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Warum ist es zwischen Mann und Frau so kompliziert geworden?


Ha****

Empfohlener Beitrag

Wolfspaar3101

diese themen werden immer und ich meine wirklich immer ind die richtung von "der mann der feind, weil...". jedes thema in die ruchtung warum wer wen nicht findet ist derart ausgelutscht. wer nicht dazu bereit ist in einem vernünftigen zeitlichen rahmen zeit zu investieren sollte sich nicht wundern, dass nichts zu finden ist. kürzen wir hier doch mal die hälfte der beiträge raus die männer verteufeln,als zweitklassig darstellen oder in denen es nicht um private absprachen geht.... dann wäre der post vermutlich 6 beiträge lang

Vor 6 Minuten , schrieb TaliX:

Frauen sind, wie wir heute gelernt haben, Menschen. Männer - auch. Beide sollten ihren Haushalt, ihr Leben irgendwie hinkriegen. Beide müssen Geld verdienen, auch in Beziehungen idR. Damit ist dann keiner finanziell abhängig oder aufgeschmissen, wenn Warnleuchte im Auto blinkt oder eine Mahlzeit bereitet werden muss. Ergo - sind es die sozialen Eigenschaften, die "übrig bleiben". Das ist dieses mysteriöse Ding, das Frauen jetzt wollen (und alle anderen Geschlechter ebenfalls sein sollten und als Gegenüber wollen für eine Partnerschaft): Einen erwachsenen Menschen, der lebensfähig ist und sozial angenehm kompatibel ist. Und keine lebensunfähigen Klotz am Bein, und niemand mag einen mehr besuchen, weil er/sie/they extrem unangenehm ist.
Simpel. Wenn man denn Beziehungen will.
Ersatzweise ist ganz doll viel Geld, superhoher Status, phantastisches Aussehen etc auch ganz nett. Aber wenn die Person dahinter ekelhaft ist, muss man dann einen auf 50er Jahre machen, verdrängen, shoppen, dolce vita, in vino der veritas entkommen bis zum Erbrechen.

Besser hätte ich es nicht schreiben können.

vor 6 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Modetrends? Hab extra meine Meinung davor geschrieben ☺️ auch wenn die Zusammenhänge zwischen Bildung und Progressivität sind soziologisch dokumentiert. Von daher garnicht so abwegig. Das du mir da unterstellst das ich auf likes aus bin… nur weil dir meine Meinung nicht passt ist wirklich albern. Da lege ich genau so wenig wert drauf wie dein Gelaber🤷‍♀️

Ich verstehe anscheinend unter progressiv etwas ganz anderes als du und was du drunter verstehst und hat in der Tat nichts mit dem Bildungsstatus zu tun ;)

Progressiv ist für mich Fortschritt und zwar in wissenschaftlicher Sicht, ökonomischer, politischer, kultureller. Mögen "woke" Naturen vielleicht als "konservativ" bezeichnen, aber das kratzt mich nicht mal peripher ;)  

Vor 13 Minuten , schrieb BP139:

Ich verstehe anscheinend unter progressiv etwas ganz anderes als du und was du drunter verstehst und hat in der Tat nichts mit dem Bildungsstatus zu tun

Progressiv ist für mich Fortschritt und zwar in wissenschaftlicher Sicht, ökonomischer, politischer, kultureller. Mögen "woke" Naturen vielleicht als "konservativ" bezeichnen, aber das kratzt mich nicht mal peripher   

Wenn du mit politischen Kampfbegriffen wie Woke hier um dich schmeißt ändert das trotzdem nichts an meiner Meinung… Konservative Haltungen wie : Frauen an den Herd… können halt vieleicht abturnen. Ich habe auch keine Lust mich weiter mit Dir zu befassen 😂 wenn es für dich Oki ist.

Also sind Männer schuld… 🥱 ermüdend dieses Thema… nur als kleiner Denkanstoß… wer erzieht den die Jungs zu Männern? Wenn eine Frau nicht so behandelt werden will, warum lässt sie es sich dann gefallen? Gleichberechtigung hin oder her… Ich bezweifle das jede Frau, jeden Job machen kann/will den Männer machen… was eigentlich auch total absurd ist…
Wenn Frau etwas nicht will, warum lässt sie es dann zu? Sind doch auf einmal alle so stark und emanzipiert! Ich könnte inzwischen bei dem Thema nur noch kotzen…

Vor 11 Minuten , schrieb Arasjal:

Ich glaube nicht☺️ ich denke lediglich das die Geselschaft es geschafft hat das Männer und Frauen sich in unterschiedliche Richtungen bewegen und das sich beißt. Da sind weder Männer noch Frauen schuld 🤷‍♀️ das Problem ist strukturell.

Ist halt die Frage, ob es dann so sinnvoll ist! Wer weiß, wo das noch alles hinführt. Aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer…

vor einer Stunde, schrieb BP139:

Du sprichst mir aus der Seele   👍 

Umgekehrt beobachte ich es nämlich: in den letzten Jahrzehnten können Männer fast alles, was im Haushalt anfällt, von waschen, spülen, kochen, backen, Staub saugen bis einen Schrank zusammenbauen, einen Fernseher konfigurieren, ein Windows-Problem auf dem Notebook der Partnerin lösen, den Ölwechsel am AUto der Partnerin durchführen, es über den TÜV bringen, die Bremsbeläge wechseln usw. usf.

Hat das zu mehr Akzeptanz durch die Frauen geführt? Mir kommt es nicht  so vor. Es müssen also andere "Werte" sein, auf die die Frauen stehen, aber nicht öffentlich zugeben 🤪

wenn zu den von dir genannten sekundären Merkmalen die primären fehlen, kann Mann auch eine eierlegende Vollmilch-Sau sein.

Humor, Sicherheit, Liebe, Zärtlichkeit, Leidenschaft, Aufmerksamkeit, Ernsthaftigkeit, Loyalität, Intimität, Zuhören - und so vieles mehr.

Es ist ein Big Picture.

Frauen nutzen gerne einzelne Puzzleteile, insbesondere auch zu Zwecken des Angriffs 😀😈 während Männer häufig ihre Ruhe wollen und Frauen ihre fehlenden Skills viel seltener vorhalten. Manchmal, vermutlich häufig, sind die fehlerhaften sekundären Eigenschaften aber indirekt primären Eigenschaften zuzuordnen.

vor 12 Minuten, schrieb Toy4her:

Ich finde ja gar nicht, das es kompliziert geworden ist. 🤷🏻‍♂️

Vermutlich ist es schwierig, wenn man sich krampfhaft an irgendwelchen vorstellen festhält und dabei missachtet, das gegenüber eine Person mit mutmaßlich anderen Vorstellungen und Bedürfnissen ist.
 
Wenn man neugierig auf Menschen bleibt und 1x mehr die Ohren spitz (zuhört…) und nachdenkt, als man irgendwelchen Klischees nacheifert wird es wohl sich mit dem zwischenmenschlichen Austausch besser laufen.

Man kann natürlich auch auf seiner Sicht der Dinge beharren und sich zeitlebens über die dadurch bestärkten Schwierigkeiten (wie Datingfrust, Einsamkeit etc.) echauffieren.  

 

👍

Der Mensch ist und bleibt ein Gewohnheitstier und viele Menschen tun sich mit Veränderungen schwer. Sie haben Angst. Sie bleiben wie und wer sie sind und fordern das Recht ein, so akzeptiert zu werden. Kann man machen.

Aber es ist eben häufig(er) inkompatibel und dann muss man ein passendes Gegenstück mit ähnlichem Mindset gefunden werden. Die Erkenntnis dafür zu erlangen, gelingt leider vielen erst gar nicht.

 

 

Vor 1 Stunde, schrieb Toy4her:

Ich finde ja gar nicht, das es kompliziert geworden ist. 🤷🏻‍♂️

Vermutlich ist es schwierig, wenn man sich krampfhaft an irgendwelchen vorstellen festhält und dabei missachtet, das gegenüber eine Person mit mutmaßlich anderen Vorstellungen und Bedürfnissen ist.
 
Wenn man neugierig auf Menschen bleibt und 1x mehr die Ohren spitz (zuhört…) und nachdenkt, als man irgendwelchen Klischees nacheifert wird es wohl sich mit dem zwischenmenschlichen Austausch besser laufen.

Man kann natürlich auch auf seiner Sicht der Dinge beharren und sich zeitlebens über die dadurch bestärkten Schwierigkeiten (wie Datingfrust, Einsamkeit etc.) echauffieren.  

 

