Gesucht wird eine devote Frau für gemeinsame Treffen. Eine Session könnte wie folgt ablaufen:
Wir treffen uns. Falls notwendig können wir vorher noch ein paar Details besprechen, ansonsten können wir auch direkt starten. Als Erstes wirst du den Befehl bekommen, dich vollständig auszuziehen. Du wirst diesem Befehl unwidersprochen nachkommen, egal ob du dies als Demütigung empfindest oder es dir unangenehm sein wird. Dies wird mir die Gelegenheit geben, dich zu begutachten und dir die wichtigsten Regeln für die kommende Session zu erklären, also wie du mich anzusprechen hast und welche Konsequenzen, die Missachtung meiner Befehle hat. In stehender Position werde ich anschließend deine Hände auf deinem Rücken fesseln und mich erst einmal auf deine Brüste konzentrieren. Ich werde ganz zärtlich damit anfangen, deine Brüste zu streicheln, wonach ich sie in die Hand nehmen werde und langsam, immer intensiver zudrücken und kneten werde. Als Nächstes sind deine Nippel dran, mit welchen ich spielen werde. Mit meinen Fingern werde ich diese zusammendrücken, drehen, ziehen, Klammern daran befestigen und währenddessen dein schmerzverzogenes Gesicht beobachten. Während nach wie vor Nippelklemmen an dir befestigt sind, werde ich anfangen, dich zu küssen. Meine eine Hand stützt deinen Nacken, die andere wandert währenddessen langsam zwischen deine Beine. Dort angelangt, wird sie zuerst einige Male außen auf und ab fahren, bevor erst ein, dann zwei Finger in dich eindringen und dich befriedigen werden. Die Spannung wird steigen, nur unterbrochen von zwischendrin leichten Schlägen mit meiner Handfläche auf deine Pussy, um deine Lust etwas zu bremsen.
Doch du bist da, um mir zu dienen und um von mir benutzt zu werden. Entsprechend wirst du im Anschluss den Befehl bekommen, dich hinzuknien, während ich vor dir stehend meine Hose öffne. Du wirst den Auftrag bekommen, mich möglichst tief zu blasen. Meine Hand, welche sich währenddessen an deinem Hinterkopf befindet, wird dabei stets nachhelfen, dass mein Schwanz noch tiefer, noch länger in deinem Mund und Rachen eindringt. Durch die nach wie vor auf dem Rücken gebundenen Hände wirst du dich in diesem Moment auch kaum wehren können.
Anschließend werde ich dir die Fesseln abnehmen und dir befehlen, dich auf das Bett zu begeben und dort kniend und vorgebeugt zu verharren. Ich werde für einen Moment mit meiner Hand über deinen nackten Arsch fahren, ehe ich das erste Mal mit meiner Hand auf deinen Arsch schlagen werde. Es werden weitere Schläge mit meiner Hand folgen, dann mit meinem Gürtel oder einer Peitsche, bis dein Arsch vom Spanking gerötet ist und du mich bittest, aufzuhören.
In dieser ausgelieferten Position wird es sich auch anbieten, dich zu meinem Vergnügen zu benutzen, indem ich dich hart Doggy-Style ficken werde.
Anschließend wirst du mit gespreizten Armen und Beinen ans Bett gefesselt, sodass du in deiner Bewegung vollständig eingeschränkt bist. Als Nächstes werde ich deine Augen verbinden und du wirst geknebelt. Die Spannung wird steigen, während du dich fragst, was ich als Nächstes mit dir in dieser Zwangslage anstellen werde...........

Kinky Date ● bis 35 Jahre ● 50km um Jena

Ähnliche Vorlieben wie my

Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...