Der Tag, an dem er sich einem Paar ausliefert, das ihn nicht nur nehmen, sondern formen wird. Die Tür öffnet sich mit einem leise quietschenden Geräusch, und da steht sie: Helga.

Ihr rotes, wild lockiges Haar fällt in üppigen Wellen über ihre Schultern, das schwarze Ledermini schmiegt sich wie eine zweite Haut an ihre vollen Hüften, während die durchsichtige Bluse ihre aufgerichteten, dunklen Brustwarzen kaum verbirgt – als hätte ihr Körper bereits auf die Aussicht reagiert, ihn zu beherrschen. Ihre Lippen, in einem tiefen Bordeauxrot geschminkt, ziehen sich zu einem langsamen, fast räuberischen Lächeln auseinander, als ihr Blick über Renatos angespannte, aber ergebene Haltung gleitet. „Na endlich“, sagt sie, ihre Stimme ein sinnliches Purrren mit einem Unterton aus Stahl. „Wir haben schon auf dich gewartet.“

Hinter ihr, im schwachen Licht der Diele, erkennt Renato die breite Silhouette eines Mannes – Master. Seine Präsenz füllt den Raum aus, selbst ohne dass er sich bewegt. Die starken Oberschenkel spannen sich unter der engen, dunklen Hose, das Hemd zieht sich über seine muskulöse Brust, und seine großen Hände ruhen lässig in den Taschen. Doch die Art, wie seine Finger sich leicht krümmen, als würden sie bereits spüren, wie sie sich um Renatos Hals legen werden, lässt einen eiskalten Schauer über Renatos Rücken laufen. „Komm rein“, befiehlt Helga und tritt einen Schritt zurück, um ihm Platz zu machen. „Aber nicht zu schnell. Ich will dich erst betrachten.“

Renato gehorcht, seine Schritte sind bedacht, fast ehrfürchtig, als er die Schwelle überquert. Der Geruch schlägt ihm entgegen – Leder, ein schweres, süßliches Parfüm, und darunter etwas ***isches, der unverkennbare Duft von Schweiß und Sex. Die Wände der Diele sind in dunklem Holz getäfelt, an ihnen hängen erotische Kunstwerke, die zwischen sinnlicher Ästhetik und unmissverständlicher Dominanz schwanken. Ein Gemälde zeigt eine Frau, die einen knienden Mann an einer Kette führt, ein anderes eine Gruppe verschlungener Körper in verschiedenen Stadien der Unterwerfung. Renatos Schwanz zuckt in seiner Hose, und er beißt sich auf die Unterlippe, um den impulsiven Drang zu unterdrücken, sich sofort auf die Knie zu werfen und sie anzubeten.

„Dreh dich um“, sagt Helga, während sie langsam um ihn herumgeht, ihre Finger streifen über seine Schultern, als würde sie ein Stück Fleisch auf dem Markt begutachten. „Lass mich sehen, was du uns zu bieten hast.“

Renato dreht sich langsam, gibt ihr Zeit, jeden Zentimeter seines Körpers zu mustern. Masters Blick bohrt sich derweil in seinen, dunkel und unnachgiebig, als würde er bereits seine Seele abtasten, seine Schwächen kartografieren. „Zieh dein Hemd aus“, befiehlt Helga plötzlich, und Renato zögert keine Sekunde. Seine Finger arbeiten an den Knöpfen, bis das Baumwollhemd zu Boden gleitet und seine leicht behaarte, aber noch immer straffe Brust freilegt. Die kühle Luft des Hauses streicht über seine Haut, lässt seine Nippel sich zusammenziehen.

„Hmm“, murmelt Helga, während ihre Hand plötzlich seine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und leicht dreht. Ein scharfer Schmerz schießt durch seinen Körper, vermischt sich mit einem Strom von Lust, der direkt in seinen bereits halbharten Schwanz zuckt. „Empfindlich“, stellt sie fest, ihre Stimme ein rauchiges Flüstern. „Das ist gut.“ Sie lässt los, nur um mit ihren lackierten Fingernägeln über seine Rippen zu kratzen, während sie sich zu Master umdreht. „Was meinst du? Sollten wir ihn erst ein bisschen zappeln lassen… oder direkt zur Sache kommen?“

Master tritt einen Schritt näher, seine Präsenz ist überwältigend, fast erstickend. Eine seiner großen Hände packt Renatos Kinn, zwingt ihn, den Blick nach oben zu richten. „Er ist nervös“, stellt er fest, seine Stimme tief und rau wie Schotter. „Das mag ich. Nervosität macht den Geschmack süßer.“ Sein Daumen streicht über Renatos Unterlippe, drückt leicht, bis sich Renatos Mund öffnet. „Zeig mir deine Zunge.“

Renato gehorcht sofort, streckt die Zunge heraus, und Master fasst sie zwischen zwei Finger, zieht sie leicht heraus, als würde er prüfen, wie dehnbar sie ist. „Gut. Weich. Perfekt, um sie zwischen meinen Beinen zu spüren.“ Er lässt los, und Renato keucht leise, seine Hände ballen sich zu Fäusten an seinen Seiten. Gott, sie wissen genau, wie man einen Mann zerlegt, ohne ihn auch nur anzufassen.

Helga lacht leise, als würde sie seine Gedanken lesen. „Oh, du hast keine Ahnung, wie sehr wir dich zerlegen werden, Renato.“ Ihre Hand schnellt vor und packt seinen Gürtel, zieht ihn mit einem schnellen Ruck auf. Das metallische Klicken des Schnallenverschlusses hallt in der stillen Diele wider. „Aber erstmal…“ – ihre Finger arbeiten an seinem Reißverschluss – „…wollen wir sehen, was du in der Hose versteckst.“ Bevor Renato auch nur atmen kann, schiebt sie ihre Hand in seine Boxershorts, umfängt seinen bereits halbharten Schwanz und streichelt ihn langsam, ihre Finger verteilen den ersten Tropfen Vorsaft über die Eichel. „Nicht schlecht für einen alten Mann“, flüstert sie, während sie ihn mit Daumen und Zeigefinger an der Basis packt und leicht drückt. „Aber ich will ihn hart. Steinhart. So hart, dass er wehtut.“

Renatos Atem stockt, als sie ihre Hand zurückzieht und stattdessen seine Hose und Unterwäsche mit einem einzigen, geübten Zug bis zu den Knöcheln herunterreißt. Sein Schwanz springt heraus, bereits zu drei Vierteln erigiert, die Adern pulsieren unter der blassen, leicht geröteten Haut. Helga beugt sich vor, ihr Atem streicht heiß über die Spitze, und Renato stöhnt unwillkürlich, als ihre Zunge herausschnellt und die Eichel einmal umkreist, bevor sie sich zurückzieht. „Auf die Knie“, befiehlt sie, und Renato sinkt sofort hinab, die Knie pressen sich in den weichen, dunklen Teppich der Diele.

„Hände auf den Rücken“, sagt Master, und Renato legt sie gehorsam hinter seinen Körper, die Finger ineinander verschränkt. Helga tritt näher, das Leder ihres Minis reibt gegen seine Wange, als sie sich über ihn beugt. „Du wirst uns jetzt zeigen, wie gut du mit diesem Mund umgehen kannst“, sagt sie und greift nach dem Reißverschluss ihres Lederminis. Mit einem metallischen Klicken öffnet sie ihn, lässt das Leder an ihren Hüften hängen – und enthüllt, dass sie darunter nichts trägt. Ihr Schamhügel ist glatt rasiert, die Schamlippen bereits leicht geöffnet, glänzend vor Feuchtigkeit, und der Geruch von ihrer Erregung steigt ihm in die Nase: muskig, süßlich, unwiderstehlich.

„Leck mich“, befiehlt sie, und Renato beugt sich vor, seine Zunge schiebt sich zwischen ihre Falten, findet sofort ihren geschwollenen Kitzler. Sie schmeckt nach Salz und Honig, nach einer Mischung aus teurem Parfüm und reinem, unfiltertem Verlangen. Er arbeitet sich mit langsamen, kreisenden Bewegungen vor, saugt leicht, während seine andere Hand – ohne Erlaubnis – regungslos an seiner Seite bleibt. Helgas Hände packen seinen Kopf, ihre Finger vergraben sich in seinen kurzen, grauen Haaren, und sie beginnt, sich gegen sein Gesicht zu reiben, ihre Hüften rollen in einem Rhythmus, der ihm klar macht, wer hier das Sagen hat.

„Fester“, keucht sie, und ihre Stimme ist ein raues, gieriges Flüstern. Renato gehorcht, erhöht den Druck, lässt seine Zunge schneller werden, bis sie gegen seinen Mund stöhnt. Ihre Schenkel zittern leicht, und er spürt, wie sie nasser wird, wie ihr Körper sich anspannt, wie ihre Muskeln sich um Nichts zusammenziehen – weil er ihr noch nicht gegeben hat, was sie wirklich will. Plötzlich packt Master seinen Nacken, drückt ihn noch tiefer zwischen Helgas Beine. „Du hörst nicht auf, bis sie kommt“, knurrt er, und Renato stöhnt gegen Helgas Klitoris, die Vibration lässt sie aufkeuchen.

„Guter Junge“, murmelt Helga, während ihre Hände seinen Kopf noch fester halten, ihre Nägel kratzen leicht über seine Kopfhaut. „Aber ich will mehr. Ich will deine Finger in mir spüren.“ Renato zögert keine Sekunde. Er schiebt zwei Finger in seinen Mund, befeuchtet sie gründlich, bevor er sie zwischen ihre Schamlippen gleiten lässt. Sie ist so nass, dass sie ihn sofort verschlingt, ihre Muskeln ziehen sich gierig um ihn zusammen, als er beginnt, sie zu fingern – erst langsam, dann härter, während seine Zunge weiterhin ihren Kitzler bearbeitet.

„Ja – genau so“, stöhnt Helga, ihre Stimme wird höher, atemlos. „Scheiße, du lernst schnell.“ Ihre Hände krallen sich in seine Kopfhaut, ihre Hüften zucken unkontrolliert, und dann kommt sie mit einem erstickten Schrei, ihr Saft ergießt sich über sein Kinn, tropft auf den Teppich, während ihr Körper in Wellen gegen seinen Mund stößt. Renato leckt jeden letzten Tropfen auf, seine Zunge fährt über ihre empfindlichen Falten, bis sie mit einem keuchenden Lachen zurückweicht.

„Gefällt dir das, oder?“ Helgas Stimme ist heiser, ihre Augen glänzen dunkel, als sie ihn ansieht. „Gefällt es dir, wie ich schmecke?“

Renato nickt, sein Mund glänzt von ihr. „Ja, Frau.“

Master packt ihn plötzlich am Arm und zieht ihn hoch, dreht ihn grob herum und drückt ihn gegen die Wand. Helga, noch immer leicht zitternd von ihrem Orgasmus, tritt hinter ihn, ihre Hände gleiten über seinen Rücken, während Master vor ihm steht, die Hände bereits an seinem eigenen Gürtel arbeitend. Das metallische Klicken der Schnalle hallt in Renatos Ohren, als Master seine Hose öffnet und einen dicken, bereits voll erigierten Schwanz befreit. Die Eichel ist dunkel, fast violett, und ein Tropfen Vorsaft glänzt an der Spitze. „Auf die Knie, nochmal“, befiehlt Master, und Renato sinkt wieder hinab, diesmal direkt vor den imposanten Schwanz.

Er öffnet den Mund, und Master schiebt sich ohne Vorwarnung hinein, bis Renatos Lippen seine Eichel umschließen. „Ganz runter“, sagt Master, und seine Hände packen Renatos Kopf, zwingen ihn, den Schwanz tiefer zu nehmen. Renato würgt leicht, als die Spitze seinen Rachen trifft, aber er entspannt sich, atmet durch die Nase, während Master beginnt, sich in seinen Mund zu stoßen – langsam erst, dann härter, bis Renatos Augen tränen.

Helga kniet sich derweil hinter ihn, ihre Hände streicheln über seinen Po, bevor ein Finger plötzlich seinen Arsch findet. „Du bist so eng“, flüstert sie, während sie ihn mit Spucke befeuchtet und dann langsam einen Finger in ihn schiebt. Renato stöhnt um Masters Schwanz, der sich daraufhin noch tiefer in seinen Rachen rammt. „Er mag das“, stellt Master fest, seine Stimme rau vor Lust. „Gib ihm mehr.“

Helga gehorcht. Ein zweiter Finger schließt sich dem ersten an, dehnt ihn, während sie mit der anderen Hand seinen Schwanz packt und langsam pumpt. „Du bist so hart“, murmelt sie, ihre Lippen streifen sein Ohr. „Ich wette, du willst, dass ich dich ficke, oder?“

Renato kann nicht antworten, sein Mund ist voll mit Masters Schwanz, aber er stöhnt zustimmend, sein Körper zuckt vor Verlangen. Helga lacht leise. „Geduld, Sklave. Erst musst du uns beide befriedigen.“ Sie zieht ihre Finger zurück, und Renato spürt, wie etwas Kaltes, Gleitendes gegen seinen Arsch gedrückt wird. Ein Plug – schwarz, glänzend, mit einem breiten Kopf. „Das wird dich offenhalten“, sagt sie, während sie ihn langsam eindrückt. Der Druck ist intensiv, fast schmerzhaft, aber als der breite Teil seinen Körper passiert, stöhnt Renato laut, sein Schwanz zuckt in Helgas Hand.

