Ich bin ein in der Praxis leider immer noch relativ unerfahrener devoter Mann, der eine dominante Person oder dominante Personen sucht, welche auch es ernst meint/meinen, um von der bereits jahrzehntelangen Theorie endlich zur Praxis zu kommen.

Denn ich hatte bereits Kontakt zu angeblich dominanten Frauen, welche aber leider letztendlich nur an meinem Geld interessiert waren, wo ich am Ende nur Geld verlor, ohne dass dabei es dann zu irgendeiner echten Dom/Sub-Interaktion kam. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle schon einmal vorab ausdrücklich erwähnen, dass ich kein Geldsklave oder ähnliches bin.

Ich bin derzeit in Bingen am Rhein wohnhaft, Jahrgang 1985 und körperlich behindert. Konkret heißt das, dass ich in erster Linie nicht sprechen kann. Jedoch bin ich nahezu normal mobil und kann normal hören und alles Gesagte verstehen. Mehr Details bei Kontakt.

Ich bin heterosexuell, was bedeutet, dass bei mir mit Männern definitiv GV oder ähnliches ausgeschlossen ist. Mir geht es hierbei eher allein um den Dom/Sub-Aspekt an sich. Aber ich würde mich auch einer männlichen dominanten Person oder Personen von beliebiger Konstellation unterwerfen, vorausgesetzt, dass langfristig eine gegebenenfalls auch dominante oder gar auch devote Frau in der Konstellation dazugehören oder in die Konstellation dazukommen würde, dürfte oder könnte. Denn zwar bin ich naturdevot, aber trotzdem wünsche ich mir auf lange Sicht auch eine Lebenspartnerin.

Bezüglich Stichwort "Naturdevot": Ich würde es gerne im echten Leben – integriert in den Alltag, stets ärmellos (wenn nicht zu kalt) und stets mit einem dauerhaft sichtbarem Edelstahl-O-Halsreif – ausleben und nicht nur bloß als Rollenspiel, aber dennoch doch so, dass es mit Vernunft und Verstand sowie mit meiner selbstständigen Tätigkeit, meiner Familie und meinem Freundeskreis vereinbar wäre. Meine Neigung ist in meinem Umfeld bereits bekannt, weshalb ich mich deswegen hier auch nicht verstecken oder verstellen muss. Ich wäre jedoch unter Umständen dann auch nicht mehr so an meinen momentanen Wohnort gebunden, aber das hängt von der dann letztendlichen Situation und Konstellation im Großen und Ganzen ab. Die Details der Umsetzung und die gegenseitigen Tabus lassen sich dann bei Kontaktaufnahme besprechen. Im Grunde bin ich da recht flexibel.

Zusammengefasst: Ich suche also nach einer ernsthaften und echten Verbindung mit Loyalität, Vernunft und Ehrlichkeit, in der ich mein wirkliches devotes Wesen und Sein endlich ausleben kann, wo ich aber auch offen für verschiedene Konstellationen bin, jedoch ohne dabei finanziell oder anderweitig ausgebeutet zu werden. Das Wichtigste ist jedoch, dass es dann mit meinem bisherigen Leben kompatibel ist, was hier - wie bereits gesagt - aber kein Problem darstellen sollte, da mein Umfeld bereits über diesen Umstand im Bilde ist.

Falls Ihr mich interessant findet, würde ich mich sehr über eine Nachricht von Euch freuen. Also traut Euch. :-)

JanRos

BDSM Play Partner18 bis 55 Jahre ● 400km um Bingen am Rhein

Ähnliche Vorlieben wie my

Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...