Das neue Kreuz ist aufgerichtet. Ich habe es nackt, rasiert und geölt aufgestellt und an die Treppenleiter montiert und die Teile aus dem Keller in den Dachboden geschleppt. Ich bin schweißnass. Mein Master kommt mit nacktem Oberkörper. Ich knie nieder, bekomme ein Lederhalsband eng um den Hals geschnallt. Hängeschlaufen um die Handgelenke und muss mich hinstellen. In das Balkengerüst werden meine gespreizten Arme an den Leberschlaufen in Haken gehängt. Dann muss ich die Beine spreizen. Ich bekomme Lederfesseln um die Fußgelenke, die in Haken an Ketten zur Seite so weit als möglich gespreizt werden und muss so auf den Zehenspitzen fast hängen. Ich bekomme den Stahl-KG an den steifen Schwanz und um den Sack geschlossen. Der große Analhaken wird eingeführt und mit einer Kette an meinem Halsband fixiert. Nun werden die Nippelklammern angelegt und ich stehe fertig zum Auspeitschen bereit. Zuerst bekomme ich 250 Hiebe mit dem Gummiflogger, dann nochmal so viel mit der feinen Lederkatze mit vielen runden dünnen Lederriemen, die ein geiles Fischgrätenmuster auf meinem Rücken hinterlassen. Dann kommt die Ledergerte auf die Nippel, die Bauchmuskeln und die Pobacken. Er streichelt meinen Körper und reibt mich mit einem schönen Öl neu ein. Nun wird es sehr hart 100 Hiebe mit der kurzen sehr harten Bullwhip. Nach jedem Hieb wartet er, bis ich wieder atmen kann und den Schmerz voll ausgekostet habe. Zum Schluss bekomme ich 10 mit der Gummisingle, die rote dicke Muster auf meinem Rücken in die Haut zeichnet, die man noch Tage später bewundern kann. Er schlägt sein Zeichen in meine Haut, ein "A". Ich keuche, schweißgebadet und zitternd hänge ich in meinen Fesseln. Er klinkt mich aus, umarmt mich und gibt mir Wasser. Danach werde ich gekreuzigt. Ich muss die Treppenleiter mit dem Rücken zum Kreuz nach oben. Die Lederschlafen werden am Querbalken weit gespreizt eingehängt. Meine Füße müssen von der Treppe. Ich hänge an den Handgelenken, weit gespreizt. Mein Rücken spürt die schwatze Teichfolie, mit der der Schandpfahl dort umspannt ist. Nun hebt er meine Füße nach hinten und hängt die Ösen der Fußfesseln in Hüfthöhe hinter dem Balken ein. Ich kann mich damit - wie kniend - etwas stützen. Alles spannt, ich schwitze aus allen Poren. Ich bäume mich gegen mein eigenes Gewicht auf. Es ist kaum auszuhalten. Er nimmt mir die Nippelklammern ab und ersetzt sie durch Gummielektroden. Auch der KG wird aufgeschlossen, der Käfig abgenommen und durch die goldene Penissonde mit Eichelgummielektrode ersetzt. Ich hänge an den Handgelenken und nun pulsiert der Strom im Schwanz und an den Nippeln. Bei jedem Soß bäumt sich mein hängender Körper am Kreuz auf. Dann lässt er nach und ich falle zurück. Mein Schweiß tropft an mir herunter und läuft an meinem Rücken am Schandpfahl. 15 Minuten zuckt mein Körper. Ich bin der Ohnmacht nahe und hänge nur noch schlaff. Mein Master küsst meinen trockenen Mund. Befreit meine Fußgelenke vom Balken, nimmt mich in seine starken muskulösen Arme, hält mich so und löst die Lederschlingen von Querbalken und nimmt mich von Kreuz. Sanft lässt er mich auf die Latexfolie auf dem Boden gleiten und mich liegen. Hier liege ich einige Minuten, schweißüberströmt, zitternd, voller Tränen, nicht fähig mich noch winden zu können. Er gibt mir Wasser umschlingt mich zärtlich, küsst mich und flüstert: "Du hast es geschafft - tapferer Sklave - ich bin sehr stolz auf Dich!".

Kinky Date18 bis 70 Jahre ● 100km um Erfurt

Ich mag es an deiner Hüfte entlang zu streicheln. Es erinnert mich daran, wie ich sie beim letzten Mal gepackt habe.
Es erregt mich, dich an mich zu drücken.
Ich bekomme glatt einen Ständer, wenn ich daran denke, wie wir letztens Sex hatten.
Ich will dich mit meiner Zunge verwöhnen, aber da müssen wir noch bis heute Abend warten.
Ich liebe es, deinen Hals zu küssen. Und später werde ich weiter machen. Ich werde deinen Hals küssen und dann mit meinen Lippen langsam deinen Rücken herab wandern, über deinen Hintern, deine Beine entlang zu deinen Füßen. Und wenn ich genug davon habe, drehe ich dich auf den Rücken und wandere wieder hinauf. Gaaaaanz langsam…
Ich habe letzte Nacht an dich gedacht, bevor ich eingeschlafen bin.
Ich mag es, wie du mich anschaust.
Dich hier zu sehen, in diesem wunderschönen Kleid… ich kann es fast nicht erwarten, es dir genüsslich auszuziehen
Wenn wir nachher alleine sind, werde ich dafür sorgen, dass du nicht mehr klar denken kannst.
Ich werde dich nachher fesseln und solange mit dir spielen, bis du mich anflehen wirst, in dich einzudringen.
Als ich dich damals zum erstmal sah, hätte ich nicht gedacht, was für ein sexueller Vulkan in dir steckt.
Kannst du dich daran erinnern, wie wir es draußen unter freien Himmel getan haben? Lass uns mal wieder spazieren gehen.
Allein deinen Körper anzufassen, fühlt sich unglaublich gut an.
Ich will Dich nachher massieren. Deine Schultern, deinen Rücken, deinen Po und deine Füße. Und dann den Rest deines Körpers. Und zwar auf eine ganz besondere Art und Weise. Deine Muschi wird schon feucht sein, bevor ich sie auch nur berühre.
Zieh dir nachher das kleine Schwarze an, bevor du ins Bett kommst.
Was hast du für Unterwäsche drunter?
Dein Geruch macht mich wild.
Wenn du deine Haare so zurücklegst, kommt dein Nacken zum Vorschein. Das macht mich an.
Wenn ich deine Stimme höre, muss ich an dein sanftes Stöhnen vom letzten Mal denken.

Munch Buddy18 bis 55 Jahre ● 300km um Essen

Fragen & Diskussionen über fesseln

  • Farbe BDSM Fesseln

    Hallo zusammen, ich bin BDSM Neuling und plane mir ein günstiges BDSM Set zu kaufen nur um Mal zu schauen wie es sich anfühlt und später vll für erste Treffen. Mir ist bewusst, dass die Sachen langf ...
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  • Hey zusammen, ich liebe es hilflos ausgeliefert in Regenjacke und Hose zu sein. Der Polyesterstoff wirkt irgendwie anziehend auf mich. Geht es jemandem genau so? Wie lebt ihr eure Vorliebe für Re ...
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  • Wann habt ihr gemerkt das euch Bondage/fesseln gefällt?

    Hi mich würde mal interessieren wann für euch so die erste Erfahrung war, wo ihr im Nachhinein sagt, seit dem oder rückblickend darauf wusste ihr das euch Bondage gefällt. Also ich muss sagen ich ha ...
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    Bondage ist ein Bereich im BDSM, der unglaublich viele Spielarten hat und über ein großes Instrumentarium verfügt. Das Wichtigste sind aber die Protagonisten selbst: Das in Fesseln fixierte Rope Bunny und der Rigger. Streng genommen (und wir mögen streng!) bezeichnet Rigger eine Person, die mit Seilen fesselt, aber der Begriff wird auch für diejenigen benutzt, die andere Materialien und Gegenstände zum Fesseln benutzen. Der Rigger ist meist (aber nicht immer!) die dominante Person im Bondage, manchmal steckt sogar eine sadistische Person dahinter. Die Persönlichkeit des Rigger bestimmt auch, wie er das Spiel der Fesseln gestaltet. Ob er die möglichen Schmerzen und das Ausgeliefertsein seines Rope Bunnys geniesst und er sogar sexuelle Lust beim Fesseln empfindet. Es gibt aber auch Rigger, die sehr behutsam mit ihrem Partner in Fesseln umgehen und für die das Fesseln ein erotischer Akt ist. Im japanischen Shibari geht es zum Beispiel mehr um die Kunst des Fesselns und weniger um die Unterwerfung. Zurück zu den möglichen Utensilien zum Fesseln und Fixieren: Neben Seilen und Handschellen kommen auch Ketten, Leder und Bondage Tape zum Einsatz. Neben diesen handlichen Requisiten werden von manchem Rigger auch Möbel wie Andreaskreuz (quasi ein Sinnbild des BDSM) oder Vakuumbett (Vacbed) benutzt. Aber egal, ob klein oder groß: Hauptsache, der Rigger hat sein Rope Bunny unter Kontrolle. Denn darum geht es dem Rigger vor Allem beim fesselnden BDSM Spiel: Kontrolle. Und wer neben der finalen Kontrolle auch den Weg der Unterwerfung schätzt, der ist beim Bondage genau richtig!