Die schwere Holztür knarrt in den Angeln, als sie sich langsam öffnet, ein dumpfes, feuchtes Echo hallt durch
den engen Flur. Der Geruch von altem Holz, Leder und einem Hauch von Metall steigt Renato in die Nase, als er
die steile Treppe hinabsteigt, die in den Keller führt. Seine nackten Füße spüren die kühle, raue Oberfläche der
Betonstufen, während seine Hände sich unwillkürlich zu Fäusten ballen – nicht aus Angst, sondern aus
Erwartung. Er weiß, was ihn erwartet. Und er will es. Jeden verdammten Moment davon.
Unten angekommen, bleibt er stehen, atmet tief ein. Der Raum ist nur sparsam beleuchtet, ein einziges, trübes
Licht fällt von der Decke, wirft lange Schatten auf die Wände. Die Luft ist schwer, fast greifbar, erfüllt von dem
unverkennbaren Duft von Lust und Unterwerfung. An den Wänden hängen rostige Ketten, einige enden in
Handschellen, andere in Ledermanschetten. In der Mitte des Raumes steht ein massiver Holztisch, dunkel
gefärbt, abgenutzt von unzähligen Körpern, die sich darauf gekrümmt, gezappelt, gestöhnt haben. Daneben ein
Stuhl mit breiter Lehne, poliert von Schweiß und Hautöl. Auf einem kleinen Tischchen liegen ein Tube Gleitgel,
ein schwarzer Analplug aus glänzendem Metall und ein Cockring aus Leder, der schon oft um schwellendes
Fleisch geschnallt wurde.
Renato spürt, wie sein Schwanz bereits zuckt, sich langsam füllt. Er hat sich heute extra nicht befriedigt, hat die
ganze Spannung, die ganze gierige Erwartung in sich aufgestaut. Seine Hände zittern leicht, als er sie vor seinem
Körper falten will – doch er zwingt sich, sie locker an den Seiten hängen zu lassen. Disziplin. Das ist es, was sie
von ihm verlangen. Und er wird gehorchen. Jeder Faser seines Körpers schreit danach.
Dann hört er Schritte. Langsam. Bedächtig. Die Absätze der Alte Frau klackern auf dem Betonboden, ein
rhythmisches, fast hypnotisches Geräusch. Ihr dunkles, schulterlanges Haar mit den silbernen Strähnen fällt wie
ein Vorhang über ihre Schultern, als sie in sein Blickfeld tritt. Die Lippen sind in einem tiefen Bordeauxrot
geschminkt, ein Farbton, der an frisches Blut erinnert – oder an Wein, der über eine Zunge läuft, bevor er
verschluckt wird. Sie trägt ein enges, schwarzes Korsett, das ihre schlanke Figur betont, die Hüften leicht
geschwungen, die Brüste hochgedrückt, so dass das Dekolleté eine verführerische Linie bildet. Ihre Augen
mustern ihn, kalt und berechnend, doch in ihren Pupillen glimmt etwas, das ihn noch härter macht: Hunger.
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„Na, mein kleiner Devoter“, sagt sie, ihre Stimme ist rauchig, fast ein Flüstern, doch jeder Buchstabe trifft ihn
wie ein Peitschenhieb. „Du siehst aus, als hättest du dich schon den ganzen Tag darauf gefreut, uns zu dienen.“
Sie tritt näher, die High Heels klicken mit jedem Schritt. Ihr Duft umhüllt ihn – teures Parfüm, vermischt mit
dem muskigen Aroma ihrer Erregung. „Hast du?“
Renato senkt den Blick, doch nicht aus Scham, sondern aus Respekt. „Ja, Herrin“, antwortet er, seine Stimme ist
rau vor unterdrückter Lust. „Ich habe an nichts anderes denken können.“
Ein leises Lachen entweicht ihren Lippen. „Gut.“ Dann wendet sie sich halb ab, gibt den Blick frei auf den Alten
Mann, der gerade den Raum betritt. Sein seidenes Hemd ist halb offen, gibt den Blick frei auf eine graumelierte
Brustbehaarung, die sich bis hinab zu seinem Bauch zieht. Die großen Hände mit den kurzen, kräftigen Fingern
halten einen Lederriemen, den er lässig um seine Handgelenke wickelt, während er Renato mustert. Seine Augen
sind dunkel, fast schwarz, und in ihnen liegt eine Art von Ruhe – die Ruhe eines Mannes, der weiß, dass er
bekommen wird, was er will. Immer.
„Also“, beginnt der Alte Mann, seine Stimme ist tief, fast grollend. „Wir haben heute Abend besondere Pläne mit
dir, Renato.“ Er legt den Riemen auf den Tisch, streicht mit den Fingerspitzen darüber, als würde er einen
Liebhaber berühren. „Aber zuerst…“ Er macht eine Pause, lässt den Blick über Renatos Körper gleiten, der
bereits unter der intensiven Aufmerksamkeit zu brennen beginnt. „…müssen wir sicherstellen, dass du auch
wirklich bereit bist, uns vollständig zu dienen.“
Renato spürt, wie sein Herz schneller schlägt. Er kennt das Spiel. Er liebt es. „Alles, was ihr wollt, Herr“, sagt er,
und seine Stimme zittert kaum. Fast.
Die Alte Frau tritt einen Schritt zurück, lehnt sich gegen den Tisch, die Hüften leicht vorgestreckt. „Zeig es uns“,
befiehlt sie, und ihre Finger spielen mit dem Saum ihres Korsetts. „Knien. Jetzt.“
Renato gehorcht sofort. Seine Knie treffen den kalten Beton, ein kurzer Schmerz schießt durch seine Gelenke,
doch er ignoriert ihn. Stattdessen konzentriert er sich auf die beiden Gestalten vor ihm, auf die Macht, die von
ihnen ausgeht, auf die Art, wie sie ihn betrachten – nicht als Mensch, sondern als Ding. Als Werkzeug. Als etwas,
das benutzt werden darf. Sein Schwanz ist jetzt vollkommen hart, pocht schmerzhaft gegen seinen Bauch, doch
er rührt sich nicht an. Nicht ohne Erlaubnis.
Der Alte Mann tritt näher, bleibt direkt vor ihm stehen. Renato kann den Geruch seines Aftershaves
wahrnehmen, vermischt mit dem erdigen Aroma von Schweiß. „Hände hinter den Rücken“, sagt der Alte Mann,
und Renato gehorcht, verschränkt die Finger ineinander, spürt, wie seine Schultern sich anspannen. Dann fühlt
er eine Hand auf seinem Kopf, große, warme Finger, die sich in sein Haar krallen.
„Guter Junge“, murmelt der Alte Mann, während er Renatos Kopf nach hinten zieht, so dass dieser gezwungen
ist, zu ihm aufzublicken. „Du weißt, was wir von dir wollen, nicht wahr?“
„Ja, Herr.“ Renatos Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Ich bin hier, um euch zu dienen. Mit meinem Mund.
Meinem Körper. Meinen Löchern.“
Ein zufriedenes Knurren ist die Antwort. Dann lässt der Alte Mann ihn los, tritt einen Schritt zurück. Die Alte
Frau löst sich vom Tisch, kommt näher, ihre Absätze klicken wie ein Metronom. Sie bleibt vor Renato stehen,
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beugt sich leicht vor, so dass ihr Dekolleté fast sein Gesicht berührt. „Und was passiert, wenn wir nicht
zufrieden sind?“ Ihre Finger streifen über seine Wange, kalt wie Eis.
Renato schluckt. „Dann… dann bestraft ihr mich, Herrin.“
„Richtig.“ Sie richtet sich wieder auf, ihr Lächeln ist scharf wie ein Messer. „Aber heute Abend…“ Sie wirft einen
Blick zum Alten Mann, dann wieder zurück zu Renato. „…wirst du uns beweisen, dass du es verdienst, unser
Spielzeug zu sein.“
Der Alte Mann greift nach dem Cockring auf dem Tisch, hält ihn hoch, so dass das Leder im fahlen Licht glänzt.
„Steh auf.“
Renato erhebt sich langsam, seine Beine zittern leicht. Der Alte Mann tritt hinter ihn, und Renato spürt, wie die
großen Hände seinen Gürtel öffnen, die Hose nach unten schieben. Sein Schwanz springt heraus, hart und
dunkelrot, die Spitze bereits feucht. Der Alte Mann packt ihn grob an der Basis, drückt ihn nach unten, so dass
er waagerecht steht.
„Stillhalten“, befiehlt er, und Renato beißt sich auf die Unterlippe, als er den kalten Lederriemen um seine Eier
und die Basis seines Schafts spürt. Der Alte Mann zieht ihn straff, nicht schmerzhaft, aber fest genug, dass
Renato ein Keuchen entweicht. Der Druck ist intensiv, fast schon zu viel – doch genau das will er. Kontrolle.
Einschränkung. Dass sie entscheiden, wann er kommt. Wenn er kommt.
„Perfekt“, sagt die Alte Frau, während sie um ihn herumgeht, seine nackte Brust, seinen Bauch, seine Hüften mit
ihren Blicken abtastet. „Jetzt die Hände.“ Sie deutet auf die Ketten, die von der Decke hängen. Renato hebt die
Arme, spürt, wie das Metall kalt gegen seine Handgelenke drückt, als der Alte Mann sie schließt. Die Ketten sind
lang genug, dass er stehen kann, aber nicht so lang, dass er sich bewegen könnte. Er ist gefangen. Ausgeliefert.
„Gut“, sagt die Alte Frau. Sie tritt vor ihn, ihr Korsett presst ihre Brüste nach oben, die Warzen zeichnen sich
deutlich unter dem Stoff ab. „Jetzt, mein kleiner Diener…“ Sie greift nach seinem Kinn, zwingt ihn, sie
anzusehen. „…wirst du uns zeigen, wie gut du mit diesem hübschen Mund umgehen kannst.“
Renato stöhnt leise, als sie sich auf den Stuhl setzt, die Beine spreizt. Unter dem kurzen Rock trägt sie keine
Unterwäsche. Ihre Muschi ist rasiert, glatt, die Lippen leicht geöffnet, feucht. Der Geruch von ihr steigt ihm in
die Nase – süß und muschig und unwiderstehlich.
„Leck mich“, befiehlt sie, und ihre Stimme ist jetzt härter, fordernder. „Und wenn ich nicht innerhalb der
nächsten zwei Minuten komme, wirst du bestraft.“
Renato beugt sich vor, so weit die Ketten es zulassen. Seine Zunge gleitet über ihre Schamlippen, langsam,
ehrfürchtig. Sie schmeckt nach Salz und Frau, nach Lust und Macht. Er hört, wie sie leise stöhnt, als er seine
Zunge zwischen ihre Falten schiebt, sie auseinander drückt, um an ihren Kitzler zu gelangen. Er saugt sanft
daran, kreist mit der Zunge, spürt, wie sie unter ihm zuckt.
„Ja… genau so“, keucht sie, ihre Hände krallen sich in sein Haar. „Deine Zunge ist so gut, Renato. Aber ich will
mehr.“
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Er gehorcht, drückt seine Lippen gegen sie, saugt ihre ganze Muschi in seinen Mund, seine Zunge arbeitet
unermüdlich. Seine eigenen Hüften zucken unwillkürlich, sein Schwanz pocht schmerzhaft im Cockring, doch er
ignoriert es. Sie kommt zuerst. Immer.
Plötzlich spürt er eine Hand auf seinem Hintern. Der Alte Mann. Seine Finger sind rauh, als sie über Renatos
Spalte gleiten, dann dringen sie ohne Vorwarnung in ihn ein. Renato stöhnt gegen die Muschi der Alten Frau,
doch er hört nicht auf zu lecken. Ein Finger wird zu zwei, dann zu drei, dehnt ihn, bereitet ihn vor. Er spürt das
kalte Metall des Gleitgels, das auf sein Loch getropft wird, dann das brennende Gefühl, als der Alte Mann den
Analplug nimmt.
„Entspann dich“, murmelt der Alte Mann, doch es ist kein Befehl – es ist eine Warnung. Dann drückt er den Plug
gegen Renatos Eingang, schiebt ihn langsam, aber unnachgiebig hinein. Renato stöhnt, sein Körper spannt sich
an, doch er zwingt sich, sich zu entspannen, den fremden Körper in sich aufzunehmen. Der Plug ist nicht groß,
aber er ist da, ein konstantes, unangenehmes Gefühl, das ihn daran erinnert, wer hier die Kontrolle hat.
„Gut gemacht“, sagt die Alte Frau atemlos. Ihre Hüften beginnen, sich rhythmisch zu bewegen, sie reibt ihre
Muschi gegen sein Gesicht. „Jetzt finger mich. Zwei Finger. Hart.“
Renato gehorcht, schiebt zwei Finger in sie, krümmt sie, sucht nach dem rauen Fleck an ihrer inneren Wand. Sie
stöhnt auf, ihr Körper zuckt, als er ihn findet. „Ja! Genau dort!“
Sein eigener Körper brennt vor unterdrückter Lust. Der Plug in seinem Arsch, der Cockring um seinen Schwanz,
die Ketten an seinen Handgelenken – alles hält ihn gefangen, alles erinnert ihn daran, dass er ihnen gehört. Der
Alte Mann tritt näher, sein Atem ist heiß an Renatos Ohr. „Du machst das gut, Junge“, flüstert er. „Aber denk
nicht, dass wir dich belohnen werden. Nicht bevor wir fertig mit dir sind.“
Renato stöhnt, sein Mund ist nass von der Alten Frau, seine Finger arbeiten unermüdlich in ihr. Er spürt, wie sie
sich anspannt, ihre Muskeln zucken um seine Finger, ihr Atem wird schneller, unregelmäßiger.
„Ich komme“, keucht sie, und dann spürt er, wie ihr Saft über seine Hand läuft, warm und klebrig. Sie zittert, ihr
Körper bebt, während die Wellen des Orgasmus durch sie hindurchfahren. Renato leckt weiter, saugt jeden
letzten Tropfen aus ihr heraus, bis sie ihn schließlich wegschiebt, atemlos.
„Gut“, sagt sie, ihre Stimme ist heiser. „Sehr gut.“ Sie steht auf, ihr Rock fällt wieder über ihre Oberschenkel.
Dann wendet sie sich an den Alten Mann. „Jetzt bist du dran.“
Der Alte Mann greift nach Renatos Haar, zieht seinen Kopf zurück. „Öffne den Mund.“
Renato gehorcht, öffnet die Lippen, streckt die Zunge heraus. Der Alte Mann lässt seine Hose fallen, sein
Schwanz springt heraus – dick, schwer, die Adern pulsieren unter der Haut. Die Spitze ist bereits nass, ein
Tropfen Precum glänzt darauf. Renato kann es kaum erwarten.
„Leck ihn sauber“, befiehlt der Alte Mann, und Renato beugt sich vor, seine Zunge gleitet über die Eichel,
sammelt den salzigen Tropfen auf. Der Geschmack explodiert auf seiner Zunge, bitter und männlich, und er
stöhnt, als er den Schaft in die Hand nimmt, ihn langsam auf und ab bewegt, während seine Zunge die
Unterseite leckt.
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„Mehr“, knurrt der Alte Mann. „Nimm ihn in den Mund. Ganz.“
Renato öffnet den Mund weiter, lässt die Eichel über seine Lippen gleiten, dann schiebt er sich tiefer, bis der
Schwanz gegen seinen Rachen drückt. Er würgt leicht, doch er zwingt sich, still zu bleiben, atmet durch die
Nase, während er sich noch weiter hinab bewegt. Seine Nase drückt gegen die graumelierte Brustbehaarung des
Alten Mannes, der Geruch von Schweiß und Mann füllt seine Sinne.
„Fuck, ja“, stöhnt der Alte Mann, seine Hände krallen sich in Renatos Haar. „Nimm ihn. Nimm meinen ganzen
Schwanz.“
Renato entspannt seinen Rachen, lässt den Schwanz tiefer gleiten, bis seine Lippen die Basis berühren. Er hält
die Position, spürt, wie der Schwanz in seinem Hals pulsiert, dann zieht er sich langsam zurück, saugt dabei fest,
bevor er wieder hinabgleitet. Seine Augen tränen leicht, doch er blinzelt nicht. Er ist gut darin. Und er liebt es.
„Scheiße, du bläst wie ein verdammter Profi“, keucht der Alte Mann. Seine Hüften beginnen, sich zu bewegen,
stoßen seinen Schwanz tiefer in Renatos Mund. „Jetzt bleibst du still. Ich werde ficken, wie ich will.“
Renato stöhnt um den Schwanz herum, ein vibrierendes Geräusch, das den Alten Mann noch mehr anspornen
scheint. Seine Bewegungen werden härter, schneller, sein Schwanz rammt gegen Renatos Rachen, wieder und
wieder. Renato spürt, wie sein eigener Schwanz in dem Cockring pocht, wie der Plug in seinem Arsch sich mit
jedem Stoß des Alten Mannes bewegt, ihn von innen reibt.
„Ich komme“, warnt der Alte Mann, seine Stimme ist rau. „Und du wirst jeden verdammten Tropfen schlucken.“
Renato nickt, so gut er kann, seine Hände zucken in den Ketten, doch er bleibt still, seinen Mund weit geöffnet,
bereit. Dann spürt er, wie der Schwanz in seinem Mund anschwillt, ein letzter, tiefer Stoß – und dann ergießt
sich heißer, salziger Samen über seine Zunge, füllt seinen Mund, läuft über seine Lippen. Er schluckt hastig,
wieder und wieder, bis der Alte Mann mit einem zufriedenen Seufzer aus ihm herausgleitet.
„Gut gemacht“, sagt der Alte Mann, streicht Renato über die Wange. Dann tritt er zurück, zieht seine Hose
hoch. Die Alte Frau kommt näher, ihre Finger streifen über Renatos geschwollene Lippen.
„Jetzt“, sagt sie, ihr Lächeln ist gefährlich, „wirst du uns zeigen, wie gut du mit deinem anderen Loch umgehen
kannst.“
Renato zittert vor Erwartung. Der Alte Mann greift nach dem Gleitgel, schmiert es großzügig auf seinen eigenen
Schwanz, der bereits wieder halb hart ist. Dann tritt er hinter Renato, seine Hände greifen nach Renatos Hüften.
„Beug dich vor“, befiehlt er, und Renato gehorcht, beugt sich so weit wie möglich, die Ketten spannen sich. Er
spürt, wie der Alte Mann den Plug herauszieht, ein kurzes, brennendes Gefühl, dann Leere. Doch nicht für lange.
Die Spitze des Schwanzes drückt gegen seinen Eingang, heiß und hart. Renato beißt sich auf die Lippe, atmet
tief aus, als der Alte Mann langsam, aber unnachgiebig in ihn eindringt. Der Schmerz ist scharf, brennend, doch
darunter liegt etwas anderes – ein tiefes, fast ***isches Verlangen, genutzt zu werden. Besessen.
„Atme“, sagt der Alte Mann, doch seine Stimme ist angespannt, seine Finger graben sich in Renatos Hüften.
„Entspann dich.“
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Renato tut es, atmet tief ein, lässt seinen Körper den fremden Schwanz aufnehmen. Zentimeter für Zentimeter
dringt der Alte Mann in ihn ein, dehnt ihn, füllt ihn, bis Renato das Gefühl hat, er würde platzen. Doch es ist gut.
So verdammt gut.
„Jetzt“, sagt die Alte Frau, ihre Stimme ist direkt an seinem Ohr. „Wirst du für uns kommen. Aber nicht in deine
Hand. Nicht auf den Boden.“ Sie greift nach dem Cockring, löst ihn. Renatos Schwanz springt heraus, hart und
schmerzend. „Du wirst für uns spritzen, Renato. Und wir werden zusehen, wie du es tust.“
Der Alte Mann beginnt, sich zu bewegen, seine Stöße sind langsam, aber tief, jeder einzelne trifft Renatos
Prostata, lässt Blitze durch seinen Körper jagen. Renato stöhnt, sein eigener Schwanz zuckt, doch er rührt sich
nicht an. Nicht bis sie es ihm befehlen.
„Jetzt“, sagt die Alte Frau. „Berühre dich. Aber komm nicht, bis wir es dir erlauben.“
Renatos Hand zittert, als er seinen Schwanz packt, ihn langsam auf und ab bewegt. Die Empfindungen
überfluten ihn – der Schwanz in seinem Arsch, die Hand an seinem eigenen Schwanz, die Blicke der beiden, die
jeden seiner Bewegungen verfolgen.
„Schneller“, befiehlt der Alte Mann, und Renato gehorcht, seine Hand fliegt über seinen Schaft, sein Atem wird
schneller, unregelmäßiger. „Aber nicht kommen. Noch nicht.“
Renato beißt die Zähne zusammen, kämpft gegen den aufsteigenden Orgasmus an. Es ist fast zu viel – die Hitze
in seinem Arsch, die Reibung an seinem Schwanz, die Stimme der Alten Frau, die ihm ins Ohr flüstert: „Du bist
so geil, Renato. So verdammt geil, wie du dich für uns windest. Wie du für uns leckst. Wie du für uns dich gibst.“
„Jetzt“, sagt der Alte Mann plötzlich, und seine Stimme ist ein Befehl. „Komm. Jetzt.“
Renato lässt los. Sein Orgasmus reißt ihn mit, ein heißer, weißer Blitz, der durch seinen Körper jagt. Sein Samen
schießt heraus, spritzt über den Betonboden, über seine Hand, sein Stöhnen ist ein langgezogener, keuchender
Laut. Gleichzeitig spürt er, wie der Alte Mann in ihm kommt, sein Samen füllt Renato, heiß und dick, läuft aus
ihm heraus, als der Alte Mann sich zurückzieht.
Renato zittert, sein Körper ist erschöpft, doch sein Geist ist leer. Und das ist genau das, was er wollte. Er gehört
ihnen. Vollständig.
Die Alte Frau streicht ihm über den Rücken, ihre Berührung ist fast zärtlich. „Gut gemacht, mein kleiner
Devoter“, sagt sie. „Aber denk nicht, dass wir fertig sind mit dir.“ Sie wirft dem Alten Mann einen Blick zu. „Es
ist noch lange nicht vorbei

BDSM Play Partner50 bis 78 Jahre ● 50km um Schweiz Stans

Du wohnst im Großraum Berlin, bist besuchbar und suchst eine feste Beziehung nach der traditionellen Rollenverteilung, wo die Frau einen ordentlichen Arschvoll auf den nackten Hintern bekommt und der Mann das Oberhaupt in der Familie ist, wo eine Tracht Prügel auf den nackten Hintern noch Probleme aus der Welt schafft, wo der Lederriemen neben dem Teller des Mannes, auf dem Tisch liegt?
Ich habe Durchsetzungsvermögen, bin konsequent und streng in der Erziehung. Bin bodenständig, freundlich, ehrlich, hilfsbereit, zärtlich und manchmal sogar romantisch. Du kannst mit mir über vieles reden und auch mit mir Lachen, nur versuche mich nicht zu hintergehen, zu veraschen, denn dann kann ich auch anders.
Mit folgenden Erziehungsmethoden solltest du etwas anfangen können:
Antreten auf Befehl, Backpfeifen, verbale Erniedrigung, Bitte/Danke sagen, typisches in der Ecke stehen/hocken/knien, Gehorsamkeit, zur Vorbeuge prinzipiell mindestens einmal wöchentlich den nackten Hintern versohlt zu bekommen, Haselnussruten schneiden, Kleiderordnung, Moralpredigt, Nackthaltung, Stock-holen, Teller leer essen, Unterhosenkontrolle, Züchtigungsrecht, Strafarbeiten im Haushalt, strenge Erziehung/Ausbildung, bei Fehlverhalten in der Öffentlichkeit auch dort übers Knie gelegt werden.
Prinzipiell benutze ich meine Hand um dir den Arsch zu versohlen, sollte dies jedoch nicht ausreichen, kommen Ledergürtel, Gerte, Stock oder Haushaltsgegenstände wie Kochlöffel, Teppichklopfer und Holzlineal zum Einsatz.

BDSM/Fetisch Familie18 bis 45 Jahre ● 50km um Nauen

Unerwartet erhalte ich mittags von Ihnen eine Whatsapp....Ich möchte, das Du heute abend für mich und meine Gäste kochst. Wir sind zu dritt. Ab 18 Uhr brauche ich Dich in der Küche. Vorher solltest du Dir eine Menüfolge überlegen und einkaufen gehen.

Mein Blick senkt sich, eine Freude steigt in mir auf und ich beginne sofort, nachzudenken, was ich für Sie und Ihre Gäste zubereiten darf. Eine Einkaufsliste ist schnell gemacht, schon sitze ich im Auto und suche in diversen Supermärkten und Feinkostläden nach den richtigen Zutaten...die Zeit vergeht wie im Flug, als ich mit einem Einkaufskorb bepackt bei Ihnen in der Türe stehe und klingel. Der Türsummer ist zu hören und ich begebe mich ins erste Stockwerk, wo Sie mich schon erwarten. Ihr zauberhaftes Lächeln lässt mich innerlich frohlocken und ich trete gerne ein... Sie tragen ein wunderschönes kurzes Schwarzes Abendkleid, Ihre schlanken langen Beine landen in zwei Heels, die mit silbernen Pailetten belegt sind. Sofort gehe ich auf die Knie, und beginne, Ihre Füße zu liebkosen... Da erst sehe ich durch Ihre Beine hindurch, das bereits Ihre Gäste da sind, die leise beginnen zu kichern... Sie befehligen mir, aufzustehen und mit der Zubereitung der Speisen zu beginnen.. Kurz stelle ich mich schüchtern bei den beiden Damen vor, die bereits am Tisch sitzen.... Julie, rothaarig, sehr schlank und mit Sommersprossen belegt lächelt mich überlegen an, als ich betreten meinen Namen nenne und Ihr die Hand schüttele. Sie trägt eine weiße Bluse und einen kurzen Jeansrock...Zuletzt begrüße ich Carmen, die mich anzwinkert, als ich Ihr die Hand gebe. Mein Blick fällt auch hier devot auf den Boden. Ihr taupefarbenes Kleid und Ihre ausgeprägte Oberweite fesselt meinen Blick einige Zeit, bevor meine Augen weiter an Ihr herabgleiten, um endlich an Ihren langen Wollsocken hängen zu bleiben.

Ich gehe sofort weiter in die Küche und beginne, das Essen vorzubereiten. Selten traue ich mich, zu Ihnen und Ihren Gästen herüber zu schauen, der Geräuschpegel sagt mir allerdings, das Sie eine angenehme Zeit miteinander verbringen.

Gut vorbereitet biete Ich Ihnen als erstes einen gut gekühlten Cremant an, den ich gemeinsam mit ein paar Canapés serviere. Sie genießen den Service und lassen sich nicht aus Ihren Gesprächen reissen.. Ich beginne nun den Hauptvorgang vorzubereiten. Während ich die Hähnchenbrust tranchiere, fragen Sie mich, ob ich auch ein Glas Sekt möchte. Gerne beantworte ich mit Ja und freue mich auf einen Schluck zum Anstoßen. Sie gehen kurz zur Vitrine, verschwinden kurz um die Ecke und reichen mir das Glas mit einem Blinzeln in den Augen...gerne nehme ich an und lasse den Duft in meine Nase ziehen und genieße Ihren warmen Saft. Zwischenzeitlich bin ich bestens präpariert, den Hauptgang zu servieren... es gibt russische Blini mit Creme Fraiche und Caviar, dazu einen gut gekühlten Chablis.
Die Stimmung steigt und es freut mich sehr, das ich Teil dieser netten Zusammenkunft sein darf. Heimlich lasse ich meinen Blick zu Ihnen und Carmen und Julie rüberstreifen... Sie merken dies sofort und bringen mich dazu, vor Scham rot anzulaufen...Sie fragen, ob Ich mal einen anderen Jahrgang probieren möchte. Irritiert schaue ich hoch, ohne zu verstehen, als Julie mich auffordert, Ihr mein Sektglas zu geben... Schon verschwindet das Glas unter dem Tisch und ein paar Sekunden später reicht Sie mir das gut gefüllte Glas... Ich laufe rot an, richte meinen Blick zu Ihnen und warte auf Ihr Signal. Gönnerhaft nicken Sie und signalisieren mir, das ich den Sekt ausprobieren darf. Er riecht gut, intensiv, und ist etwas salzig im Abgang. Eine sehr individuelle Note... Ihnen scheint das Essen zu schmecken, da es einige Zeit ruhiger wird am Tisch, ich nutze die Zeit, etwas aufzuräumen und den Nachtisch vorzubereiten... die Tarte au Chocolate ist prächtig gelungen, dazu serviere ich ein veganes Vanille-Eis. Außerdem frage ich, ob jemand einen Espresso haben möchte, was mir Carmen bestätigt. Während ich ihr den Espresso reiche, bleibt mein Blick in Ihrem Dekolleteé hängen, das wirklich außerordentlich gelungen ist. Wohlgeformte Brüste, die Ihren wunderbaren schlanken Körper perfekt ergänzen.
Mein Blick schweift einmal in die Runde, ich bin froh, das ich meine Aufgabe erledigt habe. Ich kann nicht ablassen, Sie zu beobachten, wie Sie gickernd mit den beiden Mädels konversieren, Ihr göttergleicher fordernder Blick lässt mich sofort wissen, wo mein Platz ist. Nicht wissend, was als nächstes passiert, warte ich auf ein Zeichen von Ihnen... nach einiger Zeit stehen Sie auf und sprechen mich in einem Befehlston an: So, los, jetzt aber hier rüber in das Gästezimmer, wir möchten nicht gestört werden... Ich folge Ihr sofort unterwürfig und befinde mich in einem schön eingerichteten, dezent illuminierten Gästezimmer, das mit einem modernen Bett ausgestattet ist. In der linken Ecke steht ein Eames Chair inkl. Fußteil, der zum entspannen einlädt... Julie und Carmen sind im Wohnzimmer geblieben, als Sie mir wortlos die Hände auf meinem Rücken verschnüren und mich auffordern, mich am Fußteil des Eames Chair niederzuknien. Sie fixieren meine Arme am Fußteil, so das ich mich in dem Raum nicht frei bewegen kann, und an meinen Platz gebunden bin ...bevor Sie den Raum verlassen, verbinden Sie mir meine Augen vollständig, so dass ich nichts sehen kann. Ich höre, wie Sie das Zimmer verlassen und die Türe lautstark zufallen lassen... es vergeht einige Zeit, meine Knie beginnen zu schmerzen, als die Türe aufgeht und ich höre, wie sich jemand auf dem Eames Chair niederlässt und seine Beine auf dem Fußteil ablegt, so das ich genau da zwischen knie...plötzlich merke ich, wie jemand einen Finger in meinen Mund steckt.... Ich nehme ihn auf und schmecke sofort den Saft der Spalte, nicht wissend, von wem er ist.... aber er schmeckt gut, ein bischen salzig.... mir wird sofort klar, was zu tun ist.... mit meiner Zunge arbeite ich mich hoch, entlang der Knie, liebkose ich die Oberschenkel und versuche, meinen Kopf in die Mitte vorzuarbeiten... Er verschwindet in einem kurzen Jeansrock... schon wird mir, klar, wer auf dem Stuhl liegt... ich beginne, mit meiner Zunge die Spalte komplett auszulecken und den Höhepunkt vorzubereiten..... Julie genießt meine Zuwendung und dirigiert meine Zunge weiter zu Ihrem Anus, indem Sie Ihre Hüfte anhebt. Auch hier kreist meine Zunge leidenschaftlich und ich spüre, das Sie es mag, wenn ich Ihre Rosette komplett benetze... Sie erhöht den Druck, bis meine Zunge beginnt, in Ihrem Anus einzudringen..... ich spüre, wie meine Erregung ins unermessliche steigt... langsam senkt Sie ihre Hüfte wieder ab und ich beginne, intensiv Ihre Klit zu penetrieren... Sie beginnt zu stöhnen und fordert mich auf, meine Zunge komplett in Ihrem Spalt verschwinden zu lassen, was ich sofort umsetze. plötzlich beginnt Sie zu zucken, Ihr Stöhnen bäumt sich auf, und ich merke, wie mir Ihr Saft das Kinn herunterläuft..... nach drei Minuten, in denen ich mich langsam zurückziehe, höre ich, wie sich die Atmung bei Julie normalisiert, bis ich Sie gar nicht mehr hören kann... hat Sie den Raum schon wieder verlassen? ...

..es vergehen bestimmt 30 Minuten, in denen ich versuche, den Gesprächen der drei zu folgen, was leider nicht gelingt. Nichtsdestotrotz scheinen die Drei eine gute Zeit zu haben, was mich sehr freut. erneut öffnet sich die Tür und ich merke, wie jemand mir die Fesseln löst... Los, beweg Dich, steh auf... Ausziehen, alles ! Mit Genuß nehme ich Ihre Stimme wahr und bin froh, das Sie in meiner Nähe sind... Aufs Bett mit Dir... zügig lege ich mich mit dem Rücken aufs Bett, schon beginnen Sie mich zu fixieren. Während der ganzen Zeit bleiben meine Augen verbunden, weswegen ich mir das Knie an der Bettkante stoße. Plötzlich spüre ich, wie Sie mir Kopfhörer in meine Ohren stecken und ich höre "Je veux" von ZAZ, sämtliche Umgebungsgeräusche werden durch die Kopfhörer abgeschirmt.. Ich genieße es, komplett fixiert in Ihrem Gästezimmer zu liegen, nichts sehend und nur Musik in meinen Ohren.... auf einmal spüre ich, wie mein Genitalbereich mit einem Schaum eingerieben wird... schon saust die Rasierklinge an meinem Schwanz entlang... gekonnt befreien Sie mich von unnötigem Wuchs zwischen meinen Beinen und reinigen mich mit einem warmen Lappen.... meine Erregung nimmt bereits zu, während Sie mich konsequent rasieren, gesteigert wird Sie dadurch, das Sie meinen Schwanz hart abbinden.... er steht sofort... brutal aufgegeilt liege ich da und es passiert eine geraume Zeit gar nichts. Da ich nichts höre und sehe, ist mein Zeitgefühl komplett außer Gefecht gesetzt...
Auf einmal merke ich, das eine der drei sich auf das Bett begibt, sich mit Ihren Händen auf meiner Brust festhält und meinen Schwanz komplett in Ihrer Spalte einrasten lässt. Mein Pulsschlag überträgt sich sofort. Langsam erhöht sich das Tempo, ich versuche, nicht abzuspritzen, was mir schwer fällt... Das Tempo wird erhöht, mein Schwanz gleitet rein und raus und ich spüre, das der Saft regelrecht aus der Spalte ausläuft und meinen frisch rasierten Genitalbereich komplett eingenässt hat... 2-3 mal wird der Anpressdruck erhöht, ich meine, mit meinem Schaft, die Klitoris zu spüren, bis ich beginne abzuspritzen... das Mädel sackt auf mir zusammen und beginnt leicht zu zittern ... Wer war das? Sollte es meine Herrin gewesen sein? Oder Julie? Hab ich Sie möglicherweise in den Arsch gefickt.... bzw. wohl eher Sie mich genommen...? Oder durfte ich Carmen kennenlernen....? Ich kann es nicht sagen.... aber es war geil... !!

Ich liege da, der Saft lässt meinen Genitalbereich langsam auskühlen, ich scheine, wieder alleine zu sein.... einige Zeit später merke ich, wie meine Füße gelöst werden...sofort werden meine Beine hochgeklappt, so das mein Arsch blank liegt.... ich spüre an dem konsequenten Griff, das es nur Sie sein können.... schon wird meine Rosette eingeschmiert, sofort spüre ich, wie das Menthol wirkt.... Meine Durchblutung nimmt zu, Sie präparieren mich gekonnt, indem Sie einen Plug in mir einrasten lassen, der sofort zu vibrieren beginnt... Wow, ein sensationelles Gefühl.... schon beginnt meine Prostata zu vibrieren und bringt meinen Schwanz erneut in Resonanz... die Vibration gibt mir das Gefühl, in meiner eigenen Welt zu sein... es läuft Eblouie par la nuit von ZAZ auf den Kopfhörern und ich sehe nichts... mein immer noch abgebundener Schwanz steht erneut eisenhart und pulsiert in Richtung der Decke...ich spüre erneut Hände auf meinem Körper, diesmal allerdings an meinen Waden, langsam wird meine Eichel in ein Loch gepresst, zunächst mit großem Widerstand, dann aber konsequent.... Die Hüfte senkt sich ab, bis durch das Gewicht mein Schwanz komplett verschwunden ist.... Das Loch ist verdammt eng, was meinen Puls weiter nach oben treibt.. es vergehen einige Minuten, ohne nennenswerte Bewegung. Ein Hammergeiles Gefühl, vermutlich in Julies Arsch geparkt zu sein....erst nach einigen Minuten presst Sie maximal an, und beginnt, Ihre Hüfte harmonisch auf und abzubewegen...bis Sie sich an meinen Waden festkrallt und mich hart fickt....erneut spritze ich ab, ein Zucken und langsam wird mein Schwanz wieder freigelegt... völlig platt liege ich da, merke wie Julie das Bett verlässt.... eine kurze Zeit sehe ich Sternchen....bis Sie mich langsam von meinen Fesseln lösen, mir die Augenbinde abnehmen und mir die Kopfhörer aus den Ohren entfernen. Ihr Blinzeln ist vielsagend, Sie haben mich mal wieder komplett im Griff. Langsam stehe ich nach Ihrer Aufforderung auf und ziehe mich gebückt an... Meine Muskeln sind komplett steif. Sie fordern mich auf, die Küche aufzuräumen. Beim Betreten des Wohnzimmers lächeln Julie und Carmen mich vielsagend an... schon bin ich dabei, Geschirr zu spülen und die Arbeitsfläche aufzuräumen...

Julie und Carmen verabschieden sich von mir und bedanken sich für den guten Service. Unerwartet streift Carmen ihren Slip von den Beinen und gibt ihn mir... Für Dich, als Erinnerung an heute.... Devot nehme ich das Höschen und rieche genußvoll an dem Stoff, der mit einigem Saft benetzt ist. Noch während ich den Geruch aufsauge, tut Julie ihr gleich und reicht mir ebenfalls Ihr Höschen.

Sie schauen sich das Schauspiel an und befehlen mir, jetzt nach Hause zu gehen. Mit dem Einkaufskorb und zwei Damenslips gut ausgestattet verlasse ich Ihre Wohnung, nachdem ich mich bei Ihnen für den einzigartigen Abend bedankt habe....

Kinky Date18 bis 45 Jahre ● 100km um Hamburg

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  • Huhu liebe Community, 😋 Ich möchte einen Tread zum Thema "Essen" erstellen. Dazu gab es ja schließlich schon mal ein paar Alberheiten! Und bei uns ist das schon ein Thema, was es abends "zu essen ...
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