeigt. Du hörst im Sozialbau einfach auch schneller die Schreie und die Polizei kommt, man wird aktenkundig. Und besserer okönomischer Status gibt andere Möglichkeiten - zur Lösung von Problemen oder zur Verschleierung.

Das will ich mal nicht bestreiten, würde aber anhand eigener Erfahrungen eher *vermuten*, dass die Häufigkeit solcher gewalttätiger Exzesse in den genannten sozialen Schichten eher höher ist, als in den besser situierten (ökonomisch wie auch vom Bildungsgrad).

Psychische Gewalt vielleicht mal außen vor, denn hier *vermute* ich, dass diese eher in den "höheren" Gesellschaftsschichten als in den sozial schwächeren vorkommt.

Wir hatten in Deutschland bis 1997 Ehe ähnliche Pflichten 🤷‍♀️ nu ist ja auch das Problem das dieses Phänomen als normal angesehen wurde.. aber ja es wurden Frauen nachweislich in der Ehe ***. Und das müssen wir jetzt hier nicht klein reden weil wir das nicht mitbekommen haben. Ist ja hystorisch belegt so wie andere unschöne Dinge die in der Geschichte passiert sind.

Vor 18 Minuten , schrieb BP139:

Das will ich mal nicht bestreiten, würde aber anhand eigener Erfahrungen eher *vermuten*, dass die Häufigkeit solcher gewalttätiger Exzesse in den genannten sozialen Schichten eher höher ist, als in den besser situierten (ökonomisch wie auch vom Bildungsgrad).

Psychische Gewalt vielleicht mal außen vor, denn hier *vermute* ich, dass diese eher in den "höheren" Gesellschaftsschichten als in den sozial schwächeren vorkommt.

Psychische Gewalt außen vor. Sexuelle Gewalt außen vor. Finanzielle Abhängigkeit außen vor.
Es spielt keine Rolle, welche Form der Gewalt. Die Gewalttätigkeit bleibt. Einige Opfer psychischer oder sexueller Gewalt hätten lieber sichtbare Spuren gehabt, damit sie hätten Hilfe bekommen können.

Gewalt ist generell eine Eigenschaft der Spezies Mensch, wie auch aller anderen Spezien.

Das lässt sich nicht von einem Jahrhundert aufs andere aus den Genen heraus migrieren, außer man würde zu Gen-Manipulation bei Föten greifen, wenn man das sog. "Gewalt-Gen" identifiziert hat und mit der CRISPR-Schere dieses gezielt extrahieren.

Natürlich gibt es auch in Ehen Gewalt, wie es Gewalt überall in jeder Gesellschaft gibt. In manchen mehr, in anderen weniger, hängt auch immer mitunter stark von äußeren Faktoren ab.

Gewalt zeigt sich in sehr vielen Erscheinungsformen und wie gesagt, warum sollte diese bei zwischenmenschlichen Beziehungen, egal welchen Geschlechts nicht vorhanden sein. Aber sie ist nun mal auch nicht in Ehen häufiger anzutreffen, als sonstwo in der Gesellschaft. Auch wenn es sich "Demokratie" nennt, das Gebilde, das unsere Gesellschaftsform darstellen soll, so ist das Grundprinzip trotzdem immer, dass Gewalt von Mächtigen gegenüber weniger mächtigen das Prinzip ist.

vor 23 Minuten, schrieb BP139:

Gewalt ist generell eine Eigenschaft der Spezies Mensch, wie auch aller anderen Spezien.

Das lässt sich nicht von einem Jahrhundert aufs andere aus den Genen heraus migrieren, außer man würde zu Gen-Manipulation bei Föten greifen, wenn man das sog. "Gewalt-Gen" identifiziert hat und mit der CRISPR-Schere dieses gezielt extrahieren.

Natürlich gibt es auch in Ehen Gewalt, wie es Gewalt überall in jeder Gesellschaft gibt. In manchen mehr, in anderen weniger, hängt auch immer mitunter stark von äußeren Faktoren ab.

Gewalt zeigt sich in sehr vielen Erscheinungsformen und wie gesagt, warum sollte diese bei zwischenmenschlichen Beziehungen, egal welchen Geschlechts nicht vorhanden sein. Aber sie ist nun mal auch nicht in Ehen häufiger anzutreffen, als sonstwo in der Gesellschaft. Auch wenn es sich "Demokratie" nennt, das Gebilde, das unsere Gesellschaftsform darstellen soll, so ist das Grundprinzip trotzdem immer, dass Gewalt von Mächtigen gegenüber weniger mächtigen das Prinzip ist.

Gewalt ist kein Gen, Gewalt ist eine Entscheidung 

Ob nun gewalt in der Ehe oder Beziehung, laut Gericht eheähnliche Gemeinschaft, es ist in den Statistiken das dort am meisten Gewalt zwischen den Geschlechtern vor kommt. 

 

Warum wird immer alles mit evolution und Genetik erklärt, es gibt auch kein Dom oder sub Gen, auch wenn das mal behauptet wurde um ein recht zu haben gewisse Gruppen zu unterdrücken... Sehr traurig was man hier liest... 

vor 24 Minuten, schrieb Mondgöttin:

Warum wird immer alles mit evolution und Genetik erklärt, es gibt auch kein Dom oder sub Gen, auch wenn das mal behauptet wurde um ein recht zu haben gewisse Gruppen zu unterdrücken... Sehr traurig was man hier liest... 

