Tja, ich bin jetzt finanziell unabhängig, habe Arbeit, kann überall hin. Mein Wort gilt!
Nur keine Gewalt, ich will das alle gleichzeitig zufrieden sind. Wenn nicht, ich kann jederzeit gehen, und finde immer dahin wohin ich möchte.
Ich bin von niemandem abhängig.
Achso, wenn ich will und Dir gefällt es, wirst Du es schon merken, magst Du mich nicht, ist nicht schlimm.
Ich finder immer einer der mich mag, ich suche aber halt auch seit jahren.
Jetzt weiß ich was ich möchte, und bin jetzt zufrieden.
Ich bin gebildet, Lustig, und sehr einfühlsam.
Ich mag keine Gewalt, und will nie wieder jemanden wehtun, wenn er das nicht will.
Sonst habt Ihr alle das Recht mich so lange zu vorurteilen, bis Ihr mir vergebt.
Aber ich bin keine Gefahr.
Mein Wort gilt!
Oder ich schweige.
Aber ich tue was ich will, und ich will Harmonie verbreiten.
Im übrigen, mag ich alle Geschlechtsteile, aber nicht immer die Körper da dran.
Ich möchte alles probieren, aber nur wenn ich Dich mag
So lass uns ein Abenteuer erleben.
Ich bin bereit
Egal wer Du bist, ich mag Dich.
Aber ob ich mehr will, das müssen wir zusammen herausfinden.
Du kannst mir vertrauen.
Ich bezahle oder tausche, aber vorher klären wir den Preis.
Egal was Du möchtest, wenn ich Dich mag bekommt Du es.
Frag mich einfach, oder frag nicht ist alles okay. Tu was Du möchtest.
Ja ich bin Straftäter gewesen, aber nur weil ich damals nicht die Leute kannte, die ich jetzt kenne.
Und das sie mir alle vertrauten. Nenn mir ein Name, mal sehen, vielleicht kennt er mich. Irgendwer wird mich schon von seinem Regen probieren lassen.
Ich trage immer einen Cowboyhut wenn ich erkannt werden will. Fragt nachdem Cowboy Johnny, in Kisselnallee OVB, bei der Justiz, die können mich verifizieren, wenn ihr müsst. Alles sind ab jetzt meine Freunde. Lasst mich Euch nur helfen, das ist meine Bestimmungen
Das kann sich ab jetzt jeder merken. Ich habe nichts mehr zu verbergen, ob die Prüfung jetzt durchgeht ändert nichts, wäre aber schade. Ich kann sehr unterwürfig sein, oder dominant. Findet heraus was ich will, nur keine Kinder oder Zwang.
*** ist scheiße. Da hat meistens nur einer Spaß, alles freiwillig!
Die Interessen meiner Familie sind liebe, und warmes essen, und ein warmer Ort zum schlafen.
Alles andere, brauch ich nicht wirklich
Irgendeiner wird mich mögen. Immer.
Gute Nacht und danke für Deine Zeit.
Schlaf gut. Ich bin keine Gefahr mehr.
Danke, Welt das ihr mich am Leben gelassen habt, jetzt möchte ich eich genießen.
Neid und Missgunst kenne ich nicht mehr.

BDSM/Fetisch Familie19 bis 80 Jahre ● Berghain in Berlin

Fantasie: Du nimmst mich gerade jetzt – drei Tage, in denen du meinen kleinen Schwanz und meine Schnelligkeit entlarvst und mich zu deinem bi Sklaven machst

Du setzt dich Freitagabend einfach neben mich in die Bar. Deine Hand landet auf meiner, warm, schwer, bestimmt.
„Du siehst aus, als würdest du heute Nacht gerne mal nicht mehr nachdenken müssen“, sagst du leise.
Ich gehe mit dir mit. Weil deine Stimme mich sofort ruhig macht. Weil ich mich bei dir schon jetzt kleiner fühle – und das seltsamerweise gut ist.

Zuhause ziehst du mich langsam aus. Als meine Shorts runterfällt, musterst du meinen halbsteifen Schwanz. Ein leises, wissendes Lächeln huscht über dein Gesicht.
„Hübsch. Lass mal sehen, wie hart er wird.“
Du streichelst ihn sanft – viel zu sanft. Innerhalb von Sekunden steht er steif da: klein, schlank, pochend. Du wichst mich langsam, fest. Nach acht, neun Bewegungen spüre ich es kommen. Ich versuche, mich zurückzuhalten – vergeblich. Ich komme hart, spritze auf deinen Oberschenkel, zittere vor Scham.
Du hältst inne. Schaust mich an. Kein Lachen. Nur diese tiefe, verständnisvolle Stille.
„So schnell“, flüsterst du schließlich. „Und so wenig Kontrolle.“ Du kicherst leise, als wärst du amüsiert von meinem kleinen Missgeschick. „Das wird Spaß machen – jedes Mal, wenn du so schnell kommst, bestrafe ich dich. Und du kommst ja immer schnell, oder?“
Tränen schießen mir in die Augen. Ich will mich wegdrehen. Du hältst mein Kinn fest.
„Schäm dich nicht. Das ist kein Makel. Das ist ein Geschenk. Dein Körper sagt dir schon jetzt: Du bist nicht für normales Ficken gemacht. Du bist für Hingabe gemacht. Für mich.“

Du ziehst meinen Kopf zwischen deine Beine.
„Leck mich. Zeig mir, was dein Mund kann – weil dein kleiner Schwanz es nicht kann.“
Ich zögere – sofort gibst du mir den ersten harten Klaps auf den nackten Arsch.
Ich lecke. Gierig. Weil du stöhnst, weil du „gut so, mein armer Junge“ flüsterst und weil jeder Tropfen deines Safts die Scham überdeckt. Hier bin ich nützlich. Hier zählt meine Schnelligkeit nicht.

Samstagmorgen legst du mich übers Knie.
„Gestern hast du gezögert. Und du bist ohne Erlaubnis gekommen. Dreißig Schläge.“
Du spankst mich methodisch, bis mein Arsch brennt und mein Schwanz wieder tropft – obwohl er wehtut.
Danach hältst du mich fest und flüsterst:
„Dein schneller Höhepunkt ist kein Fluch. Er ist der Beweis, dass dein Vergnügen nicht aus deinem Schwanz kommen darf. Es muss aus Gehorsam kommen. Aus Demütigung. Aus dem Wissen, dass du nur dann kommst, wenn ich es dir erlaube – oder gar nicht.“

Dann beginnst du, meinen Mund und meinen Arsch vorzubereiten.
Zuerst der Mund: Du schnallst den dicken schwarzen Strap-on um. Die Eichel glänzt noch von deinem eigenen Saft.
„Ich will das nicht“, murmle ich.
Du greifst zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, bis ich wimmere.
„Schau deinen kleinen Schwanz an. So nutzlos, so schnell fertig. Dein Mund wird jetzt lernen, was er wirklich kann.“
Du setzt dich hin, spreizt die Beine und winkst mich auf die Knie. „Mund auf. Zunge raus.“ Ich gehorche zögernd. Du schiebst die Eichel langsam rein, lässt mich erst nur lecken, die Adern nachfahren, den Geschmack aufnehmen. „Atme durch die Nase. Entspann den Hals.“ Du kommentierst jede Sekunde: „Tiefer… ja, spür, wie er deinen Rachen füllt. Schluck drumherum. Das wirst du für meinen Mann machen – stundenlang, ohne zu würgen.“ Wenn ich huste, ziehst du ihn raus und gibst mir zwei Klapse auf die Wangen. „Nochmal. Besser.“ Du trainierst mich über eine Stunde: mal langsam, mal schneller, bis Speichel über mein Kinn läuft und ich lerne, ihn ganz zu nehmen, ohne zu atmen. „Siehst du? Dein Mund ist dafür gemacht. Weit besser als dein kleiner Schwanz.“

Dann der Arsch. Du legst mich auf den Rücken, hebst meinen Arsch hoch – an das Sofa gelehnt, Beine über meinen Kopf, so dass mein kleiner Schwanz direkt über meinem Gesicht baumelt. „Perfekt“, sagst du kichernd. „So kann ich dich melken, und du spritzt dir schön selbst ins Gesicht – weil du ja immer so schnell kommst.“ Du schmierst Gleitgel auf meinen Eingang. „Entspann dich. Dein Arsch muss lernen, offen zu sein – für meinen Mann, der viel dicker ist.“ Du beginnst mit einem kleinen Plug, drehst ihn rein, lässt mich ihn halten, während du meinen kleinen Schwanz streichelst – nur leicht, um mich hart zu halten. „Spür, wie er dich dehnt. Atme tief.“ Wenn ich mich verkrampfe, gibst du mir harte Schläge auf die Pobacken. „Kein Zögern. Öffne dich.“ Nach dem kleinen Plug kommst du mit Fingern – erst zwei, dann drei, schiebst sie tief rein, suchst meine Prostata und melkt sie rhythmisch. „Spür das? Dein kleiner Schwanz tropft schon.“ Du drückst fester auf die Prostata, melkst mich gnadenlos, und lachst, als ich komme – viel zu schnell, spritze mir selbst ins Gesicht und in den Mund. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge. Du hältst meine Beine fest: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen – und du kommst ja immer so schnell, mein armer Junge.“ Du nimmst ein kleines Lederpaddle, schlägst direkt auf meine Eier – klatsch, klatsch, rhythmisch, bis ich schreie. „Jedes Mal, wenn du kommst, ohne zu fragen, bestrafe ich dich so. Und es macht mir Spaß, wie schnell du immer bist.“ Du melkst weiter, dehnst mich mit den Fingern, bis mein Arsch glüht und ich wimmere: „Bitte… mehr… für dich.“ Du lobst mich: „Brav. Dein Arsch ist jetzt fast bereit. Morgen wird er gefüllt – und du wirst wissen, warum dein kleiner Schwanz nie gereicht hat.“

