Hallo liebe Herrin,

Ich (w, 37, wirke wie maximal 28) bin sehr devot und suche eine weibliche (!) Herrin, der ich mich unterwerfen darf.
Für mich ist es wichtig, dass ich Ihnen dienen darf, es um SIE geht und das passiert, was SIE wollen. Ganz egal ob Sie mich gerne als Ihre Lecksklavin abrichten wollen, Ihre sadistsische Ader an mir ausleben möchten, mich fesseln, mit dem Strapon durchficken, als Fußschemel oder Hündchen benutzen wollen oder was auch immer IHNEN gefällt. Ich möchte Sie glücklich machen und Ihnen gehorchen.

Ich bin sehr devot, schüchtern und total unterwürfig, ich brauche dringend eine Herrin, die mich liebevoll an die Hand nimmt und dabei ganz bestimmt führt, wie sie es will.
Was auch wunderschön wäre, wäre eine Kombination Sklavin/(beste) Freundin, also dass ich Ihre Sklavin sein darf und zugleich Ihre (beste) Freundin, natürlich wäre ich durchgehend devot und würde auch als Freundin Ihrer Dominanz folgen.

Bitte melden Sie sich bei mir. Ich brauche Sie dringend.

Die Sklavin


Infos zum freundschaftlichen Part:

Hast du Lust, dass wir uns bei mir zu Hause gemeinsam mit meinen Katzen Garfield und Aquarina eine gemütliche Zeit machen, mit quatschen und Gesellschaftsspielen? Oder gechillt neben den Schafen auf der Wiese zu sitzen im Naturschutzgebiet 3min zu Fuß von mir entfernt? Oder gehst du etwa gerne mit mir ins Vabali?

Ich bin eine sehr feinfühlige Frau, die jegliche Eindrücke sehr intensiv wahrnimmt - seien es Klänge, Gerüche, Gedanken, Worte, Gefühle, visuelle Wahrnehmungen, Kinesthätisches, Olfaktorisches.... Allem voran jedoch energetische Impulse. Das hat seine Vor- und seine Nachteile und in dieser Welt, in der wir leben, ist es gar nicht so einfach, damit zu leben. Ich fühle mich oft allein damit und wünsche mir mehr Menschen in meinem Leben, die Ähnliches kennen, mit denen man sich darüber austauschen kann und das Leben, den Moment, die Zeit, gemeinsam hochsensibel verbringen kann.
Intelligenz ist mir nicht fremd und ja, oft bin ich viel mehr im Kopf, als ich es sein möchte. Die Prägung unserer Welt und Kultur hat seine Spuren hinterlassen und meine Bemühungen, mich dem zu entreißen, gehen nur Schritt für Schritt voran. Jedoch bin ich nicht der Typ Mensch, der gern alles rein kognitiv argumentiert und betrachtet, dafür gibt es viel zu viele andere Ebenen, nicht nur den Kopf, sondern auch Körper und Gefühl und neben all den beschriebenen Empfindungen gibt es da auch noch die Spiritualität in all seinen Facetten und ich mag es, diese einzubeziehen.
Ich mag die Andersartigkeit und die Fabelhafte Welt der Amelie :)


Ich habe eine chronische Schmerzerkrankung, auf Grund derer ich mal mehr, mal weniger Kraft und des öfteren auch mal gar keine Kraft habe. Das macht es mir sehr schwer, Freunde zu finden und Freundschaften so zu leben, wie viele es tun (Treffen am späten Abend, Sport, Spaziergänge oder sonstige Aktivitäten..), sondern bin darauf angewiesen, dass jemand Lust drauf hat, die Treffen tatsächlich so zu gestalten, wie ich sie oben beschrieben habe, da ich zumeist leider für nichts anderes Kraft habe (mich benutzen zu lassen geht so gut wie immer). Dafür kann man sich mit mir sehr offen, ehrlich, authentisch und tiefgründig unterhalten und ich liebe trockenen Humor und um die Ecke denken. Manchmal könnten wir vielleicht auch Musik zusammen machen, falls du Lust hast :)

Da ich auch eine chronische Atemwegserkrankung habe, brauche ich tatsächlich auch noch, dass mein Gegenüber zumindest in der Zeit unseres Treffens (und wenn möglich vielleicht 2 Std davor auch) nicht raucht und vorallem kein Parfüm trägt, da ich sonst starke Atemnot bekomme.
Wenn du das alles gelesen hast, merkst du vielleicht, dass es nicht so leicht ist, passende Freunde zu finden und falls du denkst, für dich wäre es vielleicht passend, würde ich mich sehr freuen, wenn du dich bei mir meldest.
Gerne einfach nur Freundschaft oder ggf mit Kuscheleinheiten...

Ganz liebe Grüße
Daniela

PS: ich bin eine Frau, der Natürlichkeit sehr wichtig ist, daher bin ich unrasiert. Wem das nicht passt kann gerne gehen


FRAUEN sind immer willkommen!!!
Bei Frauen bin ich offen für alles, liebe es sanft und zärtlich, auf Augenhöhe oder devot.

BDSM/Fetisch Familie18 bis 60 Jahre ● 500km um Berlin

Ähnliche Vorlieben wie my

Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...