Ich bin männlich, 20 Jahre, sehr schlank und ein Treffen.
Du solltest männlich, zwischen 18 und 30 Jahren und in der Nähe von Olpe/Siegen besuchbar sein.

Wie das Treffen abläuft:
-Ich ziehe mich aus, du nimmst mich an die Leine, legst mir Handschellen (vorne) an und tust mir den Knebel rein
-Du machst dir einen Film dran (ca. 2 Stunden): Zuerst legst du deine Füße nur auf meinem Rücken ab und ignorierst mich (ca. 45 Minuten lang)
-Dann beginnst du mich zunehmend zu beachten/zu demütigen: Deine Füße legst du in meinem Gesicht ab (auf Knebel und Nase), du bewegst deine Füße erstmal wenig und mit der Zeit immer mehr (du reibst sie über meinen nassen Knebel und durch mein Gesicht) (ca. 30 Minuten)
-Dann reibst du noch mehr, spuckst in mein Gesicht, dass du schön viel Speichel verteilen kannst und knetest meine Nase mit deinen Zehen (ca. 15 Minuten)
-Dann kommt der Knebel raus und ich knie vor dir, die Handschellen kommen hinter den Rücken, ich lutsche und rieche immer im Wechsel an deinen Zehen, zieh dabei ruhig an der Leine und reib deine nass gelutschten Zehen durch mein Gesicht und knete damit meine Nase weiter (ca. 15 Minuten)
-Dann kommt der Knebel wieder rein und du fokussierst dich auf den Knebel: Du nutzt es richtig aus, dass ich einen Knebel trage: Z.B. packst du meinen Kiefer, bringst mich mit deinen Fingern zum Sabbern, leckst den Knebel ab während ich ihn trage, spuckst mir in den Mund und Knebel wieder rein, gibst mir die ganze Zeit sanfte Backpfeifen, lässt mich dabei deine Finger/Füße/Schwanz riechen --> also mich richtig teasen/ärgern dafür, dass ich den Knebel tragen muss, also den Knebel die ganze Zeit berühren, daran rütteln... (ca. 15 Minuten)

Wenn wir das alles gemacht haben, ziehe ich mich wieder an und gehe, wir müssen während des Treffens auch nicht reden.

Tabus:
-alles anal (nicht meins)
-DWTs / feminine Männer
-Tattoos (kleine, unauffällige sind ok)
-Schmerzen, Gewalt allgemein
-CBT
-Blut, Kot, Urin
-Atemkontrolle, Würgen
-Sichtbare Abdrücke / bleibende Schäden
-Klemmen, Kneifen, Abbinden von Körperteilen
-Vorhaut zurückziehen (bei mir)
-nichts dreckiges/unhygienisches
-lasse mir selbst nicht Füße/Schwanz lutschen
--> Allgeimein: alles was unangenehm sein könnte und nicht vorher abgesprochen wurde

Regeln, die mir auf wichtig sind:
-Körperhygiene: Vorher am besten geduscht haben; einigermaßen gepflegte Nägel sowie Behaarung
-vorher ALLES, was wir machen, per Chat abklären
-Ich trage immer einen Ballknebel im Mund, wenn mein Mund nicht gebraucht wird
-achte immer darauf, dass ich gut Luft kriege

Wenn du bis hier alles gelesen hast, stell dich doch gerne mal vor (Alter, wo du wohnst) und am besten direkt mit einem Foto von Body und Füßen (ich kann dir natürlich auch eins von mir schicken), damit wir nach ein paar Nachrichten wissen, ob es passt... auf Einzeiler/Nachrichten, bei denen ich merke, dass nicht genau gelesen wurde, antworte ich nicht. Danach können wir noch Details klären und hoffentlich was ausmachen.
Freue mich auf deine Nachricht. LG.

Kinky Date18 bis 30 Jahre ● 50km um Olpe

Ähnliche Vorlieben wie my

Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...