Hallo Du, in erster Linie möchte ich Dich erst einmal kennenlernen, was Dich ausmacht, Deine Träume, Deine Wünsche und Deine Sehnsüchte erfahren. Ich werde Dir gerne mit der selben Offenheit begegnen. Bei gegenseitiger Sympathie und der richtigen Mischung von Gemeinsamkeiten und Gegensätzen, werden wir unseren gemeinsamen Weg gehen und vielleicht zu einander finden.

Der BDSM steht bei mir nicht an Erster Stelle, auch gibt es in diesem Bereich so viele verschiedene Facetten und dazu wieder die unterschiedlichsten Menschen, bezogen auf Prägungen, Charakter, Aussehen, Vorlieben und Erfahrungen. An Erster Stelle steht für mich der Mensch bzw. die Frau, da ich selbst rein heterosexuell orientiert bin, dennoch aber auch offen Frauen gegenüber bin, bei denen das nicht so ist.

Da ich noch das Mädchen in der Frau suche, auch bezogen auf das Äußere, bevorzuge ich auch Frauen die jünger sind als ich. In denen noch etwas süßes, kindliches und verspieltes schlummert und die diese Art auch noch im erwachsenen Alter gerne in die Beziehung integrieren würden. Um wirklich sie selbst zu sein, sich wohlfühlen und auch fallen lassen zu können. Auch zieht mich das anders sein an, vielleicht weil ich auch selbst anders bin. 😀Berührungsängste aufgrund von zwischenmenschlichen Auffälligkeiten oder auch psychischen Problemen gibt es bei mir nicht. Das mag auch mit dem Umstand zusammen hängen, dass ich ein großes Interesse habe für Psychologie und mir immer wieder von meiner Umwelt bestätigt wird, hier wohl auch ein Händen zu haben für Gespräche und Menschen, die einen steinigen Lebensweg gegangen sind und vom Leben geprägt wurden. Ich mag es mich um meine Partnerin zu kümmern, was sie beschäftigt und was sie letztendlich ausmacht zu erfahren.

Deshalb sehe ich mich zumindest in bestimmten Anteilen, durch aus auch in der Rolle des Caregiver wieder und Frauen die auch Little oder Middle Anteile leben, könnten mit mir harmonieren in einer festen Partnerschaft. Aber auch Frauen die einfach anders sind, die noch das Kind in sich leben und ausleben möchten. Sehr natürlich sind, gerne herum albern, z.B. noch mit einem Kuscheltier einschlafen und die sich nicht gleich blöd vor kommen, oder unselbstständig, wenn man sich um sie kümmert und für ihre Probleme und Sorgen da ist.

Zusammen spaß zu haben, albern zu sein, sich fallen lassen und wohl fühlen zu können, ist so wichtig auch für mich. Natürlich sollte auch Platz für die ganz normalen und alltäglichen Dinge in einer Beziehung sein, wie spazieren gehen, Händchen halten, was essen und was trinken gehen, ins Kino gehen, zusammen Filme und Lieblingsserien konsumieren und ganz viel kuscheln, küssen und körperlich eins zu sein.

Das lässt sich für mich auch gerne in einer Fernbeziehung leben.

Lass uns auf eine gemeinsame Reise gehen, unseren Phantasien, unserer Experimentierfreudigkeit ihren freien Lauf, alles darf nichts muss, die Spielregeln bestimmen wir Beide selbst.

Falls Du Dich von meinen Worten angesprochen fühlst, neugierig geworden bist und Dich widerfindest, freue ich mich über eine Nachricht von Dir.😀

Was mich ausmacht in Stichpunkten und was ich anziehend finde an meinem weiblichen Gegenüber.😀

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Liebe Grüße Nico

Kinky Date18 bis 47 Jahre ● 400km um Würzburg

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Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }