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Wie ist das, wenn ..


OnlyWomenForDevGirl

Empfohlener Beitrag

Vor 9 Stunden, schrieb Cindy_Femboy:

Dort gehört diese „Frage“ an Dich überhaupt hin.
Hier andere danach zu fragen, was für Dich „richtig“ sein soll, zeigt deutlich, dass Du nur im Kopf bist.
Hör auf Deinen Körper Dein Bauchgefühl

Ich habe mich das allgemein gefragt tatsächlich. Ich hatte das vor Jahren mal das ich ein schwarzes Schaf erwischte. Aber jetzt ist es einfach nur so mal gewesen tatsächlich.

Vor 9 Stunden, schrieb Wölfin3101:

Erst war erschüttert über das Thema… dann kam mir der Gedanke, sind inzwischen viele Menschen nicht mehr in der Lage, auf das eigene Gefühl zu hören und dementsprechend zu handeln?
Was fühlst denn wenn du darüber nachdenkst? Ich kenne eure Dynamik nicht, aber in so einer Situation, ist mein Dom da und tut alles für mein Wohl. Egal was es ist, er kümmert sich sehr fürsorglich um mich. Mehr als er sonst schon tut.

Meine jetzige Miss ist super. Sie nimmt Rücksicht und fragt nach Arztterminen. Wo ich gabz neu in der Thematik war, da gabs den stress. Muss da öfter mal dran denken wenn ich krank bin. Evtl. war meine formulierung blöde.

Also wenn er nicht mal in der Lage ist sich um dich zu kümmern und seine Bedürfnisse beiseite legt. Renn um dein Leben…

Moin,

 

1.Seite gelesen. Tief erschüttert!

 

Egal wann n welcher Form das Machtverhältnis von Top und SUB aufgehängt ist, als SSC, Rack bis hin zu 24/7 oder  Cis,  diese Machtverteilung beruht auf eigenverantwortliche Zustimmung von beiden Seiten.

Oberstes Gebot ist stets, dass man SUB nicht schaffen mochte. Man sollte doch von der nsturlioVernunft leiten lassen.

 

Insofern finde ich diese Hypothetische Frage schon extrem grenzwertig!

 

Beide Seiten geben ihr Einverständnis zur Machtverschiebung eigenverantwortlich ab. Und selbst wenn SUB damit seine/ihre Entscheidungsgewalt an Top überträgt, verbleibt bei SUB die Eigenverantwortung, der Selbsterhaltungstrieb, If die eigene Gesundheit, auf die körperliche Unversehrtheit zu achten.

 

Ein Top, welcher Tatsächlich nicht weiß, wie in dieser in besonderen Situation mit seiner/seinen SUB umgehen muss, ist nicht reif, die Führung, die Verantwortung für eine andere Person mit zutragen.

Rein aus dem gesunden Menschenverstand heraus, wird bei Grenzen und Tabus NIE, das Spielverbot, das Aussetzen des Dienens bei Krankheit aufgeführt.

vor 19 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Krank ist nicht gleich krank. Gibt ja auch autoimunkrankheiten etc die so nicht den Alltag einschränken... 

Erkrankung oder körperliche Besonderheiten, welche ihre Ursache im "Koridr" der Submessiven Person haben, gehören ins Vorgespräch.

vor 6 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

Erkrankung oder körperliche Besonderheiten, welche ihre Ursache im "Koridr" der Submessiven Person haben, gehören ins Vorgespräch.

Hab ich was anderes gesagt? Nein. Also lass sowas! 

Wenn die Dom Person was taugt, wird sie Rücksicht nehmen. Wenn nicht, dann solltest du auf deine Gesundheit achten und die Person abschießen

Ich nehme grundsätzlich Rücksicht.
Weil die mentale & körperliche Gesundheit meiner Sub IMMER an erster Stelle steht.
Ein -gemeinsames- Wachstum kommt danach.

Für mich gilt es Verantwortung zu übernehmen. Wenn es das bedarf pflege ich bzw. supporte sie, falls sie krank oder auch sonstige Herausforderungen hat.
So wie sie ein Mensch ist, so bin ich es auch - meistens.

