Hallo zusammen,
ich bin ein devoter Mann, 32 normal sportlich gebaut und suche auf diesem Weg eine selbstbewusste, dominante Frau, die Lust hat, mich in eine besondere Session zu ***. Mein Wunsch: Ich möchte in einen Peniskäfig verschlossen, sicher gefesselt und anschließend ausgiebig gekitzelt werden – gerne auch bis an meine Grenzen.
Ich stelle mir vor, dass du die Kontrolle übernimmst, mich mit einem Peniskäfig keusch hältst (Schlüsselübergabe natürlich möglich) und mich dann, während ich wehrlos gefesselt bin, mit deinen Fingern, Federn. oder anderen Hilfsmitteln kitzelst, bis ich vor Lachen und Spannung nicht mehr weiß, wohin mit mir. Ich bin sehr kitzlig, besonders an den üblichen Stellen wie Füßen, Seiten und Achseln, und liebe das Gefühl der Hilflosigkeit in Kombination mit der spielerischen Tortur.

Zu mir: Ich bin gepflegt, respektvoll und offen für klare Absprachen vorab. Ich schätze Kommunikation und Konsens – ein Safeword ist für mich selbstverständlich, um die Grenzen zu wahren. Ich bin mobil und könnte zu dir kommen, bin aber nicht besuchbar.
Was ich suche: Eine Frau, die Spaß an Dominanz hat und meine Vorlieben teilt oder ausleben möchte. Ob einmalig oder regelmäßig, lass uns das gemeinsam herausfinden. Erfahrung mit Peniskäfigen, Bondage oder Kitzeln ist super, aber kein Muss – Hauptsache, du hast Freude daran, mich in diese Situation zu bringen.
Tabus: Kein AV, nichts was bleibende Spuren hinterlässt oder gegen die Regeln hier verstößt. Alles Weitere können wir gerne privat klären.
Wenn dich das anspricht, schreib mir einfach eine Nachricht mit ein paar Infos zu dir und deinen Vorstellungen. Ich freue mich darauf, von dir zu hören und vielleicht bald gemeinsam etwas Aufregendes zu erleben!

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Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }