Ich schreibe diese Zeilen, weil ich das oberflächliche Rauschen der Dating-Welt hinter mir lassen will. Ich suche keine unverbindliche Begleitung für zwischendurch, sondern eine Frau, die bereit ist für die Tiefe einer echten DS-Beziehung.
Dominanz ist für mich keine Rolle, die ich im Schlafzimmer anziehe wie ein Kostüm. Es ist mein Wesenskern. Es ist die Art, wie ich die Welt sehe, wie ich Verantwortung übernehme und wie ich den Raum fülle, den ich betrete. 🥃
Zum Thema Alter: Ob du 20 bist oder 50, interessiert mich nicht. Reife ist keine Frage von Geburtsdaten, sondern von Charakter, Gier und der Fähigkeit, sich wirklich fallen zu lassen. Wer das Alter als Hindernis sieht, hat die Essenz dieser Verbindung noch nicht begriffen. Mir geht es um den Menschen unter der Oberfläche, um deine Hingabe und dein Potenzial – nicht um eine Zahl in deinem Ausweis. Wer bereit ist zu lernen, findet in mir den richtigen Lehrer, egal in welcher Lebensphase sie steht. ⚓
Mein Führungsstil ist geprägt von einer harten, unnachgiebigen Hand. Ich erziehe, ich diszipliniere und ich setze klare Grenzen. Ich erwarte Gehorsam, weil ich die Last deiner Entscheidungen auf meine Schultern nehme. Aber genau in dieser Strenge liegt deine größte Freiheit: Du darfst bei mir aufhören zu funktionieren. Ein einziger Blick von mir wird genügen, damit du weißt, wo dein Platz ist.
Doch diese Härte hat eine Kehrseite, die genauso absolut ist: Meine Fürsorge. Wer sich mir anvertraut, steht unter meinem bedingungslosen Schutz. Ich verstehe zutiefst, dass die Abgabe der eigenen Kontrolle das kostbarste Geschenk ist, das eine Frau machen kann – und ich wertschätze dieses Vertrauen in jeder Sekunde. Ich belohne, ich unterstütze und ich halte dich fest, wenn die Welt da draußen zu laut wird. 🗝️
Wir werden gemeinsam lachen, wir werden die Welt bereisen und das Leben in vollen Zügen genießen. Die Erotik wird dabei immer mitschwingen, wie ein dunkler Unterton, der alles verbindet. Aber am Ende des Tages bleibt eines klar: Ich bin dein Mentor, dein strenger Herr und dein sicherer Hafen.
Wenn du bereit bist, deine Freiheit nicht einfach wegzuwerfen, sondern sie in Hände zu legen, die stark genug sind, dich zu formen und zu halten... dann zeig dich mir. Schreib mir keine Romane. Sag mir einfach ehrlich, warum du glaubst, dass du der Intensität meiner Welt gewachsen bist.
Ich entscheide dann, ob wir diesen Weg gemeinsam beginnen.

BDSM Play Partner18 bis 60 Jahre ● 300km um Essen

Ähnliche Vorlieben wie domin

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
Herr oder Herrin nennt man im BDSM sehr fordernde Doms, die hohe Erwartungen an ihre Subs haben. Ein Herr oder eine Herrin haben eine 24/7-Beziehung mit ihren Subs bzw. BDSM Sklaven und Sklavinnen. Bis auf bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Sub bei der Arbeit ist, kontrolliert der Herr / die Herrin das gesamte Leben des Sub. Der Herr / die Herrin trainiert ihre Sklaven solange, bis sie alles tun, was sie von ihnen verlangen. Das können angefangen bei Hausarbeiten bis hin zu kinky Diensten und sexuellen Anordnungen alles mögliche sein. Die meisten verlangen von ihren Sklaven sogar sie um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas essen möchten oder einfach nur das Badezimmer benutzen wollen. Der Herr/die Herrin will über ausnahmslos alles was der Sub macht, Kontrolle übernehmen. Natürlich gilt hier auch die oberste und wichtigste Regel des BDSM, nämlich dass alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht und vorher vereinbart wurde. Das kann entweder mündlich besprochen oder in einem formellen Vertrag festgehalten werden. Damit der Sklave die Möglichkeit hat einem Herr / einer Herrin nein zu sagen, wenn er etwas ausdrücklich nicht tun möchte und persönliche Grenzen überschreitet, sollten sich beide immer im Voraus auf ein Safeword einigen. Obwohl diese Form einer BDSM Beziehung sehr einseitig erscheint, ist sie einvernehmlich. Ein Herr / eine Herrin hat stets das Wohlsein des Sub im Sinn und würde den Sub niemals dazu bringen etwas zu tun, was nicht sicher oder gegen den Willen des Sub geschieht. Vertrauen zwischen dem Herr / der Herrin und dem Sub und Kontrolle über das was passiert, ist die Basis für diese Art von BDSM Beziehung.
Ein Daddy Dom (Papi Dom) oder eine Mommy Dom (Mami Dom) übernimmt als dominanter Partner (Dom) eine fürsorgliche und pflegende Rolle in einer BDSM Szene. Am besten passen sie mit sogenannten Baby Girls (Babymädchen) oder Baby Boys (Babyjungs) zusammen, die außerdem auch als Littles (die Kleinen) bekannt sind. DDGL steht für Daddy Dom / Little Girl (kleines Mädchen) und ist innerhalb der BDSM Community ein häufig Benutzer Begriff. Ein Daddy Dom oder eine Mommy Dom genießen, wie alle anderen dominanten Partner im BDSM, natürlich die Kontrolle. Sie schreiben ihren Baby Girls und Boys entweder schriftliche Regeln, suchen ihnen ihre tägliche Kleidung aus oder treffen grundsätzlich Entscheidungen für sie. Daddy Doms und Mommy Doms sind geduldig und fürsorglich. Deswegen passen sie auch so perfekt zu ihren kindlichen Littles. Der BDSM selbst bringt sich in die Beziehung zwischen Daddy Dom und Mommy Dom und den Littles auf verschiedene Weisen mit ein. Sie schaffen ein Gleichgewicht zwischen kindlichem Enthusiasmus und der Sehnsucht kontrolliert zu werden. Deshalb tragen sie beide den Namen Daddy oder Mommy (Papi oder Mami) und Dom (dominant) zugleich. Sie kümmern sich wie Eltern, aber bestimmen wie dominante Partner im BDSM. Der Daddy Dom oder die Mommy Dom sind instinktiv fürsorglich. Dies ist besonders wichtig, wenn sie auf ihre Littles treffen, welche vor, während und nach deiner BDSM Szene viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit suchen und benötigen.