„Jetzt ist er bereit“, sagt Master und zieht seinen Schwanz aus Renatos Mund mit einem nassen Plop. „Dreh ihn um. Ich will ihn von hinten nehmen, während du ihm zeigst, wer hier das Sagen hat.“

Helga steht auf, ihr Ledermini baumelt noch immer offen an ihren Hüften. Sie greift nach Renatos Arm und zieht ihn hoch, dreht ihn um, bis er mit dem Gesicht zur Wand steht. Master tritt hinter ihn, sein Schwanz drückt sich zwischen Renatos Pobacken. „Beug dich vor“, befiehlt er, und Renato gehorcht, seine Hände flachen sich gegen die kühle Wand. Helga tritt vor ihn, ihr Körper presst sich gegen seinen Rücken, während Master sich mit einem einzigen, kraftvollen Stoß in ihn rammt.

Renato schreit auf, der Schmerz vermischt sich mit einer Welle von Lust, die ihn fast in die Knie zwingt. Master ist groß – dicker, länger, als er erwartet hat – und füllt ihn komplett aus, dehnt ihn auf eine Weise, die ihn daran erinnert, wie lange es her ist, dass er so genommen wurde. „Gott, du bist eng“, keucht Master, während er beginnt, sich in ihn zu stoßen, jeder Schlag trifft seine Prostata, lässt weiße Blitze hinter Renatos Augenlidern explodieren.

Helga packt sein Kinn, zwingt ihn, sie über die Schulter anzusehen. „Du gehörst uns jetzt“, sagt sie, während ihre Hand seinen Schwanz umschließt und im Takt von Masters Stößen pumpt. „Dein Körper. Dein Verstand. Dein Sperma.“ Sie beugt sich vor und beißt ihm in die Unterlippe, hart genug, dass er Blut schmeckt. Renato stöhnt, sein Körper ist ein einziger Stromkreis aus Schmerz und Lust, und er spürt, wie sein Orgasmus näher kommt, unaufhaltsam wie eine Flutwelle.

„Nicht kommen“, warnt Master, seine Stimme ein dunkles Knurren. „Nicht, bis ich es dir erlaube.“

Renato beißt die Zähne zusammen, kämpft gegen die Welle an, die in ihm aufsteigt. Helgas Hand wird schneller, Masters Stöße härter, brutaler, und dann – ein letzter, tiefer Schlag, und Master gräbt seine Finger in Renatos Hüften, während er sich tief in ihn ergießt. Renato spürt den heißen Strom in sich, fühlt, wie es ihn ausfüllt, markiert, besitzt. Die Hitze breitet sich in seinem Bauch aus, und mit einem erstickten Schrei kommt auch er, sein Sperma schießt in Helgas Hand, über ihre Finger, während sein Körper in Masters Griff zuckt.

„Guter Junge“, murmelt Helga, während sie seine Ejakulation mit den Fingern auffängt und sie dann in seinen Mund schiebt. „Schmeckst du dich selbst?“ Renato saugt an ihren Fingern, sein eigener Geschmack – salzig, bitter, ehrlich – vermischt sich mit dem metallischen Nachgeschmack von Helgas Erregung auf seiner Zunge. Master zieht sich langsam aus ihm zurück, und Renato spürt, wie sein Sperma aus ihm herausläuft, warm und klebrig an seinen Oberschenkeln herunter.

„Das war nur der Anfang“, sagt Helga, während sie ihm über den Rücken streicht, ihre Nägel kratzen leicht über seine schweißnasse Haut. „Wir haben noch so viel vor mit dir.“

Renato atmet schwer, sein Körper zittert noch von den Nachwehen des Orgasmus. Aber in seinen Augen glüht etwas – nicht nur Erschöpfung, sondern Vorfreude. Er weiß, dass dies erst der erste Schritt ist. Und er kann es kaum erwarten, was als Nächstes kommt.

Helga greift nach seiner Hand und zieht ihn mit sich, während Master vorangeht. Der Flur öffnet sich zu einem großen, dunklen Raum – ein Spielzimmer, ausgestattet mit einem schweren Holzgestell in der Mitte, Ledergurten, die von der Decke hängen, und einer Reihe von Schubladen, die zweifellos mit Spielzeug gefüllt sind. Der Geruch von Leder, Schweiß und etwas Süßlichem – vielleicht Vanille, vielleicht Lust – liegt in der Luft.

„Knie dich hin“, befiehlt Master, und Renato gehorcht sofort, sinkt auf die weichen Kissen, die auf dem Boden ausgelegt sind. Helga kniet sich vor ihn, ihre Hände gleiten über seine Schultern, während Master hinter ihn tritt. „Du hast uns gut bedient“, sagt Helga, ihre Stimme ist jetzt sanfter, fast mütterlich. „Aber jetzt wollen wir sehen, wie viel du ertragen kannst.“

Master packt Renatos Hände und zieht sie hinter seinen Rücken, fesselt sie mit einem Lederriemen, der sich eng um seine Handgelenke schmiegt. „Keine Bewegung“, sagt er, während seine Hände über Renatos Rücken gleiten, bis sie seinen Arsch erreichen. Der Plug ist noch immer in ihm, und Master drückt leicht dagegen, lässt Renato stöhnen. „Gefällt dir das?“ Seine Stimme ist ein dunkles Flüstern, fast zärtlich.

„Ja“, keucht Renato. „Bitte… mehr.“

Helga lacht leise. „Oh, du wirst mehr bekommen, keine Sorge.“ Sie steht auf und geht zu einer der Schubladen, kommt mit einem schwarzen Lederpaddle zurück. „Halte ihn fest“, sagt sie zu Master, der Renatos Schultern packt und ihn nach vorne drückt, bis sein Arsch in der Luft ist.

Das erste Klatschen des Paddles auf seinem Fleisch lässt Renato aufschreien – nicht vor Schmerz, sondern vor Überraschung. Der Schmerz ist scharf, aber er verwandelt sich sofort in eine glühende Hitze, die sich in seinen Eiern sammelt. Helga schlägt wieder zu, diesmal auf die andere Backe, und Renato stöhnt, sein Schwanz zuckt.

„Zähl mit“, befiehlt Master.

„Eins“, keucht Renato.

