Ich bin noch ziemlicher Anfänger und hatte bisher nur Online ein paar Kontakte.
Was genau suche ich hier? Tja das ist eine gute Frage...

Ich würde gerne viele Dinge ausprobieren und erleben, aber ich bin ganz ehrlich: ich traue mich vieles nicht und mich anderen Menschen gegenüber zu öffnen und verletzbar zu zeigen, ist schwierig.
Daher brauche ich jemanden mit Geduld, um mich langsam heranzutasten an was auch immer wir spannend finden.

Erstmal nur miteinander schreiben, dann vielleicht mal ein Telefonat und wenn es sich richtig anfühlt ein Treffen. Denn darauf sollte es im Optimalfall schon hinauslaufen. Und wenn es sich gut anfühlt, dann wäre es natürlich schön, wenn es nicht bei einem bleibt.
Dementsprechend wären zu große Entfernungen vielleicht nicht so gut, aber ich bin auch einfach für Unterhaltungen offen :)

Bisher habe ich mich noch eher vage ausgedrückt, was den Inhalt der Unterhaltungen und eventuellen Treffen angeht.
Mal abgesehen von Unterhaltungen über Hobbys, den Alltag, Sorgen und alles andere was einen freundschaftlichen Rahmen ausmacht?
Ich fände ein Verhältnis spannend, das sich durch eine D/S Dynamik auszeichnet, ohne zwingend klassisch sexuelle Aktivitäten zu beinhalten.
In Unterhaltungen bin ich eher offen dafür, wenn es sexuell wird. Aber wenn es zu einem Treffen kommt, soll es nicht zu viel und zu schnell werden. Das kann leicht überfordernd sein.
Deshalb: langsam herantasten ;)

Das ist hoffentlich nicht zu verwirrend.
Ich versuche einfach nur neue Erfahrungen zu machen und meine Unsicherheiten klar zu kommunizieren.
Falls du interessiert bist, dann zögere nicht mich anzuschreiben und Fragen zu stellen.

BDSM Play Partner20 bis 50 Jahre ● 100km um Kolbermoor

Unerwartet erhalte ich mittags von Ihnen eine Whatsapp....Ich möchte, das Du heute abend für mich und meine Gäste kochst. Wir sind zu dritt. Ab 18 Uhr brauche ich Dich in der Küche. Vorher solltest du Dir eine Menüfolge überlegen und einkaufen gehen.

Mein Blick senkt sich, eine Freude steigt in mir auf und ich beginne sofort, nachzudenken, was ich für Sie und Ihre Gäste zubereiten darf. Eine Einkaufsliste ist schnell gemacht, schon sitze ich im Auto und suche in diversen Supermärkten und Feinkostläden nach den richtigen Zutaten...die Zeit vergeht wie im Flug, als ich mit einem Einkaufskorb bepackt bei Ihnen in der Türe stehe und klingel. Der Türsummer ist zu hören und ich begebe mich ins erste Stockwerk, wo Sie mich schon erwarten. Ihr zauberhaftes Lächeln lässt mich innerlich frohlocken und ich trete gerne ein... Sie tragen ein wunderschönes kurzes Schwarzes Abendkleid, Ihre schlanken langen Beine landen in zwei Heels, die mit silbernen Pailetten belegt sind. Sofort gehe ich auf die Knie, und beginne, Ihre Füße zu liebkosen... Da erst sehe ich durch Ihre Beine hindurch, das bereits Ihre Gäste da sind, die leise beginnen zu kichern... Sie befehligen mir, aufzustehen und mit der Zubereitung der Speisen zu beginnen.. Kurz stelle ich mich schüchtern bei den beiden Damen vor, die bereits am Tisch sitzen.... Julie, rothaarig, sehr schlank und mit Sommersprossen belegt lächelt mich überlegen an, als ich betreten meinen Namen nenne und Ihr die Hand schüttele. Sie trägt eine weiße Bluse und einen kurzen Jeansrock...Zuletzt begrüße ich Carmen, die mich anzwinkert, als ich Ihr die Hand gebe. Mein Blick fällt auch hier devot auf den Boden. Ihr taupefarbenes Kleid und Ihre ausgeprägte Oberweite fesselt meinen Blick einige Zeit, bevor meine Augen weiter an Ihr herabgleiten, um endlich an Ihren langen Wollsocken hängen zu bleiben.

Ich gehe sofort weiter in die Küche und beginne, das Essen vorzubereiten. Selten traue ich mich, zu Ihnen und Ihren Gästen herüber zu schauen, der Geräuschpegel sagt mir allerdings, das Sie eine angenehme Zeit miteinander verbringen.

Gut vorbereitet biete Ich Ihnen als erstes einen gut gekühlten Cremant an, den ich gemeinsam mit ein paar Canapés serviere. Sie genießen den Service und lassen sich nicht aus Ihren Gesprächen reissen.. Ich beginne nun den Hauptvorgang vorzubereiten. Während ich die Hähnchenbrust tranchiere, fragen Sie mich, ob ich auch ein Glas Sekt möchte. Gerne beantworte ich mit Ja und freue mich auf einen Schluck zum Anstoßen. Sie gehen kurz zur Vitrine, verschwinden kurz um die Ecke und reichen mir das Glas mit einem Blinzeln in den Augen...gerne nehme ich an und lasse den Duft in meine Nase ziehen und genieße Ihren warmen Saft. Zwischenzeitlich bin ich bestens präpariert, den Hauptgang zu servieren... es gibt russische Blini mit Creme Fraiche und Caviar, dazu einen gut gekühlten Chablis.
Die Stimmung steigt und es freut mich sehr, das ich Teil dieser netten Zusammenkunft sein darf. Heimlich lasse ich meinen Blick zu Ihnen und Carmen und Julie rüberstreifen... Sie merken dies sofort und bringen mich dazu, vor Scham rot anzulaufen...Sie fragen, ob Ich mal einen anderen Jahrgang probieren möchte. Irritiert schaue ich hoch, ohne zu verstehen, als Julie mich auffordert, Ihr mein Sektglas zu geben... Schon verschwindet das Glas unter dem Tisch und ein paar Sekunden später reicht Sie mir das gut gefüllte Glas... Ich laufe rot an, richte meinen Blick zu Ihnen und warte auf Ihr Signal. Gönnerhaft nicken Sie und signalisieren mir, das ich den Sekt ausprobieren darf. Er riecht gut, intensiv, und ist etwas salzig im Abgang. Eine sehr individuelle Note... Ihnen scheint das Essen zu schmecken, da es einige Zeit ruhiger wird am Tisch, ich nutze die Zeit, etwas aufzuräumen und den Nachtisch vorzubereiten... die Tarte au Chocolate ist prächtig gelungen, dazu serviere ich ein veganes Vanille-Eis. Außerdem frage ich, ob jemand einen Espresso haben möchte, was mir Carmen bestätigt. Während ich ihr den Espresso reiche, bleibt mein Blick in Ihrem Dekolleteé hängen, das wirklich außerordentlich gelungen ist. Wohlgeformte Brüste, die Ihren wunderbaren schlanken Körper perfekt ergänzen.
Mein Blick schweift einmal in die Runde, ich bin froh, das ich meine Aufgabe erledigt habe. Ich kann nicht ablassen, Sie zu beobachten, wie Sie gickernd mit den beiden Mädels konversieren, Ihr göttergleicher fordernder Blick lässt mich sofort wissen, wo mein Platz ist. Nicht wissend, was als nächstes passiert, warte ich auf ein Zeichen von Ihnen... nach einiger Zeit stehen Sie auf und sprechen mich in einem Befehlston an: So, los, jetzt aber hier rüber in das Gästezimmer, wir möchten nicht gestört werden... Ich folge Ihr sofort unterwürfig und befinde mich in einem schön eingerichteten, dezent illuminierten Gästezimmer, das mit einem modernen Bett ausgestattet ist. In der linken Ecke steht ein Eames Chair inkl. Fußteil, der zum entspannen einlädt... Julie und Carmen sind im Wohnzimmer geblieben, als Sie mir wortlos die Hände auf meinem Rücken verschnüren und mich auffordern, mich am Fußteil des Eames Chair niederzuknien. Sie fixieren meine Arme am Fußteil, so das ich mich in dem Raum nicht frei bewegen kann, und an meinen Platz gebunden bin ...bevor Sie den Raum verlassen, verbinden Sie mir meine Augen vollständig, so dass ich nichts sehen kann. Ich höre, wie Sie das Zimmer verlassen und die Türe lautstark zufallen lassen... es vergeht einige Zeit, meine Knie beginnen zu schmerzen, als die Türe aufgeht und ich höre, wie sich jemand auf dem Eames Chair niederlässt und seine Beine auf dem Fußteil ablegt, so das ich genau da zwischen knie...plötzlich merke ich, wie jemand einen Finger in meinen Mund steckt.... Ich nehme ihn auf und schmecke sofort den Saft der Spalte, nicht wissend, von wem er ist.... aber er schmeckt gut, ein bischen salzig.... mir wird sofort klar, was zu tun ist.... mit meiner Zunge arbeite ich mich hoch, entlang der Knie, liebkose ich die Oberschenkel und versuche, meinen Kopf in die Mitte vorzuarbeiten... Er verschwindet in einem kurzen Jeansrock... schon wird mir, klar, wer auf dem Stuhl liegt... ich beginne, mit meiner Zunge die Spalte komplett auszulecken und den Höhepunkt vorzubereiten..... Julie genießt meine Zuwendung und dirigiert meine Zunge weiter zu Ihrem Anus, indem Sie Ihre Hüfte anhebt. Auch hier kreist meine Zunge leidenschaftlich und ich spüre, das Sie es mag, wenn ich Ihre Rosette komplett benetze... Sie erhöht den Druck, bis meine Zunge beginnt, in Ihrem Anus einzudringen..... ich spüre, wie meine Erregung ins unermessliche steigt... langsam senkt Sie ihre Hüfte wieder ab und ich beginne, intensiv Ihre Klit zu penetrieren... Sie beginnt zu stöhnen und fordert mich auf, meine Zunge komplett in Ihrem Spalt verschwinden zu lassen, was ich sofort umsetze. plötzlich beginnt Sie zu zucken, Ihr Stöhnen bäumt sich auf, und ich merke, wie mir Ihr Saft das Kinn herunterläuft..... nach drei Minuten, in denen ich mich langsam zurückziehe, höre ich, wie sich die Atmung bei Julie normalisiert, bis ich Sie gar nicht mehr hören kann... hat Sie den Raum schon wieder verlassen? ...

..es vergehen bestimmt 30 Minuten, in denen ich versuche, den Gesprächen der drei zu folgen, was leider nicht gelingt. Nichtsdestotrotz scheinen die Drei eine gute Zeit zu haben, was mich sehr freut. erneut öffnet sich die Tür und ich merke, wie jemand mir die Fesseln löst... Los, beweg Dich, steh auf... Ausziehen, alles ! Mit Genuß nehme ich Ihre Stimme wahr und bin froh, das Sie in meiner Nähe sind... Aufs Bett mit Dir... zügig lege ich mich mit dem Rücken aufs Bett, schon beginnen Sie mich zu fixieren. Während der ganzen Zeit bleiben meine Augen verbunden, weswegen ich mir das Knie an der Bettkante stoße. Plötzlich spüre ich, wie Sie mir Kopfhörer in meine Ohren stecken und ich höre "Je veux" von ZAZ, sämtliche Umgebungsgeräusche werden durch die Kopfhörer abgeschirmt.. Ich genieße es, komplett fixiert in Ihrem Gästezimmer zu liegen, nichts sehend und nur Musik in meinen Ohren.... auf einmal spüre ich, wie mein Genitalbereich mit einem Schaum eingerieben wird... schon saust die Rasierklinge an meinem Schwanz entlang... gekonnt befreien Sie mich von unnötigem Wuchs zwischen meinen Beinen und reinigen mich mit einem warmen Lappen.... meine Erregung nimmt bereits zu, während Sie mich konsequent rasieren, gesteigert wird Sie dadurch, das Sie meinen Schwanz hart abbinden.... er steht sofort... brutal aufgegeilt liege ich da und es passiert eine geraume Zeit gar nichts. Da ich nichts höre und sehe, ist mein Zeitgefühl komplett außer Gefecht gesetzt...
Auf einmal merke ich, das eine der drei sich auf das Bett begibt, sich mit Ihren Händen auf meiner Brust festhält und meinen Schwanz komplett in Ihrer Spalte einrasten lässt. Mein Pulsschlag überträgt sich sofort. Langsam erhöht sich das Tempo, ich versuche, nicht abzuspritzen, was mir schwer fällt... Das Tempo wird erhöht, mein Schwanz gleitet rein und raus und ich spüre, das der Saft regelrecht aus der Spalte ausläuft und meinen frisch rasierten Genitalbereich komplett eingenässt hat... 2-3 mal wird der Anpressdruck erhöht, ich meine, mit meinem Schaft, die Klitoris zu spüren, bis ich beginne abzuspritzen... das Mädel sackt auf mir zusammen und beginnt leicht zu zittern ... Wer war das? Sollte es meine Herrin gewesen sein? Oder Julie? Hab ich Sie möglicherweise in den Arsch gefickt.... bzw. wohl eher Sie mich genommen...? Oder durfte ich Carmen kennenlernen....? Ich kann es nicht sagen.... aber es war geil... !!

Ich liege da, der Saft lässt meinen Genitalbereich langsam auskühlen, ich scheine, wieder alleine zu sein.... einige Zeit später merke ich, wie meine Füße gelöst werden...sofort werden meine Beine hochgeklappt, so das mein Arsch blank liegt.... ich spüre an dem konsequenten Griff, das es nur Sie sein können.... schon wird meine Rosette eingeschmiert, sofort spüre ich, wie das Menthol wirkt.... Meine Durchblutung nimmt zu, Sie präparieren mich gekonnt, indem Sie einen Plug in mir einrasten lassen, der sofort zu vibrieren beginnt... Wow, ein sensationelles Gefühl.... schon beginnt meine Prostata zu vibrieren und bringt meinen Schwanz erneut in Resonanz... die Vibration gibt mir das Gefühl, in meiner eigenen Welt zu sein... es läuft Eblouie par la nuit von ZAZ auf den Kopfhörern und ich sehe nichts... mein immer noch abgebundener Schwanz steht erneut eisenhart und pulsiert in Richtung der Decke...ich spüre erneut Hände auf meinem Körper, diesmal allerdings an meinen Waden, langsam wird meine Eichel in ein Loch gepresst, zunächst mit großem Widerstand, dann aber konsequent.... Die Hüfte senkt sich ab, bis durch das Gewicht mein Schwanz komplett verschwunden ist.... Das Loch ist verdammt eng, was meinen Puls weiter nach oben treibt.. es vergehen einige Minuten, ohne nennenswerte Bewegung. Ein Hammergeiles Gefühl, vermutlich in Julies Arsch geparkt zu sein....erst nach einigen Minuten presst Sie maximal an, und beginnt, Ihre Hüfte harmonisch auf und abzubewegen...bis Sie sich an meinen Waden festkrallt und mich hart fickt....erneut spritze ich ab, ein Zucken und langsam wird mein Schwanz wieder freigelegt... völlig platt liege ich da, merke wie Julie das Bett verlässt.... eine kurze Zeit sehe ich Sternchen....bis Sie mich langsam von meinen Fesseln lösen, mir die Augenbinde abnehmen und mir die Kopfhörer aus den Ohren entfernen. Ihr Blinzeln ist vielsagend, Sie haben mich mal wieder komplett im Griff. Langsam stehe ich nach Ihrer Aufforderung auf und ziehe mich gebückt an... Meine Muskeln sind komplett steif. Sie fordern mich auf, die Küche aufzuräumen. Beim Betreten des Wohnzimmers lächeln Julie und Carmen mich vielsagend an... schon bin ich dabei, Geschirr zu spülen und die Arbeitsfläche aufzuräumen...

Julie und Carmen verabschieden sich von mir und bedanken sich für den guten Service. Unerwartet streift Carmen ihren Slip von den Beinen und gibt ihn mir... Für Dich, als Erinnerung an heute.... Devot nehme ich das Höschen und rieche genußvoll an dem Stoff, der mit einigem Saft benetzt ist. Noch während ich den Geruch aufsauge, tut Julie ihr gleich und reicht mir ebenfalls Ihr Höschen.

Sie schauen sich das Schauspiel an und befehlen mir, jetzt nach Hause zu gehen. Mit dem Einkaufskorb und zwei Damenslips gut ausgestattet verlasse ich Ihre Wohnung, nachdem ich mich bei Ihnen für den einzigartigen Abend bedankt habe....

Kinky Date18 bis 45 Jahre ● 100km um Hamburg

Wir (w33J,150cm, ca. 50 kg und m40J,165 cm, ca. 65 kg,) laden Mitspieler/innen (m,w,d und Paare) ein, mit uns Teil einer erotischen Erfahrung zu werden.
Wir wünschen uns Akteure für folgende Phantasie:

Wir mieten ein Hotelzimmer und du/ihr bekommt die Adresse und eine Handy Nummer. Nach deiner/eurer Ankunft sendet ihr/sendest du eine SMS/ruft an. Darauf werdet ihr/du vom Mann in der Lobby empfangen. Es wird sich kurz kennen gelernt und es können noch Fragen geklärt werden.
Dann werdet ihr/du zum Zimmer geleitet. Sobald sich die Tür öffnet werdet ihr/du von der Dame scheu begrüßt.
Sie wird in diesem Spiel die Rolle einer freudvollen, gehorsamen und willigen Liebesdienerin verkörpern. Sie wird jedem eurer/deiner Befehle gehorchen und jeden Wunsch annehmen. Sei es indem Sie als zärtliche, verständnisvolle Geliebte euch/dich mit allen Variationen des Kuschelsex erfreut oder als unterwürfige, masochistische und belastbare Sklavin eure/deine Herrschaft genießt, oder welche Möglichkeit euch/dir sonst noch einfallen mag.
Sobald die Begrüßung abgeschlossen ist und die Chemie zwischen allen Teilnehmern stimmt, wird die Dienerin als Geschenk überreicht.
Ab dann wird sich unser männlicher Part diskret im Hintergrund halten und dem Zauber zwischen euch/dir und der Gespielin Raum geben. Er wird immer präsent sein und sich ggf. auf Wunsch einbringen und je nach Chemie dominant/devot oder als Spielpartner teilnehmen. Hauptsächlich wird er passiv im Hintergrund verweilen.
So öffnet sich Raum für eine freie sexuelle Entfaltung, die sich im folgenden Rahmen bewegt um allen Beteiligten Sicherheit und Freude zu ermöglichen:

  • Die Dame reicht sich freudvoll und voller Hingabe als Geschenk dar. Auch wenn dies lustvollen Schmerz und Demütigung für sie bedeuten mag, soll dieses Geschenk immer mit Wertschätzung behandelt werden
  • ein STOP eines Anwesenden führt zum sofortigen Abbruch aller Handlung und zu einer Pause des Spieles, ob und wie es fortgesetzt wird dann besprochen.
  • STOP dient als Saveword
  • Küssen ist in allen Variationen möglich und erwünscht
  • GV nur mit Kondom
  • AV sofern die Größenverhältnisse dies erlauben, dann nur mit Kondom.
  • OV ohne Kondom. Aufnahme nur bei Vorliegen eines aktuellen neg. HIV/Hep A/B/C Status
  • keine Schläge ins Gesicht
  • keine Verletzungen (Striemen, blaue Flecken etc sind in Ordnung)
  • kein Kaviar
  • NS aktiv/passiv. Aufnahme nur bei vorliegen eines aktuellen neg. HIV/Hep A/B/C Status
  • Wenn eigenes Spielzeug mitgebracht werden sollte bitte vorher absprechen und Penetration nur mit Kondom. Eine Auswahl an Spielzeug wird vorhanden sein.
  • Die Füße der Liebesdienerin dürfen nicht in den Mund genommen werden (da ist Sie viel zu kitzelig ;-) )
    Nachdem ihr/du zufrieden seid, verabschiedet ihr/du euch freundlich bei allen und verlasst ohne Nachspiel das Zimmer und alle gehen ihrer Wege.

    Wir haben kein Interesse an TG ! Einzig an Freude, Liebe und Lust.
    Solltet ihr/du den Wunsch verspüren das Geschenk zu honorieren würden wir uns über eine Spende an eine allgemeinnützige Organisation sehr freuen. Eine Auswahl an Vorschlägen können wir unterbreiten.

    Wenn dieses ungewöhnliche Spiel euch/dich neugierig gemacht hat, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme.

Kinky Date18 bis 55 Jahre ● 25km um Köln

Ich warte im Hotel auf dich. Du fährst dort hin ohne zu wissen was dich genau erwarten wird aber du weist das du auf jedenfall richtig ran genommen werden willst.
gekleidet hast du dich wie ich es dir aufgetragen habe.
(hochhackige pumps, strümpfe halterlos, kurzer rock, bluse möglichst durchsichtig, kein slip + kein bh)
Du schreibst mir ne sms das du da bist. Ich teile dir die zimmer nummer mit und teile dir mit das an der türklinke eine bimde zum augen verbinden hängt.
wenn du deine augen verbunden hast kannst du ins zimmer kommen.
Du fährst auf die etage und stehst endlich vor der Tür. Deine möse pocht.
Die Tür ist nur angelehnt das tuch hängt an der klinke.
du bindest dir das tuch um die augen und öffnest dann die tür
vorsichtig tritst du ein und schließt die tür wieder.
Komm näher rein hörst du mich sagen.
Du betrittst dem raum und gehst ein stück rein.
Geh weiter und Dreh dich nicht um. zieh deinen mantel/jacke aus.
Du machst wie befohlen und lässt deinen mantel auf den boden fallen.
Geh noch ein stück weiter bis zum stuhl dann bück dich und spreiz die beine. Ich will fühlen wie nass du schon bist.
Du gehst vor und beugst dich über den stuhl. Du spürst meine Hand auf deinem rücken und wie sie langsam über deinen geilen arsch gleitet und dein Rock hoch schiebt. Dann spürst du meine Hand auf deinem nackten arsch und wie sie zwischen deine beine gleitet. Der saft ist dir schon aus deinem loch gelaufen und ich spüre wie nass und geil du bist. Laut stöhnst du auf als sich meine finger in dein geiles loch bohren.............

