Du wohnst im Großraum Berlin, bist besuchbar und suchst eine feste Beziehung nach der traditionellen Rollenverteilung, wo die Frau einen ordentlichen Arschvoll auf den nackten Hintern bekommt und der Mann das Oberhaupt in der Familie ist, wo eine Tracht Prügel auf den nackten Hintern noch Probleme aus der Welt schafft, wo der Lederriemen neben dem Teller des Mannes, auf dem Tisch liegt?
Ich habe Durchsetzungsvermögen, bin konsequent und streng in der Erziehung. Bin bodenständig, freundlich, ehrlich, hilfsbereit, zärtlich und manchmal sogar romantisch. Du kannst mit mir über vieles reden und auch mit mir Lachen, nur versuche mich nicht zu hintergehen, zu veraschen, denn dann kann ich auch anders.
Mit folgenden Erziehungsmethoden solltest du etwas anfangen können:
Antreten auf Befehl, Backpfeifen, verbale Erniedrigung, Bitte/Danke sagen, typisches in der Ecke stehen/hocken/knien, Gehorsamkeit, zur Vorbeuge prinzipiell mindestens einmal wöchentlich den nackten Hintern versohlt zu bekommen, Haselnussruten schneiden, Kleiderordnung, Moralpredigt, Nackthaltung, Stock-holen, Teller leer essen, Unterhosenkontrolle, Züchtigungsrecht, Strafarbeiten im Haushalt, strenge Erziehung/Ausbildung, bei Fehlverhalten in der Öffentlichkeit auch dort übers Knie gelegt werden.
Prinzipiell benutze ich meine Hand um dir den Arsch zu versohlen, sollte dies jedoch nicht ausreichen, kommen Ledergürtel, Gerte, Stock oder Haushaltsgegenstände wie Kochlöffel, Teppichklopfer und Holzlineal zum Einsatz.

BDSM/Fetisch Familie18 bis 45 Jahre ● 50km um Nauen
Ons

ONS18 bis 35 Jahre ● 75km um Apolda

Ähnliche Vorlieben wie the

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }