ich bin ein 44-jähriger Dom/Daddy/Caregiver aus der Nähe von München. Ich bin Nichtraucher und gestalte mein Leben gern vielseitig – sei es bei spannenden Abenden mit Billard oder Bowling, entspannten Wanderungen in der Natur oder gemütlichen Stunden zuhause. Gemeinsame Erlebnisse sind mir wichtig – ein leckeres Essen genießen und danach ausgiebig kuscheln (mein schwarzer Gürtel im Kuscheln kommt dann natürlich zum Einsatz!) gehört für mich einfach dazu.

Ich suche eine liebevolle Little ab 22 Jahren oder auch eine devote Vollblut-Sklavin die ähnliche Interessen und Vorstellungen hat. Am liebsten wohnst du in der Nähe von München, da mir eine enge Verbindung wichtig ist – Fernbeziehungen ab 200 km sind nicht so mein Ding.

Meine kinky Seite liegt im Caregiver/Daddy-Dom-Bereich. Ich mag sowohl die klassische Dom/Sub-Dynamik als auch eine fürsorgliche DDLG-Dynamik, in der Zuwendung, Regeln und Fürsorge Hand in Hand gehen. ABDL ist zwar nicht mein Schwerpunkt, aber wenn es ein Teil von dir ist, bin ich offen, mich darauf einzulassen. Alles Weitere können wir gern gemeinsam besprechen – schließlich steht der Austausch für mich im Mittelpunkt. KV-Spiele sind für mich jedoch tabu!

Meine SM-Vorlieben liegen in DS, Edgeplay, Klinikspielen und Bondage – sowohl Shibari als auch Fixierungen und härtere Fesselspiele.

Wenn du denkst, dass wir gut zusammenpassen oder jemanden suchst, der dich liebevoll an die Hand nimmt und unterstützt, dann melde dich gern bei mir. Ich freue mich auf deine Nachricht!

BDSM Play Partner22 bis 42 Jahre ● 100km um Pastetten
BDSM Play Partner18 bis 50 Jahre ● 50km um Hamburg

Fragen & Diskussionen über sklavin

  • Ein Geburtstagsgeschenk für die Sklavin fiktion ! (c) bei mir Sie ist jetzt seit ein paar Jahren meine Sklavin, meine Sklavin aber auch meine Partnerin. Und während Sie im Leben gleich ...
    • 2 Antworten
      • 31
      • Gefällt mir
  • Dienerin und Sklavin

    Neulich hatte ich mich mit einer Dominanten Frau ausgetauscht. Sie hatte einen Männlichen Sklaven der ihr Diener war und auf Befehl bereit stand und alles für das Wohl der seiner Herrin getan hat. Den ...
    • 25 Antworten
      • 7
      • Gefällt mir
  • Freundin und Sklavin in einem, geht das?

    Hallo in die Runde, ich frag mich schon etwas länger ob die Kombination aus Freundin und Sklavin in einer Person funktioniert. Ich mag es, wenn meine Sklavin sich gerne leiten lässt, im Leben, wie auc ...
    • 15 Antworten
      • 16
      • Gefällt mir
  • Ähnliche Vorlieben wie sklavin

    Ein Sklave oder eine Sklavin zu sein kann das erklärte Ziel einer Person sein, die devot ist und Lust an der Unterwerfung hat. Ein Sklave / eine Sklavin gibt die Kontrolle komplett an ihren Dom / ihre Domina (oder allgemein: Master) ab und geniesst es, den Druck von Verantwortung los zu sein. Die Rolle des Sklaven / der Sklavin für den Master z. B. eine Domina einzunehmen ist dabei ein langfristiges Projekt, denn die tiefe Beziehung zwischen den beiden erfordert eine Menge von Vertrauen. Und das entsteht nicht ad hoc, sondern braucht seine Zeit. Das Verhältnis zwischen einer Domina / Master und dem devot unterwürfigen Konterpart ist dabei durchaus nicht nur sexuell geprägt, sondern bedeutet eine komplette 24/7 Unterwerfung, die alle täglichen Routinen beinhaltet. Ein devot agierender Sklave zu sein umfasst sämtliche Aspekte des Zusammenlebens. Die Rolle eines Sklaven oder einer Sklavin beschränkt sich zuweilen allein auf ein monogames Verhältnis zu genau einem Dom / Domina, das exklusiv ist und intensiv ausgelebt wird. Ein Sklave / eine Sklavin kann man häufig anhand von Schmuck erkennen, den er oder sie als Zeichen ihrer Verbundenheit zu ihrem Master trägt. Der Ring der O ist das am häufigsten gebräuchliche Symbol für die innige Verbindung von Domina und Sklave oder Dom und Sklavin. Und wird natürlich mit Stolz getragen. Anders als im devot geprägten Sklavenverhältnis zur Domina / zum Dom kann ein Sklave / eine Sklavin in anderen Situationen im Alltag durchaus andere Wesenszüge ausser Unterwürfigkeit an den Tag legen, das devot geprägte Ich beschränkt sich allein auf ihre Beziehung zu ihrem Master. Es gibt ja das Klischee vom erfolgreichen Manager, der im Job das Sagen und die Kontrolle hat und sich privat als Sklave devot in die Hände seiner Domina begibt. In manchen Fällen trifft dieses Image sicherlich zu, da es für viele Menschen eine Wohltat und Erleichterung bedeutet, Kontrolle und Verantwortung in die Hände einer anderen Person zu legen und einfach mal devot zu sein statt bestimmend. Wie bei den meisten Beziehungen und Szenarien im BDSM wird auch im Verhältnis zwischen Domina / Dom und Sklave / Sklavin vertraglich festgelegt, wo die Grenzen der Beteiligten sind und wie weit die Abgabe der Kontrolle geht. Denn bei einem Machtgefälle wie diesem zählt eins besonders: Vertrauen.