Kinky Date35 bis 60 Jahre ● 50km um Berlin

Fantasie: Du nimmst mich gerade jetzt – drei Tage, in denen du meinen kleinen Schwanz und meine Schnelligkeit entlarvst und mich zu deinem bi Sklaven machst

Du setzt dich Freitagabend einfach neben mich in die Bar. Deine Hand landet auf meiner, warm, schwer, bestimmt.
„Du siehst aus, als würdest du heute Nacht gerne mal nicht mehr nachdenken müssen“, sagst du leise.
Ich gehe mit dir mit. Weil deine Stimme mich sofort ruhig macht. Weil ich mich bei dir schon jetzt kleiner fühle – und das seltsamerweise gut ist.

Zuhause ziehst du mich langsam aus. Als meine Shorts runterfällt, musterst du meinen halbsteifen Schwanz. Ein leises, wissendes Lächeln huscht über dein Gesicht.
„Hübsch. Lass mal sehen, wie hart er wird.“
Du streichelst ihn sanft – viel zu sanft. Innerhalb von Sekunden steht er steif da: klein, schlank, pochend. Du wichst mich langsam, fest. Nach acht, neun Bewegungen spüre ich es kommen. Ich versuche, mich zurückzuhalten – vergeblich. Ich komme hart, spritze auf deinen Oberschenkel, zittere vor Scham.
Du hältst inne. Schaust mich an. Kein Lachen. Nur diese tiefe, verständnisvolle Stille.
„So schnell“, flüsterst du schließlich. „Und so wenig Kontrolle.“ Du kicherst leise, als wärst du amüsiert von meinem kleinen Missgeschick. „Das wird Spaß machen – jedes Mal, wenn du so schnell kommst, bestrafe ich dich. Und du kommst ja immer schnell, oder?“
Tränen schießen mir in die Augen. Ich will mich wegdrehen. Du hältst mein Kinn fest.
„Schäm dich nicht. Das ist kein Makel. Das ist ein Geschenk. Dein Körper sagt dir schon jetzt: Du bist nicht für normales Ficken gemacht. Du bist für Hingabe gemacht. Für mich.“

Du ziehst meinen Kopf zwischen deine Beine.
„Leck mich. Zeig mir, was dein Mund kann – weil dein kleiner Schwanz es nicht kann.“
Ich zögere – sofort gibst du mir den ersten harten Klaps auf den nackten Arsch.
Ich lecke. Gierig. Weil du stöhnst, weil du „gut so, mein armer Junge“ flüsterst und weil jeder Tropfen deines Safts die Scham überdeckt. Hier bin ich nützlich. Hier zählt meine Schnelligkeit nicht.

Samstagmorgen legst du mich übers Knie.
„Gestern hast du gezögert. Und du bist ohne Erlaubnis gekommen. Dreißig Schläge.“
Du spankst mich methodisch, bis mein Arsch brennt und mein Schwanz wieder tropft – obwohl er wehtut.
Danach hältst du mich fest und flüsterst:
„Dein schneller Höhepunkt ist kein Fluch. Er ist der Beweis, dass dein Vergnügen nicht aus deinem Schwanz kommen darf. Es muss aus Gehorsam kommen. Aus Demütigung. Aus dem Wissen, dass du nur dann kommst, wenn ich es dir erlaube – oder gar nicht.“

Dann beginnst du, meinen Mund und meinen Arsch vorzubereiten.
Zuerst der Mund: Du schnallst den dicken schwarzen Strap-on um. Die Eichel glänzt noch von deinem eigenen Saft.
„Ich will das nicht“, murmle ich.
Du greifst zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, bis ich wimmere.
„Schau deinen kleinen Schwanz an. So nutzlos, so schnell fertig. Dein Mund wird jetzt lernen, was er wirklich kann.“
Du setzt dich hin, spreizt die Beine und winkst mich auf die Knie. „Mund auf. Zunge raus.“ Ich gehorche zögernd. Du schiebst die Eichel langsam rein, lässt mich erst nur lecken, die Adern nachfahren, den Geschmack aufnehmen. „Atme durch die Nase. Entspann den Hals.“ Du kommentierst jede Sekunde: „Tiefer… ja, spür, wie er deinen Rachen füllt. Schluck drumherum. Das wirst du für meinen Mann machen – stundenlang, ohne zu würgen.“ Wenn ich huste, ziehst du ihn raus und gibst mir zwei Klapse auf die Wangen. „Nochmal. Besser.“ Du trainierst mich über eine Stunde: mal langsam, mal schneller, bis Speichel über mein Kinn läuft und ich lerne, ihn ganz zu nehmen, ohne zu atmen. „Siehst du? Dein Mund ist dafür gemacht. Weit besser als dein kleiner Schwanz.“

