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Vermännlichung von Frauen. Gegenstück zur sissification und warum es dies nicht gibt.


Dr****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 7 Minuten, schrieb Wolfspaar3101:

es geht im kern doch darum wer wen fickt beziehungsweise wem die möglichkeit genommen wird. das weibliche äquivalent dazu eine frau mit strap on und keuschheitsgürtel... machter verschiebung was penetration angeht ist da der hauptpunkt

 

Als Frau nur noch Frauen ficken zu dürfen - nur mit Strapon - stelle ich mir sehr demütigend vor. Ja dieser Bestandteil ist sehr demügend.

bearbeitet von Rosenrot82
Vor 48 Minuten , schrieb Wolfspaar3101:

es geht im kern doch darum wer wen fickt beziehungsweise wem die möglichkeit genommen wird. das weibliche äquivalent dazu eine frau mit strap on und keuschheitsgürtel... machter verschiebung was penetration angeht ist da der hauptpunkt

 

Worin besteht bei euch darin die Demütigung? Weil sie nicht mehr vaginal gefickt werden kann und ihren Fakeschwanz in fremde Fotzen schiebt? Was hat diese Praxis denn mit dem Pendant zur Sissyfication zu tun?

Gibt für Männer auch so spezielle Gummiringe um aus ihren Schwanz eine Scheide zu formen.

Vor 40 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Zumal es in der sissyfication nicht im penetrieten geht. 

 

Wäre das Gegenteil dann eigentlich franzfication 👀? 

Geht es auch nicht. Wie @Schneeflöckchen schreibt. Prozess. Gleiches bei Feminisation.

Vor 44 Minuten , schrieb Schneeflöckchen:

Worin besteht bei euch darin die Demütigung? Weil sie nicht mehr vaginal gefickt werden kann und ihren Fakeschwanz in fremde Fotzen schiebt? Was hat diese Praxis denn mit dem Pendant zur Sissyfication zu tun?

Gibt für Männer auch so spezielle Gummiringe um aus ihren Schwanz eine Scheide zu formen.

Oder Aufsätze (weiß nicht wie sie heißen) womit sie immer noch flicken können aber null spüren.

Vor 1 Stunde, schrieb Catbert:

Ich habe da jetzt eine Weile drüber nachgedacht;
angenommen wir haben eine sehr feminine und gepflegte Dame und dieser würde nun verboten die weibliche Körperpflege zu betreiben, statt eines femininen Duftes Old Spice, Baumwollfeinripp mit Eingriff.
Ihr würde also die Identifikation mit ihrer weiblichen Rolle genommen. Ich denke, dass wäre für sie sehr demütigend. Bei diesem Spiel kommt es ja nicht auf das klassische Rollenbild an, sondern dem Gegenüber die andere Rolle aufzuzwingen und dessen Identität abzustreifen.
Klar ist dabei, sie wird nur äußerlich in die männliche Rolle gezwungen bzw. die Weiblichkeit genommen. Das Machtgefälle bleibt, wie auch bei der Feminisierung und Sissification, erhalten.

Was ist den eine weibliche Körperpflege?

vor 1 Minute, schrieb DreamGirlYuki:

 

Was ist den eine weibliche Körperpflege?

Vermutlich das süße blumige Zeug... 

Ich nutze nur Männer duschgel und Deo 🤔 weil eben nicht so süß und passt besser zu meinen parfüm, bei denen ich 70/30 nutze weiblich zu männlich. Aus dem selben Grund meist süß oder blumig.

 

Vor 5 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Vermutlich das süße blumige Zeug... 

Ich nutze nur Männer duschgel und Deo 🤔 weil eben nicht so süß und passt besser zu meinen parfüm, bei denen ich 70/30 nutze weiblich zu männlich. Aus dem selben Grund meist süß oder blumig.

