Baujahr 79, seit 2005 aktiv in der BDSM- und Swingerszene – sowohl im Club- als auch im privaten Bereich. Die Jahre haben mir viele Facetten menschlicher Lust, Dynamik und Hingabe gezeigt. Dadurch weiß ich heute sehr genau, was ich möchte, worauf es mir ankommt und wie wichtig Vertrauen, Respekt und klare Kommunikation sind.

Ich bin ein Mann, der lieber führt als folgt. Dominanz bedeutet für mich nicht Lautstärke oder Ego, sondern Präsenz, Kontrolle, Verantwortung und die Fähigkeit, Situationen und Menschen richtig zu lesen. Wer sich fallen lassen möchte, sollte wissen, dass sie bei mir auf Erfahrung, Sicherheit und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen trifft.

Besonders begeistern mich feminine, kurvige Frauen mit Ausstrahlung und Persönlichkeit. Frauen, die Selbstbewusstsein besitzen, ihre Reize kennen und Lust auf echte Spannung haben. FFM-Konstellationen gehören ebenfalls zu meinen Vorlieben, wenn die Chemie stimmt und alle Beteiligten dieselbe Leidenschaft teilen.

Ob du devot, dominant oder irgendwo dazwischen unterwegs bist – entscheidend ist für mich die gegenseitige Anziehung und die Bereitschaft, gemeinsam besondere Momente zu erschaffen. Eine starke Domina kann mich genauso faszinieren wie eine hingebungsvolle Sub. Echtes Knistern entsteht dort, wo Charakter, Intelligenz und Erotik aufeinandertreffen.

Ich suche keine Beliebigkeit und keine endlosen Chats. Mich interessieren authentische Menschen, die wissen, dass Kopfkino oft lange vor dem ersten Treffen beginnt. Niveau, Humor, Diskretion und Leidenschaft setze ich voraus.

Wenn du einen erfahrenen, selbstsicheren Mann suchst, der weiß, wie man führt, genießt und respektvoll Grenzen auslotet, dann freue ich mich auf deine Nachricht.

Nach 12-jähriger Bi-Ehe-NS-Versklavung, incl. 25-monatiger Zwagns-Feminisierung durch meine dom. Ex-Ehe-Herrin, sollte mich im Rahmen der Prostitutionsvorbereitung eine TV-Sissy-Ausb. schnellstmöglich in eine blasfreudige, schwanzfixierte Sperma-Schluck-Sklavin, nebst dev. 2-Loch-Stute verwandeln, um zukünftig als Sperma-Schluck-Expertin profissionelle Liebesdienste und bizarre Sexdienstleistungen in der facettenreichen Welt der Bi-/Gay-/TS- & BDSM-Erotik des Horizontal-Gewerbes anbieten zu können. Aufgrund der Covid-19-Pandemie konnte diese jedoch nicht angetreten werden. Um nicht Gefahr zu laufen dem Virus in der Öffentlichtlichkeit ausgesetzt zu sein, beschloss meine noch immer weisungsbefugte und bestimmende Ex.Gattin das gesamte Effemination-Projekt einzustellen und die Sissification-Fortbildung auf unbestimmte Zeit auf Eis zu legen. Desweiteren ordnete sie einen sofortigen Abruch aller persönlichen Kontakte mit erotischen Hintergrund an und untersagte mir jegliche Form von sexueller Aktivität. Und da ich an ihren Weisungen noch gebunden bin und diesen auch weiterhin uneingeschränkt Folge leiste, bin ich dem natürlich gänzlich nachgekommen und bin/war bis einschl. heute absulut a-sexuell bzw. abstinent. Nach gut 36 Monate Stillstand soll sich das aber bald ändern. Deshalb strebe ich nun eine TV-Sissy-Ausbildung in Eigenverantwortung an. Dafür benötige ich regelmäßige Kontakte zu spritzfreudigen Personen, Sperma-Lieferanten oder großzügigen Samen-Spendern, die mir ein intensives Blas- und Schlucktraining anbieten können und/oder bestimmende M/MM/WM/GRP die Interesse haben, mich durch facettenreiche Bizarr-Erotik nachhaltig zu einer schluckwilligen, ejakulatsüchtigen Cum4Me-Sissy-Slut, nebst devoter 2-Loch-Stute zu formen. Bist du da der richtige Ansprechpartner? Falls ja, sollte der Erstkontakt bei Dir/Euch (bis zu 4 Pers.) im Auto/Outdoor stattfinden, als Probelauf sozusagen. Das erwartet Dich: ein Blow-Job mit kompletter Sperma-Verköstigung; Sofort-Action auf die Schnelle - ohne Anlauf mit Blasen-bis-zum-Schluss & Happy-End-Garantie! Ab einem Folge-Treffen wäre ich dann besuchbar. Auf Wunsch kannst du in Begleitung kommen. Für ein mehrtägigen Aufenthalt lasse ich mich auch gerne abholen und wäre gewillt mein Debut in der Öffentlichkeit (Parkplatz, Kino, Club), nebst etwaiger Bukkake-BangGang-Premiere zu geben. Um Zu- oder Absage wird gebeten. Bei Desinteresse würde eine eine kurzes 'Nein Danke' schon ausreichen. LG TV-Sissy Sel-Marie

(Regelmäßige Gruppenzuführungen und/oder Vermittlungen an unbekannte Dritte, zwecks priv./gew. Dienstleistungen in der Bi-Gay-Bizarr-Erotik werden gestattet und sollten nachhaltig umgesetzt werden. Art, Dauer, Umfang, Örtlichkeit, Anzahl der Personen u.a. kann durch einen Alpha-Male, Dominus/Domini oder durch den Gastgeber/Initiator/Sponsor bestimmt werden. Film- und Fotoaufnahmen sind erwünscht, ausdrücklich erlaubt und werden kostenlos zu Verfügung gestellt. Ebenfalls gestattet ist die uneingeschränkte, kostenfreie Nutzung dieser Dateien zwecks Bearbeitung, Vervielfältigung, Veröffentlichung und Weitergabe im Privat- und Gewerbe-Sektor)

Kinky Date18 bis 65 Jahre ● 25km um Hattingen

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    Wenn von Unterwerfung die Rede ist, dann zu Recht im Zusammenhang mit BDSM, Bondage und Erotik abseits von Blümchensex. Eine devot geprägte Persönlichkeit genießt es, wenn sie die Verantwortung für sich an eine andere Person abgeben kann, gerade in der Welt der BDSM-Erotik. Manche sind von Natur aus unterwürfig und übergeben die Kontrolle bereitwillig. Andere sind aufsässiger und geben sie nicht kampflos ab. Jeder Devote ist auf seine Art speziell und es gibt keine universelle Art, devot zu sein und zu leben. Es gibt devot veranlagte Spielpartner, die die Erniedrigung innerhalb BDSM Sessions genießen, andere gelüstet es danach, ein Bottom zu sein für Fetisch- oder Bondage Spiele. Genauso wie das Devote sich unterschiedlich in den Persönlichkeiten zeigt, so unterschiedlich ist auch ihr Ausleben in der Welt der Erotik. Unterwerfung kann sich auf den Bereich der Erotik beschränken, und ausschließlich in BDSM und Fetisch Clubs oder Parties ausgelebt werden. Und natürlich auch einfach das komplette Alltagsleben bestimmen. Diese 24/7 Unterwerfung gefällt vielen devot lebenden Partnern, manch andere entfliehen so nur zeitweise ihrem Alltag. Jeder so, wie es ihm gefällt. Ja, dieses Motto gilt auch vor Allem in der Erotik... Ist jemand devot, dann liebt er es, die Kontrolle abzugeben. Einige haben eine Liste von unumstösslichen Regeln von ihrem Dom. Falls sie sich widersetzen oder ungehorsam sind, dann gibt es Strafen zur Maßregelung und zur Erziehung wie z. B. ausgiebiges Bondage zur Unterwerfung. Oder Belohnungen für Gehorsam. Einige devot veranlagte Spielpartner lieben den Ungehorsam und die darauf folgende Strafe, andere gehen darin auf, gehorsam zu sein und ihrem Meister zu gefallen. Persönlichkeiten, die als devot gelten binden sich oft an dominante, die total auf das Kontrollieren stehen. Das sind die beiden Seiten ein und derselben Münze: Unterwerfung und Dominanz, ein Grundprinzip im BDSM. Und wenn es im Bereich der Erotik ausgelebt wird, dann oft innerhalb Bondage Sessions. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
    Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.