Das Paddle saust wieder herunter. „Zwei!“

„Guter Junge“, murmelt Helga, während sie weitermacht, jedes Mal ein bisschen härter, jedes Mal ein bisschen tiefer. Bei „Fünf“ spürt Renato, wie sein Schwanz wieder hart wird, trotz der Fesseln, trotz der Demütigung. Bei „Acht“ ist er so erregt, dass er kaum noch atmen kann.

„Genug“, sagt Master plötzlich, und Helga legt das Paddle weg. „Jetzt wollen wir dich füllen.“

Renato wird auf das Gestell gezerrt, seine Arme werden über seinem Kopf fixiert, seine Beine gespreizt und an den Knöcheln gefesselt. Helga kniet sich vor ihn, ihr Mund umschließt seinen Schwanz, während Master hinter ihn tritt. „Du wirst jetzt gebraucht“, sagt Helga, bevor sie ihn tief in ihren Rachen nimmt. Gleichzeitig spürt Renato, wie Master den Plug entfernt und durch etwas Größeres ersetzt – seinen eigenen Schwanz, der sich langsam, aber unerbittlich in ihn schiebt.

Renato schreit, aber der Schrei wird von Helgas Mund erstickt, als sie ihn bis zum Anschlag nimmt. Master beginnt, ihn zu ficken – hart, tief, jedes Mal trifft er den Punkt, der Renatos Gedanken in weiße Statik verwandelt. Helgas Zunge tanzt um seine Eichel, ihre Hand massiert seine Eier, und Renato spürt, wie sich alles in ihm zusammenzieht, wie die Welt sich auf diesen einen Moment konzentriert –

„Komm“, befiehlt Master, und Renato gehorcht, sein Sperma schießt in Helgas Mund, während Master sich gleichzeitig in ihm ergießt, heiß und endgültig. Helga schluckt jeden Tropfen, leckt ihn sauber, während Master sich langsam aus ihm zurückzieht, sein Sperma tropft aus Renatos Arsch, vermischt sich mit dem Schweiß auf seinen Oberschenkeln.

„Perfekt“, sagt Helga und streicht ihm über die Wange. „Jetzt wissen wir, dass du gehorchst.“

Renato lächelt müde. Er weiß, dass dies erst der Anfang ist. Und er kann es kaum erwarten, was als Nächstes kommt.

BDSM Play Partner ● ab 30 Jahre ● 50km um Schweiz Stans

Are you ready to find your place and fully surrender yourself to me?

I am the dominant Master who will make your deepest, most perverse fantasies come true—not through , but through your desire for complete submission. Your devotion is not an option, it’s a requirement. You will learn that and are part of your path to fulfillment.

My rules are clear and absolute:

• You speak only when I allow it.
• You follow my commands without question.
• Your body belongs to me—for discipline, for pleasure, for complete control.
• Punishments and rewards will shape your obedience—you will experience both.

Discipline and control will be an integral part of your life by my side. Every
, every punishment—whether by hand, cane, or other means—will take you deeper into your role as my obedient slave. I will redefine your limits and lead you to accept and enjoy your perverse side. The more you obey, the harsher the lessons, and you will learn to grow through your submission.

and perverse games will be central to our dynamic—whether it’s wearing specific clothing, enduring , or exploring brutal sexual fantasies. You will learn that your lust and desire grow through this . Your body and your mind are mine, and I will shape and train them to my will.

It doesn’t matter whether you’re inexperienced or reluctant:

• Inexperienced: You will be introduced from the ground up and slowly guided into your role. I will lead you to your submissive inclinations, train you, and show you how to enjoy your perverse side.
• Reluctant: If you hesitate or resist your true nature, you will be tamed. Your resistance will be broken, and you will learn to love your submission. I will push your boundaries until you understand that
and strengthen your obedience and ultimately free you.

What I expect:

• Absolute obedience and a willingness to fully surrender to me—on every level.
• Absolute willingness to open your body and mind to me.
• Acceptance that punishment and
are tools to perfect your submission.
• No other commitments or obligations—your focus is solely on me and my control.

The application process:

  1. Application: I expect detailed applications that leave no questions unanswered. Describe your preferences, limits, and your readiness for discipline and *** in detail.
  2. Photos: Your application must include clear photos of your entire naked body—those who are serious hide nothing. I want to see if you meet my standards.
  3. Video: Those who are truly committed will send a video of themselves. The best candidates will have the chance to send their video to me via WhatsApp.
  4. Inspection: Suggest a time when you are ready to be inspected. This is when I will determine if you are truly ready to follow my rules.
  5. Interview and Contract: After the inspection comes the interview, to ensure you understand what lies ahead, and then you will be contracted. This is not a game—you will belong to me on every level.

    You will be trained, disciplined, and punished as I see fit. Whether inexperienced or reluctant, you will learn to enjoy your submissive side, and you will honor and love me as your Master and owner. Every , every brutal lesson will push you deeper into your submission until you fully embrace it. Your desire for discipline, , and *** will ultimately fulfill you.

    Everything, of course, will be consensual. The terms will be thoroughly discussed in a personal exchange. Your safety and well-being are my priority, even as you completely submit to my control.

    This is not an invitation to play. This is your chance to serve a true Master and lose yourself in your deepest, most perverse fantasies. Are you ready to learn your lessons and take your place as my slave? Apply now!

BDSM Play Partner18 bis 30 Jahre ● 40km um Berlin

Ich suche eine devote und gehorsame Frau/Sklavin, die sich hingabefähig in meine strengen Hände begibt, sich ein Halsband anlegen lässt und sich von mir immer respektvoll und wertschätzend führen lässt. Ich suche eine Sklavin, die sich einen dauerhaft-intensiven BDSM-Lebensstil als Eigentum ihres Herrn wünscht. Das schließt natürlich gemeinsame Unternehmungen usw. mit ein! Du wirst kein "Spielzeug für nebenher" sein.
Ich werde dich konsequent zum vielseitig benutzbaren Lustobjekt formen. Die Einhaltung von Tabus und deine Sicherheit bei allem sind selbstverständlich. Ich suche eine formbare Sklavin, an der ich mich nach Belieben bedienen und verlustieren kann, die ihre Kontrolle ganz und gar in meine Hände abgeben möchte.
Ich schätze Ehrlichkeit, Ergebenheit und vollkommene Hingabe.
Bei mir lernst du Gehorsam und Disziplin, Dein Körper und deine Lust unterliegen meiner Kontrolle. Ich halte dich am liebsten nackt, solange ich es will. Wenn du mich mit Ungehorsam und frechem Benehmen reizt, bekommst du meine strenge Seite zu spüren und ich werde Dich bestrafen. Ich strebe was kontinuierliches, langfristiges an. Meine Wünsche und mein Wohlergehen werden Dein neuer Fokus sein. Wenn Du mich kennenlernen möchtest, erwarte ich als Mann und Herr das Du Dich als Frau und Sklavin namentlich vorstellst und mir sagst, wie Du zu meinen Anforderungen an Dich, passt.