Du bringst mich auch dazu, dein Arschloch zu lecken. Du setzt dich rückwärts auf mein Gesicht, drückst deinen runden, weichen Arsch auf meinen Mund. „Zunge raus. Leck mein Loch sauber – tief rein.“ Ich zögere – du kneifst meine Eier hart. „Tu es. Für mich.“ Ich lecke, schmecke dich, und du kicherst wieder: „Gut so. Du hasst es, oder? Aber du tust es, weil ich es will.“

Sonntagabend kommt dein Mann. Du lachst: „Schau, wie eifrig sein kleiner Schwanz ist. Aber wehe, er kommt ohne Erlaubnis – dann bestrafe ich ihn wieder.“
Du zeigst auf mich – nackt, Arsch rot, kleiner Schwanz frei und pochend, Mund und Loch vorbereitet, Tränen in den Augen.
„Das ist er. Mein Junge mit dem schnellen, kleinen Schwänzchen. Er hat das Wochenende gelernt, dass sein kleiner Schwanz nie reichen wird – nur sein Mund und sein Arsch.“

Du kniest dich vor mich. Hältst mein Gesicht.
„Schau mich an. Nur mich. Sag mir: Willst du seinen großen Schwanz in deinem Mund?“
„Ich… schäme mich so…“
„Genau. Und diese Scham macht dich frei. Weil dein kleiner Schwanz nie eine Frau richtig befriedigen wird. Weil du zu schnell kommst. Weil du nur dann wirklich Lust spürst, wenn du benutzt wirst – von mir, für mich, wegen mir.“
Du öffnest meinen Mund. Dein Mann schiebt sich rein. Dick. Warm. Viel größer als meiner je war. Ich sauge – erst zögernd, dann verzweifelt. Weil du zusiehst. Weil du „ja, genau so, nimm ihn tief, mein armer bi Junge“ flüsterst und weil jeder Würgereflex mich näher an dich bindet. Mein trainierter Mund nimmt ihn ganz, ohne zu würgen – genau wie du es mir beigebracht hast. Du greifst zwischendurch zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, um mich zu erinnern: „Nicht kommen. Sonst...“ Der Druck macht mich nur härter, und ich hasse es, wie mein eigener Saft schon tropft – eklig, klebrig, widerlich.

Später sagst du: „Leg dich auf den Rücken.“
Ich tue es, zitternd. Du setzt dich auf mein Gesicht – deine nasse, heiße Fotze drückt sich auf meinen Mund, deine schweren Schenkel umklammern meinen Kopf. „Leck mich, während er dich nimmt. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich lecke tief in dich rein, schmecke deinen Saft, der mir über das Gesicht läuft. Du greifst meine Beine, hebst sie hoch und spreizt sie weit – hältst sie fest wie in einem Schraubstock, so dass mein Arsch offen und einladend daliegt. Dein Mann stellt sich dazwischen, seine dicke Eichel drückt gegen meinen vorbereiteten Eingang. „Entspann dich“, flüsterst du, während du dich auf meinem Mund reibst. Er dringt ein – langsam zuerst, dehnt mich, füllt mich aus. Ich stöhne in deine Fotze, lecke schneller, weil der Schmerz in Lust übergeht. Er stößt tiefer, härter, fickt mich rhythmisch, während du meine Beine hältst und mir ins Ohr flüsterst: „Spür ihn. Spür, wie richtig das ist. Dein kleiner Schwanz zuckt schon – aber wehe, du kommst.“ Mein Schwanz baumelt nutzlos, hart und tropfend, und ich hasse das Gefühl, wie mein eigener Vorsaft auf meinen Bauch läuft – eklig, demütigend.

Plötzlich spüre ich es kommen – zu schnell, wie immer. Ich versuche, es zurückzuhalten, aber dein Stöhnen, sein Ficken, dein Duft – es ist zu viel. Ich komme, spritze hoch, und weil du meine Beine so hoch hältst, landet alles auf meinem Gesicht und in meinem Mund, mischt sich mit deinem Saft. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge, aber du drückst dein Gewicht runter: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen ohne Erlaubnis.“ Du hebst dich kurz, lässt mich mein eigenes Sperma ablecken, während dein Mann weiter in mich stößt. Dann greifst du zu meinen Eiern – kneifst sie hart, zwickst sie zusammen, bis ich schreie in deinen Schenkel. „Noch nicht genug“, sagst du lachend – du machst dir einen Spaß daraus, wie schnell ich komme – und nimmst ein kleines Lederpaddle – klatsch, klatsch, schlägst du direkt auf meine Eier, rhythmisch, nicht zu hart, aber genug, dass Tränen laufen und ich bettle: „Bitte… ich hasse es… aber für dich…“ Du kneifst nochmal, ziehst an ihnen, während er mich härter fickt. „Genau. Hass es. Aber nimm es. Weil ich es will. Weil dein kleiner, schneller Schwanz dich dazu gemacht hat.“

Er kommt schließlich tief in mir – heiß, füllend. Du lässt meine Beine runter, stehst auf und sagst: „Jetzt fick mich – auf seinem Gesicht.“ Du setzt dich wieder rückwärts auf mein Gesicht, dein Arschloch direkt auf meinem Mund. „Leck mein Loch, während er mich nimmt.“ Ich lecke tief in dein Arschloch, schmecke dich, während dein Mann in deine Fotze stößt – hart, tief, direkt über mir. Du stöhnst laut, reibst dich auf meinem Gesicht, und ich lecke weiter, atme deinen Duft, spüre, wie er dich fickt. Als er in dir kommt, hältst du still: „Jetzt leck sein Sperma aus mir. Alles.“ Du setzt dich auf meinen Mund, lässt sein heißes, ekliges Sperma in meinen Rachen laufen. Ich würge, hasse es – aber schlucke, weil du es willst, weil du lachst: „Brav, mein bi Sklave. Du hasst Sperma, oder? Aber du nimmst es für mich.“

Du hältst mich danach. Streichelst meinen wunden Schwanz. Flüsterst:
„Dein kleiner Schwanz war nie das Problem. Er war der Schlüssel zu mir.“

Das ist meine tiefste Fantasie: Du bist die reife, strenge, verständnisvolle Frau, die meinen Körper gerade jetzt entdeckt, entlarvt und mich in deine und die Welt deines Mannes zieht – bis ich erkenne, dass ich genau dafür gemacht bin. Wenn du genau diese Frau bist, die mich so nimmt und mir zeigt, warum ich es brauche – schreib mir.

Ähnliche Vorlieben wie tu

Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
Der Begriff Masochismus geht auf den österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch zurück, der in seinen Werken masochistische Praktiken und SM Szenarien schilderte. Neben dem Sadisten spielt der Masochist eine große Rolle in der Welt des BDSM, denn er ist Teil des Begriffes: Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Ein Masochist im BDSM ist in der Regel eine Persönlichkeit, die ihre Unterwerfung schätzt, also submissive (devot, unterwürfig) ist. Häufig verbindet sich die Rolle Masochist mit der des Bottoms und im Bondage findet sich der Masochist in der Rolle des Rope Bunnys wieder. Ein Masochist geniesst die Auslieferung an den Spielpartner und einige von ihnen lieben auch den Schmerz, den sie in SM Sessions erleben können. Der Lustschmerz, bei dem Endorphine freigesetzt werden stellt einen großen Reiz im Masochismus dar und wird bereitwillig in Kauf genommen. Deshalb ergänzen sich der Sadist und der Masochist in SM Sessions auch so besonders gut. Genau wie der Sadist weiss auch mancher Masochist besonders bestimmte Utensilien zu schätzen: Angefangen von Seilen und Fesseln beim Bondage, über SM Ledergeschirre oder medizinische Gerätschaften wie Klistiere oder Wartenbergrad - jedem Tierchen sein Plaisierchen. Erlaubt ist was gefällt und das in 100%igem Einvernehmen. Ein Masochist liebt aber nicht nur die Unterwerfung und den Schmerz einer SM Session - er liebt auch die Zeichen seiner Qual. So trägt er nach einer lustschmerzvollen Behandlung seine Blessuren mit Stolz, blaue Flecke, Striemen und Kratzer sind seine Orden. Ein wichtiger Aspekt des Masochismus iat auch, dass diese Spiele mit dem Schmerz nicht immer sexueller Natur sind, der Schmerz und die Auslieferung stehen im Zentrum der Begierde.