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Tagebuch meiner Unterwerfung


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Der Text ist heiß!

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Ich wurde an einem Dienstag geboren. Lustig ist, dass es jetzt seit einigen Minuten auch wieder Dienstag ist, als ich mich in dem Fetisch-Forum mit Datingplattform einschreibe um meine Studien weiter zu vertiefen, als es mir über das lesen von Dark-Romance- und BDSM-Romanen und über öffentliche Websites bisher möglich war. Geschichten über „feindliche Übernahme mit Happy-End und beiderseitiger Liebe“ sind heiß, weil man das unsagbare nicht aussprechen muss und trotzdem den Himmel auf Erden bekommt. Sie bleiben jedoch Fiktion. Im realen Leben findet man sich nach einem Übergriff tief verletzt wieder - egal wie es war. Diese Erinnerung verdränge ich schnell. Ich suche nach echten Menschen, nach den Helden des Alltags, die frei mit ihrem Verlangen umgehen können. Ein erstes herzliches Willkommen, erhalte ich von dem jungen Terrence Hill aus den 80ern. Das fängt ja gut an. Aber er macht das hier professionell. Ich werde ihn nicht weiter behelligen. Außerdem habe ich gar keine Gelegenheit selber etwas zu Fragen oder ein Gespräch zu starten, da die Privatnachrichten im Minutentakt auf mich einprasseln. Einer möchte, dass ich ihm und seinen Freunden unterm Tisch einen Blase, während sie Poker spielen. Zum Dank will er mir in den Mund Spucken. Er gibt mir Kosenamen, die so eine liebevolle Bezeichnung nicht verdienen. Es gibt aber auch echte Gespräche. Einer liest aus meinen Antworten heraus, dass mich das hier alles tief mitnimmt und klärt mich auf, dass sich die Meute hier, wie die Löwen auf Frischfleisch stürzt. Es tut gut, auf Menschlichkeit zu treffen. Ich habe das Gefühl, weglaufen zu müssen. Etwas in mir will den Versuch beenden und das Thema nie wieder aufgreifen. Aber die Alternative? Ein anderer hat aus meiner Mutterschaft herausgelesen, dass ich ihn stillen könnte. Nein. Ich habe vier Jahre am Stück gestillt, zwei Jahre mein Erstes und nahtlos angeschlossen mein zweites neues Familienmitglied. Möglicherweise war sein Leben, auf eine individuelle Art ebenso schwierig für ihm, wie meines für mich. Könnte ich ihm und vielen Anderen mit meiner Sichtweise helfen? Das ist anmaßend. Ich war an keiner Uni, habe nie Promoviert. Meine Erfahrungen sind nicht außergewöhnlich oder besonders, aber vielleicht macht genau das sie aus. Wenn ich es schaffe meine Blockaden zu überwinden, schafft das jemand anderes inspiriert durch mein Beispiel, vielleicht auch. Ich fasse neuen Mut. Doch ich kann kaum noch ein Auge auf halten, bin furchtbar aufgewühlt und muss ins Bett, damit ich heute noch ein paar Stunden Schlaf bekomme, bevor ich wieder voll durchstarten muss.

 

Den Dienstag Vormittag über, kommen weiter unzählige Privatnachrichten. Ich kann garnicht alle hier erwähnen. Ich glaubte jede beantworten zu müssen, schon weil sich da jemand die Zeit genommen hatte mich zu bemerken. Zum Glück habe ich gerade ein paar Tage frei. Doch schnell wird mir klar, dass das nicht möglich ist. Auch wenn ich versuche Standartantworten separat abzuspeichern und mir per copy and paste, das Antworten zu erleichtern, bekomme ich das nicht hin. Viele Fragen ähneln sich. Diese muss ich zentral beantworten. Ich schreibe ein kurzes Gedicht und poste es im Forum. Okay, das bewegt kaum jemanden. Ich paste es in einigen Antworten. Da kommt es gut an. Ein Mann spricht mich darauf an, dass a brim ein Rand ist und wie gern er mich mit *** und Kaviar bis oben hin abfüllen will. Die Bilder drängen sich mir auf. Man kommt in der Szene nicht umhin so etwas mal zu sehen. Doch diese Bilder auf mich zu beziehen ist anders. Mir wird schlecht. Ich muss raus hier, an die frische Luft. Rauer Stein unter meinen nackten Füßen. Es ist kein Schaden entstanden. Ich lebe. Ich bin unversehrt. Tatsächlich - ich finde sowohl meinen Tippfehler im Namen als auch den Ort auf der Profilseite an dem ich alle Fragen, zentral beantworten kann. Und ich lese nochmal die Nachricht von Terrence Hill. Wenn ich Fragen habe kann ich mich per Mail melden. Das tue ich. Dann schreibe ich so viel zusammen wie mir einfällt. Ich fühlte mich wie der gläserne Mensch. Will ich das wirklich jemanden wissen lassen? Die Panikatakke eben habe ich doch ganz gut in den Griff bekommen. Was soll passieren? Wenn ich will lasse ich alle meine Daten löschen, beende das Kapitel und mache weiter wie zuvor. Hm, nicht wirklich. Ich nehme allen Mut zusammen und speichere den Text. Es störte mich immer noch, dass ich den Stapel an Anfragen nicht abarbeiten konnte. Aber jetzt kann ich sie alle erst mal auf die fertige Profilseite schicken. So viele Rückmeldungen. Lob für meine Offenheit und Klarheit, viele Bedanken sich für das Bild, das ich in ihrem Kopf damit entstehen ließ. Ein Lächeln brennt sich in mein Gesicht. Es muss garnicht weh tun, wenn man sich öffnet. Mit der Auseinandersetzung wuchs auch die Klarheit in mir. Doch immer wieder schieben Fragen die Aufmerksamkeit auf meinen Mann, die Familie, das Risiko alles zu verlieren. Ich liebe meine Familie. Ist es das wert? Aber es geht doch um mich. Wie kann es das dann nicht wert sein. Mein Mann sagt mir immer wie wertvoll ich bin, wie sehr er mir diese Unbekümmertheit und Leichtigkeit, in allen Lebensbereichen wünscht, die ich normalerweise an den Tag lege. Nur im Bett, da werde ich schnell zum stillen Beobachter und lasse alles über mich ergehen ohne wirklich mitgehen zu können. Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Ich kuschele gerne und mag es auch seine Lust zu beobachten und zu befriedigen. Nur meine eigene Lust erstickt im Keim, sowie sie entfacht wurde. Manchmal kann auch ich geil werden. Doch dann liegt das daran, dass mein Verstand verzweifelt die Kontrolle aufgibt. Das habe ich beim Bondage erlebt und auch wenn wir spontan Sex hatten, aber nicht zuhause waren. Ich war vermutlich so überrumpelt, dass ich meine Mauern nicht hochfahren konnte.

 

Plötzlich wünsche ich mir nichts sehnlicher als dass mein Mann mich so offen sehen kann. Er muss den Profiltext lesen, der sich auch aus den ersten Gesprächen hier entwickelt hat. Für die Gespräche bin ich so unendlich dankbar.

Wenig später erlebe ich meine ersten multiplen Orgasmen. Erlebe, dass wenn es zu viele Orgasmen werden, etwas mit mir passiert, das ich noch nicht beschreiben kann. Es ist eine Erschöpfung und eine Gleichgültigkeit. So dass plötzlich alles sein darf. Und ich erfahre wie es ist, wenn meine Knie versagen und ich nicht mehr aufrecht laufen kann.

… Ich bin auf dem Weg ins Bad, krieche auf allen Vieren hinter meinem Mann her – begleitet von meinem eigenen, ungläubigen Lachen. Plötzlich greift er mir ins Haar und führt mich. Umgehend fühle ich mich ihm so nah, so sicher, so gehalten, so behütet, und ich beruhige mich, muss nicht mehr lachen. Im Bad angekommen lässt er mich los, um in der Dusche das Wasser an zu stellen. Ich setze mich auf meine Unterschenkel ab und spreize intuitiv die Beine, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Als mir diese Pose, mit den Händen auf den Oberschenkeln ruhend, bewusst wird, fange ich sofort wieder an zu kichern. Er dreht den Kopf und blickte mich fragend an. Und ich beginne zu erzählen. Über das krabbeln auf allen Vieren, von dem ich unzählige Male, in den vielen Büchern gelesen habe, doch nie in dem Kontext aus einer tiefen Befriedigung heraus. Und die Pose die ich jetzt innehabe, sei wohl mit das Erste was eine Sub zu lernen hat. Sie nimmt sie jedoch in der Regel vor dem Spiel ein, nicht so wie ich danach. Die Pose und das Krabbeln sind eine Demütigung. Sie unterstreichen wie ausgeliefert die Sub ist, doch mir vermitteln sie ein Gefühl von Sicherheit. Das ist das so ziemlich das genaue Gegenteil von dem was ich mir ausgemalt hatte. Trotzdem fühlt es sich so natürlich an, so richtig. Während ich nun so vor der Dusche sitze, bedacht darauf, mich möglichst aufrecht zu halten (so wie ein Tellerstapel), nur um nicht zu viel Kraft zu brauchen während ich hier sitze - und er darauf wartet, dass das Wasser warm aus der Leitung kommt, scheinen sich seine Augen zu verdunkeln und er sagt: „Gefällt mir. So kann man alles sehen und kommt überall gut ran.“

Verändert sich da gerade dein Blick beim Lesen? - Okay, okay ich erzähle auch den Weg hier her. Für jemanden der Erfahrung hat, jemanden der sich auf diesem Gebiet sicher bewegt, ist das jedoch vermutlich gähnend langweilig. Für mich, die ihrem Mann die letzten 20 Jahre nur minimal erlaubt hat, mich zu berühren ist es das aber absolut nicht.

Ich habe den ganzen Tag auffällig oft das Handy in der Hand gehabt. Jetzt im Bett neben ihm auch wieder. Ich will nur nochmal kurz reinschauen, wie die Reaktionen auf mein Profil aussehen, bevor ich ihn bitte es zu lesen. Ich brauche den Mut, den mir das gibt. Ich bin aufgeregt und wenn es hell genug wäre, würde er sehen, dass mein Gesicht rot glüht. Zumindest fühlt es sich so an. Er fragt mich was ich da tue: „Du tippst mehr als sonst. Also wird es vermutlich kein neuer Roman sein, der deine Aufmerksamkeit so fesselt. Musst du schon wieder einen Scherbenhaufen im Büro beseitigen? Du bist im Urlaub und das sollten sie wirklich mal berücksichtigen.“ „Nein Schatz, alles gut. Aber ich wollte tatsächlich nicht noch einen Roman lesen, der mir etwas vorgaukelt, das es nicht gibt und ich habe was anderes gefunden. Ich will mich mit echten Menschen austauschen um herauszufinden, was mit mir nicht stimmt. Wir haben uns die letzten Monate so oft über den Inhalt der Bücher unterhalten, mit dem Ergebnis, dass sie irreal sind. Über das Thema Gewaltphantasien müssen wir nicht sprechen, und CMNF-Partys sind potentiell gefährlich, auch weil viele Clubs mafiöse Strukturen haben. Aber jetzt habe ich hier eine Plattform gefunden, auf der sich echte Menschen austauschen. Und ich will so gerne verstehen, warum ich mich so falsch fühle. Würdest du dir mein Profil ansehen?“ Zuerst schweigt er. Dann sagt er: „Nichts an dir ist falsch. Aber wie sollte ich für dich da sein können, wenn ich nicht weis was du treibst?“ Ich rufe das Profil auf und reiche ihm das Handy. Er macht sein Licht an und liest. Wieder schweigt er. Dann richtet er sich auf und legt das Smartphone auf seinen Nachttisch. Er dreht sich wieder zu mir um und sein Blick hat sich verändert. „Du hattest doch gesagt, als du neulich das mit dem Squirten gelesen hast, du könntest dir Schläge inzwischen als erotisch vorstellen. Lass uns das doch jetzt ausprobieren.“ Ich schlucke. Mit einer Hand greift er in meine Kniekehle und zieht mich ein Stück runter. Sein Knie, innen neben meinem Oberschenkel, hält mein Bein angewinkelt an Ort und Stelle fest. Gleichzeitig greift er mit der zweiten Hand erst mein eines Handgelenk und dann das Andere und hält sie beide über meinem Kopf auf die Matratze gedrückt. Mir wird plötzlich verdammt warm. Und das ist nicht mehr die Scham von eben, die ich in meinem Gesicht gespürt hatte. Die Hand, die eben noch an meiner Kniekehle gezogen hat wandert langsam an der Innenseite meines fixierten Oberschenkels entlang, bis sie zwischen meinen Beinen liegen bleibt. Er streichelt mir sanft über das Höschen. Seine Hand fühlt sich warm und schwer an. Dann beugt er sich vor und beginnt mich zu küssen, erst zart, dann fordernd. Seine freie Hand spielt weiter mit mir. Dann hebt er den Kopf und blickt mir verliebt in die Augen. Ein erster Schlag und ich bäume mich auf. Mein Rücken krümmt sich lustvoll, schiebt die Brust in die Höhe. Er grinst. Diese Einladung braucht er nicht zweimal. Er senkt seinen Kopf und knabbert mir durch das Nachthemd, an den keck aufgerichteten Brustwarzen. Dann gibt er meine Handgelenke frei und beginnt mir das Hemd über den Kopf zu ziehen. Ich hebe erst den Po und dann die Schultern und zu guter Letzt den Kopf, damit er mich aus dem dünnen Stoff schälen kann. Sofort ist sein Mund wieder auf meiner Brust. Eine Hand findet wieder meinem Schritt, streicht weiter über mein Höschen, kneif hier und da sanft in die Schamlippen und dann wieder ein Schlag. Diesmal etwas fester. Ich zucke so heftig zusammen, dass Po für einen kleinen Moment abhebt, aber meine Beine zucken unkontrolliert weiter auch als er die Hand wieder wegzieht. Dann gibt er mein fixiertes Bein frei, greift mein Höschen mit beiden Händen am Bund und zieht es runter. Ich atme schwer. Es ist so intensiv. Gleich darauf schiebt er meine Beine wieder auseinander und streicht über mein zartes Fleisch. Ich bin saftig! Feucht wäre eine maßlose Untertreibung. „Interessant“ sagt er leise, mehr zu sich selbst. Wieder ein Schlag, diesmal etwas leichter direkt gefolgt von zwei Schlägen mit gesteigerter Intensität. Jeden einzelnen beantworte ich mit einem kleinen Hüpfer und unkontrollierten Zuckungen. Dann streicht er wieder zart. Plötzlich zieht er die Hand nur ein bisschen schneller weg, als ich es erwartet hätte und wieder schüttelt es mich durch. Ganz ohne eine Berührung. Er ist tief in meinem Kopf, ich kann nicht mehr denken, habe keine Kontrolle. Alles was ich tun kann ist Sein. Er küsst mich am Hals. „Du hast wunderschöne Rote Flecken. Hier am Hals ...“ er küsst sich den Weg in Richtung Brust „und hier.“ er grinst. Das höre ich an seiner Stimme. Dann spüre ich den nächsten Schlag. Ich halte es nicht mehr aus. Ich kann die aufgestaute Lust nicht mehr in Zaum halten. Ich will ihn in mir. Tief. „Fick mich“ krächze ich. Meine Stimme habe ich so noch nie gehört. Er schüttelt den Kopf. „Diesmal nicht.“ versucht er mir zu verstehen zu geben. Wir haben keine Kondome im Haus und die Pille musste ich vor einigen Wochen wegen heftiger Beschwerden absetzen. „Verdammt! Dann eben hinten. Mir egal. Hauptsache ich kann dich in mir spüren.“ Normal kann ich Analsex nichts abgewinnen. Nein das stimmt so nicht. Ich kann Analsex nur genießen, wenn ich geil bin, was zugegebener Maßen bisher eher weniger oft der Fall war. Ich liebe Sex und lieber 7 mal am Tag als einmal alle 7 Tage. Vermutlich könnte ich dann nie wieder laufen - Egal!

Er lehnt sich zurück, legt sich auf den Rücken. „Du willst das, also bist du jetzt dran.“ Ich würde das als ein fieses Lächeln einstufen oder selbstgefällig. Ich habe es zumindest so noch nicht an ihm gesehen. Spüre aber den Drang in mir so stark, dass ich darüber nicht weiter nachdenken kann. Ich platziere meine Knie links und rechts neben seinem Bauch, umfasse mit einer Hand seinen Schwanz und führe ihn an meinen Anus. Ich bin auch hier nass. Ich lag bis eben auf dem Rücken und mein Saft lief an mir herunter. Trotzdem streiche ich sein Glied einmal langsam durch meine Spalte, ich zögere, ehe ich es an meinem Ausgang ansetze.

 

Ganz langsam lasse ich mich nach unten sinken und spüre wie er mich dehnt. Es geht deutlich leichter als sonst. Und das Gefühl in jetzt hier zu haben, ist auch anders als sonst. Ich spüre wie sich meine Möse fast neidisch zusammenzieht. Seine Hände finden wieder meine Klitoris. Aber er drückt sie nicht sanft und rhythmisch, wie ich mein altes Ich es mochte. Nein er stupst sie mit einem Finger recht unsanft an. Wieder beginne ich wild zu zittern. Ich kann nicht ausweichen, mich nur auf und ab bewegen. Ich laufe wie auf Schienen – hoch und runter - mit jedem Stupser. Es ist zu viel, zu intensiv. Ich beuge mich vor und knabbere an seinem Hals, seinen Brustwarzen und wieder zurück. Dann küsse ich ihn. Er bewegt sich unter mir. Kommt mir entgegen und streichelt über meinen Rücken. Dann drückt er meine Rippen mit beiden Händen zusammen. Den Druck auf dem Brustkasten mag ich so sehr. Ich höre auf zu atmen. Spüre nur noch das Beben in mir. Würde mich eine Schneelawine erfassen würde ich mit einem Orgasmus vergraben werden. Nein – wahrscheinlich nicht. Ich hätte so viel Angst dass ich nicht in der Lage wäre auch nur ein klitzekleines, schönes Gefühl wahrzunehmen. Dann sind seine Hände wieder auf meinem Rücken. Ich spüre seine Fingernägel und ziehe die Luft scharf ein. Dann fährt er mit den Händen über den Bereich an dem der Rücken seinen anständigen Namen verliert. Spiegelfell nennt er die feinen Härchen dort. Wieder spüre ich seine Fingernägel und ich höre mein stöhnen. Laut, kehlig. Ich bin nie laut. Höchstens, wenn ich schreie, aber nie beim Sex.

 

Meine Schultern zittern. Ich richte mich auf und lehne mich zurück, entferne mich ein Stück, damit er meinen Rücken nicht mehr erreicht. Ich will mich so nicht hören. Das ist mir zu fremd. Ich stütze meine Hände hinter mir, neben seinen Knien auf und reite ihn weiter. Sofort erreichen seine Finger wieder das zarte Fleisch zwischen meinen Beinen. Es Prickelt überall auf meiner Haut. Eine Schweißperle läuft mir am Hals entlang und mach mir eine Gänsehaut. Er schnippt mit den Fingern auf meine Knospe und mein Rücken biegt sich durch. Ich verkrampfe mich um seinen Schwanz, melke ihn. Meine Muschi pulsiert, zieht sich zusammen und spürt sich doch nur selbst, weil sie so leer ist. Das Narbengewebe reibt rau, an den nicht vernarbten Innenwänden. Ich sinke nach hinten, bis ich auf dem Rücken liege - immernoch um ihn herum zuckend. Wieder schnippt er gegen meine Klitoris. Es pfetzt scharf, alles wird dunkel. Ich fühle mich so leicht. Ich weiß nicht mehr was um mich herum passiert. Weiß nicht mehr wo ich bin. Dann zwickt mich etwas übel in die Flanke. Ich atme scharf ein und bin wieder da. Mein Puls rast. Er hat sich aufgesetzt und umfasst meine Oberarme. Dann zieht er mich hoch und legt sich mit mir auf der Brust wieder hin. Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren. „Wie kommen wir jetzt hier wieder raus? Ich fürchte ich habe die ordentlich abgefüllt.“ fragt er bedeutungsvoll. „Das ist mein Ausgang. Der hält dicht.“ erwidere ich und versuche von ihm runter zu klettern, schaffe es aber nicht. Er hilft mir indem er mein Becken anhebt. Dann dreht er uns zur Seite und ich liege auf dem Rücken neben ihm. Mein Po hält dicht. Er steht auf, umrundet das Bett und hält mir die Hand hin. „Es fühlt sich nicht so an, als ob ich laufen könnte.“ Ich versuche es, aber es geht wirklich nicht. Er lacht. „Komm schon. Wir sollten schauen, dass wir noch ein bisschen schlafen, bevor die jüngeren Familienmitglieder aufwachen. Vorher müssen wir duschen.“ Vorsichtig lasse ich mich vom Bett rutschen. Dann sitze ich auf dem Boden. So geht‘s. Auf allen Vieren kabbele ich auf ihn zu und beginne ungläubig zu lachen…

 

Fortsetzung folgt

Eine absolut gelungene Geschichte. Die kaufe ich sofort ab. Die könnte sich wirklich so abgespielt haben.

(bearbeitet)

Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Ich habe mir große Mühe gegeben alles so wiederzugeben wie es stattgefunden hat. Und diese Entdeckungsreise hat es wirklich in sich. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

Demütig April

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Unnötiges Zitat entfernt, stört den Lesefluss.
(bearbeitet)

@erfrischendApril

Das glaube ich Ihnen. Ich wäre froh, wenn meine Frau sich öfter mit dem Thema beschäftigen würde. Aber leider hat sie da kein großes Interesse. Ich freue mich für jeden, bei dem es da besser läuft. Ich wünsche ihnen viel Spaß und ich werde definitiv weiter bei Ihnen vorbeischauen um zu lesen. 

bearbeitet von FETMOD-FF
Komplettzitat entfernt. Durch @...ersetzt.

Wow, das ist die schönste, am besten geschriebene Geschichte, die ich hier bislang gelesen habe. Und stimmig dazu. Bitte mehr davon.

Ich war am überlegen was und wie ich beschreiben soll was mir beim Lesen durch den Kopf ging. Ich denke das einzige passende Wort hierfür wäre "Fesselnd"

Tag 2, Mittwoch 

Heute Mittag bin ich mit meiner Freundin verabredet. Wir wollen uns mit unserem Nachwuchs am Spielplatz treffen. Ich bin unvorstellbar müde. Vormittags Aufräumen, Wäsche waschen, kochen. Ich kann kaum aus den Augen schauen. Kurz einen Blick ins Forum. 23 Privatnachrichten. Es ist erst morgens um 6:00 Uhr. Ich sitze, noch immer nackt, im Wohnzimmer auf der Fensterbank, trinke ein großes Glas Wasser und genieße den Sonnenaufgang.

Bald beginnt die Alltagsroutine, nur dass ich nicht ins Büro fahre sondern den Vormittag mit den Kleinen verbringe. Mein Mann kommt angezogen aus dem Bad. „Guten Morgen.“ Er gibt mir einen Kuss auf den Scheitel und geht in die Küche. Ich folge ihm und er lässt zwei Kaffee raus. Ich will eigentlich weniger Kaffee trinken, aber den brauche ich jetzt. Das ist die zweite Nacht ohne Schlaf. Nach dem Sex, hat mich mein Gedankenkarussell nicht los gelassen. „Nimm dir für heute Abend nichts vor.“ sagt er bevor er sich verabschiedet und zur Arbeit geht. Am Abend kann ich mich später von meiner Freundin losreißen als geplant. Unterwegs muss ich noch in den Supermarkt. Die Kleinen wollen im Auto bleiben und ihr Hörbuch weiter hören. Als ich durch die Gänge des Supermarktes eile und die gewohnten Sachen einsammele, wird mir mit jedem Schritt bewusst, dass ich ihn gleich wieder sehen werde. Mit zunehmender Anspannung merke ich auch, wie mein Möschen erwartungsvoll zuckt. Zuhause angekommen sitzt wieder jeder Handgriff. Einkäufe wegräumen, Essen kochen. Die Kleinen decken den Tisch. Es ist richtig spät geworden und sie sind fast zu müde zum essen. Das Abendkuscheln fällt etwas kürzer aus und die Mäuse verziehen sich schnell in ihre eigenen Betten. Und dann … „Ich weiß, dass du jetzt was mit mir vor hast. Und ich bin schon, mit vor Erwartung feuchtem Höschen, durch den Supermarkt gelaufen. Aber können wir vielleicht erst ein paar Stunden schlafen?“ Er lächelt mich an und antwortet: „Klar. Ich bin auch richtig müde.“ Stunden später ... es wird gerade hell, streichelt er mich. „Guten Morgen.“ Er malt mit den Fingern die Kontur unter meiner Brust nach. Ich bin noch immer so geil, dass diese keine Berührung aus reicht, dass sich mein Rücken krümmt. Ich habe Lust – und zwar so richtig und das möchte ich ihm zeigen. Ich richte mich auf und ziehe mich aus. Er beobachtet mich. Dann krabbele ich ans Fußende des Bettes. Ich knie neben ihm, strecke ihm den Po hoch erhoben entgegen, und stütze mich auf einem Ellenbogen auf. Ich genieße das Gefühl, das in mir aufsteigt, als er mich dabei beobachtet. Ich streichle ihn und massiere seine Füße. Dann Schließe ich die Lippen um einen großen Zeh. Er atmet tief ein. Meine nackte Brust streicht über seine Schienbeine. Langsam küsse ich mir den Weg seine Beine hinauf. Bei jedem Schritt, jedem Wechsel, von einem Ellenbogen auf den Anderen, Tauche ich unter dem freie werdenden Arm durch und lege meine Haare auf der anderen Seite des Kopfes ab, bevor ich ihn weiter küsse. An seinen Boxershorts mache ich Halt. Ich streichle langsam über seine Eier und den Schaft und setze mich dann rittlings auf ihn. Er atmet schwer. Ich blicke ihm ins Gesicht und flüstere: „Darf ich dir das T-Shirt ausziehen?“. Er sieht mir, für einen langen Augenblick tief in die Augen, dann erlaubt er es und richtet sich ein wenig auf, um mir zu helfen. Ich mag seine breite Brust. Ich streichele über die behaarte Muskelpartie und dann runter zum Bauch währen ich den Kopf senke und die Brustwarzen nacheinander mit dem Mund liebkose. Ich spüre seine Anspannung unter mir. Langsam Schiebe ich mich rückwärts, während ich mich wieder küssend seinen Boxershorts nähere. Wieder blicke ich ihm in die Augen. „Darf ich dir die Hose ausziehen?“ wieder flüstere ich. Sein Blick ist verhangen. Sofort hebt er das Becken und ich ziehe ihm die Hose aus. Ich krabbele neben ihn und drehe mich um bevor ich breitbeinig über ihm knie. Er hat meine Vagina jetzt nur wenige Dezimeter vor dem Gesicht. Doch darüber denke ich nicht nach. Ich will seinen Schwanz. Tief. Ich umspiele erst die Eichel mit meiner Zunge. Dann lecke ich genüsslich den Schaft entlang bis zu den Hoden die ich in meinen Mund sauge und mit der Zunge massiere. Ich höre, wie seine Atmung sich beschleunigt. Er hat inzwischen begonnen mich zu streicheln. Sein Finger gleitet durch meinen feuchten Spalt, über meine Klit und zurück. Ich liebe dieses zarte Gleiten und würde schnurren, wäre ich nicht dabei seinen Penis in meinen Mund zu führen. So ist es eher ein leises Brummen, was meinen Rachen in Vibration versetzt. Er kreist und streicht, knetet und drückt. Ich lutsche genüsslich. Ich höre und spüre seine Reaktion auf jede Bewegung meiner Zunge, jedes Saugen. Dann spüre ich einen heftigen Schlag. Es pfetzt an den Außenkanten seiner Seiner Hand und geht wie ein Stromschlag von meiner Vagina durch meinen gesamten Körper. Ich zucke, spanne mich an und schiebe mich von ihm weg, und damit weiter auf seinen Schwanz. Der ist jetzt tief in meinem Hals. Der Winkel passt perfekt. Ich versuche schlucken, baue ein Vakuum auf und drücke mit der Zunge den Schaft gegen meinen Gaumen, um dem Würgereiz zuvor zu kommen, so wie ich es gelernt habe. Das läuft inzwischen schon ganz automatisch ab. Er bewegt sich ein wenig, nur wenige Centimeter rein und raus. Dann der nächste Schlag auf meine Vagina. Wow. Es bäumt mich auf, ich schiebe mich noch weiter über ihn. Alles prickelt. Mir ist heiß, er ist heiß. Mein Oberkiefer hakt sich über sein Schambein. Meine Nase drückt sich zwischen die Eier. Mein Hals würgt. Tränen laufen mir aus den Augen. Ich fühle mich wie betrunken, leicht und schwindelig. Da zieht er an meinem Becken. Zieht mich von seinem Schwanz, der meinen Hals frei gibt. Luft strömt kühl in meine Lungen. Ich bekomme eine Gänsehaut und merke, dass seine Zunge in mir steckt. Ich spüre sie, dann wieder nicht, dann ist sie näher am Damm wieder da. Sie war nicht weg. Nur hat sie meinen tauben Fleck passiert. Ich mag es weder, dass jemand diesen Teil von mir sieht, noch mochte ich es je, oral befriedigt zu werden. Aber jetzt kreise ich mit dem Becken um meine Labien weiter zu öffnen und mehr von der intakten Haut, an seiner Zunge zu reiben. Als er mir dann kurz in die zarte Spitze oberhalb des Schambeins beißt, schiebt mein Körper mich wieder vollständig auf sein Glied. Er beginnt wieder mit schnellen Schlägen und ebenso schnell schaukelt mein Körper vor und zurück. Ich biete mich an, will mehr und weiche zurück, wenn es zu heftig wird. Ich kann nicht mehr. Ich bekomme nicht genug Luft.

Ich muss den Kopf drehen um seinen Schwanz aus dem Mund zu bekommen. Meine Atemzüge sind kurz und schnell. Ich zittere am ganzen Körper. Es ist intensiv, zu viel, ich will weg. Meine Haare haben sich um meine Hände geschlungen. Meine Ellenbogen, auf die ich mich abstütze, stehen zwischen seinen Schenkeln so eng beisammen, dass ich mich nicht entwirren kann. Ich drücke mein Gesicht auf seine Hoden um nicht zu schreien. Dann lässt er von mir ab. Mein Körper bebt. Plötzlich packt er mich am Brustkasten und zieht mich hoch. Meine Hände kommen wieder frei. Ich stütze mich mit den Händen auf dem Bett ab, aber ich fühle mich zu schwach. Die Ellenbogen knicken mir ein. Ich zittere. Ich lasse mich neben ihn sinken und lege meinen Kopf auf seine Brust. „Jetzt kannst du dich erst mal entspannen und mir derweil einen runterholen.“ neckt er mich. Ich könnte ihn Ohrfeigen für den Kommentar. Und doch stachelt er mich damit an, weiter zu machen. Ich muss alles was ich an Konzentration aufbringen kann, sammeln, um meine Bewegungen zu koordinieren. Halb auf dem Rücken, rechts neben ihm liegend ist die Position nicht optimal. Die Energie mich anders zu positionieren, kann ich aber nicht aufbringen. Irgendwie gelingt es mit die rechte Hand um sein hartes Fleisch zu schließen und sie auf und ab zu bewegen. Aber die Bewegung ist zu unkoordiniert, um die Geschwindigkeit steigern zu können. Ich greife mit der linken Hand, die eben noch zwischen uns lag, seine Eichel und beginne zu kneten. Das begrenzt die Freiheitsgrade und meine Bewegungen werden etwas geschmeidiger. Ich bin aber noch immer nicht schnell genug. Ich stelle mein linkes Bein auf und stütze damit meinen rechten Arm. Ein einfacher Hebel. Ich komme auf eine annehmbare Geschwindigkeit. Meine Muskeln brennen. Ich muss irgendwie durchhalten. Ich weiß nicht wann und ich weiß auch nicht wie, aber er beginnt zu zucken und ich halte meine Faust locker über seine Eichel ein um sein Sperma aufzufangen. Dann entspannt er sich. Das Sperma ist klebrig und zähflüssig in meiner Hand und ich habe Mühe alles aufzulecken, ohne dass etwas verloren geht.

Ich drehe mich ein bisschen mehr zu ihm um und blicke ihm ins Gesicht. „Weißt du was mir Angst macht?“ Verwundert und fragend schaut er mich an. „Wenn du mir jetzt auftragen würdest, ich solle so wie ich bin aufstehen und auf der Straße den nächstbesten Menschen ansprechen, ich würde es tun.“ Jede Faser in mir möchte ihm gefallen. Es fühlt sich an als wäre ich nicht mehr nur ich sondern auch ein Stück von ihm. „Vergiss es!“ herrscht er mich an. „Ich werde Dich mit niemandem Teilen.“ Er rollt sich über mich und beißt mich in den Hals. Dann küsst er mich nochmal und zieht mich aus dem Bett und ins Bad. Diesmal kann ich laufen. Aber ich bin froh dass er mich unter der Dusche wäscht, denn meine Schultern und meine Arme brennen so sehr, dass jede Bewegung unvorstellbar viel Überwindung braucht.

Tag 3, Donnerstag - nein es war dann doch schon Freitag

Es ist spät geworden. Wenn ich Urlaub habe, ist es immer schwer die Alltagsroutine aufrecht zu erhalten. Ich darf endlich aufstehen wann ich möchte, zumindest wenn die Kleinen es zulassen. Doch dann gehen sie auch immer später ins Bett, einfach weil sich alles verschiebt. Mein Mann arbeitet vor allem dann, wenn ich es nicht tue und damit oft erst nach dem Abendessen. Das führt dazu, dass er vor allem in den frühen Morgenstunden schläft.

 

Aber so kommt es, dass er mich morgens um 5 Uhr weckt, indem er mich streichelt und mit dem Finger meine Konturen nachmalt. Ich habe mir selbst auferlegt, fortan nur noch gänzlich unbekleidet, zu schlafen. Es fühlt sich ein bisschen seltsam an, wenn ich ins Bett gehe, aber dass er mich nun so findet, heizt ihm schon ein.

Obwohl ich noch nicht richtig wach bin, zieht sich mein Rücken zusammen. Das ist in etwa so, wie wenn man sich räkelt und streckt, nur, dass ich das nicht selber mache. Es bewegt mich, initiiert durch meine anhaltende Geilheit und seine zarte Berührung.

Er schmiegt sich von hinten an mich und schiebt seinen Penis zwischen meine Beine. Sofort spüre ich einen köstlichen Druck auf meiner Klitoris und beginne, mich mit weichen Bewegungen an ihm zu reiben. So langsam werde ich munter. Ich nehme meine Hand zur Hilfe um den Druck auf seinen Schwanz zu erhöhen und es dauert auch nicht lange, bis mich der erst Orgasmus erfasst.

„Gib mir deinen Finger flüstert er mir von hinten ins Ohr.

Ich schiebe meinen Lustspender beiseite um meinen kleinen Finger in meiner Spalte, mit meinem Saft zu benetzen. Dann setze ich meinen Finger an seiner Öffnung an und er stößt langsam aber kräftig nach vorn und spießt sich auf. Das erste Gelenk geht ganz leicht. Beim 2. Gelenk meines Fingers, ist der Faserring seiner Eichel so eng, dass es sich so charmant anfühlt, wie sich den Finger in einer Türe einzuklemmen. Dann hat er es geschafft und mein Finger ist bis zum Anschlag in seinem Penis verschwunden. Wieder drücke ich ihn an meine Spalte und beginne, mich an ihm zu reiben. Es gibt einfach nichts, was sich so wundervoll anfühlt wie ein Penis. Diese glatte Haut, die sich über den Schwellkörper spannt und auf ihm vor und zurück gleitet. Der nächste Orgasmus erfasst mich und ich will seinen Schwanz lutschen. Vorsichtig ziehe ich meinen Finger wieder aus ihm. Als er über das Gelenk rutscht, zieht er wieder scharf die Luft ein.

Ich drehe mich um und blicke ihm in die Augen. "Darf ich deinen Schwanz lutschen?" Er braucht nicht zu antworten. Ich schiebe mich vor ihm nach unten, bis mein Gesicht vor seinem Schoss liegt. Mein linker Arm liegt unter meinem Kopf um die Höhe anzupassen, mein Hals ist überstreckt. Mit meinem rechten Arm greife ich zwischen seinen Beinen durch und massiere mit der Hand seine Pobacken, während ich uns aneinander ziehe. Sein Schwanz dringt sofort tief in meinen Hals ein. Ich streichle ihn mit meiner Zunge, sauge und bewege meinen Kopf vor und zurück. Strähne für Strähne sammelt er mein Haar ein und hält es fest. Er dirigiert meinen Kopf und hält zeitgleich die Verbindung um zu erkennen, ob ich mich zurückziehen will. Er hält meinen Kopf an Ort und Stelle.

Erst bewegt er sich langsam in meinem Mund. Dann beginnt er mich tief zu ficken. Außer meinem Mund nehme ich nichts mehr wahr. Ich heiße den Eindringling willkommen, umspiele ihn mit meiner Zunge. Ich genieße die Pausen, in denen er nicht bis hinter den Rachen vordringt und atme schwer. Und ich genieße die Tiefe der Verbindung wenn er tief in mir ist. Sobald er sich ganz in mich presst ist von mir nichts mehr zu hören. Nur die Luft, die immer wieder verdrängt wird und in kleinen Bläschen in meinem Hals und Mund hin und her rutscht, ist durch ein leichtes Glitschen und Gurgeln zu vernehmen. Dann stoße ich mit einem Würgen Luft aus. Als er nicht innehält, treten mir Tränen in die Augen. Ich würge wieder trocken und das Würgen selbst quetscht seinen Schwanz. Er erhöht sein Tempo. Wieder würge ich und die aufsteigende Flüssigkeit brennt, dass es mich schüttelt. Er zieht sich zurück, dass ich schlucken kann und ich atme gegen ein erneutes Würgen an, während er mit gleichbleibendem Tempo kurze Stöße in meinen Mund beibehält. Ich schlucke meinen eigenen Speichel. Als das Brennen nachlässt, drücke ich meine Nase wieder auf sein Schambein und er weiß, dass alles in Ordnung ist. Er wechselt zwischen kurzen und tiefen Stößen ab und ich lasse meine Zunge kreisen, bis er wieder lange tief bleibt. Er beginnt zu zucken und ich muss den Kopf zurückziehen um noch etwas von seinem herben Geschmack in den Mund zu bekommen. Dann warte ich mit seinem Penis im Mund bis der Strom versiegt und schlucke und lecke noch ein letztes Mal. Dann rolle ich mich mühevoll auf den Rücken, um frei atmen zu können. Ich fühle mich benutzt und ich lächle.

Er reicht mir eine Flasche Wasser, die ich dankbar annehme. Ich trinke gierig, bevor ich sie ihm zurück gebe.

Ich bin total erledigt und gleichzeitig angenehm entspannt. Es dauert nicht lange, da bin ich auch schon wieder eingeschlafen.

Eintrag 4, immernoch Freitag

Ich stehe in der Küche und bereite das Essen zu. Die Schüsseln für die verschiedenen Gemüsesorten die ich schneide und eine für die Abfälle stehen fein säuberlich um mein Hackbrett herum. Das meiste ist bereits geschnitten und die Zwiebel brutzeln bereits in Olivenöl. Ich liebe den Geruch von dünstenden Zwiebeln. Und auch die Tränen vom Zwiebelschneiden sind noch nicht gänzlich getrocknet, als er in die Küche kommt.

„Du siehst zum Anbeißen aus.“ sagt er, und beginnt an meinem Ohrläppchen zu knabbern. „Ich möchte dich am liebsten hier und jetzt vernaschen.“ „Dann wird das mit dem Essen nichts und du darfst dich mit 2 hungrigen, übellaunigen Monstern rumschlagen, die dann nicht den Nachmittag auf dem Spielplatz verbringen.“ Er brummt missbilligend und beginnt jedoch sofort den Esstisch aufzuräumen und für das Mittagessen einzudecken.

Gleich nach dem Essen stürmen die Monster aus dem Haus und wir haben Sturmfrei. Ich könnte jetzt das neue Buch lesen, das ein Freund geschrieben und mir empfohlen hat. Es ist heute Vormittag angekommen. Doch mein Liebling hat ganz andere Pläne. „Ich will dich ficken!“ sagt er ganz offen. Meine Knie werden weich. Ich nehme all meinen Mut zusammen und antworte mit erhobenem Kinn: „Gerne, und ich will, dass du mich schlägst. Auf die Brust, den Hintern, die Schenkel, wo immer du willst, aber so, dass man es sieht.“

Ich glaube so schnell waren wir noch nicht ausgezogen. In einem Manga wäre die kleidende Hülle vermutlich abgesprengt worden. Ich bin nass vor Sehnsucht und kann es kaum erwarten, als er sich ein Kondom überzieht. Wir stehen vor dem Bett, als er eine Hand unter meinen Bauch und in meinen erwartungsvoll feuchten Spalt schiebt. Die zweite Hand legt er mir zwischen die Schultern und drückt mich nach vorn, so dass ich mich auf dem Bett abstützen kann.

Heiß und hart dringt er in mich ein. Im ersten Moment bleibt mir die Luft weg. Diesen Überfall hatte ich nicht erwartet. Seine Hände gleiten über meinen Körper und halten schließlich meine Hüfte. Einige Male pumpt er hat in mich. Dann zieht er sich zurück und schlägt mir auf die linke Pobacke. Der Hieb hat gesessen. Mit einem Satz knie ich vor ihm auf dem Bett. Den Rücken lustvoll gebogen, das Becken gekippt und den Po mit seinem Handzeichen darauf, hoch erhoben. Die Stelle brennt. Und ich kann die Röte förmlich spüren. Als ich den nächsten Schlag auf der andern Backe empfange, bin ich froh, dass ich nicht mehr stehe. Meine Knie hätten vermutlich nachgegeben. Es tut richtig weh, und doch will ich mehr davon. Allerdings glühen jetzt beide Backen und der nächste Schlag wird vermutlich, allein deshalb noch intensiver. Ich kralle meine Finger ins Betttuch und stemme mich ihm entgegen. Er lächelt hörbar. Und anstatt nachzusetzen streichelt er mit den Fingerspitzen über die erhitzte Haut. Die Berührung geht wie ein Stromschlag durch meinen ganzen Körper, nicht so erschreckend schnell, doch sie scheint jede Zelle meines Körpers zu erreichen. Eine Gänsehaut breitet sich über meinen Rücken aus. Dann trifft seine Hand wieder hart auf und meine Ellenbogen knicken ein. Ich halte mich an meinem Atem fest. Der Schmerz ist so heftig, dass ich ihn kaum erfassen kann, und doch ist er nicht verletzend. Ich analysiere das Pfetzen, beim Aufschlag seiner Hand, den Druck des Blutes, das in die Stelle einschießt, die sich aufbauende Hitze, das langsame Abflauen des Brennens. Ich bin so versunken, dass ich darüber garnicht mitbekommen habe, dass er auch auf das Bett gestiegen ist. Er drückt mich mit seinem Gewicht auf den Bauch runter und vergräbt sich tief in mir. Sein Becken massiert meinen Po, der mit der Sonne draußen um die Wette strahlt. Und dann zieht er sich weiter zurück und schiebt sich in langen Bewegungen in mich. Seine Spitze streicht von innen meinen Bauch entlang und mir wird schwarz vor Augen. Ich sehe Sterne. Ich zittere am ganzen Körper. Ich will das es niemals aufhört und doch bin ich nicht in der Lage mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen. Das nächste, was ich wahrnehme ist, dass er neben mir liegt. „Komm schon, du bist dran.“ Mühevoll richte ich mich auf.Ich brauche einen Moment, bis ich meinen Rücken ausbalanciert habe und mir nicht mehr schwindelig ist. Dann setze ich mich auf ihn und lasse mich auf seinen noch immer harten Schwanz sinken. Ich kann mich kaum bewegen und auf den Armen Abstützen will auch nicht so recht funktionieren. Also halte ich mich wieder aufrecht und reite ihn. Ich treibe ihn mit meinem Becken an. „Hm, ich spüre deinen Muttermund.“ genießt er meine Bemühung. Ich lächle. Langsam baut sich, durch die Reibung meiner Klitoris auf seiner Scham, ein neuer Orgasmus auf. Ich schließe die Augen um mich darauf zu konzentrieren. Dann spüre ich einen Schlag auf meiner Brust. Und eine neue Welle der Lust bricht unter mir. Ich zittere und meine Vagina zieht sich zuckend um ihn zusammen. Ich bin noch nicht wieder vollständig aus den Wellen aufgetaucht, da befiehlt er: „Schlag mich!“ Ich bin verwirrt. Ich kann ihn doch nicht schlagen. Nein – das geht nicht. Ich will ihm gehorchen, aber ich will ihm nicht weh tun. Er erkennt die Panik und legt nach: „Komm schon. Ich kann das ab. Auch wenn ich nicht im Training bin, weiß ich, wie man Schläge annimmt. Du kannst keinen Fehler machen.“ Doch ich kann es wirklich nicht. Der erste Schlag braucht Unmengen von Überwindung. Ich habe das Gefühl mich nicht dazu durchringen zu können. Immer wieder setze ich an und schaffe es dann doch nicht. Er beobachtet mich geduldig. Irgendwann schaffe ich es. Doch meine Muskeln sind vollständig ausgelaugt. Als ich es tue, muss ich lachen. Ich wäre nicht einmal im Stande mit Wattebäuschen zu werfen. Durch mein Lachen aus der Balance gebracht sinke ich auf seine Brust. Er lacht mit mit, nimmt mich fest in die Arme und pumpt noch eine gefühlte Ewigkeit in mich, bevor auch er sich anspannt und die Erlösung findet. Er schiebt meine Knie nach unten und rollt mich langsam von sich runter, bevor er aufsteht um das Kondom zu entsorgen. „Komm schon wir sollten duschen und uns wieder anziehen. Wenn jemand deinen Hintern sieht, lande ich im Knast.“ Und wieder komme ich in den Genuss, auf allen Vieren ins Bad zu kriechen. Meine Knie verweigern mir den Dienst. Möglicherweise hängt das mit der Belastung zusammen, wenn ich auf ihm sitze. Das muss ich unbedingt näher untersuchen. Aber wie es aussieht habe ich noch viel Gelegenheit dazu.

  • 3 Wochen später...

Wieder einmal sehr schön geschrieben. Ihre Umschreibung und die ganzen Details sind einfach genial. Da kann man sich nicht nur vorstellen wie es sich anfühlt. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht. 

  • 2 Monate später...

Liebes Tagebuch … Nein - Liebe Tagebuchleser,

wie wir sehen habe ich lange, nicht die Zeit und Muße gefunden, meine Gedanken und Erlebnisse geordnet niederzuschreiben. Es wundert mich nicht wirklich. Wir haben eine sehr verrückte Zeit. Die erste Pandemie, die ich erlebe. Nein, das soll keine Entschuldigung sein.

Ich selbst bin unstet wie diese Zeit – flatterhaft - und nicht nur wegen der Schmetterlinge, die sich nur zu gerne in meinem Bauch tummeln.

Ich habe in der Zwischenzeit und auf Grund der sehr unterschiedlichen Kommentare beschlossen, dass ich mich bewusst nicht mehr ganz so eng an der Realität orientiere. Was wahr ist und was nicht, verrate ich nicht. Ich habe manches nach meinem Empfinden ausgeschmückt, anderes raus gekürzt und manche Dinge überlasse ich bewusst der Vorstellung.

Spontaner Besuch

Gestern hatte ich spontan Besuch von einer ... sagen wir rothaarigen Freundin. Sie hat mich noch nie besucht. Deshalb hat es mich besonders gefreut, dass ich ein kleines Geschenk für sie hatte.

Wir kamen ins Gespräch und hatten sofort eine gemeinsame Ebene. Sie ist zauberhaft, unaufdringlich, mit ausgeprägten Kurven an den richtigen Stellen. Was aber viel beeindruckender ist, ist ihre natürliche Dominanz.

Ich hatte zuvor schon gedacht, dass ein dominanter Mensch sehr aufmerksam ist, und schon mit seiner Präsenz die Stimmung um sich herum verändert … Sie steht unangezweifelt in der ersten Reihe. Einfach so. Während ich mich eher unter den Teamplayern im hinteren Bereich aufhalte und leicht übersehen werde. Und sie ist nicht einfach hilfsbereit, Sie tut das, weil sie selber Freude an ihrem Tun hat. Darin scheinen wir uns zu gleichen. Aber lest selbst.

 

„Oh, vielen Dank!“ Ihr Lächeln strahlt in ihren Worten „Gut siehst du aus. Wie ist es dir ergangen?“ „Ich suche noch immer mich selbst und Klarheit darüber was ich will.“ antworte ich.

„Okay. Kann ich dabei irgendwie helfen?“

„Vielleicht. Lernen kann ich von jedem Blickwinkel.“ antworte ich kurz. Dabei staune ich. Sie kommt wirklich sofort zum Punkt.

„Gut. Was kann ich denn tun um dir zu helfen?“ fragt sie weiter.

„ Hm. Wo soll ich anfangen? … Ich stufe mich selbst als ziemlich devot ein, werde aber für meinen Mann eher die Dominante Seite ausbauen müssen, wenn ich das Spiel um DS mit ihm erleben möchte.“

Sie lächelt. „Mit Dominanz kann ich dir weiterhelfen.“

Ein Kribbeln überzieht meinen Körper. Mein einziges erotisches Erlebnis mit einer Frau hatte ich 1998. Es ergab sich nicht mehr als eine sehr kurze, sehr schöne Zeit. Frauen haben einfach die geschmeidigeren Körper.

„Lass uns es uns einfach versuchen wenn du möchtest.“ Ihre Begeisterung ist deutlich spürbar.

„Meine eigenen Erfahrungen mit Dominanz, beschränken sich auf Online-Spiele, aber die wenigen Versuche verliefen sich schnell. Die Herren hatten entweder was reales gesucht oder die „Erziehung“ war allein auf Strafen aufgebaut, die aber ohne ein Treffen nicht greifen konnten. Kurz gesagt, es funktionierte nicht.“ erzählte ich.