Ich fand halt einfach ziemlich kompliziert. 1. Bin der "magnetischen" Anziehung gefolgt, ohne Checklist wichtiger Gemeinsamkeiten, ohne Ahnung von Red Flag. Und habe festgestellt, ich bin auch ein Magnet für tiefst persönlichkeitsgestörte Menschen. Die sich von mir angezogen fühlen. Aber gut tut das keiner Seite. 2. Ja, das waren Menschen. Auch sehr unterschiedliche, nicht nur negativ, auch positiv geladene. Nicht einer war ein Kühlschrank. Keiner ein Portfolio oder Potpourrie. Das hat sich dann jeweils entwickelt. Und das war immer sexuell inkompatibel für mich. Ganz, ganz selten mal zufällig ein bisschen gut. Aber ohne Kinkabgleich vorab dachte ich beim Akt da an Rom. Baumärkte. Hätte lieber Artikel über esoterischen Magnetismus oder so gelesen, um mich zu amüsieren. Die Nähe verschwand jedes Mal mehr. 3. Kommunikation hat nie etwas verbessert bei Inkompatibilität, war immer verschwendete Zeit. Je mehr ich kommuniziere, desto mehr bin ich genervt vom Gegenüber. Einfach mal die Fresse halten ist geil, sonst kommuniziert es die Nähe weg, und ich suche das Weite. Oft ist es so viel barmherziger, nicht zu kommunizieren, was man denkt, sondern sich von der wirklichen Begegnung zurückzuziehen, eh man sich echt an die Gurgel geht. Das Unausgesprochene kann so sexy sein - alles zerreden, da vergeht mir alles. Dann tauche ich lieber ab. In mir. Mach da Gefühle mit mir aus. Denk mir meinen Teil.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Silky:

Angst

Eine der stärksten Macht, die unser Bewusstsein beeinflusst. 

Das stimmt; Angst hat die größte Macht auf die Menschen und auf ihr Verhalten. 

Ich habe von klein auf gelernt- auch wenn ich Angst habe, mittendurch zu gehen. Angst war erlaubt, galt aber nie als Ausrede.

Ich denke gerade darüber nach, was der innere Kompass sein soll? 

bearbeitet von Rosenrot82
vor 22 Minuten, schrieb Marushko:

@@BP139, nbsp;pure Verständnis Frage: hab ich das richtig verstanden das du meinst das “progressiv” von einigen als konservativ verstanden wird?

Was ich meine ist, dass "progressiv" gerne als positiv konnotiertes Label für eine bestimmte Ideologie missbraucht wird. Andere sind dann "konservativ" -also mit anderen Worten rückständig, altbacken, längst überholte "Dinosaurier", die Werte vertreten, die allesamt negativ konnotiert sind.

Für mich bedeutet aber progressiv einfach fortschrittlich und das kann zum Beispiel genauso in die Richtung gehen, die die "progressiv" sich wähnenden als "konservativ" betitulieren ;)

Daher hat dieses "progressiv", das Ideologen meinen, nichts mit dem Bildungsgrad zu tun, wie behauptet wurde - außer man würde sich einzig und allein auf "Geisteswissenschaften" beschränken und zum Beispiel MINT-Fächer außen vor lassen.

Vor 2 Minuten , schrieb BP139:

Was ich meine ist, dass "progressiv" gerne als positiv konnotiertes Label für eine bestimmte Ideologie missbraucht wird. Andere sind dann "konservativ" -also mit anderen Worten rückständig, altbacken, längst überholte "Dinosaurier", die Werte vertreten, die allesamt negativ konnotiert sind.

Für mich bedeutet aber progressiv einfach fortschrittlich und das kann zum Beispiel genauso in die Richtung gehen, die die "progressiv" sich wähnenden als "konservativ" betitulieren

Daher hat dieses "progressiv", das Ideologen meinen, nichts mit dem Bildungsgrad zu tun, wie behauptet wurde - außer man würde sich einzig und allein auf "Geisteswissenschaften" beschränken und zum Beispiel MINT-Fächer außen vor lassen.

Danke für die Antwort. Zur Kenntnis genommen.

Ich denke die Komplikationen zwischen Mann und Frau sind real gar nicht so kompliziert sondern sie werden kompliziert, scheinbar unlösbar, betrachtet.

Der Erwartungshorizont ist vermutlich zu hoch angesetzt, zu breit gefächert. Das Verlangen nach 100% Übereinstimmung, der Abdeckung eigener Bedürfnisse steht häufig im Vordergrund. Vorstellungen müssen von vornherein erfüllt werden. Die Option sich aufeinander einzuspielen, der Mut sich auch mal auf unbekanntes einzulassen, das Aushalten des Anderen, scheint nicht mehr breit gegeben zu sein. Das Verlassen der eigenen Komfortzone, mal etwas leisten zu müssen um eine soziale Verbindung herzustellen oder zu erhalten scheint zu anstrengend, es wird nach dem Silbertablett mit entsprechender Präsentation Ausschau gehalten. Sicherheit vor Neugier, Vorurteil vor Erfahrung, Bequemlichkeit vor Anstrengung.

Das Gewinnstreben und die Selbstverwirklichung aus unserem Wirtschaftsleben ist in die Sozialisation also der Prägung der Individuen übergegangen. Man will den besten Partner mit dem geringsten Aufwand und dem niedrigsten Widerstand.

Geben ist seeliger denn nehmen, war und ist immer noch eine Orientierung für das gute Miteinander von Menschen wenn wir daran festhalten gibt es Hoffnung.

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