Zum einen: *alles* wird nicht mit Evolution und Genetik erklärt, sondern nur das, was damit erklärt werden kann

zum anderen: Gewalt ist genetisch in so gut wie allen Lebewesen implementiert - zur Durchsetzung von Zugriff auf Resourcen, zur Nahrungsaufnahme, zur Fortpflanzung, zum Kampf ums Überleben - und der Mensch ist logischerweise keine Ausnahme. Man kann sie abtrainieren oder mit Psychopharmaka deaktivieren, aber das ist dann nur eine Hemmung natürlicher Anlagen - was ich aber nicht bestreite, dass das in bestimmten Fällen sinnvoll ist.

vor 2 Minuten, schrieb BP139:

Zum einen: *alles* wird nicht mit Evolution und Genetik erklärt, sondern nur das, was damit erklärt werden kann

zum anderen: Gewalt ist genetisch in so gut wie allen Lebewesen implementiert - zur Durchsetzung von Zugriff auf Resourcen, zur Nahrungsaufnahme, zur Fortpflanzung, zum Kampf ums Überleben - und der Mensch ist logischerweise keine Ausnahme. Man kann sie abtrainieren oder mit Psychopharmaka deaktivieren, aber das ist dann nur eine Hemmung natürlicher Anlagen - was ich aber nicht bestreite, dass das in bestimmten Fällen sinnvoll ist.

Häuslichegewalt ist aber nichts davon... Es ist nur Gewalt und du entschuldist das mit Genetik... Selbst Tier habe das Wort nein gelernt um unter uns leben zu dürfen... Sie wissen das Gewalt und verletzen falsch ist... Willst du jetzt echt wieder sagen das der Mensch in 2000 und mehr Jahren nicht gelernt hat was falsch und richtig ist?! 

(bearbeitet)

Ich kann meinem Hund (beiden die verstorbenen konnten es auch ) essen vor die Nase und sogar in den Mund legen... Sag ich nicht okay wirds nicht gefressen... Sind andere am bellen und meine steigen ein kann ich abbrechen etc... Warum kann das dann ein Mensch nicht?

Oder willst du sagen das Tiere schlauer sind... Und wir unseren Nachwuchs nicht erziehen können? 

bearbeitet von Alexiel_Mistress

Naja dann ist das Thema doch fertig 😁 was ist los mit den Männern 🤷‍♀️ sind halt genetisch gewalttätig.

Vor 4 Minuten , schrieb Arasjal:

Naja dann ist das Thema doch fertig 😁 was ist los mit den Männern 🤷‍♀️ sind halt genetisch gewalttätig.

Und was ist mit Frauen, die ihre Partner oder andere verprügeln?

(bearbeitet)
vor 6 Minuten, schrieb Handcuffs_1985:

 

Und was ist mit Frauen, die ihre Partner oder andere verprügeln?

Darf jetzt jeder weil ist in den Genen, und vor Gericht zählt das dann auch... 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb BP139:

Das lässt sich nicht von einem Jahrhundert aufs andere aus den Genen heraus migrieren, außer man würde zu Gen-Manipulation bei Föten greifen, wenn man das sog. "Gewalt-Gen" identifiziert hat und mit der CRISPR-Schere dieses gezielt extrahieren.

Jetzt wird es mythologisch. 🤣

Es gibt kein Gewalt-Gen. 👎 Weder bei Frauen noch Männern. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
Vor 6 Minuten , schrieb Handcuffs_1985:

Und was ist mit Frauen, die ihre Partner oder andere verprügeln?

Das sind prozentual? Auzerdem ein wenig Ot oder . Darum gehts hier nicht😂

Vor 2 Minuten , schrieb Arasjal:

Das sind prozentual? Auzerdem ein wenig Ot oder . Darum gehts hier nicht😂

Und weil es weniger sind, ist es weniger schlimm...? Mir war gar nicht bewusst, dass hier eine solche Männerfeindlichkeit vorherrscht...

Am 13.9.2026 at 04:39, schrieb mel54:

ich verstehe einfach nicht warum Dating heutzutage so oberflächlich ist. Du schreibst mit jemandem versucht dich zu öffnen ( was mir echt schwer fällt) versucht eine Bindung aufzubauen und dann wirst du gegohstet, blockiert oder nur auf Sex reduziert... ich verstehe es einfach nicht

Stimmt, das Thema war ein anderes. 

Vor 3 Minuten , schrieb Handcuffs_1985:

Und weil es weniger sind, ist es weniger schlimm...? Mir war gar nicht bewusst, dass hier eine solche Männerfeindlichkeit vorherrscht...

Mir war nicht bewusst das man Ironie nicht erkennen kann 😉 gerade im Zusammenhang mit vorangegangenen Aussagen. Und das Gene darauf Einfluss haben ist nicht mein Take. Und mal erlich in jedem anderen Thema wird immer auf Ot hingewiesen in solchen Situationen… Frauenfeindlichkeit ?

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