Möchtegernsklave Geschrieben vor 3 Stunden Autor (bearbeitet) vor 51 Minuten, schrieb Seilfuchs: Für mich ist das im Petplay einfach persönlich nichts, habe allerdings da quasi alternativen, die vom Aussehen her ähnlich sind 😁 Ansonsten ist es aus meiner Sicht grundsätzlich eine Sache, ob das jetzt einfach einmalig mit einbezogen wird, etwas häufiger vorkommt oder die komplette Ernährung ersetzen soll. Bei letzterem wäre ich sehr vorsichtig. Ansonsten würde ich mir einfach mal die Zutaten von dem Futter jeweils anschauen. Mir wäre jetzt als allererstes BARF Futter eingefallen, hier ist teilweise das Fleisch gekocht und es ist durchaus Gemüse etc. drin. Es gibt sicherlich auch zahlreiche Rezepte zum selbst nach kochen und einmal durch den Mixer gejagt, sieht es halt nicht mehr nach bsp. Huhn, Gemüse, Reis etc. aus 🤷♂️ Damit lässt sich über Umwege auch etwas vegetarisches/veganes herstellen (wobei es auch vegetarisches oder veganes Fertighundefutter gibt). Wenns dann aber die Dosenoptik sein muss, weiß ich gerade nicht, wie viel Mehraufwand das wäre, dass auch noch selbst zu machen. Aber es gibt da auch Spaßgeschenke mit "Mausfleisch in der Dose". Tatsächlich würde ich bei dem hochwertigen teuren Trockenfutter vom regelmäßigen Verzehr Abstand nehmen, vor ein paar Jahren waren hier Sorten auf dem Markt, die es zumindest bei Tierheimhunden schafften, dass diese nur noch dieses vertrugen - wer weiß, welche Zusatzstoffe da drin sind. Aber wie immer, jeder Mensch hat sein eigenes Risikoprofil 😁 Erst mal danke @Seilfuchs für deinen guten Beitrag. Entschuldigung für das Vollzitat . Aber da steht so viel Richtiges drin. Was ich bei meinem EP als Selbstverständlichkeit gesehen habe. Aber für viele nicht selbstverständlich ist. @Seilfuchs Ich meinte auch keine vollständige Ernährungsumstellung . Denn ein echter Vierbeiner hat einen komplett anderen Ernährungsbedarf als ein Mensch. @Seilfuchs In meiner Frage ging es nur da drum, im Rahmen des Games auch mal Hundefutter / Katzenfutter fressen zu müssen. Damit Pet ein intensiveres Gefühl für seine Rolle bekommt. Und ja @Seilfuchs. Wenn man selbst kein Besitzer eines Vierbeiners wahr und keine Ahnung von der Verträglichkeit des Futtesrs hat. Sollte man sich (zum Beispiel in den Foren der Tierbesitzer) nach der Verträglichkeit von den Tieren und der Qualität des Futters erkundigen. Und wenn man jedes Risiko komplett ausschließen möchte. Dann sollte auch eher auf Dosenfutter verzichtet werden. Dann kocht man halt Innerreien (im Orientgeschäft oft erhältlich) mit ein Paar Karotten und Kartoffeln ungewürtz. Und serviert diese in der Futterschale des Pets. Zu mir persönlich. Als Tierbesitze welcher Tiere mit Unverträglichkeiten von Tiernahrung hat. Achte immer auf die Futter Zusammensetzung. Ich weiß was ich da verfüttere . Ich weiß daher allerdings auch . Das in vielen Dosenmahlzeiten von Menschen durchaus weniger Qualität der Ingaltstoffe vorhanden ist als bei einem hochwertigen Dosenfutter. Nicht desto trotz kommt mir oft sogar das Würgen (zum Beispielbeim Pansenfutter ) , wenn ich die Dose des Vierbeiners öffne und dran rieche. Von daher habe ich auch Probleme damit das polnische Gericht Flatschkiy (ist quasi ein Panseneintopf) zu essen. bearbeitet vor 3 Stunden von Möchtegernsklave
Se**** Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) Nein, keine gute Idee. Liest man sich die Zutatenlisten auf den Packungen durch dann ist der Unterschied zur heimischen Dose Gulaschsuppe gar nicht mal so groß. Fleisch das für den menschlichen Verzehr aus gesundheitlichen Sicherheitsgründen nicht zum Verzehr freigegeben ist, kann laut Gesetz in Tiernahrung verarbeitet werden. Zum Beispiel Schlachtabfälle der Kategorie III. Dazu gehören Hufe, Klauen, Hörner, Borsten, federn und vieles mehr. Sie dürfen zwar als tierisches Eiweiß nicht an Huhn, Schwein und Rind verfüttert werden, um der Übertragung von BSE entgegenzuwirken, doch bei Futter für Hund, Katze und Co. sieht das anders aus. Hier darf alles rein, vom Schlachtabfall, über Speisereste bis hin zu überlagerten Lebensmitteln, auch bei teurem Futter. Wenn wer Dosenfutter fuer Zweibeiner moechte hindert einen keinen normale Nahrung zu nehmen. Eine kalte Dose Erbsensuppe, Gulasch etc. reicht fuer den Anschein und es ist Nahrung die fuer Menschen gedacht ist und nicht das Risiko hat z.B. BSE auszuloesen. Was noch dazu kommt ist das Tierfutter von der Zusammensetzung und dne Kalorien nicht fuer menschein eingerichtet ist. Hundefutter enthaelt z.B. viel mehr Fett. bearbeitet vor 2 Stunden von Seanthiar
La**** Geschrieben vor 28 Minuten Bei "richtigem" Petplay würde ich wie andere geschrieben haben Essen verwenden welches vom Anschein assoziiert werden kann. Man muss ja sowieso sehr viel Phantasie haben um sich trotz der Unterschiedlichkeit hineinzuversetzen. Außerdem würde man ja seinem Pet eher was Gutes tun und was Leckeres geben. Ein Haustier zwingt man ja auch nicht das zu essen. Wenn es nicht angenommen wird, wartet man oder guckt man weiter aber man übt keinen Druck aus. Beim "Erniedrigungspetplay" also jemanden "wie einen Hund" behandeln (wenn man ein schlechter Halter wäre) wo ja auch Scham, Ekel und Zwang eine Rolle spielen kann wäre es beispielsweise denkbar etwas zuzubereitem von dem der Bottom nicht weiß, dass es kein "echtes" Futter ist, aber auch eklige andere Sachen sind denkbar, die die Person aufnehmen muss im Napf. Ich persönlich würde davon absehen, Fleisch zu verwenden, da ich vegan lebe. Echten Katzen gebe ich Fleisch, würde aber für zweibeinige Pets diese Ausnahme nicht machen. Pflanzliches Hundefutter ist vermute ich auch am Ehesten fūr Menschen verträglich, wenn es unbedingt Futter sein soll. Da ist es bei Bunnys als Pet natürlich einfacher, sie mit frischem Grün zu füttern.
Empfohlener Beitrag