Verantwortung, Vertrauen, Respekt, Nutzen, ..gar Liebe.

So zumindest meine Erfahrungen, meine Eigenansprüche & auch Moralvorstellungen trotz klarer Machtverhältnisse.

Einen angenehmen Tag & allen zurzeit erkrankten, mental sowie körperlich, viel Kraft, Liebe & bestmögliche Erholung. 🙋🏼‍♂️

Fürsorgepflicht glt für Kinder bzw Schutzbefohlene. Ich bin vollkommen der falsche Mensch wenn man erwartet behüddelt und betüddelt und versorgt zu werden wenn man krank ist. Meine Spiel-,Liebes- und Lebenspartnermenschen sind ja nicht meine Kinder. Also werde ich nicht alles stehen und liegen lassen, um Krankenschwester zu spielen. Damit fühle ich mich sehr unwohl und dazu lass ich mich nicht drängen. Sowas ist gut am Anfang der Beziehung zu klären, da da die Erwartungen stark auseinander gehen. 

Allerdings erwarte ich natürlich nicht dass die akut kranke Person mir dient, das geht natürlich nicht. 

Mann sollte die "Dinge" pflegen die man liebt, keine Liebe/Wertschätzung, kein Geschäft, ganz einach, Frau muss ja nicht alles mitmachen.

vor 13 Stunden, schrieb LadyViolet_:

Fürsorgepflicht glt für Kinder bzw Schutzbefohlene.

Und nicht für den Partner in einer Liebes- / Lebens- Gemeinschaft? Es macht mich traurig, das zu lesen.

vor 50 Minuten, schrieb Windgust:

Und nicht für den Partner in einer Liebes- / Lebens- Gemeinschaft? Es macht mich traurig, das zu lesen.

Warum macht dich das traurig?  Nicht jeder braucht und/oder will das.

vor 54 Minuten, schrieb Windgust:

Und nicht für den Partner in einer Liebes- / Lebens- Gemeinschaft? Es macht mich traurig, das zu lesen.

"Pflicht" ist halt sehr hart. Da hat der andere Anspruch drauf, man muss es leisten. Es ist keine freiwillige Leistung. Man kann das als Paar miteinander vereinbaren und so handhaben, deswegen müssen das ja nicht alle anderen Menschen auch so machen.

Mich persönlich triggert das leider, weil ich sehr schlimme Erfahrungen machen musste mit jemanden der aufgrund seiner Kondition der Meinung war, seine Bedürfnisse gehen immer vor, egal wie im Arsch ich war, auch natürlich eigene Wünsche und Träume hatten keinen Platz, weil ich mich immer um ihn kümmern sollte. Es war immer so "Mir geht's schlecht, du musst mir voll und ganz zur Verfügung stehen und mir dienen." Natürlich niemand neues was dafür, aber ich werde da trotzdem nicht in die Pflicht nehmen lassen. Wenn ich auch nur einen Hauch von "Das musst du machen als meine Partnerin" geht es mir schon nicht mehr gut. Mach ich nicht. Und ich lass mir auch nicht immer wieder sagen, dass sei grausam von mir oder mich damit unter Druck setzen zu Dienst zu stehen und zu kochen, tüddeln und sonst was. Gibt es nicht bei mir.

Zum Glück gibt es auch Menschen die einfach ihre Ruhe wollen wenn sie krank sind. Also keine Katastrophe 😁

(bearbeitet)
vor 6 Minuten, schrieb LadyViolet_:

"Pflicht" ist halt sehr hart. Da hat der andere Anspruch drauf, man muss es leisten. Es ist keine freiwillige Leistung. Man kann das als Paar miteinander vereinbaren und so handhaben, deswegen müssen das ja nicht alle anderen Menschen auch so machen.

