Wie ich in der da vorigen Anzeige geschrieben habe, bin ich auf der Suche nach einer Sklavin.

Erstmal sollte dieses online vonstattengehen, bis wir einander kennengelernt haben und ins reale übergehen können.

Damit du dir nun sicher sein kannst, ob du die richtige Sklavin bist, habe ich nun eine Beispielaufgabe. Wichtig ist dabei, dass alles kann und nichts muss! Also wenn dir gewisse Dinge nicht so liegen sag es einfach!

7 Tage Sklavinnen-Training ⛓️:

In den folgenden sieben Tagen kommst du in ein Sklavinnentraining.


Dabei kann nach einigen Tagen eine helfende Hand vonnöten sein.
Wichtig ist, dass die neuen Regeln, die alten immer ergänzen oder teilweise erweitern. Dabei wird zwischen dem Tag (wenn du wach bist) und der Nacht (wenn du schläfst) unterschieden!


  1. Nacht:

    Heute schläfst du völlig nackt in deinem normalen Bett.

  2. Tag:

    Zuhause lässt du die Unterwäsche weg. Und außwärts setzt du einen Plug ein.

  3. Nacht:

    Fessel deine Beine zusammen und setze einen Plug ein. (du bist weiterhin völlig nackt und in deinem „normalen“ Bett, da die Aufgaben immer die vorigen ergänzen)

  4. Tag:

    du setzt immer einen Plug ein und dein Oberteil darfst du nur noch außwärts tragen. Zu Hause wirst du dein nacktes Dekolleté immer brav präsentieren.

  5. Nacht:

    Fessel deine Hände auf den Rücken und setze ein Gag ein.

  6. Tag:

    ab heute wirst du Zuhause nur noch eine Leggings tragen. Am besten nimmst du eine alte Leggings, da du ein Loch im Bereich deiner Pussy und deines Arschlochs schneiden wirst. Nun ist nicht nur deine Oberweite schön luftig, sondern auch deine Löcher.

  7. Nacht:

    Du legst die Fesseln und den Gang wie aus den letzten Tagen gewohnt auch diese Nacht an. Jedoch wirfst du deine Decke auf dem Boden und schläfst auf ihr.

  8. Tag:

    Tagsüber darfst du zwar ohne Fesseln dich bewegen, dafür aber mit Plug und splitternackt. Wie gewohnt darfst du dich außwärts wie gewohnt kleiden, musst aber auf Unterwäsche verzichten. Du bist schließlich nur eine Sklavin!

  9. Nacht:

    Ab dieser Nacht steht dir auf dem Boden auch keine Decke mehr zur Verfügung!

  10. Tag

    Du frisst ab sofort nur noch aus Näpfe auf dem Boden

  11. Nacht:

    Du wirst am Boden in deinem Kleiderschrank schlafen.

  12. Tag:

    Ab heute ist dir der Zugang der Toilette für deren Nutzung untersagt! - Du bist schließlich nur eine Sklavin! Wenn du ***en musst, wirst du dich in die Dusche oder der Badewanne auf allen Vieren stellen.

  13. Nacht:

    Ab sofort kannst du jede Nacht wie die vorige im Kleiderschrank verbringen. Andernfalls kannst du auch weiterhin dich nach den Vorgaben richten, jedoch wird es nun aufwändig:
    Schaffe dir eine Hundetransportbox für große Hunde an oder einen Käfig für Kleintiere an und schließe dich in der Nacht ein, nachdem du fertig bist (fesseln, Gag, Plug, nackt,...)

  14. Tag:

    Wenn du nun auf die Toilette zum en willst, brauchst du eine andere Person.
    Ab sofort gehst du auf allen Vieren, wenn du
    en musst, zu einer anderen Person und bellst einmal. Jetzt wird die andere Person dir ein Halsband mit Leine umlegen und dich in die Dusche oder die Badewanne begleiten. Dort angekommen werden dir die Arme auf dem Rücken gefesselt und du gegst dich mit dem Oberkörper auf dem kalten Boden der Dusche, während dein Arsch sich in der Luft befindet. Im Anschluss wartest du auf die Erlaubnis der anderen Person, en zu können und t dann. Danach schraubt die andere Person die Brause vom Duschkopf und fängt an dich sauberzumachen. Schließlich sollst du eine gefegte Sklavin sein. Dabei ist auch der Schlauch in die Pussy einzuführen und sie auch von innen gründlich zu reinigen. Bei Bedarf kann auch das Arschloch gereinigt werden.
    Anschließend werden die Fesseln gelöst und du musst dich als Sklavin selbst abtrocknen.




    Wie erwähnt ist am Ende eine zweite Person sinnvoll. Außerdem können auch Handschellen genutzt werden, um die Hände auf dem Rücken eigenständig fesseln zu können.

BDSM Play Partner18 bis 48 Jahre ● 400km um Hannover

Ähnliche Vorlieben wie my

Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...