„Ich verstehe, aber es gibt so viel mehr. Was wäre wenn du deinen Mann einladen würdest und ich dir erkläre was du mit ihm tun sollst?“

„Ich habe selber viele Ideen, was ich mit ihm tun kann. Das ist nicht mein Problem. Wir sind immerhin seit 20 Jahren verheiratet. Aber ich fände es spannend mich dir zu unterwerfen. Ich denke, davon kann ich eher lernen. Zumindest, wenn du Spaß an der Sache hättest. Ich setze Lernen mit der Gewöhnung an eine neue Situation gleich. Ich denke ich kann mir bei dir, leichter neue Möglichkeiten abschauen, wenn ich dich erlebe, als wenn ich im Hinterkopf habe, dass ich deine Anweisung falsch ausführen und meinen Mann verletzen könnte. Außerdem würde mir die Devote Seite sowieso besser gefallen. Wie denkst du darüber?“ Ich habe die Richtung geändert, doch Sie nimmt meinen Vorschlag mit ihrer deutlichen Begeisterung an: „Aber natürlich, wenn du das möchtest - gerne doch! Wann hast du den Zeit um mit mir alleine zu sein?“

„Aktuell? In dieser Situation? …“ Unzählige Gründe warum es nicht geht, kommen mir in den Sinn, als sie mich unterbricht: „Blende die sorgenvollen Gedanken aus. Es kann dir nichts passieren. Haste heute noch Zeit für mich?“ ihre Begeisterung reißt mich mit. Sofort springt mein Lösungsorgan an. „Um 22 Uhr hat mein Mann ein Online-Meeting. Und die Kinder schlafen bis dann vermutlich auch.“

„Prima. Gib kurz Bescheid. Ich bleibe in der Nähe. - Kannst du ein paar Dinge vorbereiten. Hast du Spielsachen zuhause?“

„Nicht wirklich.“ entgegne ich. „Ich bin Minimalist. Ich besitze nur noch ein paar Liebeskugeln zum Beckenbodentraining.“ Wieder wird der Unterschied zwischen uns klar. Meine Stimmung sinkt und ich bin verlegen. Sie bleibt absolut konsistent, begeistert und zuversichtlich.

„Gut aber du hast sicher normale Haushaltssachen. Ich werde dich so richtig verwöhnen und benutzen. Das verspreche ich dir meine Süße.“ Sie findet also auch sofort eine Lösung.

Gekonnt wechselt sie das Thema und betritt einen Bereich in dem ich mich sicher fühle. „Wie viele Kids habt ihr?“ „Einen Sohn und eine Tochter. Beide in der Grundschule.“ Der gewohnte Stolz, der immer da ist, wenn ich an meine Kinder denke, steigt in mir auf.

„Das siehst man dir gar nicht an Süße.“ Das Lob sitzt. Ein strahlendes Lächeln breitet sich in meinem Gesicht aus. „Die letzte Schwangerschaft ist schon fast 8 Jahre her und ich treibe viel Sport.“ relativiere ich doch sie lobt weiter „Ja das sieht man.“ Dann kommt sie zu ihrem Plan zurück.

„Hattest du schon mal einen richtigen Orgasmus?“

Ich lächle. „Mit einer Frau? 2018! Mit meinem Mann komme ich gelegentlich, wobei ich auch feststellen durfte, dass das steigerbar ist. Von daher weiß ich nicht genau ob ich schon einen ‚richtigen‘ Orgasmus hatte. Abgespritzt habe ich noch nie.“ „Gut - dann hattest du wohl noch nie einen. Das werden wir ändern.“ verspricht sie „Lust heute das erste mal abzuspritzen, mit mir?“ holt sie sich meine Zustimmung. „Klar!“

„Dann werden wir das nachher tun.“ zwinkert sie mir zu. „Ok. Schau mal ob du diese Sachen auftreiben kannst:

- Wäscheklammern so 20

- 2 Kerzen und

- Feuerzeug

- Lineal

- 2 Eddingstifte

- Klebeband

- Creme

- Haarbürste

- Zahnbürste

- Seil“

„Ich denke ich habe alles da. Was für ein Klebeband?“ will ich noch wissen.

„Normales breites Paketband. Wie schausts mit Gemüse aus und hast du schöne Unterwäsche?“

„Ich habe nur ein paar winzige Karotten da und diverse Blattgemüse. Ich denke die bringen uns nichts.“

„Du hast mir meine Frage noch nicht ganz beantwortet.“ bleibt sie am Ball. „Wie definierst du schöne Unterwäsche? Ich bin eher ‚bequem‘ ausgestattet. Und am bequemsten ist es ohne.“

„Das stimmt allerdings.“ sie strahlt. „Aber zieh trotzdem was hübsches an, damit ich es dir dann ausziehen kann?“

„Ich trage heute den ganzen Tag schon keine Unterwäsche. Und wie ziehst du sie mir aus?“

Wieder lächelt sie: „Ich sag dir wie und du tust es für mich. Das ist doch der Reiz an der Sache.“

„Ich trage eine im Schritt offene Strumpfhose. Erfüllt die den Zweck auch?“

„Mmmmmm aber klar doch.“ schwärmt sie. „Ich kanns kaum erwarten das zu sehen. Würdest du mir einen kurzen Einblick gönnen?“

Mir wird sonderbar warm und ich hebe meinen Rock an. „Bis später dann.“ verabschiedet sie sich. Was bleibt ist die Vorfreude.

 

Ich habe im Bad alles vorbereitet und mir Wasser in die Wanne eingelassen. Ich bin aufgeregt – Sie entspannt … „Hast du alles? Zeig es mir bitte.“ Ich habe nichts vergessen. „Sehr gut!“ lobt sie. Das geht mir runter, wie Öl. „Heb bitte deinen Rock an, so wie vorhin“ Ich lächele bei der Erinnerung. „Sehr schön.“ lobt sie wieder. „Schiebe Deine Hände unter den Bund deiner Strumpfhose und streife sie dir ab.“ Ich tue, was sie sagt, ohne, dass irgendein Gedanke, meine Aufmerksamkeit ablenkt. „Wunderschön! Jetzt das Kleid“ dirigiert sie. Nackt stehe ich da. Eine Anweisung in die Wanne zu steigen, brauche ich nicht. „Ich hätte jetzt Lust dich liebevoll einzuseifen und dich überall zu streicheln. Doch jetzt musst du das tun. Das ist wichtig. Später wirst du wissen warum.“

„Genieße das warme Wasser und fang dich doch schon mal langsam an zu streicheln. Sehr schön. Da krieg ich richtig Appetit!“ leitet sie an und lobt meine Ausführung.

„Wieso trägst du eigentlich Strumpfhosen mit einem Loch an genau der Stelle? Um immer für deinen Mann bereits zu sein?“ fragt sie interessiert.

„Das wäre ein schöner Gedanke, aber mein Mann reagiert darauf nicht. Ich mag einfach das Gefühl der Nacktheit. Aber so ganz nackt ist es mir aktuell zu kalt. Außerdem ist es toll wenn Frau sich nicht entblößen muss, wenn sie im Winter bei einer kleinen Wanderung mal wasserlassen will.“

Meine Antwort amüsiert sie. „Hahaha du bist nicht schlecht. Aber dein Mann ist doof. Wieso reagiert der auf so ein Angebot nicht.“

„Er hat den Kopf zu voll, denke ich. Er ist super, aber in den letzten 12 Wochen hat er nur dreimal darauf reagiert, obwohl ich am Wochenende fast immer unten offen rumlaufe. Einmal bei einer Wanderung auf eine Burgruine mit steilem Aufstieg. Da ist er Gentlemanlike hinter mir gegangen, damit nicht die hinter uns die schöne Aussicht haben. Einmal im Auto, da hat er mich flüchtig gestreichelt und einmal im November, da bat er mich in die Werkstatt um ihm zu helfen und dort hat er mich von hinten genommen, während ich mich auf die Tischkreissäge abstützen sollte. Das war schon sehr geil. Nur leider bisher unwiederholt.“

„Mmmm das klingt gut und ist immerhin ein Anfang.“

„Wie gesagt, er ist wundervoll. Aber Männer waren noch nie einfach.“

„Das glaub ich dir aufs Wort.“ bestätigt sie. „Mein Badewasser wird langsam kalt. Ich finde das ist ein guter Zeitpunkt für eine Wasserstrahl-Massage. Was hältst du davon?“

„Ja warum nicht“ Sie lehnt sich zurück und genießt die Vorstellung. Es dauert etwa 10 Minuten, bis ich wieder gleichmäßig atme. Ich bin tief entspannt.

„Okay. Wie wäre es denn, wenn du jetzt aus der Wanne kommst, so das ich dich trocken rubbeln kann.“

Ich stehe auf, streiche mir das Wasser vom Körper ab und genieße das Gefühl, dass der Mandelölbadezusatz auf meiner Haut hinterlässt. Ich wringe meine nach Apfel-Schampoo duftenden Haare aus, greife mir ein Handtuch vom Regal und steige aus der Wanne. Sanft streiche ich mit dem Handtuch über meine Glieder. „Ich bin trocken aber untenrum nachhaltig feucht.“ bemerke ich.

„Mmmmm du hast es genossen!“ erwiedert sie, bevor sie mit ihrer Unterweisung beginnt. „Leg dir einen Waschlappen bereit, den du in den Mund stecken kannst, wenn es nötig wird. Und dann nimm dir 4 Wäscheklammern.“ Ich nehme sie und signalisiere ihr, dass ich bereit bin.

„Jetzt klemm dir bitte 2 klammern rechts und 2 Klammern links an deine Nippel. Also jeder Nippel bekommt 2 Klammern eine rechts eine links. Wenn du meinst, kannst du jetzt den Waschlappen in den Mund nehmen. Alles verstanden?“

Ich versuche es, die Klammern packen gewaltig zu. Feine Schweißtropfen bilden sich auf meiner Stirn. Trotz aller Anstrengung klappt es nicht. Trotzdem hatte ich erwartet, dass es mehr wehtun würde und und nehme den Lappen aus dem Mund. Ich fühle mich gleich nochmal erleichtert.

„So groß sind meine Nippel nicht. Die zweite Klammer fällt immer ab.“

„Okay dann erst mal eine. Wie fühlt sich das an?“ möchte sie wissen.

„Es tut weh, lässt sich aber aushalten. Von der Seite her angeklemmt, drehen die Klammern die Nippel durch ihr Gewicht noch zusätzlich. Ich spüre meinen Herzschlag wie Blitze in der Brust.“

„Sehr schön!“ bestätigt sie meine Beschreibung und fährt fort:

„Jetzt setz dich bitte auf den Wannenrand, so das du deine Beine richtig weit öffnen kannst.“

Mein eigener Anblick, mein flacher Bauch, meine schmalen gespreizten Oberschenkel, meine gänzlich unbehaarten weiblichen Geschlechtsmerkmale ... schlägt sich in einem leichten Beben des Brustkastens nieder. „Meine Atmung hat sich deutlich vertieft.“

„Hahaha!“ freut sie sich „Du bist richtig erregt. Sehr gut! Spreize deine Beine noch etwas weiter! Und nun nimm dir nochmal 4 Klammern und mach sie an deinen Schamlippen fest.“

„Innere oder Äußere?“ frage ich nach.

„Äußere zuerst, 2 links und 2 rechts“ präzisiert sie ihren Auftrag. „Haben dann noch 4 weiter Platz an den Inneren?“

Die 4 Äußeren gingen einfacher als erwartet. Hier ist das Fleisch deutlich robuster als an meinen Brustwarzen.

Ermutigt gebe ich ihr Rückmeldung die Aufgabe erfüllt zu haben, nur um dann feststellen zu müssen, dass ich an den Inneren Schamlippen keinen Platz für 4 weitere Klammern habe. Ich schlage vor, dass ich die äußeren nochmal abnehmen könnte und dann vielleicht alle unterbekommen würde, doch sie lehnt ab und meint, dass es so schon völlig in Ordnung ist.

„So langsam spüre ich den Schmerz auch an den Schamlippen. Der kommt nicht sofort wie der an den Brustwarzen. Er baut sich eher langsam auf.“

„Ich weiß, ich weis. Aber er wird noch größer vertrau mir. Und deshalb hast du den Waschlappen.“ erinnert sie mich.

Ich blicke neben mich. Der Lappen liegt neben mir auf dem Wannenrand.

„Wie schaut eigentlich dein Kitzler aus? Ist der groß oder eher klein?“

Diese Frage kommt nicht bis zu mir durch.

„Dann kommt jetzt die letzte Klammer. Nimm deine Fingerspitzen und zieh dir deinen Kitzler ein wenig heraus und bring die Klammer dort an. Das wird wehtun, nur gleich vorneweg gesagt.“ Ihre Warnung ruft mich zurück in die Realität. „Das wird schwierig. Da ist noch mein Piercing.“

„Wie schön! entgegnet sie. „Dann setz die Klammer hinter dein Piercing.“ Ich nehme den Waschlappen wieder auf und setze die letzte Klammer. Puh, wieder war die Erwartung schlimmer als die Realität.

„Okay. Das heißt du hast jetzt 9 Klammern an dir. Richtig?“ versichert sie sich.

Ich bestätige es ihr. „Dann lass dich mal bewundern. Sehr schön! Wie fühlst du dich meine Süße?“

„Die Stellen tun inzwischen nicht mehr weh, aber sie fühlen sich heiß und schwer an.“ „Und wie fühlst du dich im Moment?“ hakt sie nochmal nach.

„Gut.“ versichere ich.

„Nimm nun die Kerzen und zünde sie schon mal an. Teelichte sind nicht ideal, aber wir werden sehen, wie es geht.“ Ohne die geringste Angst, führe ich ihre Anweisung aus.

„Nun nimm dir in der Zwischenzeit das Lineal. Schlag dir damit 10 mal, mit steigender Intensität, auf deine Klammern. Beginne mit den Nippel erst rechts 10 mal und dann links und sag mir was du fühlst.“

„Die Nippel sind ziemlich taub. Ich kann nicht wirklich etwas fühlen, aber die Farbe der Spitzen ist nicht bedenklich.“

„Okay dann wiederholst du das jetzt 20 mal auf den Klammern an deinen Schamlippen!“ Gehorsam führe ich ihren Befehl aus, aber mehr als ein Gefühl, erschreckt mich das Geräusch. „Das ist zu laut“

„Ich verstehe. Dann lass es. Greif dir eine Klammer an einem Nippel und zieh sie nach vorne bis sie abgeht, aber ohne sie zu öffnen. Einfach nur ziehen.“

„Das wird sicher hart“ befürchte ich und sie beruhigt mich: „Deswegen hast du den Waschlappen.“

Ich atme tief ein und ziehe. So ‚lang‘ habe ich meinen Nippel noch nie gesehen.

Ich bin total perplex und mache das Selbe auf der anderen Seite. „Entschuldige, ich habe das auch am 2. Nippel schon gemacht.“

„Ahhhh ja und warum?“ möchte sie wissen. „Macht es dich geil?“

„Ich konnte beim ersten Nippel nicht fassen, und musste es beim 2. direkt nochmal erleben.

„Kein Problem. Lass dich mal begutachten. Schön. Sie sind groß, dunkel und unversehrt.“

„Ich kann es immer noch nicht fassen. Es ist gerade unbeschreiblich, wie sich das anfühlt.“

„Kein Problem es freut mich wenn es dir Spaß macht.“ schlussfolgert sie richtig und geht gleich zum nächsten Schritt weiter: „So das selbe machen wir jetzt untenrum. Aber ich Rate dir, auf den Waschlappen zu beißen.

Jetzt habe ich Angst, doch die Erinnerung daran, dass die äußeren Schamlippen schon beim Setzen der Klammern unempfindlicher waren als die Brustwarzen, macht mir Mut.

„Zieh dir eine Klammer nach der Andern ab.“ fordert sie mich auf.

Ich greife die Erste und muss lachen: „Haha, die Klammer gibt die Haut absolut nicht frei. Wie das aussieht.“ dann driften die Gedanken weiter: „Und die am Piercing geht das erstrecht nicht ab.“

„Eins nach dem Anderen.“ beruhigt sie mich. „Zieh fester. Die gehen schon ab. Aber entferne erstmal nur die an den äußeren Schamlippen.“

Einfach fester ziehen, leichter gesagt, als getan. „Glaub mir es tut nur ein bisschen weh.“ ermutigt sie mich weiter.

„ Geschafft! Die 4 Klammern sind ab aber der Schmerz setzt erst jetzt richtig ein.“ berichte ich. „Ich weis. Und du siehst es geht doch. Aber erst sagt dir dein Verstand, dass es nicht geht. Wie weit ist das Wachs?“

Ich bin tief beeindruckt, doch sie verfolgt ihren Plan, als wäre nichts gewesen. Ich prüfe die Teelichte. „Das Wachs ist größtenteils flüssig.“ melde ich. Doch der Schmerz zieht meine Aufmerksamkeit sofort wieder auf sich: „Die Abdrücke der Klammern sieht man noch immer deutlich auf meinen Schamlippen.“ „Zeig mal!“ fordert sie besorgt. Doch dann signalisiert ihr „Mmmmmm“, dass alles mehr als in Ordnung ist.

„Ich würde das am liebsten alles selber machen“ schwärmt sie und erklärt „Aber es ist wichtig für dich, dass du es bist, die das hier tut.“

„Nimm dir das erste Teelicht. Geh zu deinen Nippeln und fang an das Wachs darauf Tropfen zu lassen.“ Noch bevor ich es ausführen kann, gibt sie meinem Kopf eine neue Aufgabe. „Mit Wie vielen Fingern hast du es dir selber schon gemacht Süße?“ „2 - jeder mehr schränkt die Beweglichkeit ein.“ antworte ich abwesend „Das ist nicht ganz richtig so, aber gut.“ korrigiert sie. Ich muss lachen. Der Schmerz, den das Wachs verursacht hat, wurde vollständig von dem Entsetzen überlagert, ausgelöst durch die Tatsache, dass Teelichte schwer zu handhaben sind und sich das ganze Wachs in einem Schwupp über mich, also meine Brust, meinen Bauch, meine Scham und den Wannenrand verteilt hat.

„Anal auch schon probiert?“ fragt sie weiter. „Ich mir selber?“ beginne ich gedankenverloren, während ich mit dem leeren Teelichtbecher die Wachsflecken von der Wanne zu entfernen versuche. „… anal bisher nur mit Ingwer.“

„Wie mit Ingwer? Wie meinst du das?“ fragt sie neugierig. „Ich habe mir eine Art Plug geschnitzt um herauszufinden was an der Sache dran ist. Genauer gesagt waren es Kugeln, die ich vorne und hinten getestet habe.“ erkläre ich, während ich die letzten Wachsstücke einsammle.

„Wie fühlt sich das an, wenn das heiße Wachst auf deinen Nippel tropft.“ Lenkt sie die Aufmerksamkeit wieder auf unser gemeinsames Erlebnis.

„Heiß - ich zuckte unwillkürlich und hab das Wachs fast komplett verschüttet.“ gestehe ich.

„Gut das war eigentlich die gewünschte Reaktion nur ohne das Verschütten. Bein nächsten Mal machen wir das mit anderen Kerzen. Falls du diesen Abend wiederholen willst. - So jetzt kommt der harte Teil.“

Ich bin schlagartig wieder voll bei der Sache. Angst, Aufregung, Neugierde … Ich beiße auf den Waschlappen.

„Zieh dir jetzt die letzten Klammern ab, bis auf die Klammer am Piercing.“

„Ich hatte es befürchtet. Könntest du das doch nur machen.“ gestehe ich.

„Stell dir einfach vor das ich es bin!“ versucht sie mich aufzumuntern. „Boa ich glaub ich pack das nicht.“ Ein Hauch von Verzweiflung steigt mit dem Schmerz auf und nimmt mir wie ein Schleier der sich auf meine Augen legt die Sicht.

„Tu es einfach kurz und heftig, dann ist es vorbei!“ treibt sich mich an.

Und dann … Mir bleibt die Luft weg. Ich kann mich kaum auf dem Wannenrand halten. „Holla die Waldfee!“ fluche ich: „Da kann aber jemand stolz auf sich sein!“ ich kann es wieder nicht fassen.