Wenn alles zu meiner Zufriedenheit besprochen ist, bist du meine Sklavin zur Ausbildung mit devoter Lebenseinstellung für die Zukunft! Ich mache klare Ansagen und erwarte gehorsam, Demut, Aufrichtigkeit, Fleiß, Aufopferung, Hingabe, Loyalität und absolute Treue. Du kannst mich mit Deiner Ehrlichkeit, Offenheit, Loyalität, Treue und Respekt beeindrucken. Ich weiß was ich will und was nicht. Ich bin auch sehr direkt und ehrlich da ich es einfach hasse angelogen zu werden. Begib dich in meine Hände und lerne deine dunkelsten Seiten kennen. Beidseitige Sympathie ist ein Muss, um Vertrauen aufzubauen! Als verantwortungsvoller und wertschätzender Herr führe ich dich konsequent und streng, aber liebevoll. Erniedrigung ist KEIN Teil dieser Beziehung. Für mich ist meine Sklavin ein wertvolles Gut, das ich auch entsprechend behandle. Deine Hingabe wird wertgeschätzt. Ich gestehe meiner Sklavin kein eigenes selbst bestimmtes Sexleben mehr zu, Du wirst in mein Liebesleben vollumfänglich mit einbezogen. Das bedeutet konkret, dass du mein sexuelles Verlangen befriedigen wirst, was auch für den ein oder anderen Fetisch gilt. Natürlich unterstehst du ausschließlich mir, deinem Herrn. Deine Aufgabe ist es mir zu dienen und meinen Wünschen zu entsprechen. Ich bin ein Mann der Offenheit und Ehrlichkeit schätzt. Bist du bereits erfahren, dann weißt Du und verstehst, was Unterwerfung bedeutet. Loyalität, Respekt und Ehrlichkeit, sind deine Überzeugung.

Absolute Grenzen:
Verbotenes, Blut, bleibende Verletzungen, Tiere, Gewalt, Brutalität.....

BDSM Play Partner18 bis 55 Jahre ● 200km um Freising

Gesucht HERRIN die mich als Spucknapf, Urinal und Klo benutzt in Hamburg. Wanted MISTRESS who will use me as a spittoon, urinal and toilet in Hamburg.







DAMEN-WC sucht eine dominante Dame (Umgebung Hamburg)

Ein masochistischer devoter , loyal, ehrlich, zuverlässig und diskret sucht eine sadistische dominante Dame die ihn regelmäßig als Spucknapf, Urinal und Klo benutzt und zu einer benutzbaren funktionierenden Damentoilette erzieht.

Die Dame darf sehr gerne auch Reifer und/oder Rubens sein.

Ich diene gerne als Spucknapf, Urinal und Klo. Nehme Spucke, Kotze, Rotze, Popel und
auf. Kaviar aufnehmen und kauen kann ich – das schlucken braucht noch hartes Training.

Sie können mich vorführen, benutzen oder extrem erniedrigen und total demütigen.
Bei Bedarf lecke ich auch sehr gerne ausgiebig Anilingus und/oder Cunnilingus.

Wenn Sie Lust haben mich mit Kaviar zu füttern und zu trainieren bitte melden.

Tribut, absolute Diskretion und Dankbarkeit wird geboten.
Mehr Information gerne auf Anfrage.

Devote Grüße aus Hamburg
Ihr Klosett






Was ich mag: REAL-Treffen/Session (Umgebung Hamburg)

Meine Vorlieben:
Versklavung, Vorführung, Benutzung, Erniedrigung, Demütigung, Erziehung, Züchtigung, Vorführung, Verbalerotik, Dirty Talk, TV-Erziehung, Frauenkleidung, Windeln, Nylon, Schuherotik-, Fuß-, Achsel-, Poleckdienste, Facesitting, Farting, ***, Kaviar, anspucken, anrotzen, Petplay (Hund, Schwein), Reizstrom, Fixierungen, Fesselungen, Folienbondage, Folterspiele und CBT, Brustklammern, Nippelbehandlung, Analdehnung (Anal Plug, Strapon-, Dildospiele, Fisting), Wachs, Peitschen, Backpfeifen und vieles mehr.

Was ich nicht mag: Online/Geldabzocke - usw.

Meine Tabus:
Trampling, Ringkämpfe, Atemkontrolle, Nadel-, Schneide-, Nähspiele, Blut, Branding, Brutales.

Kinky Date18 bis 99 Jahre ● 75km um Hamburg

Du fühlst dich als #Middle #Adultchild #***y, #Sissy, #Famboys,

Sub, #Sklaven oder alles in einem? Du möchtest Erzogen werden, in Stil von Heim, Gefängnis oder ähnlichem? Klare Regeln und Ritualien, Belohnung und Bestrafung sowie Benutzung und Führsorge warten auf dich!


Du erwartest einfach nur ein Dom mit bisschen rumgespiele ? Ja kann ich auch aber ist nicht das was ich vorwiegend begehre. Aber du kannst es versuchen, mich zu begeistern!
Du willst komplett abtauchen und es möglichst real haben? Strebtst grundsätzlich längfristiges, dauerhaftest, evtl. Bis hin zum Eigentum an?
Dann bist du bei mir goldrichtig!

Vorgesetzt wird grundsätzlich folgendes:

Du solltest wirklich devot und masochistisch in jeder Form sein!

Du möchtest in #real #Alltags, #sexuell, #schmerzhaft erzogen, benutzt und auch #liebgehabt werden!

Dein Körper sollte normal bis schlank bzw. Gewicht und Größe zusammen passen!

Du solltest wenig bis gar nicht behaart oder #rasiert sein und kein Bart haben!

Du solltest es wirklich Ernst meinen und Ehrlich sein!

Keine Cems, kein 420!

Keine Wunschzettel Kandidaten! Dennoch respektiere ich Wünsche und versuche sie umzusetzten.

Melde dich gefälligst anständig! 😉
gerne mit Vertrag, wenn es paszt!

Anfänger dürfen sich auch melden.
Extreme dürfen dies ebenfalls.

PS. An die kleinen die Windeln tragen wollen, ja das ist oky, aber ich bestimme wann, wo und ob und wann du sie auch benutzen darfst!

Etwas zu MIR:
Ich bin kein herkömmlicher Dom oder Sadist! Ich will nicht ausschließlich meine oder deine Befriedigung. Ich möchte alles in einander übergehen lassen, von ganz lieb haben und normale Dinge tun bis hin zu extremen. Also gibt es bei mir keine halben Sachen! Zumindest strebe ich das bei Jedem an. Achja, ich habe eine Abneigung Latex begenüber! Mehr als mal ein schüpfer ist bei mir nicht!