Mich persönlich triggert das leider, weil ich sehr schlimme Erfahrungen machen musste mit jemanden der aufgrund seiner Kondition der Meinung war, seine Bedürfnisse gehen immer vor, egal wie im Arsch ich war, auch natürlich eigene Wünsche und Träume hatten keinen Platz, weil ich mich immer um ihn kümmern sollte. Es war immer so "Mir geht's schlecht, du musst mir voll und ganz zur Verfügung stehen und mir dienen." Natürlich niemand neues was dafür, aber ich werde da trotzdem nicht in die Pflicht nehmen lassen. Wenn ich auch nur einen Hauch von "Das musst du machen als meine Partnerin" geht es mir schon nicht mehr gut. Mach ich nicht. Und ich lass mir auch nicht immer wieder sagen, dass sei grausam von mir oder mich damit unter Druck setzen zu Dienst zu stehen und zu kochen, tüddeln und sonst was. Gibt es nicht bei mir.

Zum Glück gibt es auch Menschen die einfach ihre Ruhe wollen wenn sie krank sind. Also keine Katastrophe 😁

Bei mir ist es genau anders herum. Mich wollte man dazu zwingen eigenständige Zukunftspläne zu haben, Meinungen und der gleichen. Das ging teils soweit, dass ich zusammengebrochen bin. Und da sage ich heute auch, da mache ich nicht mehr mit.

bearbeitet von Rosenrot82
vor 3 Stunden, schrieb Windgust:

Und nicht für den Partner in einer Liebes- / Lebens- Gemeinschaft? Es macht mich traurig, das zu lesen.

Ich denke Du und @LadyViolet_ handeln eigentlich gleich, nur ist das Verständnis des Wortes " Fürsorgepflicht" unterschiedlich.

 

Aus meiner Sichtweise besteht ein Unterschied von Fürsorgepflicht bei Kindern /Schutzbefohlenen und halt dem Partner oder dem Sklave/in.

Die Ersteren stehen und standen noch nie selbstständig im Leben, da eher muss man auf weit aus mehr Du fehlst achten, mehr Dinge zu un, erledigen und such such einen Kopf machen, furvduede Personen richtig zu entscheiden.

 

Von einem LebenspartnerIn , von einem/r SUB kann man deutlich mehr Eigenverantwortung  und selbstständigkrit erwarten.

Da liegt der Unterschied.!.

 

 

 

 

Vor 5 Stunden, schrieb LadyViolet_:

"Pflicht" ist halt sehr hart. Da hat der andere Anspruch drauf, man muss es leisten. Es ist keine freiwillige Leistung. Man kann das als Paar miteinander vereinbaren und so handhaben, deswegen müssen das ja nicht alle anderen Menschen auch so machen.

Mich persönlich triggert das leider, weil ich sehr schlimme Erfahrungen machen musste mit jemanden der aufgrund seiner Kondition der Meinung war, seine Bedürfnisse gehen immer vor, egal wie im Arsch ich war, auch natürlich eigene Wünsche und Träume hatten keinen Platz, weil ich mich immer um ihn kümmern sollte. Es war immer so "Mir geht's schlecht, du musst mir voll und ganz zur Verfügung stehen und mir dienen." Natürlich niemand neues was dafür, aber ich werde da trotzdem nicht in die Pflicht nehmen lassen. Wenn ich auch nur einen Hauch von "Das musst du machen als meine Partnerin" geht es mir schon nicht mehr gut. Mach ich nicht. Und ich lass mir auch nicht immer wieder sagen, dass sei grausam von mir oder mich damit unter Druck setzen zu Dienst zu stehen und zu kochen, tüddeln und sonst was. Gibt es nicht bei mir.

Zum Glück gibt es auch Menschen die einfach ihre Ruhe wollen wenn sie krank sind. Also keine Katastrophe 😁

Ist halt son Ding … die selbstauferlegte Pflicht des Versorgers und Beschützers🤷‍♀️

Vor 7 Minuten , schrieb Windgust:

Ich tue es aus Liebe.

Ich mach das auch bei meiner sub🤷‍♀️ aber mal ernsthaft…ich bin mommydom und da ist das mein Ding. Aber ich setze doch nicht voraus das das jeder so macht. Fürsorgepflicht bedeutet für mich im Falle einer Erkältung zb die sub nicht zu fordern… nicht mehr und nicht weniger. Ich will die Person nicht langfristig gefährden …

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