„Jaaaa geschafft??“ will sie wissen. „Ja. Sieht ganz so aus. Aber die Letzte macht mir echt Angst. Ich habe keine Lust mir das Piercing abzureißen.“ bestätige ich ihr unseren Erfolg und zeige meine Grenze auf.

„Nicht nötig... Die darfst du dir jetzt schön langsam und genüsslich einfach abnehmen. Ich bin ja kein Unmensch.“ Während ich beginne langsam die Klammer zu öffnen fährt sie fort: „Und dann zeig mir bitte nochmal die Markierungen und das Piercing.“

Der Schmerz, der mich jetzt durchzieht ist wieder anders, aber keineswegs geringer.

„Ich weiß gerade trotzdem nicht was sich heftiger anfühlte!“ gebe ich zu Verstehen. „Was meinst du?“ fragt sie nach.

„Die letzte Klammer war auch so heftiger als alle davor. Die Haut klebte richtig an der Klammerschenkeln. Die Haut spannte sich richtig auf, bevor sie sich löste und das Blut mit dem Schmerz an dieser Stelle einschoss.“ erkläre ich. „Nur die Spuren kann ich dir nicht zeigen. Wenn ich es so betrachte, sind sie zu sehr verdeckt und wenn ich die Lippen auseinanderziehe, zu sehr glatt gezogen. Die Haut ist hier zu dünn um etwas erkennen zu können.“

„Ist in Ordnung. Kannst du mir das Piercing mal zeigen damit hätte ich nämlich noch was im Sinn. Hast du noch Lust weiter zu machen oder hast du genug für heute?“

„Ich denke es ist genug für heute. Ich würde mich gerne noch ein bisschen um meinen Mann kümmern. Der wartet jetzt doch schon fast 3 Stunden auf mich.“

„Okay. Ich weiß auch warum. Erzählst du mir morgen dann wie es war? Bitte! Ich denke das du heute vielleicht so gar abspritzt. Ich hoffe, dass das nicht unser einziges Erlebnis bleibt.“ Jetzt klingt sie ziemlich aufgeregt und ich bin ziemlich entspannt. Spätestens jetzt weiß ich, dass sie auch auf ihre Kosten gekommen ist.

„Wenn dich solche Erlebnisberichte interessieren, kannst du das Tagebuch meiner Unterwerfung lesen. Ich habe es unter den BDSM-Fantasien und Sexgeschichten im Forum geschrieben.“

„Aber klar doch, das mach ich auf jeden Fall! Ich hoffe ich komme in diesem Tagebuch auch bald vor!“

„Okay, das ist eine Herausforderung, die ich hiermit annehme.“

 

Soviel sei vorab verraten. Sie hat Recht behalten. Ich habe abgespritzt. Und doch muss ich ihr in einem anderen Punkt widersprechen. Vom Gefühl her hatte ich auch ohne Abspritzen schon vergleichbare Orgasmen. Und noch jemand hatte seinen Spaß. Er saß die ganze Zeit unwissend nebenan auf unserem Bett. Er war schon neugierig auf das was ich so lange tat, beschäftigte sich aber mit ganz anderen Dingen.

Als ich nackt ins Schlafzimmer komme, fragt er ohne den Blick von seinem Laptop zu heben: „Was macht diese Funktion beim Entpacken?“ Ich setze mich aufs Bett und streiche mit der Hand unter der Bettdecke sein Bein entlang nach oben. „Lass uns die Frage nachstellen. Was machst du wenn ich dich auspacke.“ Er hebt das Becken an, um mir mein Vorhaben zu erleichtern. Ich knie mich neben ihn und beginne seine Eier in den Mund zu saugen und zu lecken. „Ich bin der glücklichste NERD der Welt.“ seufzt er, währen der versucht weiter auf dem Laptop zu tippen. Meine Brust streift sein Bein und die Brustwarzen melden sich viel zu stark. Ich stütze mich mit beiden Händen auf der Matratze ab um eine erneute Berührung zu vermeiden und sauge nun seinen leicht erigierten Schwanz in meinen Mund. Schnell ist er so steif, dass ich ihn mir bis in den Hals schieben kann. Er atmet schwer und es dauert nicht lange dass er das Laptop auf den Nachttisch stellt. Ob das jedoch an mir und meinem Mund um seinen Schwanz oder an der Tatsache lag, dass es schon kurz nach 1 Uhr war kann ich nicht sagen. Aber ich hatte eh nicht vor ihn jetzt schon kommen zu lassen. Ich nutze die Gelegenheit und setze mich rittlings auf ihn um ihn zu reiten. Meine bis zur höchsten Empfindlichkeit gereizte Scham löst mit jedem Reiben an seinem Schamhaar neue Schauer der Erregung aus, die bald meinen ganzen Körper zucken und zittern lassen. Getrieben von meinen Reaktionen steigerte er seine Bewegungen unter mir. Hilft mir dadurch, die Welle weiter zu reiten und die Entspannung, die mich passiv macht herauszuzögern. Doch irgendwann bricht die Welle über und mit mir zusammen. Meine Atmung ist ungleichmäßig und viel zu schnell. Alle Muskeln meines Körpers brennen. Ich bin unfähig mich zu bewegen, liege wie ein Käfer zusammengerollt auf im, den Kopf auf seiner Schulter. „Hey – weiter.“ neckt er mich und schaukelt mich, mit kurzen Bewegungen seiner Hüfte. Er ist an den Punkt an dem er abspritzt vorbei gekommen und noch lange nicht so erschöpft wie ich. Zärtlich streichelt er meinen Kopf. „Soll ich dich in Ruhe lassen?“ Mühsam gelingt es mir, den Kopf zu schütteln. Fast genauso mühsam dreht er sich mit mir am Bauch um, so dass ich nun auf dem Rücken unter ihm liege. Dann schiebt er seine Oberschenkel unter meine, zieht sich aus mir zurück. Er beginnt seinen Schwanz auf meine gereizte Spalte zu schlagen. Jede Berührung durchfährt mich wie ein Blitz. Sterne tanzen vor meinen Augen und ich winsele. Auch wenn ich diese Blitz nicht als schmerzhaft bezeichnen kann, bin ich fast froh, als er die Position ändert und wieder in mich eindringt. Er hebt meine Beine über seine Schultern und ändert den Winkel und damit auch die Eindringtiefe. So langsam kehrt das Gefühl in meinen Gliedern zurück und ich kann sie wieder bewegen. Ich ziehe meine Beine nach unten und schlinge sie um ihn. Ich presse ihn fester an mich und versuche mein Becken an ihm zu reiben. Mit den Fingern umspiele ich seine Brustwarzen. Aber offenbar will er auch jetzt noch nicht zum Schluss kommen. Er nimmt mein linkes Bein, führt es vor seiner Brust vorbei und legt es auf mein Rechtes, dass er packt, mich damit auf den Bauch dreht und immernoch in mir, darüber hinweg, wieder zwischen meine Beine rutscht. Ich drücke mich ihm von unten entgegen hebe ihn stückweise an und versuche mich selbst aufzurichten. Doch er greift in mein Haar und zieht meinen Kopf nach hinten bis mein durchgebogener Rücken meine Hüfte auf der Matratze hält. Er küsst mich und reitet weiter seine Welle in einem quälend langsamen Tempo. Dann hat er Erbarmen. Er gibt meinen Kopf frei, lässt mich auf meine Arme sinken. Einen Arm schlingt er um meine Brust und und den zweiten schiebt er unter meinen Bauch, wo seine Finger meine geschwollene Klitoris finden. Wieder lassen Schauer der Erregung meinen Körper erzittern. Eine warme Flüssigkeit umspült seinen Schwanz. Mir wird schwarz vor Augen und ich habe einen Filmriss. Als ich wieder zu mir komme, liege ich auf dem Rücken und er pumpt sich in mich. Er beißt mir in den Hals. Wieder erfasst mich ein Zittern. Und dann bleibt auch er erschöpft liegen. Wenige Atemzüge später fragt er: „Durst?“ Dann steht er auf und allein diese Bewegung lässt meinen Körper wieder erzittern. Er lacht und fragt: „Geht das auch von hier? Er pustet in meine Richtung und tatsächlich. Das genügt. Dann verlässt er den Raum und kommt mit zwei Flaschen Wasser und einem großen Glas zurück. Das Glas füllt er und reicht es mir. Die Flasche zieht er in einem Zug leer. Dann geht er ins Bad um zu duschen. Als er zurück kommt, küsst er meine Brust und knabbert an meinem Nippel. Doch das ist jetzt alles andere als angenehm. Ich schiebe ihn weg und erzähle ihm mit wenigen Worten was ich im Bad gemacht hatte. Bevor ich selber unter die Dusche gehe drücke ich ihm mit den Worten ‚lies selbst‘ mein Handy in die Hand. Als ich zurück komme sitzt er lachend auf dem Bett und liest noch immer. Er sagt die Bilder seien nicht erkennbar und ich tippe auf eines um es für ihn zu öffnen. Dann räume ich die Kissen und Decken vom Bett und beginne meine Seite vom Bett neu zu beziehen. Als er fertig ist mit Lesen, gibt er mit das Handy zurück und meint. „So so. Solche Sachen machst du.“ „Nächstes mal bist du dran.“ entgegne ich. „Kenn ich doch alles schon.“ winkt er ab. Steht auf und zieht das feuchte Laken vom Bett und das frische auch über seine Hälfte der Matratze „Weißt du eigentlich wie spät es ist? Kurz vor vier. Das ist jetzt der dritte Tag in Folge an dem ich erst um 4 Uhr morgens zum Schlafen komme.“ beschwert er sich. „Hey! Gestern und vorgestern war ich dafür nicht verantwortlich.“

Danke das wir Deinem Tagebuch so lustvoll folgen dürfen.  Sehr schön und intensiv geschrieben.

Wieder einmal eine sehr schöne Geschichte, beziehungsweise sehr tolles Erlebnis, an dem wir teilhaben dürfen. Auch wieder genial geschrieben. Man kann es definitiv nachvollziehen wie alles abläuft und wie sie sich fühlen. Gerne würde ich mehr davon lesen. 

  • 2 Jahre später...

Dies ist die Geschichte einer wunderschönen Reise.  Vielen Dank, dass Sie es mit uns teilen.

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