Fragen sind zum stellen da ;)

ageplay #realeerziehung #schmerz #sm #spanking #peitschen #gefängnis #dd/lb #heim #jung #benutzung # #fesseln #regeln #hart #brutal #kuscheln #vollstreckung #bestrafung # #erniedrigung #demütigung #sub #sklave #regelmäszig #24/7

sissy #*** #daddy #erzieher #Kontrolle #keusch #obedience #femboy




Sub's suchen sich zuerst ihren Master, nicht umgekehrt! Erst dann schaut Master ob es auch für ihn passt! Das ist eine Tatsache!

BDSM Play Partner18 bis 40 Jahre ● 100km um Schwerin

Unerwartet erhalte ich mittags von Ihnen eine Whatsapp....Ich möchte, das Du heute abend für mich und meine Gäste kochst. Wir sind zu dritt. Ab 18 Uhr brauche ich Dich in der Küche. Vorher solltest du Dir eine Menüfolge überlegen und einkaufen gehen.

Mein Blick senkt sich, eine Freude steigt in mir auf und ich beginne sofort, nachzudenken, was ich für Sie und Ihre Gäste zubereiten darf. Eine Einkaufsliste ist schnell gemacht, schon sitze ich im Auto und suche in diversen Supermärkten und Feinkostläden nach den richtigen Zutaten...die Zeit vergeht wie im Flug, als ich mit einem Einkaufskorb bepackt bei Ihnen in der Türe stehe und klingel. Der Türsummer ist zu hören und ich begebe mich ins erste Stockwerk, wo Sie mich schon erwarten. Ihr zauberhaftes Lächeln lässt mich innerlich frohlocken und ich trete gerne ein... Sie tragen ein wunderschönes kurzes Schwarzes Abendkleid, Ihre schlanken langen Beine landen in zwei Heels, die mit silbernen Pailetten belegt sind. Sofort gehe ich auf die Knie, und beginne, Ihre Füße zu liebkosen... Da erst sehe ich durch Ihre Beine hindurch, das bereits Ihre Gäste da sind, die leise beginnen zu kichern... Sie befehligen mir, aufzustehen und mit der Zubereitung der Speisen zu beginnen.. Kurz stelle ich mich schüchtern bei den beiden Damen vor, die bereits am Tisch sitzen.... Julie, rothaarig, sehr schlank und mit Sommersprossen belegt lächelt mich überlegen an, als ich betreten meinen Namen nenne und Ihr die Hand schüttele. Sie trägt eine weiße Bluse und einen kurzen Jeansrock...Zuletzt begrüße ich Carmen, die mich anzwinkert, als ich Ihr die Hand gebe. Mein Blick fällt auch hier devot auf den Boden. Ihr taupefarbenes Kleid und Ihre ausgeprägte Oberweite fesselt meinen Blick einige Zeit, bevor meine Augen weiter an Ihr herabgleiten, um endlich an Ihren langen Wollsocken hängen zu bleiben.

Ich gehe sofort weiter in die Küche und beginne, das Essen vorzubereiten. Selten traue ich mich, zu Ihnen und Ihren Gästen herüber zu schauen, der Geräuschpegel sagt mir allerdings, das Sie eine angenehme Zeit miteinander verbringen.

Gut vorbereitet biete Ich Ihnen als erstes einen gut gekühlten Cremant an, den ich gemeinsam mit ein paar Canapés serviere. Sie genießen den Service und lassen sich nicht aus Ihren Gesprächen reissen.. Ich beginne nun den Hauptvorgang vorzubereiten. Während ich die Hähnchenbrust tranchiere, fragen Sie mich, ob ich auch ein Glas Sekt möchte. Gerne beantworte ich mit Ja und freue mich auf einen Schluck zum Anstoßen. Sie gehen kurz zur Vitrine, verschwinden kurz um die Ecke und reichen mir das Glas mit einem Blinzeln in den Augen...gerne nehme ich an und lasse den Duft in meine Nase ziehen und genieße Ihren warmen Saft. Zwischenzeitlich bin ich bestens präpariert, den Hauptgang zu servieren... es gibt russische Blini mit Creme Fraiche und Caviar, dazu einen gut gekühlten Chablis.
Die Stimmung steigt und es freut mich sehr, das ich Teil dieser netten Zusammenkunft sein darf. Heimlich lasse ich meinen Blick zu Ihnen und Carmen und Julie rüberstreifen... Sie merken dies sofort und bringen mich dazu, vor Scham rot anzulaufen...Sie fragen, ob Ich mal einen anderen Jahrgang probieren möchte. Irritiert schaue ich hoch, ohne zu verstehen, als Julie mich auffordert, Ihr mein Sektglas zu geben... Schon verschwindet das Glas unter dem Tisch und ein paar Sekunden später reicht Sie mir das gut gefüllte Glas... Ich laufe rot an, richte meinen Blick zu Ihnen und warte auf Ihr Signal. Gönnerhaft nicken Sie und signalisieren mir, das ich den Sekt ausprobieren darf. Er riecht gut, intensiv, und ist etwas salzig im Abgang. Eine sehr individuelle Note... Ihnen scheint das Essen zu schmecken, da es einige Zeit ruhiger wird am Tisch, ich nutze die Zeit, etwas aufzuräumen und den Nachtisch vorzubereiten... die Tarte au Chocolate ist prächtig gelungen, dazu serviere ich ein veganes Vanille-Eis. Außerdem frage ich, ob jemand einen Espresso haben möchte, was mir Carmen bestätigt. Während ich ihr den Espresso reiche, bleibt mein Blick in Ihrem Dekolleteé hängen, das wirklich außerordentlich gelungen ist. Wohlgeformte Brüste, die Ihren wunderbaren schlanken Körper perfekt ergänzen.
Mein Blick schweift einmal in die Runde, ich bin froh, das ich meine Aufgabe erledigt habe. Ich kann nicht ablassen, Sie zu beobachten, wie Sie gickernd mit den beiden Mädels konversieren, Ihr göttergleicher fordernder Blick lässt mich sofort wissen, wo mein Platz ist. Nicht wissend, was als nächstes passiert, warte ich auf ein Zeichen von Ihnen... nach einiger Zeit stehen Sie auf und sprechen mich in einem Befehlston an: So, los, jetzt aber hier rüber in das Gästezimmer, wir möchten nicht gestört werden... Ich folge Ihr sofort unterwürfig und befinde mich in einem schön eingerichteten, dezent illuminierten Gästezimmer, das mit einem modernen Bett ausgestattet ist. In der linken Ecke steht ein Eames Chair inkl. Fußteil, der zum entspannen einlädt... Julie und Carmen sind im Wohnzimmer geblieben, als Sie mir wortlos die Hände auf meinem Rücken verschnüren und mich auffordern, mich am Fußteil des Eames Chair niederzuknien. Sie fixieren meine Arme am Fußteil, so das ich mich in dem Raum nicht frei bewegen kann, und an meinen Platz gebunden bin ...bevor Sie den Raum verlassen, verbinden Sie mir meine Augen vollständig, so dass ich nichts sehen kann. Ich höre, wie Sie das Zimmer verlassen und die Türe lautstark zufallen lassen... es vergeht einige Zeit, meine Knie beginnen zu schmerzen, als die Türe aufgeht und ich höre, wie sich jemand auf dem Eames Chair niederlässt und seine Beine auf dem Fußteil ablegt, so das ich genau da zwischen knie...plötzlich merke ich, wie jemand einen Finger in meinen Mund steckt.... Ich nehme ihn auf und schmecke sofort den Saft der Spalte, nicht wissend, von wem er ist.... aber er schmeckt gut, ein bischen salzig.... mir wird sofort klar, was zu tun ist.... mit meiner Zunge arbeite ich mich hoch, entlang der Knie, liebkose ich die Oberschenkel und versuche, meinen Kopf in die Mitte vorzuarbeiten... Er verschwindet in einem kurzen Jeansrock... schon wird mir, klar, wer auf dem Stuhl liegt... ich beginne, mit meiner Zunge die Spalte komplett auszulecken und den Höhepunkt vorzubereiten..... Julie genießt meine Zuwendung und dirigiert meine Zunge weiter zu Ihrem Anus, indem Sie Ihre Hüfte anhebt. Auch hier kreist meine Zunge leidenschaftlich und ich spüre, das Sie es mag, wenn ich Ihre Rosette komplett benetze... Sie erhöht den Druck, bis meine Zunge beginnt, in Ihrem Anus einzudringen..... ich spüre, wie meine Erregung ins unermessliche steigt... langsam senkt Sie ihre Hüfte wieder ab und ich beginne, intensiv Ihre Klit zu penetrieren... Sie beginnt zu stöhnen und fordert mich auf, meine Zunge komplett in Ihrem Spalt verschwinden zu lassen, was ich sofort umsetze. plötzlich beginnt Sie zu zucken, Ihr Stöhnen bäumt sich auf, und ich merke, wie mir Ihr Saft das Kinn herunterläuft..... nach drei Minuten, in denen ich mich langsam zurückziehe, höre ich, wie sich die Atmung bei Julie normalisiert, bis ich Sie gar nicht mehr hören kann... hat Sie den Raum schon wieder verlassen? ...

..es vergehen bestimmt 30 Minuten, in denen ich versuche, den Gesprächen der drei zu folgen, was leider nicht gelingt. Nichtsdestotrotz scheinen die Drei eine gute Zeit zu haben, was mich sehr freut. erneut öffnet sich die Tür und ich merke, wie jemand mir die Fesseln löst... Los, beweg Dich, steh auf... Ausziehen, alles ! Mit Genuß nehme ich Ihre Stimme wahr und bin froh, das Sie in meiner Nähe sind... Aufs Bett mit Dir... zügig lege ich mich mit dem Rücken aufs Bett, schon beginnen Sie mich zu fixieren. Während der ganzen Zeit bleiben meine Augen verbunden, weswegen ich mir das Knie an der Bettkante stoße. Plötzlich spüre ich, wie Sie mir Kopfhörer in meine Ohren stecken und ich höre "Je veux" von ZAZ, sämtliche Umgebungsgeräusche werden durch die Kopfhörer abgeschirmt.. Ich genieße es, komplett fixiert in Ihrem Gästezimmer zu liegen, nichts sehend und nur Musik in meinen Ohren.... auf einmal spüre ich, wie mein Genitalbereich mit einem Schaum eingerieben wird... schon saust die Rasierklinge an meinem Schwanz entlang... gekonnt befreien Sie mich von unnötigem Wuchs zwischen meinen Beinen und reinigen mich mit einem warmen Lappen.... meine Erregung nimmt bereits zu, während Sie mich konsequent rasieren, gesteigert wird Sie dadurch, das Sie meinen Schwanz hart abbinden.... er steht sofort... brutal aufgegeilt liege ich da und es passiert eine geraume Zeit gar nichts. Da ich nichts höre und sehe, ist mein Zeitgefühl komplett außer Gefecht gesetzt...
Auf einmal merke ich, das eine der drei sich auf das Bett begibt, sich mit Ihren Händen auf meiner Brust festhält und meinen Schwanz komplett in Ihrer Spalte einrasten lässt. Mein Pulsschlag überträgt sich sofort. Langsam erhöht sich das Tempo, ich versuche, nicht abzuspritzen, was mir schwer fällt... Das Tempo wird erhöht, mein Schwanz gleitet rein und raus und ich spüre, das der Saft regelrecht aus der Spalte ausläuft und meinen frisch rasierten Genitalbereich komplett eingenässt hat... 2-3 mal wird der Anpressdruck erhöht, ich meine, mit meinem Schaft, die Klitoris zu spüren, bis ich beginne abzuspritzen... das Mädel sackt auf mir zusammen und beginnt leicht zu zittern ... Wer war das? Sollte es meine Herrin gewesen sein? Oder Julie? Hab ich Sie möglicherweise in den Arsch gefickt.... bzw. wohl eher Sie mich genommen...? Oder durfte ich Carmen kennenlernen....? Ich kann es nicht sagen.... aber es war geil... !!

Ich liege da, der Saft lässt meinen Genitalbereich langsam auskühlen, ich scheine, wieder alleine zu sein.... einige Zeit später merke ich, wie meine Füße gelöst werden...sofort werden meine Beine hochgeklappt, so das mein Arsch blank liegt.... ich spüre an dem konsequenten Griff, das es nur Sie sein können.... schon wird meine Rosette eingeschmiert, sofort spüre ich, wie das Menthol wirkt.... Meine Durchblutung nimmt zu, Sie präparieren mich gekonnt, indem Sie einen Plug in mir einrasten lassen, der sofort zu vibrieren beginnt... Wow, ein sensationelles Gefühl.... schon beginnt meine Prostata zu vibrieren und bringt meinen Schwanz erneut in Resonanz... die Vibration gibt mir das Gefühl, in meiner eigenen Welt zu sein... es läuft Eblouie par la nuit von ZAZ auf den Kopfhörern und ich sehe nichts... mein immer noch abgebundener Schwanz steht erneut eisenhart und pulsiert in Richtung der Decke...ich spüre erneut Hände auf meinem Körper, diesmal allerdings an meinen Waden, langsam wird meine Eichel in ein Loch gepresst, zunächst mit großem Widerstand, dann aber konsequent.... Die Hüfte senkt sich ab, bis durch das Gewicht mein Schwanz komplett verschwunden ist.... Das Loch ist verdammt eng, was meinen Puls weiter nach oben treibt.. es vergehen einige Minuten, ohne nennenswerte Bewegung. Ein Hammergeiles Gefühl, vermutlich in Julies Arsch geparkt zu sein....erst nach einigen Minuten presst Sie maximal an, und beginnt, Ihre Hüfte harmonisch auf und abzubewegen...bis Sie sich an meinen Waden festkrallt und mich hart fickt....erneut spritze ich ab, ein Zucken und langsam wird mein Schwanz wieder freigelegt... völlig platt liege ich da, merke wie Julie das Bett verlässt.... eine kurze Zeit sehe ich Sternchen....bis Sie mich langsam von meinen Fesseln lösen, mir die Augenbinde abnehmen und mir die Kopfhörer aus den Ohren entfernen. Ihr Blinzeln ist vielsagend, Sie haben mich mal wieder komplett im Griff. Langsam stehe ich nach Ihrer Aufforderung auf und ziehe mich gebückt an... Meine Muskeln sind komplett steif. Sie fordern mich auf, die Küche aufzuräumen. Beim Betreten des Wohnzimmers lächeln Julie und Carmen mich vielsagend an... schon bin ich dabei, Geschirr zu spülen und die Arbeitsfläche aufzuräumen...

Julie und Carmen verabschieden sich von mir und bedanken sich für den guten Service. Unerwartet streift Carmen ihren Slip von den Beinen und gibt ihn mir... Für Dich, als Erinnerung an heute.... Devot nehme ich das Höschen und rieche genußvoll an dem Stoff, der mit einigem Saft benetzt ist. Noch während ich den Geruch aufsauge, tut Julie ihr gleich und reicht mir ebenfalls Ihr Höschen.

Sie schauen sich das Schauspiel an und befehlen mir, jetzt nach Hause zu gehen. Mit dem Einkaufskorb und zwei Damenslips gut ausgestattet verlasse ich Ihre Wohnung, nachdem ich mich bei Ihnen für den einzigartigen Abend bedankt habe....

Kinky Date18 bis 45 Jahre ● 100km um Hamburg
  • Ich bin eine 1,99 m große, zaundürre Bohnenstange von auffallend geringem Körpergewicht. Nur anorektisch magere 40 kg bringe ich skelettöses langes Gerippe auf die Waage. Es handelt sich um extremes Untergewicht; allerdings bin ich federleichte Bohnenstange äußerst körperbewußt und habe die gefährliche Neigung zur weiteren Gewichtsreduzierung im Griff. Meine Veranlagungzu totaler Devotion ist verbunden mit der Begierde nach Lustschmerz und weitgehender symbolischer Selbstzerstörung. Sinnliches Begehren und erotische Wahrnehmung begleiten mich langes Knochengestell ständig. Dazu das dringende Bedürfnis, meinen schmalen, schmächtigen langen Leib nackt zu zeigen. Die Blicke und Kommentare meiner Umgebung zu meinem körperlichen Zustand machen mich äußerst geil. Ich genieße das ! Mich Hungerhaken erregt die Vorstellung sexuell außerordentlich, von einer wesentlich kleineren, starken, strengen, muskulös trainierten weiblichen Persönlichkeit verhöhnt, herumkommandiert, gedemütigt, beleidigt, sadistisch gequält und sexuell zu erniedrigenden Schaustellungen mißbraucht zu werden. Sie nimmt Rache an mir schwachem, wehrlosen Schlaks für all das Schlechte, das sie von Männern bisher erfahren mußte. Mitleidlos foltert sie mich hochbeinige Latte besonders intensiv am schmerzempfindlichen Penis. Sie bekommt heftige Orgasmen davon. Ich zittere vor Furcht und Sexgier und winde meinen, für sie ekelhaft abgemagerten, Sklavenleib auf dem Streckbalken eng bandagiert wie eine feuchte, heiße, krankhaft sexbesessene Natter. Meine brutale Herrin entscheidet, ob und wann ich dabei komme. Wenn das ohne ihren Befehl geschieht, schlägt sie mich solange, wie sie Vergnügen darin findet...

Ein devoter veranlagter Sklave, loyal, ehrlich, diskret und zuverlässig, sucht für regelmäßige
strenge BDSM-Erziehung eine besuchbare dominante veranlagte Herrin in Raum Hamburg.

Gesucht wird eine Herrin die meine Vorliebe für strenge Erziehung in strikter devoter Haltung
teilt und Lust hat mich als Sklave -nützlich für alles- ausgiebig und intensiv abzurichten.

Die Herrin darf sehr gern auch reiferen Alters und/oder Rubens sein!
Natürlich kann die Herrin sehr gerne auch Transsexuell sein!

Gerne können Sie mich benutzen, vorführen oder extrem erniedrigen und demütigen.
Mit Maske können Sie mich auch gerne Filmen oder Fotografieren.

Tribut, Dankbarkeit und absolute Diskretion wird geboten.
Mehr Information auf Anfrage.

Schöne Grüße
Devot geiler Sklave


Kontakt: devotgeil(ät)outlook.de

Was ich mag: REAL Treffen/Session

Meine Vorlieben:
Versklavung, Vorführung, Benutzung, Erniedrigung, Demütigung, Erziehung, Züchtigung, Vorführung, Verbalerotik, Dirty Talk, TV-Erziehung, Frauenkleidung, Windeln, Nylon, Schuherotik-, Fuß-, Achsel-, Poleckdienste, Facesitting, Farting, ***, Kaviar, anspucken, anrotzen, Petplay (Hund, Schwein), Reizstrom, Fixierungen, Fesselungen, Folienbondage, Folterspiele und CBT, Brustklammern, Nippelbehandlung, Analdehnung (Anal Plug, Strapon-, Dildospiele, Fisting), Wachs, Peitschen, Backfeigen und vieles - vieles mehr.

Was ich nicht mag: Online/Geldabzocke - usw.

Meine Tabus:
Ringkämpfe, Atemkontrolle, Nadel-, Schneide-, Nähspiele, Blut, Branding, Brutales, Drogen, Verbotenes.


NEIN - KEINE MÄNNER

BDSM Play Partner18 bis 99 Jahre ● 50km um Hamburg