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Kaviarmeister

Erlebnisbericht

Empfohlener Beitrag

Kaviarmeister
Geschrieben

Bestimmt geht es allen so hier: ab und an braucht der Körper, was der Geist verlangt, in meinem Fall ein geiles Date mit Weib und Kaviar. Und am Besten dafür ist ein Profigirl in der Großstadt!

Geschäftlich in der Region Franken fand ich eine scharfe Schlampe in Nürnberg für den nächsten Tag um 16:00 Uhr.

Lolita-Typ sagte sie, naja, 45 Jahre hatte sie bestimmt schon auf dem Buckel, dafür schlank, leider mit wenig Titten. Harte Nippel wie Steine, eine Athletenfigur, nicht gerade, was ich suche, dafür firm im geben und nehmen von Kaviar und jeder Art von Liebesdiensten.

Pünktlich kam ich in ihre privaten Räume. Anschmiegsam war sie, sodass mich die Nippel schnell stimulierten. Wie vereinbart hatte sie sich nicht direkt vorher gewaschen und so konnte ich noch ein wenig Naturgeruch wahrnehmen. Duft und Geschmack der Fotze regen mich immer tierisch an.

Unter gekonntem nassem Geknutsche fielen die wenigen Kleidungsstücke und bald schon verschwand der Schwengel im Mund und die Anspannung von mir. Sie lag auf ihrem Lotterbett, das Gesicht mir zugewandt, in der stehenden 69. Im Wechsel leckte oder massierte sie Sack und Schniedel. Gelenkig hob sie die Stelzen und lud mich zum Schlecken ein. Da konnte ich nicht widerstehen.

Eine richtige Nuttenfotze geilt mich immer auf. Die hervortretenden Pißlappen, die auch lecker nach gelber Pisse rochen und schmeckten, das duftende Bumsloch. Ich labte mich an ihrer Öffnung und ich spürte ihre aufsteigende Erregung. Die stehende Position und die Lutscherei und Wichserei bewirkten bei mir, daß erste Fürze meinen Darm verließen. Ich hob ihren Arsch zu meinen Lippen und verwöhnte mit tiefem Zungenanal, schob meinen Hintern vor zu ihren Tittchen und sofort entlud sich ein cremiger Schiss aus meinem Arsch auf ihren Nippeln. Ich drückte den Hintern nach unten und zerrieb meine Kacke auf ihrem Oberkörper und bis sie mich mit geilem Stöhnen dazu animierte zu schmieren.

Es war Zeit die Position zu wechseln, denn Scheiße kommt fallend am Besten. Zwischen unseren Körpern zerrieben wir meinen Schiss, während wir dauernd knutschten und uns gegenseitig wichsten. Beim Arschlecken hatte ich das Zucken und Drücken an ihrer Rosette gefühlt. Sie drückte mich nach unten und turnte auf mich, ich verstand, nahm ihren kleinen Po und drang mit der Zunge in den Arsch und fühlte sogleich die Wurst an Lippen und Zunge, wie sie auf mich zu kam. Mittelbraun, mittelhart und intensiv würzig. Essen? Nein, ich esse keine Scheiße, ich zerdrück sie mit meiner Spucke oder der Pisse und verschmiere es auf der Haut und gerade zusammen mit meiner Creme ergibt sich der ideale Kleister. Gegenseitig salbten wir uns ein, ich knutsche ihre braunen Zitzen, sie schmierte und wichste meinen harten Schwanz und lutschte dann Eier und Schwengel, bis ihr mein Sperma ins Gesicht und in den blonden Haarschopf flog. Intensiv lutschte sie noch lange weiter, bis die Latte wieder Form an nahm.

Wir wechselten den Raum und wandten uns zum Bad, zur gegenseitigen Reinigung. Das Wasser erfrischte uns und schon bald kam die Lust zurück. Trotz der Cremedusche nahm ich letzte Kackspuren wahr. Klar, regte das meinen Stängel wieder an. Gekonnt schlüpfte das Condom darüber und ich drang von hinten in die Fotze, der reifen Lolita. In der zweiten Runde ist die Ausdauer immer Größer, sodass wir schon bald die Stellung wechselten und ich die Kleine von vorne bumsen konnte. Dabei finde ich's immer geil, wenn meine Eier hörbar ihren Po berühren. Ihr Arschloch hatte ich ja schon genauestens inspiziert, so war es klar, dass ich mein dickes Rohr in ihrem After versenken musste.   Beim Arschfick zeigte sie mir ihr Können. Drückte ihren Rücken durch und wippte meine Latte ab. Sie fasste beherzt an meine Klöten und gleichzeitig schoss meine Sahne in das Gummisäckchen.  Natürlich sieht es im Porno immer geil aus, wenn man zum Schluss den Mund besamt, doch die erfahrene Schlampe weiß, wann es Zeit ist zu spritzen.

Für mich war's megageil, eine geile Kaviaraction und anschließend ein saugeiler Fick in Fotze und Arsch einer sauscharfen Hure; nicht billig aber so saugeil, dass ich wieder in der Franken Metropole kommen werde.

  

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