Dann der Arsch. Du legst mich auf den Rücken, hebst meinen Arsch hoch – an das Sofa gelehnt, Beine über meinen Kopf, so dass mein kleiner Schwanz direkt über meinem Gesicht baumelt. „Perfekt“, sagst du kichernd. „So kann ich dich melken, und du spritzt dir schön selbst ins Gesicht – weil du ja immer so schnell kommst.“ Du schmierst Gleitgel auf meinen Eingang. „Entspann dich. Dein Arsch muss lernen, offen zu sein – für meinen Mann, der viel dicker ist.“ Du beginnst mit einem kleinen Plug, drehst ihn rein, lässt mich ihn halten, während du meinen kleinen Schwanz streichelst – nur leicht, um mich hart zu halten. „Spür, wie er dich dehnt. Atme tief.“ Wenn ich mich verkrampfe, gibst du mir harte Schläge auf die Pobacken. „Kein Zögern. Öffne dich.“ Nach dem kleinen Plug kommst du mit Fingern – erst zwei, dann drei, schiebst sie tief rein, suchst meine Prostata und melkt sie rhythmisch. „Spür das? Dein kleiner Schwanz tropft schon.“ Du drückst fester auf die Prostata, melkst mich gnadenlos, und lachst, als ich komme – viel zu schnell, spritze mir selbst ins Gesicht und in den Mund. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge. Du hältst meine Beine fest: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen – und du kommst ja immer so schnell, mein armer Junge.“ Du nimmst ein kleines Lederpaddle, schlägst direkt auf meine Eier – klatsch, klatsch, rhythmisch, bis ich schreie. „Jedes Mal, wenn du kommst, ohne zu fragen, bestrafe ich dich so. Und es macht mir Spaß, wie schnell du immer bist.“ Du melkst weiter, dehnst mich mit den Fingern, bis mein Arsch glüht und ich wimmere: „Bitte… mehr… für dich.“ Du lobst mich: „Brav. Dein Arsch ist jetzt fast bereit. Morgen wird er gefüllt – und du wirst wissen, warum dein kleiner Schwanz nie gereicht hat.“

Du bringst mich auch dazu, dein Arschloch zu lecken. Du setzt dich rückwärts auf mein Gesicht, drückst deinen runden, weichen Arsch auf meinen Mund. „Zunge raus. Leck mein Loch sauber – tief rein.“ Ich zögere – du kneifst meine Eier hart. „Tu es. Für mich.“ Ich lecke, schmecke dich, und du kicherst wieder: „Gut so. Du hasst es, oder? Aber du tust es, weil ich es will.“

Sonntagabend kommt dein Mann. Du lachst: „Schau, wie eifrig sein kleiner Schwanz ist. Aber wehe, er kommt ohne Erlaubnis – dann bestrafe ich ihn wieder.“
Du zeigst auf mich – nackt, Arsch rot, kleiner Schwanz frei und pochend, Mund und Loch vorbereitet, Tränen in den Augen.
„Das ist er. Mein Junge mit dem schnellen, kleinen Schwänzchen. Er hat das Wochenende gelernt, dass sein kleiner Schwanz nie reichen wird – nur sein Mund und sein Arsch.“

Du kniest dich vor mich. Hältst mein Gesicht.
„Schau mich an. Nur mich. Sag mir: Willst du seinen großen Schwanz in deinem Mund?“
„Ich… schäme mich so…“
„Genau. Und diese Scham macht dich frei. Weil dein kleiner Schwanz nie eine Frau richtig befriedigen wird. Weil du zu schnell kommst. Weil du nur dann wirklich Lust spürst, wenn du benutzt wirst – von mir, für mich, wegen mir.“
Du öffnest meinen Mund. Dein Mann schiebt sich rein. Dick. Warm. Viel größer als meiner je war. Ich sauge – erst zögernd, dann verzweifelt. Weil du zusiehst. Weil du „ja, genau so, nimm ihn tief, mein armer bi Junge“ flüsterst und weil jeder Würgereflex mich näher an dich bindet. Mein trainierter Mund nimmt ihn ganz, ohne zu würgen – genau wie du es mir beigebracht hast. Du greifst zwischendurch zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, um mich zu erinnern: „Nicht kommen. Sonst...“ Der Druck macht mich nur härter, und ich hasse es, wie mein eigener Saft schon tropft – eklig, klebrig, widerlich.