 

Ich könnte mir noch bei langen Haaren die entsprechende Pflege vorstellen aber die muss ja sein. Alles andere hängt halt vom Menschen und die Bedürfnisse des Körpers ab. Creme ja, nein? So was hängt halt nicht am Geschlecht allerdings die Tendenz. Würde behaupten, dass Frauen mehr auf die Bedürfnisse des Körpers achten und eingehen.

vor 3 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

Ich könnte mir noch bei langen Haaren die entsprechende Pflege vorstellen aber die muss ja sein. Alles andere hängt halt vom Menschen und die Bedürfnisse des Körpers ab. Creme ja, nein? So was hängt halt nicht am Geschlecht allerdings die Tendenz. Würde behaupten, dass Frauen mehr auf die Bedürfnisse des Körpers achten und eingehen.

Ich würde auch behaupten das liegt mit an der Erziehung... 

Aufklärung und Wissen was ein Bart braucht haben auch die wenigsten weil sie es nie lernten. 

Vor 5 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Ich würde auch behaupten das liegt mit an der Erziehung... 

Aufklärung und Wissen was ein Bart braucht haben auch die wenigsten weil sie es nie lernten. 

Ja würde ich auch sagen.

Aus meiner Sicht haben sich Frauen im Rahmen der Emanzipation das Recht auf viele "männliche" Themen erfolgreich erkämpft... (Hosen, Anzüge, Führungspositionen).
Frauenkleidung bei Männern ist dagegen oft noch schambehaftet.
Außerdem werden von Männern häufig durch die Öffentlichkeit "maskuline" Eigenschaften gefordert, denen sie möglicherweise entfliehen wollen. Für Frauen gibt es mehr Möglichkeiten... Führungspersönlichkeit wird gesellschaftlich genauso akzeptiert wie ein Frauenbild der 50er-Jahre.
Ich will keine Diskussion über Gleichberechtigung starten und weiß auch, dass es weiterhin Diskriminierung von Frauen gibt, aber auch teilweise von Männern (oft sogar eher durch Männer als durch Frauen).
Das ist nur meine persönliche Vermutung.

vor 9 Minuten, schrieb Epikureer_85:

Aus meiner Sicht haben sich Frauen im Rahmen der Emanzipation das Recht auf viele "männliche" Themen erfolgreich erkämpft... (Hosen, Anzüge, Führungspositionen).
Frauenkleidung bei Männern ist dagegen oft noch schambehaftet.
Außerdem werden von Männern häufig durch die Öffentlichkeit "maskuline" Eigenschaften gefordert, denen sie möglicherweise entfliehen wollen. Für Frauen gibt es mehr Möglichkeiten... Führungspersönlichkeit wird gesellschaftlich genauso akzeptiert wie ein Frauenbild der 50er-Jahre.
Ich will keine Diskussion über Gleichberechtigung starten und weiß auch, dass es weiterhin Diskriminierung von Frauen gibt, aber auch teilweise von Männern (oft sogar eher durch Männer als durch Frauen).
Das ist nur meine persönliche Vermutung.

Ich will das Thema nicht sprengen aber das letzte interessirt mich jetzt doch zu sehr. 

Kannst du das erklären, als nicht betroffene Person bekommt man sowas je eher selten mit. 

Wie verhalten ihr euch dann? 

Treter ihr für andere ein wenn ihr mitbekommt da passiert was?

Du meinst der Punkt mit der Diskriminierung von Männern durch Männer?
Ich wollte nicht die Diskussion sprengen, bin selber frei von Vorurteilen und diskriminiere niemanden.
Natürlich werden z.B. Frauen in Führungspositionen auch von Männern diskriminiert oder von sog. "Alpha-Typen" möglicherweise nicht ernst genommen.
Ein Mann, der sich um Kinderbetreuung kümmert oder in den Augen von "Alpha-Typen" "feminine" Interessen hat (Blumen, Mode usw.) wird aus meiner Sicht aber ebenso diskriminiert.
Das sind vielleicht Themen bei denen Männer öfter durch Männer diskriminiert werden, so wie Frauen mutmaßlich öfter sexuelle Diskriminierung/Belästigung erfahren.
Aber um die Frage konkret zu beantworten: Ich glaube nicht, dass da Männer immer füreinander stark genug einstehen. Sonst wäre Damenkleidung an Männern vielleicht auch längst alltagstauglich.
Bitte nehmt mir den Kommentar nicht übel und lasst uns nicht eine Grundsatzdiskussion über Gleichberechtigung führen. 🙈

@Alexiel_Mistress und @@Epikureer. nbsp;Währt ihr zwei so nett diese Diskussion ***r PN weiter zu führen. Ich befürchte das sonst gewisse Personen dies nutzen werden. Um das Thema zu sprengen und zu Politisieren.

Warum es das für Frauen nicht gibt, die Zwangsmaskulinisierung anolog zur Feminisierung/Sissification für männliche Subs - mir ist da gerade etwas ganz Banales eingefallen: Männlichkeit kann einem genommen werden - Weiblichkeit nicht. Kastration und Penisentfernung sind jederzeit möglich, und in den westlichen Kulturen wäre man dann "kein Mann". Phallussymbole sind über Jahrtausende überliefert. Mann=Penis ist ganz, ganz tief in den Köpfen drin. Hexen galten als Penisdiebe. Der Durchschnittsmann hat da dieses fragile Ding dran, das extrem verletzlich ist . Alles, was einen Mann psychisch brechen könnte, wird schnell im übertragenden Sinne als "kastrierend" und entmännlichend interpretiert. Zigfach in der Sprache verankert "Da hatte der mich natürlich an den Eiern".
Penis=Mann, der kleine Unterschied. Das äußerlich sichtbare Merkmal.
Sissification als Zwangsfeminisierung setzt in der symbolischen Kastrierung, durch feminin besetzte Kleidung, Bewegung, "Kastratenstimme". Die psychologische "Du bist kein Mann"-Nummer. Kein Mann (mehr) zu sein, weil man a)Sonnencreme benutzt, b)Nagellack benutzt, c) das Outfit von Andrew Tate bei Festnahme trägt ist eine allgegenwärtige Gefahr. Darum finden Male Subs dann teils gut, das im sexualisierten Spiel mal loszulassen, diesen diffusen Zwang, männlich zu sein

Frau sein dagegen - wie soll man das wegnehmen? Loch zunähen? Mastek? Eierstöcke herausnehmen? Das ist keine alltägliche Gefahr, nicht wie der Reißverschluss für den Penis. Biologisch also kann man eine Frau nicht wie den Mann entmännlichen/kastrieren, mit ner Haushaltsschere im Handumdrehn . Kulturell gesehen wird Weiblichkeit im patriarchalen Sinne nur als das "Fehlen"des männlichen Geschlechtmerkmals gesehen - und wie sollte man einen "Fehlen" entfernen aus der Gleichung? Man kann einer Frau ne Glatze machen, Brüste weg - aber nichts davon entfernt Weiblichkeit. Nicht so, wie Wegnahme des Pallus die Männlichkeit wegnähme, in so vielen Kulturkreisen.
Es fehlt einfach diese prickelnde Angst. Frauen wachsen nie in der Angst auf, durch einen Unfall mit der Gartenschere plötzlich keine Frauen mehr zu sein.
Es gab nie das eine "Ding", das Frauen zu Frauen macht, und jemand könnte das mit ner stumpfen Rasierklinge in 5 Minuten entferner.
Damit haben wir kulturell keine Erfahrung. Wir könnten plötzlich nicht mehr hübsch sein - aber unsere Geschlechterrolle bliebe weiblich, nur halt in hässlich. Nichts kann uns einfach zum Mann machen, nichts kann uns zur Nicht-Frau machen. Unfruchtbarkeit, Brust oder Eierstockkrebs können uns ein Stück von Weiblichkeit (gefühlt nehmen).
Diese total primale Angst fehlt - entweiblicht zu werden ist kulturell kein Ding. Keine Drohung. Ich habe mich im Leben keine Minute real bedroht gesehen, entfraut zu werden.

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