Ich bin ein empathischer, humorvoller Mann und suche eine Frau, die Lust auf Nähe, Sinnlichkeit und ehrliche Begegnungen hat. Mir ist ein respektvoller, entspannter Umgang wichtig – aber auch das Kribbeln, das entsteht, wenn man sich gegenseitig anziehend findet.

Wenn du neugierig bist und weißt, dass gute Gespräche und körperliche Nähe sich nicht ausschließen, könnten wir gut zueinander passen.

Wenn die Chemie stimmt, darf es für mich gern leidenschaftlich werden. Ich mag Abwechslung und neue Erfahrungen – ohne Druck, aber mit Lust und gegenseitigem Respekt.

Ob klassischer Sex oder auch Fantasien in Richtung BDSM: Nichts muss, alles kann. Wichtig ist mir, dass Wünsche und Grenzen offen besprochen werden und sich beide dabei sicher und wohlfühlen. Spielzeug und Ideen sind vorhanden, genauso wie die Bereitschaft, Neues gemeinsam zu entdecken.

Ob es bei einem prickelnden ONS bleibt, sich eine entspannte F+ entwickelt oder vielleicht mehr daraus wird, entscheidet sich ganz natürlich danach, wie gut wir harmonieren und was wir beide suchen.

Du bist volljährig, gern bis etwa 50 Jahre alt, und hast eine normale bis mollige Figur.

Ich lege Wert auf Loyalität, Diskretion und Sauberkeit – und bringe das selbstverständlich auch selbst mit. Ein erstes Anschreiben gern mit Bild, du bekommst natürlich ebenfalls eines von mir zurück. Ein Telefonat kann später gern folgen, die Nummer klären wir vorher schriftlich.

Falls du eher zurückhaltend oder schüchtern bist: kein Problem. Mit mir kann man über alles reden.

Ähnliche Vorlieben wie the

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }