Ich, männlich, Baujahr 1985, submissiv/devot, suche nach einem weiblichen dominanten Gegenstück, sei es für zunächst eine reine Top/Sub-Spielbeziehung oder direkt für eine echte Langzeitbeziehung als Lebenspartnerschaft mit echtem 24/7 Machtgefälle, zum Beispiel in Form von FLR mit BDSM-Aspekten. Dabei bin ich aber sehr offen für andere Top/Sub-Beziehungsvarianten jeglicher Art, z.B. muss es nicht unbedingt monogam sein, sondern kann auch auf Polyamorie usw. aufbauen. Wichtig ist nur, dass es auf einer ehrlichen Basis stattfindet. Ich wurde mich erstmal als Sub bezeichnen. Ob auch als Sklaven, das muss sich dann erst ausstellen bzw. sich erst entwickeln. 

Ich bin derzeit in Bingen am Rhein ansässig. Ich habe leider eine körperliche Behinderung, die hier aber keine Einschränkung darstellen sollte, nämlich, dass ich hauptsächlich nicht mündlich sprechen kann.

Ich bin offen für viele Dinge, Regeln, Bestrafungen, Spanking, Peitschen, Nacktheit, Fesselung/Fixierung, Käfighaltung, Aufgaben unter Aufsicht und möglicherweise nackt zu erledigen, erzwungene Sportübungen und weiteres aus dem BDSM-Bereich. Darüber hinaus wäre ich auch bereit, dauerhaft ein alltagstaugliches Halsband/Halsband als Kennzeichnung zu tragen. Denn mein fast gesamtes Umfeld weiß um meine Neigung, weshalb ich mich in dieser Hinsicht nicht (mehr) verstecken muss, und es ganz offen leben kann.

Meine Tabus wären vor allem alles, was illegal und gesundheits- / lebensgefährlich ist, zum Beispiel Atemkontrolle, (zu) starke Elektroschocks, Exhibitionismus, Kinder, Tiere, permanente Körpermodifikationen ohne meine Zustimmung und so weiter. Außerdem ist es mir wichtig, dass meine berufliche Tätigkeit als extrem gut verdienender Softwareentwickler (und bald auch als Musikartist, hauptsachlich im EDM-Bereich), mein bildungstechnischer Werdegang und mein soziales Umfeld davon nicht negativ beeinflusst werden, und wenn, dann nur ins positive.

Ladies, die es ausschließlich auf Geld abgesehen haben, brauchen sich nicht direkt an mich zu wenden. Denn mit solchen habe ich leider zu oft negative Erfahrungen gemacht, in Form von keiner Gegenleistung im Nachhinein, oder kurz gesagt, ich wurde einfach abgezockt. Deshalb werde ich jetzt überhaupt nicht mehr auf solche antworten.

So, das ist hoffentlich soweit alles, und ich hoffe nun, dass ich nach den vielen Misserfolgen nun auch endlich wirklich einen echten weiblichen dominanten Gegenpart für mich finde, welche es wirklich auch ernst meint, und nicht schon wieder einen Reinfall.

Ich würde mich entsprechend sehr auf Antworten freuen.

JanRos

BDSM Play Partner18 bis 40 Jahre ● 150km um Bingen am Rhein

Ähnliche Vorlieben wie my

Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.
Der Sadist ist eine Rolle in der großen Welt des BDSM und findet sich als das S in dem Akronym BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) wieder. Der Begriff Sadist bzw Sadismus leitet sich vom Marquis de Sade ab, dessen erotische Romane voll von SM Gewaltfantasien sind und als Pflichtlektüre des BDSM gelten. Im Bereich des SM, BDSM und Bondage findet sich der Sadist fast immer in der Rolle des Dominanten wieder, denn das Leiden seines Gegenübers ist sein Fetisch. Der Sadist liebt es, andere zu unterwerfen und leiden zu lassen - aber wie überall in BDSM Szenarien immer nach den Prinzipien des SSC (Safe, Sane & Consensual). Denn Unterwerfung und Qual sind hier Teil des SM Spiels und keine Aktionen mit tatsächlicher Gewalt. Manchmal reicht dem Sadist die Auslieferung seines Spielpartner durch Bondage, die Präferenz eines anderen liegt beim SM Utensil und er wird scharf durch den Einsatz von Fesseln, Peitschen oder Andreaskreuz. Manch ein Sadist steht auch besonders auf spezielle Maßnahmen seiner Erziehung, da gehört einerseits Bondage dazu, aber auch Atemkontrolle oder Toilettenspiele. Egal, wie genau jeder Sadist seine Leidenschaft auslebt, allen ist gemeinsam, dass sie es lieben, wenn ihnen jemand ausgeliefert ist. Ob es sein gefesseltes Rope Bunny beim Bondage ist oder seine Toilette beim BDSM Spiel - als Partner ist ein Masochist am besten geeignet und stellt den idealen SM Counterpart dar. So können beide Seiten ihre Präferenzen inmitten des BDSM Kosmos ausleben und den guten, alten Marquis hochleben lassen...