Später sagst du: „Leg dich auf den Rücken.“
Ich tue es, zitternd. Du setzt dich auf mein Gesicht – deine nasse, heiße Fotze drückt sich auf meinen Mund, deine schweren Schenkel umklammern meinen Kopf. „Leck mich, während er dich nimmt. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich lecke tief in dich rein, schmecke deinen Saft, der mir über das Gesicht läuft. Du greifst meine Beine, hebst sie hoch und spreizt sie weit – hältst sie fest wie in einem Schraubstock, so dass mein Arsch offen und einladend daliegt. Dein Mann stellt sich dazwischen, seine dicke Eichel drückt gegen meinen vorbereiteten Eingang. „Entspann dich“, flüsterst du, während du dich auf meinem Mund reibst. Er dringt ein – langsam zuerst, dehnt mich, füllt mich aus. Ich stöhne in deine Fotze, lecke schneller, weil der Schmerz in Lust übergeht. Er stößt tiefer, härter, fickt mich rhythmisch, während du meine Beine hältst und mir ins Ohr flüsterst: „Spür ihn. Spür, wie richtig das ist. Dein kleiner Schwanz zuckt schon – aber wehe, du kommst.“ Mein Schwanz baumelt nutzlos, hart und tropfend, und ich hasse das Gefühl, wie mein eigener Vorsaft auf meinen Bauch läuft – eklig, demütigend.

Plötzlich spüre ich es kommen – zu schnell, wie immer. Ich versuche, es zurückzuhalten, aber dein Stöhnen, sein Ficken, dein Duft – es ist zu viel. Ich komme, spritze hoch, und weil du meine Beine so hoch hältst, landet alles auf meinem Gesicht und in meinem Mund, mischt sich mit deinem Saft. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge, aber du drückst dein Gewicht runter: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen ohne Erlaubnis.“ Du hebst dich kurz, lässt mich mein eigenes Sperma ablecken, während dein Mann weiter in mich stößt. Dann greifst du zu meinen Eiern – kneifst sie hart, zwickst sie zusammen, bis ich schreie in deinen Schenkel. „Noch nicht genug“, sagst du lachend – du machst dir einen Spaß daraus, wie schnell ich komme – und nimmst ein kleines Lederpaddle – klatsch, klatsch, schlägst du direkt auf meine Eier, rhythmisch, nicht zu hart, aber genug, dass Tränen laufen und ich bettle: „Bitte… ich hasse es… aber für dich…“ Du kneifst nochmal, ziehst an ihnen, während er mich härter fickt. „Genau. Hass es. Aber nimm es. Weil ich es will. Weil dein kleiner, schneller Schwanz dich dazu gemacht hat.“

Er kommt schließlich tief in mir – heiß, füllend. Du lässt meine Beine runter, stehst auf und sagst: „Jetzt fick mich – auf seinem Gesicht.“ Du setzt dich wieder rückwärts auf mein Gesicht, dein Arschloch direkt auf meinem Mund. „Leck mein Loch, während er mich nimmt.“ Ich lecke tief in dein Arschloch, schmecke dich, während dein Mann in deine Fotze stößt – hart, tief, direkt über mir. Du stöhnst laut, reibst dich auf meinem Gesicht, und ich lecke weiter, atme deinen Duft, spüre, wie er dich fickt. Als er in dir kommt, hältst du still: „Jetzt leck sein Sperma aus mir. Alles.“ Du setzt dich auf meinen Mund, lässt sein heißes, ekliges Sperma in meinen Rachen laufen. Ich würge, hasse es – aber schlucke, weil du es willst, weil du lachst: „Brav, mein bi Sklave. Du hasst Sperma, oder? Aber du nimmst es für mich.“

Du hältst mich danach. Streichelst meinen wunden Schwanz. Flüsterst:
„Dein kleiner Schwanz war nie das Problem. Er war der Schlüssel zu mir.“

Das ist meine tiefste Fantasie: Du bist die reife, strenge, verständnisvolle Frau, die meinen Körper gerade jetzt entdeckt, entlarvt und mich in deine und die Welt deines Mannes zieht – bis ich erkenne, dass ich genau dafür gemacht bin. Wenn du genau diese Frau bist, die mich so nimmt und mir zeigt, warum ich es brauche – schreib mir.