Shibari

Das Seil gleitet über deine Haut,
Gänsehaut breitet sich aus,
Die Wärme der Körper und die sanfte Hand,
Bringen dich ins Fühlen und um den Verstand.
Vertrauen ist der Treibstoff für deinen Flug,
Technik, Empathie und Nähe erzeugen Mut.
Und wenn das Driften dann beginnt,
Merkst du nicht, wie Zeit verrinnt!
Gelandet und nach schönen Formen über'm Boden,
Werd' ich dich halten, verwöhnen und auch loben!
:kissing_heart: :clapping: :praise:

Ich bin ein professioneller Rigger (Shibari + westl. traditionell) und betreibe in Strausberg (S5-Region) den Fesselkunstraum - mein Fesseln basiert vorranging auf Osada Steve, habe aber viele Einflüsse aus der Berliner Szene aufgenommen und integriert.

Ich biete Gruppenworkshops an, konzentriere mich aber vorranging auf Einzelunterricht, Einzelsessions für seilbegeisterte Passive, und (erotische) Shibari-Vorführungen im Rahmen von kleineren Parties/Veranstaltungen.

Sei meine Seilmuse (f)!

  • Training/Übung, um meinen Stil zu verfeinern
  • Workshops, Performances, um die Gäste zu erfreuen
  • Shootings, als die PR-Ikone für den Fesselkunstraum (DAS ist im Idealfall auch der Part für eine mögliche Entlohnung - Modelgage)

    Du bist perfekt geeignet, wenn du:

  • ein gutes Körpergefühl hast
  • körperlich einigermaßen fit bist
  • eine gewisse exhibitionistische Ader in dir spürst
  • auf Seile, Restriktion und Loslassen stehst (vlt. auch schon Erfahrung hast)
  • nicht gerade mitten in der Traumaverarbeitung steckst

    Ich fessle sicher, schön, nah, flüssig, variabel, kreativ, individuell, gezielt, respektvoll und mit dem Anspruch, stets ein besonderes Erlebnis zu erzeugen.

    Zögere nicht - tolle Shibari-Erlebnisse sind nur einen Klick entfernt!
    Natürlich bin ich neugierig, auf deine Fragen und antworte gern umfänglich.

    Andreas

    *Das ist kein Kontaktgesuch für eine sexualisierte Begegnung.
    Mein Shibari sehe ich explizit als eine sehr emotionale, künstlerische und kreative gemeinsame Aktivität. Ziel ist, den Fesselkunstraum zu einer Anlaufstelle für Shibari in Ostbrandenburg zu machen.*

Kinky Date21 bis 49 Jahre ● 200km um Strausberg

Wie ich in der da vorigen Anzeige geschrieben habe, bin ich auf der Suche nach einer Sklavin.

Erstmal sollte dieses online vonstattengehen, bis wir einander kennengelernt haben und ins reale übergehen können.

Damit du dir nun sicher sein kannst, ob du die richtige Sklavin bist, habe ich nun eine Beispielaufgabe. Wichtig ist dabei, dass alles kann und nichts muss! Also wenn dir gewisse Dinge nicht so liegen sag es einfach!

7 Tage Sklavinnen-Training ⛓️:

In den folgenden sieben Tagen kommst du in ein Sklavinnentraining.


Dabei kann nach einigen Tagen eine helfende Hand vonnöten sein.
Wichtig ist, dass die neuen Regeln, die alten immer ergänzen oder teilweise erweitern. Dabei wird zwischen dem Tag (wenn du wach bist) und der Nacht (wenn du schläfst) unterschieden!


  1. Nacht:

    Heute schläfst du völlig nackt in deinem normalen Bett.

  2. Tag:

    Zuhause lässt du die Unterwäsche weg. Und außwärts setzt du einen Plug ein.

  3. Nacht:

    Fessel deine Beine zusammen und setze einen Plug ein. (du bist weiterhin völlig nackt und in deinem „normalen“ Bett, da die Aufgaben immer die vorigen ergänzen)

  4. Tag:

    du setzt immer einen Plug ein und dein Oberteil darfst du nur noch außwärts tragen. Zu Hause wirst du dein nacktes Dekolleté immer brav präsentieren.

  5. Nacht:

    Fessel deine Hände auf den Rücken und setze ein Gag ein.

  6. Tag:

    ab heute wirst du Zuhause nur noch eine Leggings tragen. Am besten nimmst du eine alte Leggings, da du ein Loch im Bereich deiner Pussy und deines Arschlochs schneiden wirst. Nun ist nicht nur deine Oberweite schön luftig, sondern auch deine Löcher.

  7. Nacht:

    Du legst die Fesseln und den Gang wie aus den letzten Tagen gewohnt auch diese Nacht an. Jedoch wirfst du deine Decke auf dem Boden und schläfst auf ihr.

  8. Tag:

    Tagsüber darfst du zwar ohne Fesseln dich bewegen, dafür aber mit Plug und splitternackt. Wie gewohnt darfst du dich außwärts wie gewohnt kleiden, musst aber auf Unterwäsche verzichten. Du bist schließlich nur eine Sklavin!

  9. Nacht:

    Ab dieser Nacht steht dir auf dem Boden auch keine Decke mehr zur Verfügung!

  10. Tag

    Du frisst ab sofort nur noch aus Näpfe auf dem Boden

  11. Nacht:

    Du wirst am Boden in deinem Kleiderschrank schlafen.

  12. Tag:

    Ab heute ist dir der Zugang der Toilette für deren Nutzung untersagt! - Du bist schließlich nur eine Sklavin! Wenn du ***en musst, wirst du dich in die Dusche oder der Badewanne auf allen Vieren stellen.

  13. Nacht:

    Ab sofort kannst du jede Nacht wie die vorige im Kleiderschrank verbringen. Andernfalls kannst du auch weiterhin dich nach den Vorgaben richten, jedoch wird es nun aufwändig:
    Schaffe dir eine Hundetransportbox für große Hunde an oder einen Käfig für Kleintiere an und schließe dich in der Nacht ein, nachdem du fertig bist (fesseln, Gag, Plug, nackt,...)

  14. Tag:

    Wenn du nun auf die Toilette zum en willst, brauchst du eine andere Person.
    Ab sofort gehst du auf allen Vieren, wenn du
    en musst, zu einer anderen Person und bellst einmal. Jetzt wird die andere Person dir ein Halsband mit Leine umlegen und dich in die Dusche oder die Badewanne begleiten. Dort angekommen werden dir die Arme auf dem Rücken gefesselt und du gegst dich mit dem Oberkörper auf dem kalten Boden der Dusche, während dein Arsch sich in der Luft befindet. Im Anschluss wartest du auf die Erlaubnis der anderen Person, en zu können und t dann. Danach schraubt die andere Person die Brause vom Duschkopf und fängt an dich sauberzumachen. Schließlich sollst du eine gefegte Sklavin sein. Dabei ist auch der Schlauch in die Pussy einzuführen und sie auch von innen gründlich zu reinigen. Bei Bedarf kann auch das Arschloch gereinigt werden.
    Anschließend werden die Fesseln gelöst und du musst dich als Sklavin selbst abtrocknen.




    Wie erwähnt ist am Ende eine zweite Person sinnvoll. Außerdem können auch Handschellen genutzt werden, um die Hände auf dem Rücken eigenständig fesseln zu können.

BDSM Play Partner18 bis 48 Jahre ● 400km um Hannover

Fragen & Diskussionen über fesseln

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    Bondage ist ein Bereich im BDSM, der unglaublich viele Spielarten hat und über ein großes Instrumentarium verfügt. Das Wichtigste sind aber die Protagonisten selbst: Das in Fesseln fixierte Rope Bunny und der Rigger. Streng genommen (und wir mögen streng!) bezeichnet Rigger eine Person, die mit Seilen fesselt, aber der Begriff wird auch für diejenigen benutzt, die andere Materialien und Gegenstände zum Fesseln benutzen. Der Rigger ist meist (aber nicht immer!) die dominante Person im Bondage, manchmal steckt sogar eine sadistische Person dahinter. Die Persönlichkeit des Rigger bestimmt auch, wie er das Spiel der Fesseln gestaltet. Ob er die möglichen Schmerzen und das Ausgeliefertsein seines Rope Bunnys geniesst und er sogar sexuelle Lust beim Fesseln empfindet. Es gibt aber auch Rigger, die sehr behutsam mit ihrem Partner in Fesseln umgehen und für die das Fesseln ein erotischer Akt ist. Im japanischen Shibari geht es zum Beispiel mehr um die Kunst des Fesselns und weniger um die Unterwerfung. Zurück zu den möglichen Utensilien zum Fesseln und Fixieren: Neben Seilen und Handschellen kommen auch Ketten, Leder und Bondage Tape zum Einsatz. Neben diesen handlichen Requisiten werden von manchem Rigger auch Möbel wie Andreaskreuz (quasi ein Sinnbild des BDSM) oder Vakuumbett (Vacbed) benutzt. Aber egal, ob klein oder groß: Hauptsache, der Rigger hat sein Rope Bunny unter Kontrolle. Denn darum geht es dem Rigger vor Allem beim fesselnden BDSM Spiel: Kontrolle. Und wer neben der finalen Kontrolle auch den Weg der Unterwerfung schätzt, der ist beim Bondage genau richtig!