Ich suche keine Affäre, keine Spielerei, sondern eine dauerhafte 24/7-Lebenspartnerschaft mit der Frau, die vollkommen im Zeichen meiner Dominanz steht. Dein Platz ist eindeutig: an meiner Seite, unter meiner Führung, in dauerhafter Hingabe und innigster Liebe.

Meine Erwartungen sind klar und nicht verhandelbar:
• Tägliche sexuelle Verfügbarkeit. Du dienst mir mit deinem Körper jederzeit, wann und wie ich es bestimme.
• Orale Hingabe. Meinen Samen nimmst du mit Hingabe auf, täglich, aus eigenem Antrieb, selbstverständlich. Küssen - leidenschaftlich, ich will immer deine Zunge spüren.
• Laktation. Mit der Zeit hast du mir immer mehr Milch zu geben – hingebungsvoll, mit Lust. Auf mein Geheiß wirst du auch vor mir an der Maschine abgemolken.
• Körperliche Präsentation. Deine Fotze und dein Kitzler werden mir jederzeit so gezeigt, wie ich es erwarte – rasiert, offen, anal auf Wunsch gespült, erregt, verfügbar.
• Orgasmen nur mit Erlaubnis. Wenn ich dir erlaube zu kommen, wirst du meine Finger tief in dir spüren und ich werde das Zucken deiner Muskeln kontrollieren.
• Gynstuhl, Fisting, Dehnung, Urethral Play und ***, Pumpen, Nadeln und Aufspritzung deiner Genitalien sind für dich feste Bestandteile unseres Lebens.
• Ritualisierte Piercings: Schamlippen, Kitzler und Prinzessin-Albertina – Zeichen deiner Hingabe und meines Besitzes. Diese Schmuckelemente stehen für Kontrolle, Rituale und die ständige Präsenz meiner Macht.
• Erniedrigung und Kontrolle. Du bist bereit, meine Vorgaben ohne Widerstand umzusetzen – bis hin zum schamlosen Tragen von Hilfsmitteln wie Kathetern beim Abendspsziergang, um dich in deiner Unterordnung noch tiefer zu erleben.
• Öffentliches Verhalten: In der Welt zeigst du dich züchtig, unauffällig und unscheinbar. Du trittst nur privat vollständig in deine Unterordnung und Hingabe zu mir.

Dies ist keine Phase und kein Spiel. Es ist mein Anspruch auf dich – vollständig, dauerhaft, kompromisslos. Dein Körper, deine Hingabe und deine Lust gehören mir, und du wirst darin deine tiefste Erfüllung finden.

Wenn du dir nichts mehr wünschst, als dich in einer harten, konsequent gelebten 24/7-D/s-Partnerschaft völlig zu verlieren, dann melde dich. Finanzielle Sicherheit garantiert.

BDSM Play Partner18 bis 58 Jahre ● 100km um Bad Salzungen

Ähnliche Vorlieben wie my

Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...